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Der Eiskönig

von Btrfan98
GeschichteDrama, Familie / P12 / Gen
Carlos Garcia James Diamond Kendall Knight Logan Mitchell OC (Own Character)
03.06.2020
14.03.2021
5
10.345
1
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03.06.2020 1.387
 
Das ist meine zweite Geschichte, nur dieses mal ist sie etwas länger als die andere. Am Anfang ist die Geschichte wie im Film, aber nur am Anfang.




Erzählers Sicht:
In der kleinen Vorstadt Minneapolis, im Bundestaat Minnesota sind alle Häuser in Dunkelheit getaucht. Draußen bewegt sich nichts mehr.  Doch auf einmal geht in einem Haus ein Licht an und der 5- Jährige Kenny tapst barfuß zu dem Nachbarbett, wo sein Bruder schlief. Auf den 1. Blick kommt man nicht drauf, dass James und Kenny Geschwister wären, denn sie können nicht unterschiedlicher sein. James hat für seine 7. Jahren, ein ernstes Gesicht und denkt immer negativ und relativ.  Er hat glatte braune Haare  und hellbraune Augen, Kenny hingegen ist ein aufgewecktes Kind.  Er hat viele Sommersprossen im Gesicht und meistens sieht man ihn fröhlich und steckt seinen Bruder damit oft an. Im Gegensatz zu seinem Bruder hat er rotbraune Haare und grüne Augen.
  Kennys Sicht: Endlich erreichte das Bett von James. Mühsam kletterte ich auf seinem Bett hoch und nach einer Weile klappte das auch. Endlich hab ich es geschafft.  Als ich oben war, hüpfte ich auf den Bett herum, damit  James wach wird und  mit mir spielt.  ``Kenny, geh schlafen´´.
Kommt es genervt von der Bettdecke heraus. Doch ich ließ mich nicht beirren und ließ mich längst auf ihn fallen, glücklicherweise  bin ich nicht schwer.  Von unten hört man nur ein leises ´´Uff,,  ``Ich kann nicht schlafen.  Die Nordlichter sind wach, also bin  ich auch wach. Und deswegen müsse wir was spielen``.
Sagte ich theatralisch und lege meine linke Hand auf meine Stirn.  Kurz hielt ich die Luft an, um zu hören, ob es funktioniert hat.  Doch er drehte sich auf die linke Seite , sodass ich vom Bett runterflog und auf den Boden sitzen blieb. Doch ich lasse mich nicht beirren und klettere einfach nochmal das Bett rauf und setze mich auf James und machte ein Lid auf. ´´Willst du einen Schneemann bauen?´´
fragte ich verschwörerisch und ließ  diesen wieder zufallen. Schon lächelt James und ich grinse siegreich.  Wieder einmal hat der kleine Bruder es geschafft den großen Bruder bei etwas, was er nicht machen wollte, zu überreden.  Schon klettern wir aus unserem gemeinsamen Zimmer und schlichen uns leise runter zur Haustür. Doch James musste mich die ganze Zeit schimpfen, da ich nicht aufhören konnte zu kichern.  Dann endlich standen wir vor der Haustür und James machte die Haustür auf. Wie von der Tarantel gestochen, lief ich bis zur Mitte vom Garten und warte aufgeregt und auf den   Stand hüpfend auf James, der dann auch schon kam.  ´´Kann es losgehen´´?
fragt er und ich nickte aufgeregt. Mein Herz hüpft gleich aus meiner Brust. Als James seine Hände in der Luft drehte und daraus kleine Schneeflocken und Schnee rauskam, sah ich das Spektakel  große Augen. Obwohl wir oft auf Nacht uns raus schleichen und ich von James Kräfte weiß, finde ich es immer faszinierend wenn er  das machte. Er schmiss diese in die Luft und augenblicklich  fängt es an, zu schneien. ´´Es ist so wunderbar´´.
Rief ich begeistert und hüpfte fröhlich auf und ab.  Er ließ es schneien und als auf den Boden genug Schnee lag, hörte er auf und wir machten eine Schneeballschlacht.  Wir lachten viel, besonders wenn wir uns gegenseitig getroffen haben.  Als wir keine Lust mehr hatten, entschieden wir uns, dass wir einen Schneemann bauen.  So fing ich an, eine kleine Kugel zu formen und ihn vor mich her zu schieben.  Als mein,  etwas klein gewordene Schneekugel fertig war, hob ich meine Kugel  auf den anderen drauf.  Aber da meine etwas zu klein geworden ist, mussten wir beide lachen, weil es einfach nur lustig aussah. Die kleine Kugel war  halb so groß wie die untere Kugel. Als wir uns wieder beruhigt haben,  hatte ich eine Idee und lief zum alten Schuppen der  am anderen Ende vom Garten ist. Wenn ich Knöpfe und  so weiter finde, können wir den Schneemann damit dekorieren. Als ich in den Schuppen reinlief, blieb ich in der Mitte stehen und sah mich suchend um.  