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Hopeless

von lesophie
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
04.06.2020
02.08.2020
11
16.139
1
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04.06.2020 1.521
 
"Hope du legst jetzt sofort dieses Buch weg und machst was ich gesagt habe!"

Ich zuckte zusammen als die wütenden Stimme meines Vaters ertönte.
Ich atmete tief durch und legte mein Buch zur seite stand auf und schlich auf denn Flur.
"Sofort!"

Brüllte mein Vater als er die Treppe hoch stampfte und mich sah.
Ich nickte schnell und huschte runter in die Küche um das Geschirr weg zu räumen und sauber zu machen.
Als ich nach einer Stunde fertig war ließ ich mich seufzend auf einen Stuhl fallen doch als ich den Motor des Motorrads meines Bruders hörte sprang ich sofort wieder auf.

Ich rannte zur Haustür und schloss auf noch wärend mein Bruder parkte.
"Hey Tom!" begrüßte ich ihn glücklich.
"Na meine kleine." Er wuschelte mir beim rein gehen durchs Haar.
Ich verdrehte meine Augen und strich meine Haare glatt.
Tom zog sich seine Jacke aus legte seinen Helm zur Seite und lief mit mir in die Küche.

Ich war immer froh wenn er bei mir war dann hatte ich wenigstens jemanden zum Reden wenn mich diese ewigen Wutausbrüche meines Vaters mal wieder fertig machten.
Keine Ahnung wie Tom es schaffte das alles zu ignorieren. Ihm schien das alles nichts auszumachen ganz im Gegenteil zu mir.
Ich war viel zu sensibel und dafür hasste ich mich nicht mal allein einkaufen gehen würde ich mich trauen. Es war alles einfach nur zum kotzen und ich hasste meine Schwäche genau so wie ich meinen Vater hasste.

"Tom komm her. Sofort!"

Ich schloss meine Augen. Wenn man vom Teufel spricht.

Tom stand seufzend auf.
"Ich warte hier." Murmelte ich.

"Okay."

Tom verschwand und ich huschte schnell in mein Zimmer um mir mein Buch wieder zu schnappen.
Bis Tom wieder zurück kam lass ich darin und als er dass sah setzte er sich lachend.
"Sag mal wie oft willst du dass eigentlich noch lesen. Solltest du dass mittlerweile nicht auswendig können?"

"Tu ich auch." nuschelte ich las den letzten Satz zu ende und klappte es wieder zu.

Mein Bruder musterte mich. "Was findest du nur immer an diesen Geschichten?"

Ich zuckte mit den Schultern. "Ich fühl mich eben besser und kann für einen Moment dieses Leben vergessen. Das gefällt mir."

"Klar." Tom grinste. "Und diese ganze Schwärmerei von diesen Typen die sowieso nicht echt sind."

"Aber sie sind niedlich!" warf ich protestierend ein.

Tom lachte. "Natürlich sind sie dass."
Ich verkniff mir ein Grinsen und wich seinem Blick schmolend aus.

"Tom! Bist du zu blöd das Wohnzimmer sauber zu machen oder zu faul!? Du machst das sofort hast fu mich verstanden!?" Unser vater tauchte plötzlich im türrahmen auf und sofort versteifte ich mich.

Tom spannte seinen Kiefer an stand aber auf und sagte nichts weiter.

"Wenn du nicht fertig bist bis ich wieder Zuhause bin setzt es eine Tracht Prügel verstanden!?"

Ich schluckte schwer und sah zu wie Tom ins Wohnzimmer ging und mein Vater dass haus verließ.

Schnell schnappte ich mir mein buch rief Tom zu das ich in meinem Zimmer sei und rannte nach oben.
Ich knallte meine Tür zu und ließ mich weinend zu Boden sinken.

Ich hatte absolut keine Lust mehr auf dieses beschissene leben! Was zum Teufel hatte ich den Schlimmes getan!? Wenn ich doch nur weg wäre. In einem meiner Bücher das wäre alles so viel einfacher.

Verzweifelt schlug ich mir eine Hand vor den Mund damit Tom meine Schluchzer nicht hörte.
Ich stand langsam auf denn ich wusste dass mittlerweile nur noch eines half damit ich aufhörte zu weinen. Und dazu hatte ich keine Lust mehr ich habs endgültig satt ständig zu weinen!

Ich legte mein buch auf mein Bett schnappte mir mein schlafzeug und tappste in mein Bad dass zum Glück in meinem Zimmer war.
Ich schloss die Tür ab und lehnte mich an die Wand atmete erstmal tief durch bevor ich mich auszog mir meinen Rasiere schnappte und unter die Dusche stieg.

Nachdem ich die richtige Temperatur für dass Wasser gefunden hatte ließ ich das Wasser einfach auf mich hinunter prasseln bevor ich tief einatmete und den ersten Schmerz des schnittes spürte.

Doch ich biss nichtmal meine Zähne zusammen ich hatte mich schon an die Schmerzen gewöhnt. Und auf den ersten Schnitt folgte ein zweiter und ein dritter bis ich nicht mehr weinte.

