Das gestohlene Leben

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
03.06.2020
03.07.2020
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73.050
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30.06.2020 2.682
 
Wie schon angekündigt, wird es vermutlich nicht mehr immer mit den täglichen Uploads klappen.
Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel!

Ich habe jetzt 489 Empfehlungen für meine Geschichten - bei 500 gibt es einen OS zum Thema "Italienische Momente" ;)
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Auf dem Weg zu Hagrid fielen Harry unter seinem Tarnumhang plötzlich viel mehr Details des Schlosses auf als noch am Morgen.
Vormittags hatten ihn die Gedanken an die bevorstehenden Gespräche abgelenkt und auf dem Rückweg hatten sie so vielen Schülern ausweichen müssen, dass er seine Umgebung nicht wirklich wahr genommen hatte.

Im Schulleiterbüro hatte wohl die Tatsache geholfen, dass er dies als James bereits besucht hatte und so hatte Harry es nicht direkt mit unschönen Geschehnissen in Verbindung gebracht.

Aber jetzt waren die Flure weitgehend leer und Erinnerungen an seine Erlebnisse während der Schlacht kamen hoch.

Manche Ecken hatte er tatsächlich zuletzt damals gesehen und als sie in den Korridor einbogen, in dem Fred gestorben war, blieb er abrupt stehen.
Draco, der ihn unter dem Tarnumhang nicht sehen konnte, lief erst ein Stück weiter, aber er merkte rasch, dass Harry ihm nicht mehr folgte.

„Harry!" rief er leise. „Wo bist du?"  Er spitzte die Ohren und lauschte angestrengt.
„Bitte sag mir, wo du bist," flehte er.
Er hatte keine Lust, wie bei „Blinde Kuh“ mit vorgestreckten Armen durch die Gegend zu rennen, bis er dann am Ende Harry noch weh tat.

„Ich....ich bin hier," hauchte Harry.
Er hatte das Gefühl, den Staub auf seiner Zunge zu schmecken, der durch die Explosion aufgewirbelt worden war, das Blut zu spüren, dass ihm über die Wange gelaufen war und in seinen Ohren dröhnte der Lärm.
Er sank auf die Knie und dabei rutschte der Tarnumhang etwas nach oben, so dass seine Füße zu sehen waren.

Draco eilte zu ihm und zog ihm den Umhang vom Kopf.
„Harry," fragte er vorsichtig, „was ist los?"

„Fred," krächzte dieser.
Für ihn waren seit Freds Tod keine 10 Jahre vergangen, eher 10 Tage.
Draco blickte auf die Stelle, auf die Harry starrte, aber er erkannte nur eine Außenwand des Schlosses.
Von Hermine hatte er erfahren, dass Fred durch einen Sprengfluch zu Tode gekommen war, der eine Seite des Schlosses stark beschädigt hatte.

Dies musste die Stelle gewesen sein.
Draco nahm Harry in die Arme. Er hoffte inständig, dass keine Schüler vorbei kommen würden, aber es war ein schöner Tag und die meisten würden sicher draußen sein.
Soweit er wusste, befanden sie sich auch nicht in der Nähe eines Gemeinschaftsraums und so hielt er den Schwarzhaarigen einfach fest.

Harry schien nur schwer Luft zu bekommen und seinem entrückten Blick nach zu urteilen, sah er die Szene direkt vor seinem geistigen Auge.
Draco wusste nicht recht, was er sagen sollte, also strich er Harry nur beruhigend über den Rücken.

„Es fühlt sich an, als wäre es eben erst passiert." Harrys Stimme war rau.
Dann schüttelte er plötzlich den Kopf, als wollte er die Bilder aus seinem Kopf verjagen.
„Ich muss das auf die Reihe kriegen."
Er schien verärgert über sich selbst, entriss Draco den Tarnumhang, warf ihn sich über und setzte - so hoffte Draco zumindest - seinen Weg zu Hagrid fort.

Draco war von dem Stimmungswandel überrumpelt und versuchte zu hören, wo Harry war.
Auf Grund seiner Ungeduld mit sich selbst, war dieser unvorsichtiger und so konnte Draco seine Schritte hören und auch hin und wieder die Sohle seiner Schuhe sehen.

„Harry! Was ist denn? Wieso bist du so aufgebracht?" fragte Draco atemlos, als sie draußen auf der Wiese angekommen waren und Harry den Umhang abnahm, da sich keine Schüler in der Nähe befanden.

Er drehte sich um und funkelte Draco an.
„Was los ist?
Ich bin 28 Jahre alt und fange mal wieder bei Null an!" fauchte er.
„Es ist wie damals, als ich elf war und alle mich kannten und alles über mich wussten, nur ich selbst, ich wusste nichts.

