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No one can take YOUR place

GeschichteAllgemein / P18
Hikari "Kari" Yagami und Gatomon Meiko Mochizuki und Meikuumon Mimi Tachikawa und Palmon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Takeru "T.K." Takaishi und Patamon
06.06.2020
14.07.2020
9
7.813
 
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
01.07.2020 727
 
Hallo :D
Heute gibt es das neue Kapitel, ich denke der Titel sagt um wen es in diesem Kapitel gehen wird... :D
Viel Spaß beim Lesen und ich hoffe euch gefällt das Kapitel ^-^

LG
Crow Hogan

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Mimi seufzte. Sie hatte sich tatsächlich von Sora überreden lassen. Dabei wollte sie Tai nicht sehen. Langsam machte sie sich auf den Weg zu dem Braunhaarigen. Sie würde einfach nur schnell den Zettel abholen und dann sofort wieder verschwinden.
Vor dem Hochhaus angekommen zögerte Mimi kurz bevor sie mit dem Aufzug zu dem Stockwerk fuhr, in welchem Tai und Hikari wohnten. In dem Aufzug war ein Spiegel. Sie schaute sich in diesem an und richtete ihre Haare. -Omg wie sehe ich denn aus…- dachte sie sich. Als der Aufzug anhielt verließ sie diesen und ging zu der Wohnungstür der Yagami‘s. Mimi starrte auf die Tür. Dann klingelte sie. Als niemand aufmachte klingelte sie erneut. -Super es scheint niemand Zuhause zu sein- freute sie sich. Sie wollte gerade gehen als sich die Tür langsam öffnete. Tai hustete. Er sah echt gar nicht gut aus. „Mimi? Was machst denn du hier?“ fragte er das Mädchen. Mimi schaute ihn nicht wirklich an. „Sora hat mich gebeten den Wahlfachzettel abzuholen, kannst du mir den bitte geben?“. „Klar Moment“ Tai wollte gerade nach hinten gehen als er das Gleichgewicht verliert und fast hinfällt. Mimi hielt ihn schnell fest. „Pass auf…“ sie sah ihn besorgt an. Der Braunhaarige lehnte seine Stirn langsam an Mimis Schulter und atmete schwer. Mimi lief sofort rot an. „Du glühst ja richtig…leg dich besser hin“ sie half Tai in sein Zimmer und aufs Bett. Er legte sich langsam hin. „Danke…“ lächelte er sie an und sah sie an. Mimi drehte sofort ihren Kopf zur Seite. „K-Kein Problem…wo ist denn der Zettel?“. Sie wollte schnell weg. Schließlich war es ja deutlich zu sehen gewesen, dass Tai und Meiko irgendwas haben. Tai nahm Mimis Hand und schloss seine Augen langsam. „Bleib bitte bei mir…“ flüsterte er. Mimi sah ihn mit roten Wangen an. Wieso sollte sie denn bitte bei ihm bleiben. Wo war denn seine Meiko. Sie wollte ihre Hand zurückziehen, konnte es aber nicht als sie ihn ansah. Er sah echt süß aus. Was wäre schon dabei kurz so zu bleiben. Mimi hielt seine Hand auch langsam mit ihrer fest. Sie setzt sich neben ihn auf sein Bett.
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Nach einer Weile öffnete Mimi langsam ihre Augen. Sie schien eingeschlafen zu sein. Sie wollte gar nicht aufstehen. Es war irgendwie sehr gemütlich. Als sie ihre Augen geöffnet hatte sah sie zu dem Jungen hoch. Sie lag dicht neben ihm. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und Tai hatte seine Arme fest um sie geschlungen. Ihr Herz schlug schneller. Hatte er sie im Schlaf so nah an sich gezogen? Sie hatte es gar nicht gemerkt. Das Mädchen wollte sich langsam aufsetzen als sie wieder in seine Arme gezogen wurde. „Nein bleib hier“ nuschelte Tai. Mimi sah zu ihm hoch und hatte aufgeblasene Wangen. -Was will er denn bitte? Wieso lässt er mich nicht gehen?- grübelte Mimi. Langsam spürte sie wie weiche Lippen ihren Kopf berührten. Mimi sah geschockt zu Tai hoch. „W-Was?...“. Tai legte seinen Finger auf Mimis Lippen. Er wusste selbst nicht was gerade mit ihm los war. Er wollte sie einfach die ganze Zeit bei sich haben. Den Streit schien er komplett zu verdrängen in dem Moment. Vielleicht lag es an den Medikamenten oder dem hohen Fieber, dass er nur das hübsche Mädchen vor sich sah und im Kopf hatte. Wahrscheinlich träumte er das ganz sogar. Er kam ihr mit seinem Gesicht langsam und stupste ihr Kinn mit seinem Finger etwas hoch. Seine Lippen streiften ihre. Mimi’s Herz raste. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Er machte sie verrückt. In dem Moment verdrängte auch Mimi den Gedanken an Meiko, schloss ihre Augen und presste ihre Lippen sanft auf Tai’s.
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Hikari wartete vor der Schule auf Yolei. Sie hielt ihre Tasche fest. Sie hatten heute ausgemacht, dass sie bei ihr übernachten würde. Yolei kam zu ihr. „Hey Kari, ich hoffe du musstest nicht lange warten, ich hatte noch etwas mit einem Klassenkameraden zu besprechen“ entschuldigte sich die Lilahaarige. „Alles Gut Yolei“ lächelte Hikari ihre beste Freundin an. „Wollen wir los?“ fragte sie. „Ja klar komm“ lächelte Yolei und ging mit Hikari zu sich.
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