Sofort ließ ich den Rasierer fallen und beobachtet wie sich das wasser vermischt mit meinem Blut einen Weg nach unten bahnte.
Und mach einigen Minuten stieg ich dann aus der Dusche icj trocknete mich vorsichtig ab und zog mich an.
In meinem Zimmer streifte ich mir noch schnell eine weste über falls Tom noch in mein zimmer kommen würde.

Er wusste es nicht und dass sollte auch so bleiben ich will ich nicht mit diesem Problem belasten.

Ich schmiss mich in mein Bett und wickelte mich in meine Decke ein.
Seufzend griff ich nach meinem Lieblings Buch und strich lächelnd über den Einband auf dem Maze Runner stand.

Eine letzte Träne lief über meine Wange bevor ich mit dem Buch fest an mich gepresst einschlief.
***

Etwas rüttelte an mir. Murrend drehte ich mich zur Seite. Doch es hörte nicht auf. "Tom...lass das..." murmelte ich.

Doch es rüttelte weiter an mir und als dann auch noch plötzlich ein lauter Knall ertönte war ich wach. "Tom verdammt...!" Fing ich an doch verstummte augenblicklich als ich nicht in meinem Bett lag und realisierte wo ich eigentlich war.

Ich hatte die Bücher schon zu oft gelesen und den Film so oft gesehen dass icj ganz genau wusste wo ich war.

Ein Schrei verließ meine Lippen und ich drückte mich verzweifelt an dass Gitter. Was ist hier los!!?

Die Box kam zum stehen und die Lucke wurde geöffnet.
Ich blinzelte als mich helles Licht blendete.

Ich versteckte mich hinter einem Fass und beobachtete alles ganz genau.

"Was zum...?"

"Wo ist der frischling...?"

War von oben zu hören. Und dann sprang plötzlich jemand nach unten.
Ich erkannte die blonden Haare sofort. Newt.

"Und? Was siehst du Newt."

Newt antwortet nich er sah sich um und da er jetzt hier unten war konnte ich mich nicht länger verstecken seine Augen weiteten sich als er mich entdeckte. "Das gibts doch nicht dass..." stotterte er.

Ich biss meine Zähne zusammen schmiss ihn zu Boden und sprang so schnell ich konnte aus der Box in mitten von den Jungs dich mich anstarrten als wäre ich ein Geist und ich starrte schwer atmend zurück.

"E ein Mädchen?"

Newt kam wieder aus der Box geklettert er hielt sich den Kopf. Ob ich ihn verletzt habe?
Ich biss auf meine Lippe. Und wenn Schon! Das ist alles nur ein Traum genau ich kneif mich und dann ist das alles verschwunden.
Ich schloss meine Augen und kniff so fest ich konnte in meinen Arm.

"Ähm...was machst du da?"

Ich öffnete meine Augen und  schrie auf als ich immer noch auf der Lichtung war. Verdammt...!
Ich stieß die Jungs zur seite ind rannte weg. Was eine ziemlich dumme Idee war ich meine wo sollte ich schon hin? Wir sind von maueren umgeben und dahinter lauert ein Labyrinth.

"Haltet sie fest!" "Sie darf nicht ins Labyrinth!"

Ich schnaubte. Das wusste ich selbst. Aber wo sollte ich denn dann hin um den jungs zu entkommen. Verzweifelt sah ich mich um und dann fiel mein Blick auf das Baumhaus.
Ich kletterte so schnell ich konnte die Leiter nach oben und knallte die Lucke zu.

Schwer atmend starrte ich runter zu den Jungs.
"Hey komm runter wir tun dir nichts!" Rief jemand.

"Wir wollen dich nur etwas fragen!"

"Das ist doch Schwachsinn!" schnaubte Gally und stieg die Leiter hoch panisch sah ich mich um und griff nach dem erst besten dass mir in die Finger kam in dem fall nach einer Schüssel und warf sie nach unten die Jungs duckten sich.

"Hey was soll dass den jetzt!?"

Ich schmiss weiter mit Sachen bis ich Gally traf er fiel die Leiter runter und rappelte sich fluchend auf. "Okay schmeiss nochmal was und...!" fing er an doch da traf ihn auch schon ein Apfel am Kopf.

Ups.

Gally knurrte. "Okay das wars...!" Er wollte wieder die Leiter hoch doch jemand hinderte ihn daran.

"Kommt schon Jungs hört auf!" Newt schob sich durch die Menge nach vorn. "Ihr seht doch dass sie total verängstigt ist! Am besten lassen wir sie erstmal in Ruhe. Wir alle!" Newt sah in die Runde. Alby nickte.

"Newt hat Recht! Wir lassen sie geht wieder an die Arbeit!"

Gally verschwand als erster fluchend bevor auch die anderen langsam gingen ich beobachtete alles vorsichtig doch als Newt nach oben sah wich ich schnell zurück und setzte mich auf den Boden.
Ich zog meine Knie an meinen Körper  und fing an zu weinen.
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