Jetzt weiß  ich vielleicht alles - hier oben," er zeigte auf seinen Kopf, „aber hier,“ er legte seine Hand auf seine Brust, „ist das alles noch lange nicht angekommen!
Ich werde von Bildern, Gerüchen, Geräuschen und Gefühlen überflutet, die für euch alle schon lange kalter Kaffee sind!"

„Ja, Harry, das mag schon sein, aber das wird ja auch nicht ewig so sein.
Wenn du erst mal alle deine Freunde wieder gesehen hast und alle Orte besucht hast, dann wird das doch sicher wieder besser....." versuchte Draco den Schwarzhaarigen zu beruhigen.

Harry wirkte jetzt wie ein kleines Kind, das seinen Willen nicht bekommt.
„Ich will das alles aber nicht noch einmal erleben! Ich will keine Sonderstellung! Ich will nicht, dass alle Rücksicht auf mich nehmen müssen und hinter meinem Rücken dann wieder  verständnisvolle Blicke austauschen!
Ich will......" er ließ den Kopf hängen und war plötzlich ganz leise geworden.
Es schien, als sei ihm plötzlich die Kraft für seinen Wutanfall ausgegangen.

Draco trat zu ihm und nahm ihn erneut in die Arme.
„Was willst du, Harry?" fragte er sanft.
Jetzt schluchzte Harry und hielt sich erneut an Draco fest - wie oft sollte das noch notwendig werden? Er hasste sich dafür!
„Ich will," wiederholte er heiser, „dass einfach mal alles ganz normal ist."
Das konnte Draco ihm nicht verdenken.

Harry löste sich leicht von dem Blonden.
„Entschuldige," murmelte er und wandte sich plötzlich brüsk ab.
„Du....du musst ja eigentlich nicht mein Kindermädchen, meinen Psychologen und meine Krankenschwester in einem spielen.
Du hast doch sicher Wichtigeres zu tun, als einem abgehalfterten Ex-Helden das Händchen zu halten."
Draco hielt Harry an der Hand fest, die dieser ihm gerade entzogen hatte.

„Harry," mahnte er. „Sei nicht albern! Warum bist du so streng mit dir?"
Er zwang den Schwarzhaarigen, sich umzudrehen und den Kopf zu heben, auch wenn er den Blick noch abgewandt hatte.

„Ich habe den Auftrag von Shacklebolt persönlich, auf dich Acht zu geben."
Harry schnaubte.
„Und," fuhr Draco unbeirrt fort, „wenn ich den nicht hätte, würde ich Urlaub nehmen, um trotzdem bei dir zu sein."

Nun sah Harry dem Blonden erstaunt in die Augen.
Draco lachte. „Ja, tatsächlich, du sturer Gryffindor.
Weil ich dich mag und weil ich eine Beziehung mit dem Mann hatte, der du warst und ich würde gerne herausfinden, ob das mit dem Mann, der du jetzt bist, auch möglich ist.
Dazu muss und will ich Zeit mit dir verbringen.
Und wenn das ab und zu mal schwierig ist - oder wenn du ab und zu mal schwierig bist - dann bitte ich dich, es mir zu überlassen, ob ich das ertragen kann oder nicht.

Du erwartest mal wieder viel zu viel von dir in viel zu kurzer Zeit.
Es ist doch verständlich, wenn dich manches plötzlich überrollt, auch wenn du als James schon den einen oder anderen Ort gesehen hast.
James hat nicht die Erfahrungen gemacht, die du gemacht hast und selbst mir geht es nicht immer gleich und für mich ist der Krieg tatsächlich schon 10 Jahre her.
Ich war zum Beispiel bis heute nicht auf dem Astronomieturm, weil ich Angst davor habe!"

Harry hatte diesen leidenschaftlich vorgetragenen Worten stumm gelauscht und nun, da Draco ihn erwartungsvoll ansah, legte er seine Hände links und rechts an dessen Kopf und zog ihn energisch zu sich heran, um seine Lippen ungestüm auf die des Blonden zu legen.

Dieser Kuss war nicht sanft und scheu, er war besitzergreifend und gierig.
Harrys Zunge begehrte Einlass, den Draco nur zu gerne gewährte und bald standen sie mitten auf der Wiese zwischen dem Schloss und Hagrids Hütte und lösten sich erst keuchend voneinander, als Fang bellend auf sie zu gerannt kam.

Der Blick, den sie einander zu warfen, bevor sie sich lösten, war voller Verlangen, Herausforderung und Versprechen.

Ohne ein Wort darüber zu verlieren, ging Harry in die Hocke und nahm den wie wild wedelnden Hund in Empfang.
„Hey mein Großer! Na, alles gut bei dir?" fragte er das Tier lachend, während dieses versuchte, ihm über das Gesicht zu lecken.

