I‘m so Sorry

OneshotFreundschaft, Schmerz/Trost / P12
Han / Han Jisung Lee Know / Lee Minho
03.06.2020
03.06.2020
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Heyy,
Das ist meine erste Stray Kids Fanfiction die ich geschrieben habe. Ich kam durch das Lied „Smiling wehn i die“
Der Inhalt hat zwar wenig mit dem Song zutun aber die gesamt Idee ist aus diesem Lied entsprungen.

Bitte nehmt es mir nicht übel, wen etwas mich richtig geschrieben ist oder Satzzeichen falsch gesetzt sind.


Über Kritik würde ich mich sehr freuen^^

Und nun viel Spaß beim lesen

LG Straykidzly



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„ Jisung, stehst du bitte auf? Sonst kommst du noch zu spät in die Schule“, meine Mutter stand in meiner Tür und lächelte mich sanft an. Ich nickte nur und setzte mich auf. Langsam stehe ich auf, schnappte mir meine Schuluniform und verschwand im Bad. Langsam zog ich mich um und wusch mein Gesicht. Ich richtete meine Augen auf den Spiegel und betrachtete mich. „ Ich muss es Ihnen sagen! Am besten heute noch, bevor es zu spät ist“, entschlossen es heute zu sagen Sperre ich die Tür wieder auf und ging runter zu meiner Mutter in die Küche. Auf den Weg dort hin schnappte ich mir noch meinen Rucksack. „ Guten Morgen mein Engel“, begrüßte mich meine Mutter die gerade dabei ist, das Frühstück herzurichten. „ Morgen“, brummte ich und ließ mich auf einen Stuhl fallen.

Schwer seufzte ich auf. „ Was liegt Dir auf dem Herzen?“, sie wendete sich zu mir und sah mich mit einem sanften Lächeln an. „ Es ist...ach egal“, winkte ich ab. Sie setzte sich gegenüber von mir und nahm meine Hände in ihre. „ Jisungie, du weißt das du immer mit mir reden kannst, wen dich was bedrückt“, ich schaute nur auf den Küchentisch und nickte leicht. „ Ist es wegen deinen Freunden? Hat Minho Schluss gemacht? Hat du Beschwerden?“, besorgt sah sie mich an. Stumm schüttelte ich den Kopf. Sie seufzte leise und stand wieder auf um das Frühstück fertig zu machen. Es war still in der Küche. Normalerweise würde ich umher tollen, meiner Mutter helfen oder einfach nur reden. Aber heute ist mir nicht so wirklich danach. Wen ich doch nur wüsste, wie ich es Ihnen am besten beibringen soll. Es ist zum Haare raufen. „ Sungie, denkst du bitte an den Arzt Termin heute nach der Schule? Nicht das du mit Changbin und Chan nachhause gehst. Ich hohle dich dann ab, ok?“, sie stellte mir gerade eine Schüssel mit Nudeln vor die Nase und sah mich an.
Der Gedanke an den heutigen Termin, lässt mir mein Frühstück wieder hoch kommen. „ Ich will da nicht hin!“, sagte ich während ich in meinen Nudeln rumstocherte. „ Ich weiß, aber es ist wichtig für deine Gesundheit!“, darauf hin nickte ich nur. Mir ist der Appetit vergangen und stellte die Schüssel in die Spüle. „ Ich muss los. Bis nachher“, ich winkte ihr zu, schnappte mir mein Handy, Kopfhörer und Rucksack und machte mich auf den Weg in die Schule. Ich stöpselte mir die Kopfhörer an und lies sie Musik laufen. Langsam entspannte ich mich und atmete laut aus. Ich hab Angst. Eine scheiß Angst. Was ist wenn....Stopp Jisung! Hör auf dir so einen Mist einzureden.

