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Das unglaubliche

GeschichteSchmerz/Trost / P12
08.06.2020
08.06.2020
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08.06.2020 676
 
Liebe Charlotte,
Heute nun schreibe ich dir meinen Abschiedsbrief, so wie meine Mutter mir und meine Großeltern Meinen Eltern. Wie in allen Briefen erzählen wir die Geschichten von dem der den Brief verfasst. Somit nun schreibe ich dir meine. Wenn du sie erst kennengelernt hast wirst du verstehen und dich deinem Schicksal stellen müssen.

In Liebe mom







Hier ist nun meine Geschichte:

Ich öffnete meine Augen. Grelles Licht blendete mich. Schnell schloss ich sie wieder und versuchte mich auf meine anderen Sinne zu konzentrieren. Ich hörte leises piepsen neben mir und ich roch einen mir sehr bekannten Geruch. Sofort schoss mir nur ein Gedanke in den Kopf: „Krankenhaus“. Langsam öffnete ich meine Augen wieder. Glücklicherweise gewöhnten sie sich recht schnell an das grelle Licht. Ich sah mich in dem mir so bekannten Zimmer um. Meine Tante saß neben mir im Stuhl. Anscheinend merkte sie erst jetzt das ich (leider) aufgewacht bin. Schnell erhob sie sich und setzte sich neben mich aufs Bett und nahm meine Hand. „Schatz wie geht es dir, wie haben uns alle solche Sorgen um dich gemacht. Wie konntest du das nur wieder tun. Wir dachten du wärst mit dem Thema durch“, sagte sie aufgebracht. Als Antwort sagte ich nur: „ ich hatte ja keine andere Wahl, ihr wolltet mich wieder weg sperren.“

Nur zu gut konnte ich mich an gestern Abend erinnern. Daran das wir einen Streit hatten und ich nur noch schrie: „ wie könnt ihr es wagen mich auf ein Internat für psychos zu schicken. Lieber sterbe ich als noch mal eingesperrt zu sein!“
Im Blickwinkel sah ich eine Schere. Befor sie mich daran hindern konnten schnappte ich sie mir und schnitt meine Pulsader auf.
Mein rotes Blut lief aus meiner Wunde. Von meinem unteren Arm über mein Handgelenk, runter über die Innenseite meiner Hand. Es tropfte auf dem Boden wo ein kleiner See erstand. Ich sah Genus voll zu bis mir langsam schwindelig wurde. Ich sank zu Boden und hörte nur noch schreie und die Sirene eines Krankenwagens.

Mich riss die Stimme meiner Tante aus meinen Erinnerungen. „Schatz wir dachten nur das es dir vielleicht helfen würde wenn du mal ein bisschen Ruhe bekommst indem du in einem Internat lebst. Und dieses hat uns deine Psychologin wärmstes Empfohlen. Da dort Leute sind die dir falls du mal wieder irgendwelche Selbstmordgedanken hast helfen können. Wir wollten dir doch nichts Böses. Das musst du mir glauben.“
„ ich brauche diese Hilfe aber nicht da es sowieso nichts bringt“ , erwiderte ich ihr.
„ das weißt du doch garnicht. Versuche es doch einmal und wenn es nicht geht dann halt nicht.“ Bart sie mich. Und ich stimmte ich ihr dann doch zu.
Die Tür öffnete sich und die Ärztin Kamm herein.
„Miss Jackson wie geht es ihnen?“ fragte sie. Doch meine Antwort versprach allen die Sprache: „Mir geht es Grotten schlecht ich wollte sterben nur sie mussten mich daran hindern!“ Die Ärztin sowie meine Tante schauten mich perplex an mit dieser Aussage hatten sie nicht gerechnet. Nach einer kurzen Pause unterbrach die Ärztin die stille: „Ich glaube in diesem Fall wäre es ganz gut wenn sie dich psychische Hilfe besorgen. Und eines möchte ich noch sagen, der tot ist nie eine Lösung.“ „Wir haben schon seit 2 Jahren eine Psychologin die sich um Sarah kümmert. Zudem hatten wir ihr gestern gesagt das wir sie auf ein Internat für psychisch labile schicken wollten dabei ist dann auch das passiert“, antwortete meine Tante und deutete mit ihrer Hand auf meinen unteren Arm.
„Nun im dem Fall würde ich sie bitten die Psychologin hier hinzu zu ziehen damit sie mit Miss Jackson ein paar Worte wechseln kann“, sagte schließlich die Ärztin. „Natürlich hatte ich mir sowas schon gedacht und sie bereits informiert sie müsste also jedem Moment kommen“, erwiderte meine Tante.
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Das ist nun mein erstes Kapitel meiner ersten Geschichte bald wird ein neues kommen in den folgenden Kapiteln werde ich aber nicht drunter schreiben da ich das mir kenne da mich das immer anpisst somit überspringe ich das immer. Ich hoffe das ihr mir ein kleines Feedback gebt.
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