Hagrid hatte die beiden von seiner Hütte aus beobachtet und als ihre Diskussion sich in dem Kuss aufgelöst hatte, hatte er beschlossen, es wäre besser, Fang als Vorhut zu schicken.
Er wollte auch vermeiden, dass doch noch ein Schüler mehr zu sehen bekam, als zu diesem Zeitpunkt wünschenswert war.

Nun ging der Halbriese gemütlich auf die beiden zu und als er sie erreicht hatte, breitete er die Arme aus.
„Harry.“
Harry ließ es zu, dass sein ältester Freund ihn fest an sich drückte und mit einem Mal hatte er das Gefühl, dass er das alles irgendwie schaffen könnte.

Sie gingen zusammen zur Hütte und Hagrid servierte Tee.
Draco erkannte an diesem Nachmittag einmal mehr, dass er den Wildhüter völlig falsch eingeschätzt hatte.
Er mochte in vielen Dingen etwas naiv sein und auch hin und wieder tolpatschig, aber er war loyal und im Umgang mit Harry so feinfühlig, wie er es ihm nie zugetraut hätte.

Harry taten die Stunden bei Hagrid gut und Draco genoss es, den Schwarzhaarigen zu beobachten, wie er lachte, mit Hagrid in Erinnerungen schwelgte und wie ganz viel Ballast von ihm abzufallen schien.

Als sie am frühen Abend wieder in ihrem Quartier angekommen waren, blieb nicht mehr viel Zeit, bevor Ron und Hermine kommen würden.
So aßen sie nur eine Kleinigkeit zusammen und schon bald klopfte es an der Tür.

Hermine wollte natürlich genau wissen, wie Harry die Tage im Koma erlebt hatte und Harry versuchte sie zu beruhigen, dass es ihm gut ging.
Ron hatte die Nachricht aus dem Fuchsbau, dass Harry – wenn er wollte – am Samstag Nachmittag gerne vorbei kommen und bis zum Abend bleiben könne.

Harry warf Draco einen scheuen Blick zu, aber der nickte aufmunternd und so sagte Harry zu.
„Dad hat das mit Kingsley abgeklärt, wegen der Schutzzauber,“ sagte Ron.

Harry und Draco berichteten von der Presseerklärung, die mit dem morgigen Tagespropheten veröffentlicht werden sollte und mit der man hoffte, Umbridge aus der Reserve zu locken.

Draco wollte das Thema nicht vertiefen, um Harry nicht auf dumme Gedanken zu bringen, daher lenkte er schnell ab und fragte: „Wer kommt denn am Samstag alles zum Fuchsbau?“

So richtig gut war diese Idee auch nicht, denn bei der Aufzählung der schieren Menge an Personen, wurde Harry etwas blass.
Ron strahlte Harry an.
„Keine Angst, Mann!“ Er schlug seinem Freund auf die Schulter. „Bis auf Charlys Freund und Percys Frau kennst du alle – naja, die Kinder natürlich nicht.“
„Na dann....“ murmelte Harry.

Hermine schritt ein, da sie merkte, wie unwohl ihr Freund sich fühlte.
„Harry, wir haben uns das so überlegt, dass wir dich hier abholen und dann nachmittags in den Fuchsbau flohen,“ sprach sie ruhig, als wollte sie sich einem scheuen Pferd nähern.
„Dort werden nur Arthur und Molly anwesend sein.“

Das hörte sich schon mal ganz gut an, dachte Harry.
„Und dann werden nach und nach die anderen kommen. Alle freuen sich auf dich!“
Sie lächelte ihn aufmunternd an und er lächelte gequält zurück.

„Was ist mit dir?“ fragte er Draco. „Kommst du auch mit?“
Der sagte entschuldigend: „Ich muss mal wieder meine Mutter besuchen, tut mir leid.
Außerdem denke ich, dass du in besten Händen bist.“

Irgendwie behagte es Harry nicht, dass Draco ihn nicht begleitete, aber es war natürlich albern. Ron und Hermine waren bei ihm und die Weasleys waren seine Ersatzfamilie gewesen.

Als Ron und Hermine sich verabschiedeten, nahm die Brünette Harry zur Seite.
„Mach dir keine Gedanken wegen Fred oder wegen Ginny.
Ich weiß, dass das für dich nur wenige Tage her erscheint, aber das Leben ist tatsächlich weiter gegangen.
Selbst George hat seinen Weg ohne seinen Zwilling gemacht.
Und Ginny ist mit Dean wirklich glücklich. Sie hat mir mal gesagt, dass sie sowieso nach dem Krieg das Gefühl hatte, dass das zwischen euch nicht mehr gepasst hätte.
Dean ist also nicht nur eine Notlösung.“
Er sah sie dankbar an. Sie hatte natürlich mal wieder seine unausgesprochenen Ängste verstanden.
„Danke, Hermine,“ sagte er und lächelte diesmal ehrlich.