„ Guten Morgen Jisung. Und, wie war dein Wochenende?“, würde ich von Chan, einer meiner beten Freunde, aus dem Gedanken gerissen. „ Ging so. Und bei dir?“, fragte ich ihn. „ Ich musste auf Hannah und Lukas aufpassen. Aber sonst auch nichts wirklich spannendes.“, lächelt er mich an.
Wie immer warten wir auf Changbin, der in der Nähe unseres Treffpunktes wohnte und unterhielten uns währenddessen. Auch er kam wenige Minuten später und gemeinsam gingen wir in die Schule. Am Tor angekommen, erkannten wir schon einen Teil von unserer Gruppe. Wir gingen zu ihnen und begrüßten jeden. „ Hey Leute“, winkte ich. „ Hey, und wie war euer Wochenende so?“, fragte uns Jeongin, der jüngste aus unserer Gruppe. „ Ich musst Babysitten. Mehr auch nicht“, erzählte Chan. „ Ich hab mit Sungmin neue Computerspiele ausprobiert“, die Augen von Felix begangen zu Leuten. „ Seit wan interessierst du dich für so ein Zeug Minnie?“, Hyunjin, der gerade um die Ecke kam, sah in neckend an. „ Ich hatte nichts zum lernen und Lix hat mich so nett gefragt. Also warum nicht. War doch ganz lustig“, mit dem letzten Satz wendete er sich an Felix der nur begeistert nickte. „ Hyunjin, wo ist Minho?“, fragte ich meinen besten Freund. „ Hier bin ich“, er schlang seine arme von hinten um mich und vergrub sein Gesicht in meiner Halsbeuge. Ich drehte mich in seinen Armen um und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Er erwiesenere sofort und zog mich näher zu sich hin. „ Boah, Alter nehmt euch ein Zimmer!“, kam es von Sungmin. „ Mit vergnügen“, lachte ich als wir uns wieder voneinander lösten. Er wiederum verdrehte die Augen. „ Leute es hat geklingelt. Alle rein mit euch“, Chan Scheuchte uns in das Gebäude hinein. „ Bis nachher“, winkte ich und verschwand mit Felix und Hyunjin in den ersten Stock. Chan, Minho und Changbin nahmen die Treppe weiter hoch zum zwoten Stock. Die zwei jüngsten, Jeongin und Sungmin blieben im Erdgeschoss.

In der ersten Stunde hatten wir Mathe. Ich sah’s nur da und starte aus dem Fenster. Nach einiger Zeit bemerkte Felix meine Abwesenheit und stieß mit einem Ellenbogen leicht in meine Seite. Ich zuckte kurz zusammen und richtete mein Blick wieder mach vorne.
In den Stunden Geschichte, Koreanisch und Physik erging es mir genauso. Als uns die Glocke für die Pause erlöste, stand ich langsam auf und machte mich mit den anderen beiden auf den Weg in die Mensa. An unserem Tisch saßen bisher nur Sungmin, Minho und Changbin. „ Wo ist der Rest?“, fragte Felix als wir vor ihnen standen. „ Essen Hohlen“, sagte Sungmin der nicht von seinem Buch aufsah, das er las. Müde lies ich mich auf den Schoß meines Freundes gleiten und vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. „ Was ist los? Du bist heute so still“, Besorgnis spiegelte sich in seiner Stimme. „ Ich...Ich sag es euch wen alle da sind“, nuschelte ich in seine Schulter. „ Jisung wir holen hab was zum essen. Kommst du?“, fragte mich Hyunjin. „ Danke aber ich hab kein Hunger“, leicht lächelt ich ihn an. „ Ok“, damit ging er mir Lix davon. Sungmin schlägt sein Buch zu und legte es auf den Tisch ab. „ Ok, was ist los? Du bist den ganzen Tag schon so still und willst nicht mal was zum essen, obwohl es heute Käsekuchen gibt. Das ist nicht der Jisung den ich kenne. Willst du uns vielleicht erzählen was los ist?“, er sah mich an. Ich schaute auf die Tischplatte und nickte. „ Wen der Rest auch da ist“, sagte ich.

„ Hey Jisung. Was ist den los. Willst du etwa keinen Kuchen?“, fragte mich Chan der sein Tablet geschickt um die ecke balancierte. „ Hab keinen Hunger“, sagte ich nur. Er sah mich skeptisch an, sagte aber nichts weiter. Nach und nach kam auch der Rest und als Hyunjin und Felix auch am Tisch saßen, sahen mich Minho und Sungmin auffordernd an.
„ Also, was wolltest du uns noch erzähle, Jisung?“, sagte Minho und sieben Augenpaare lagen auf mir. Ich räusperte und wollte anfangen, bekam aber kein Wort aus mir raus. Nervös knetete ich meinen Hänse und wollte gerade zum sprechen ansetzen, als ein fürchterlicher
Schmerz meinen Körper durchzog.