Wo hat Papa nur die ganzen Knöpfe und den alten Hut hingetan?  ich biss mir auf die Lippe und überlegte, wo ich suchen könnte. Als ich zum Schreibtisch ging und ich die ganzen Sachen auf die Seite schob, fand ich endlich die Knöpfe.   So nahm ich die Knöpfe an mich und nach ein wenig suchen, fand ich auch einen alten, zerschleißenden Hut. Zufrieden stopfte ich die Knöpfe in meine Hosentasche und den Hut tat ich auf meinen Kopf und ging auch wieder raus aus den Schuppen. Gut, dass ich die Sachen gefunden habe. Dachte ich zufrieden mit mir. Plötzlich knackt etwas unter meinem Fuß. Verwirrt sah ich runter. Auf den Boden lagen 2 kurze Äste. Die können wir bestimmt gut gebrauchen.  So bückte ich mich runter und hob die  Äste auf. An einer Stelle, stechen paar Grashalme aus den Schnee heraus. Schnell pflückte ich sie und ging endlich zu James, der mich schon von weitem verwirrt ansah. ´´Ich hab ein paar Sachen gefunden, damit wir den Schneemann dekorieren können.´´
 Erklärte ich ihm, bevor er fragen konnte. James nickte und so fingen wir an, den Schneemann zu dekorieren. Als wir fertig waren, sah der Schneemann auch endlich wie einer aus. Lächelnd sahen wir ihn an, als auf einmal James hinter den Schneemann geht und die Arme wackelt.´´ Hallo, ich heiße Olaf und ich liiieebbe Umarmungen´´.
Sprach er in piepsige Kinderstimme und wackelt fröhlich mit den Ärmchen.  Ich konnte mich nicht mehr auf meinen Platz halten und so lief ich zu Olaf und umarme ihn. ´´Ich hab dich lieb, Olaf.´´
Sprach ich glücklich und umarmte ihn noch stärker passe aber auf, damit ich den Schneemann nicht zerstöre.  Nach einer Weile ging ich wieder weg und ging auf etwas Abstand zum Schneemann. Plötzlich bewegt sich der Boden unter mir. Verwirrt sah ich erst auf den bebenden Boden und dann zu James, der mich nur   Zuversichtigt zunickt. Der Boden wackelt immer schlimmer und der Boden geht in die Lüfte. Ich habe Mühe mich auf den Beinen zu halten. Was passiert hier? ich bekam Gänsehaut und zittrige Beine und meine Angst wuchs immer weiter an und mein ständiges Grinsen wurde zu einem verängstigen  Gesichtsausdruck.    Nach ein paar Sekunden war ich sehr weit oben auf einem Berg. Von hier oben sieht alles ganz klein aus.  Was mache ich hier oben?  mein Hals schnürt sich zu und ich fing an heftig zu zittern und zu schwitzen. Wieso macht James nichts? er weiß doch, dass ich Höhenangst habe. Wie komme ich da wieder runter? ich will wieder runter. Dachte ich panisch und musste mir die Tränen unterdrücken.  Ich sah runter zu James, sah aber sofort wieder hoch, da es schlimmer wurde und mir schwindelig wurde. Ich schloss meine Augen und versuche mich zu beruhigen.´´ J-James, kannst du mich bitte runter lassen´´?
versuche ich mit fester Stimme runter zu rufen, doch leider ist meine Stimme brüchig und leise sodass er mich von unten nicht hören konnte.  ´´Alles wird gut, alles wird gut´´.
Sprach ich mir Mut an. Langsam machte ich meine Augen wieder auf, sah aber nicht mehr nach unten, um es nicht wieder zu verschlimmern. Bitte lass mich wieder runter. Flehte ich  James im inneren an, in der Hoffnung, dass er mich verstehen kann.  Auf einmal entsteht neben den Berg noch ein Berg, der genauso hoch war, wie der Berg, auf dem ich stand.   Ein kleines Lächeln kam hervor.  Das Zittern ließ nach und der Klos in meinem Hals verschwand und schon sprang ich voller Freude  auf den anderen Berg und dann noch mal auf den nächsten, bis James auf einer kleinen Eisscholle ausrutschte und als ich zum nächsten Berg springe, traf mich James versehentlich  mit einem Eisblitz am Kopf.  Alles um mich herum wurde schwarz und einmal sehr kalt.

Das war der erste Kapitel. Was denkt ihr, wie es weitergehen könnte ?
Über Rückmeldung, ob euch die Geschichte gefällt und es sich überhaupt lohnt, weiterzuschreiben, würde ich mich freuen
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