Nach ihrem stürmischen Kuss am Nachmittag waren beiden Männer nun unsicher, wie sie weiter miteinander umgehen sollten.
Vieles war vertraut und doch schlichen sie umeinander herum und keiner wusste so recht, was das nun genau war.

Als sie am Abend beide bereits im Pyjama am Waschbecken im Bad standen und sich eben die Zähne geputzt hatten, verschränkten sie ihre Blicke im Spiegel und plötzlich sagte Harry: „Ach, Scheiß drauf!“
Er drehte sich zu Draco, packte ihn an den Schultern und drückte ihn mit dem Rücken an die Wand.
Dann fuhr er mit seinen Händen Richtung Hals und machte sich daran, Dracos Oberteil zu öffnen.
Er küsste Dracos Schlüsselbein, knabberte daran, saugte leicht an dessen Hals, den der Blonde ihm darbot.

Harry schob das Oberteil über Dracos Schultern und ließ es auf den Boden fallen.
Er küsste sich die Brust hinab, verweilte kurz bei den Brustwarzen, die er mit der Zunge und den Zähnen leicht neckte, fuhr mit den Händen die Seiten hinab und schob diese in die Hose, um sie um die festen Pobacken zu schließen.

Dann sank er auf die Knie, zog mit dieser Bewegung die Hose mit nach unten, riss sich selbst noch das Oberteil vom Körper und als Draco halbherzig stammelte: „Harry, bist du sicher?“, knurrte er: „Ich bin mir sehr sicher, Draco!“

Dann umschloss er den aufgerichteten Schwanz mit einer Hand und senkte den Kopf, um seine Lippen über die Eichel gleiten zu lassen.
Draco warf den Kopf in den Nacken und stöhnte, was Harry nur noch mehr anfachte.

Er leckte genüsslich über die gesamte Länge, ließ ihn in seine heiße Mundhöhle gleiten und massierte ihn gleichzeitig mit der Hand.

Immer wieder entließ er Dracos Penis, leckte die Hoden und saugte daran, knabberte und neckte Draco, um ihn dann wieder tief in sich aufzunehmen.
Dracos Beine zitterten.
Sex mit James war schön gewesen, erfüllend und befriedigend, aber das, was Harry da mit ihm machte, hatte etwas Einnehmendes, Überwältigendes, Exklusives.

Harry nahm ihn in Besitz und stellte klar, dass dies hier kein Versuch war, ob es klappen könnte oder nicht.
Dies war eine Ansage und Draco verstand sie und hatte überhaupt keine Einwände.

Er war Wachs in Harrys Händen, er schmolz unter seiner Zuwendung und als der Schwarzhaarige erst einen und dann zwei angefeuchtete Finger in ihn schob und ihn gekonnt penetrierte, war es um ihn geschehen und er ergoss sich stöhnend in Harrys willigen Mund.

Während Draco noch versuchte, zu Atem zu kommen, stand Harry auf, drehte den Blonden mit einem Griff um die Hüften um und zog ihn etwas zu sich.
Dann schob er mit dem Fuß dessen Beine auseinander und positionierte sich hinter ihm.

„Bereit, Malfoy?“
Das war Harry Potter – das war es, was Draco an James vermisst hatte!
Alles in ihm sehnte sich danach, von dem Gryffindor genommen zu werden und Harrys herrische Art schickte heiße Schauer durch seinen Körper, der doch eigentlich noch den letzten Orgasmus verarbeitete.
„Für dich immer, Potter,“ antwortete er heiser und Harry lachte kehlig nah an seinem Ohr.
„Dann werde ich dich jetzt nehmen.“
Und damit drang er in ihn ein und Draco war nur noch Fühlen -  er fühlte, wie Harry ihn Zentimeter für Zentimeter ausfüllte, er fühlte Harrys heißen Atem an seinem Ohr, er fühlte, wie Harry von den Handgelenken, die er an die Wand gedrückt hatte, mit den Händen nach unten zu den Hüften wanderte und sie dort platzierte, um nun, nachdem er Draco etwas Zeit gegeben hatte, sich an seine Größe zu gewöhnen, in einen langsamen Rhythmus zu verfallen.

Draco keuchte auf, als er Harrys Hand an seinem schon wieder hoch aufragenden Glied spürte und als der Gryffindor sein Tempo erhöhte, pumpte er auch den Schwanz, bis Draco glaubte, Sterne zu sehen.
Er ergoss sich in Harrys Hand und dieser folgte ihm kurz darauf, mit Dracos Namen auf den Lippen.

Keuchend ließen sie sich zu Boden sinken.
Draco fand als erster die Sprache wieder. „Du bist verrückt, Potter. Ich hab's schon immer gewusst!“
Harry grinste.
„Gib's zu – du hast es vermisst!“
Daraufhin wurde Dracos Blick ganz weich. „Ich wusste bis eben nicht, wie sehr.“
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