Krampfhaft zog ich mich zusammen. „ Sungie, was ist los?“, fragte mich Minho besorg. Ich konnte nicht antworten, da der Schmerz immer schlimmer wurde. Ich spürte ein stechen in meiner herz Gegend. Vor Schmerz schrie ich auf und verkrampfte. „ JISUNG?“, schrie Minho, sprang auf, nahm mich in die Arme und rannte aus der Mensa. Der Rest folgte uns.
Ich wusste nicht wo er mich hinbrachte, da ich durch dieses stechen fast wie betäubt bin. Ich nahm es nur noch halb wahr, als er mich auf etwas legte.
„ Jisung bleib bei mir“, rief er verzweifelt. „ Minho was ist passiert?“, hörte ich die Stimme unsere Schul Krankenschwester gedämpft. „ Ich...Er wollte uns was erzählen und dann ging alles so schnell. Er hat sich verkrampft und geschrieen und Sie müssen ihm helfen, schnell“, stotterte er.
Ich krampfte wieder zusammen und stöhnte scherzhaft auf. „ Ok. Du rufst sofort den Krankenwagen und seine Mutter an. Ich geb ihm ein Schmerzmittel“, sagte sie und ich hörte nur noch wie er von der liege weggeht. Frau Choi Spritze mir, nachdem sie mir einen Zugang gelegt hatte das Mittel. „ Gleich wird es besser, mein kleiner“, sagte sie sanft. Und tatsächlich wurde es nach ein paar Minuten besser. Der gröbere Schmerz lies nach und ich öffnete langsam meine Augen.

„ Danke“, krächzte ich. Sie lächelt darauf nur. „ So und jetzt erzähl mir mal, was los ist. Das ist ja nicht das erste mal das du hier bist. Und so schlimm wie heute war es noch nie!“, sie sah mich auffordernd ab. „ Ich hab eine Krankheit. Es hat was mit meinem Herzen zu tun. Der Arzt meinte, das ich nicht mehr lange zu leben habe, da mein Herz langsam den Geist aufgibt.“, erklärte ich ihr. „ Oh Jisung. Warum sagst du das nicht?“, sie sah mich besorgt an.

„ Du hast was?“, die leise, verletzte stimme von Changbin war zu hören. Ich drehte mich zur Tür und sah meine Freunde dort stehen. Alle mit Tränen in den Augen. „ Warum sagt’s du uns das nicht? Wir sind deine besten Freunde. Wir haben uns geschworen, das wir uns immer alles erzählen!“, er schrei mich regelrecht an. Die Tränen rannten ihn über die Wangen. „ Changbin...“, ich richtete mich auf. „ Nichts Changbin!“, mit diesen Worten stürmte er aus dem Raum. Ich stand auf und rannte ihm hinterher. „ Jisung bleib hier. Du kannst nicht. Hörst du!“, hörte ich Chan schreien aber ich ignorierte ihn gekonnt und rannte Changbin weiter hinterher. Das stechen wurde immer stärker und in meinen Augen brannten Tränen. Meine Sicht verschwamm und meine Beine gaben nach. „ Changbin, bleib bitte stehen“, rief ich aus letzter Kraft. Ich stürze auf dem Boden und bleib dort liegen. Röchelnd atmete ich aus und ein, während ich mir die Stelle mit meinem Herz halte, wo das stechen immer schlimmer wurde. „ JISUNG!“, hörte ich Changbin schreien. „ HILFE!“, er nahm mich hoch und rannte wieder zurück zu den anderen. „ Wo ist der Krankenwagen? Er muss sofort ins Krankenhaus!“, rief er und rannte raus auf den Schulhof. Just in diesem Moment bog er um die Ecke.
Die Sanitäter sprangen aus dem Wagen und legten mich auf die liege. Sie spritzen mir irgendwas und redeten so schnell miteinander, das ich es nicht verstehen konnte. „ Wir müssen sofort ins Krankenhaus. Am besten ist es, wen noch jemand von euch mitkommt.“ wendet er sich an die anderen. „ Ich komme mit“, es war Minho. Der Sanitäter nickte und Minho setzte sich zu mir nach hinten. „ Du bist so ein Idiot. Warum hast du mir das nicht früher erzählt? Warum musstest du Changbin nachrennen? Warum? Warum?“, schluchzte er. „ Es tut mir leid. Ich wollte es euch erzählen, hab es aber nicht übers Herz gebracht.“ sagte ich leise, da ich nicht wirklich die Kraft dazu habe mit ihm zu reden.
Ich spürte wie der Wagen anhielt. Mir ging meine Kraft Langsam aus schloss meine Augen.

„ Jisung bleib bei mir! Du darfst jetzt nicht aufgeben. Wir sind da. Bitte bleib bei mir“, er rüttelte leicht an meiner Schulter und ich konnte nur mit Mühe meine Augen offen halten. Die Tür wurde aufgerissen und dann wurde alles schwarz.





„ Was ist, wen er nicht mehr aufwachen wird?“, gedämpft nahm ich stimmen war. Mühsam versuchte ich meine Augen zu öffnen, was mir dann schließlich auch gelingt. „ Jisung“, hörte ich die aufgelöste Stimme meines Freundes. „ Du bist wach. Bitte bleib bei mir. Du darfst jetzt nicht mehr einschlafen. Du musst weiter kämpfen! Bitte“, Tränen rannten über seine Wangen. Mühsam hob ich meine Hand und streiche ihm die Tränen von denn Wangen.
Vorsichtig nahm er meine Hand in seine.

„ Es tut mir so leid. Bitte weine nicht wegen mir“, flüsterte ich und Tränen sammelten sich in meinen Augen.
„ Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und ich werde sie nie vergessen. Ich werde immer bei dir sein, auch wen du mich nicht sehen kannst. Ich werde immer an deiner Seite sein“, schluchzte ich. Nun wendete ich mich an meine Freunde. „ Es war mir eine Ehre euch meine besten Freunde nennen zu dürfen. Ich habe euch so unfassbar lieb und werde nie aufhören euch zu lieben. Geht eure Wege und lebt euer Leben, auch wen ich nicht mehr da sein werde. Hab genauso viel Spaß ohne mich, als wie mit mir. Bitte vergesst mich nicht. Ich werde euch nie vergessen können“, schluchzte ich. Die anderen hatten auch alle Tränen in den Augen und Chan kam auf mich zu. „ Wir werden dich nie vergessen“, flüsterte er und umarmte ich. Er löste sich wieder von mir und dann kam changbin und stürzte sich fast in meine Arme. „ Es tut mir so leid. Es tut mir leid unfassbar leid. Warum musstest du Idiot mir auch hinterher rennen?“, flüsterte er. „ Bitte gib dir nicht die Schuld an dem ganzen. Ich bin selber dafür verantwortlich. Bitte, gib dir nicht die Schuld daran!“, wimmerte ich. Er möchte und löste sich von mir.
„ Hyung, was wird jetzt aus den Dingen, die wir machen wollten?“, Jeongin sah mich traurig an. „ Es tut mir leid. Aber ich glaube Felix wird sehr gerne diese Dinge mit dir machen.“, ich breittrete so gut es geht meine Arme aus und der jüngere erwiderte sie sofort. Stumm weinte er in meine Schulter. Er löste sich wieder von mir und lächelt mich traurig an.
„ Ich hasse dich. Ich hasse dich dafür, das du einfach ohne meine Erlaubnis gehts“, Hyunjin stand vor mir. Die Tränen rannten ihm über die Wangen. „ Komm her“, ich umarmte ihn. „ Du wirst jemanden anderen Finden, den du hassen kannst.“, sagte ich. „ Ich will aber nur dich hassen“, erwiderte und schluchzte auf. „ Nicht weinen“, flüsterte ich und löste mich wieder. Als nächstes Stand Felix vor mir. „ Warum?“, fragte er leise und schloss mich in eine letzte Umarmung. „ Es tut mir leid. Bitte vergib mir“, weinte ich. Lix nickte und löste sich wieder von mir. „ Ich verzeihe dir“, er ging wieder zu den anderen und Changbin nahm ihn in seine arme.
Der letzte war Sungmin. Er stand stumm weinend vor mir. „ Versprich mir, das du einen sauberen Abschluss machst und immer deine Ziele weiter verfolgst“, ich sah ihn an. Er nickte und umarmte mich. „ Ich hab die lieb, Hyung“, flüsterte er. „ Ich dich auch, Minnie“, flüsterte ich zurück. Er löste sich von mir und geht zu Chan, der in schützen in seine arme nahm.
Es zerriss mir das Herz meine Freunde so zu sehen. Ich wollte Ihnen nie so etwas antun.
„ Chan, versprich mir das du auf alles gut aufpassen wirst“, er nickte mir zu und schlang seine arme noch mehr um Sungmin, dessen Schulter bebten.

„ Jisung“, meine Mutter kam herein gestürmt und fiel mir um den Hals. „ Was machst du nur für Sachen?“, sie weinte so stark das ihre Schultern bebten. „ Mama. Ich hab dich so unfassbar lieb. Es tut mir leid.“, weinte ich. „ Schh. Dir muss gar nichts leid tun“, versuchte sie mich zu beruhigen.

Die Müdigkeit machte sich langsam in mir breit. „ Mama bitte vergiss mich nie“, ich sah sie an. „ Niemals“, mit schmerz erfüllten Augen sah sie mich an. Dann stand sie auf und Minho trat noch einmal zu mir.

„ Ich liebe dich. Und ich werde auch nie aufhören es zu tun“, flüsterte er und legte ein letzest Mal seine Lippen auf meine. Er löste sich wieder von mir.

„ Ich dich auch. Bitte weine nicht“, hauchte ich mit letzter Kraft und schloss meine Augen.

„ NEIN“, schrie jemand.

Ein leises piepsen ertönte.



Dann wurde alles schwarz.



Minho, ich liebe dich.
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