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Zu viel...

OneshotLiebesgeschichte / P12 / Gen
Hiyori Iki Yato
01.06.2020
01.06.2020
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Hiyoris Herz schlug zu schnell, ihr war warm und ihr Kopf schmerzte höllisch. Wieso war es so hell um sie herum und warum tat ihr alles weh? Noch bevor sie es schaffte ihre Augen zu öffnen, fiel ihr der 27te Geburtstag ihres Bruders ein. Er war für ein paar Wochen nach Hause gekommen, unter anderem um mit ein paar alten Freunden zu feiern. Sie war an diesem Abend eigentlich mit Ami-chan verabredet, die ihr jedoch aus Gesundheitsgründen absagte. Yato und Yukine hatten einen Job zu erledigen und so nervte sie letztendlich Masaomi, sie mitzunehmen. Sie war schließlich mittlerweile bald 19 und wollte an einem Samstagabend nicht zuhause sitzen. Er stimmte letztendlich zu und so landete sie mit ihm in der Wohnung eines Freundes aus Kindertagen an einem Tisch mit einer Menge Alkohol. Normalerweise trank sie nicht oder nur wenig, da der Genuss ja offiziell erst ab 20 Jahren erlaubt war, aber heute machten sie und auch ihr Bruder eine Ausnahme. Dieser Pflaumenwein war aber auch lecker.

Stöhnend versuchte sie ihre Augen zu öffnen. Was war gestern Abend nur passiert? Es war viel zu grell in ihrem Zimmer und wieso roch alles um sie herum so verdammt nach...Yato???

Plötzlich kam Leben in sie und sie schoss nach oben, durch die schnelle Bewegung, wurde ihr etwas schwindlig und ihr Atem beschleunigte sich schon fast so, als hätte sie sich erschrocken. Das war nicht ihr Zimmer, indem sie sich befand, sondern sie lag auf dem Futon von Yato, in seiner schwarzen Jacke, die sie über das dünne Top von gestern Abend trug. Ansonsten war sie bis auf ihre Schuhe komplett bekleidet. Wie war sie denn zu Kofuku gekommen und wo waren der junge Gott und sein Shinki? Sie hörte nur die Armutsgöttin ab und zu Lachen und Daikokus dunkle Stimme, der wohl gerade etwas zu Essen zubereitete. Zumindest drang ein angenehmer Duft von Essen in ihre Nase, der sie sofort hungrig machte.

Sie atmete tief durch und fand neben sich eine Packung Schmerztabletten und eine Flasche Wasser, an der sie sich freudig bediente. Ihr Mund war trocken und sie roch anscheinend sehr nach Alkohol, was ihr schon unangenehm war. Wie kam sie nur auf die Idee, so viel zu trinken? Ihr Kopf arbeitete aber immer noch nicht wirklich, das einzige was sie noch wusste war, dass sie zwar eine Menge Spaß hatte, aber Yato irgendwann vermisste und...Oh Gott! Wo war ihr Handy? Sie blickte sich suchend um und tatsächlich lag es mit samt ihrer Handtasche über ihrem bzw. seinem Kopfkissen.

Es war 10.33 Uhr am Morgen, soweit so gut. Mit zitternden Fingern blickte sie auf ihre Mitteilungen, doch fand nur eine uneöffnete von ihrem Bruder von 09.35 Uhr, die sie sofort las.

"Komm erst nach Hause, wenn du nüchtern bist!! Ansonsten bringen uns Mama & Papa um! Du bist offiziell bei Ami. Bis später ♡ M.

Na super, jetzt saß sie auch noch etwas hier fest. Aufgeregt öffnete sie die letzten Mitteilungen von Yato. Hiyori konnte sich daran erinnern, dass sie ihm geschrieben hatte, dass sie mit Masaomi und ein paar Jungs seinen Geburtstag feierte und ihren Spaß hatte. Das war noch recht früh gegen 22.30.Uhr. Seine Antwort kam erst gute 2 Stunden später. Yato schrieb ihr, dass er und Yukine bald fertig waren und das er hoffte, dass sie nicht zu viel "Spaß" mit den Freunden ihres Bruders hatte.

Diese Mitteilung hatte sie zwar gelesen, jedoch war sie anscheinend nicht mehr in der Lage zu antworten. Danach folgten ungefähr 7 Nachrichten im 5 Minuten Takt von ihm, wieso sie nicht antwortete und ob alles ok war und eine letzte um 01.43 Uhr, das sie sich melden sollte, wenn sie wach war.

Um 01.59 Uhr hatte die Brünette ihn angerufen. Moment! Sie hatte ihn angerufen? Hiyori kniff angestrengt ihre Augenbrauen zusammen, weil sie sich wirklich nicht erinnern konnte, mit ihm gesprochen zu haben. Sie atmte tief durch und legte ihr Handy beiseite, um ihre Arme um ihre Knie zu schlingen und den Kopf darauf abzulegen. Sie musste den Abend Revue passieren lassen, so betrunken konnte sie doch gar nicht gewesen sein. Ihre Augen schlossen sich und sie wanderte gedanklich zurück.

Da waren Gespräche über ihre Kindheit, alte schöne Erlebnisse und Erinnerungen und die ein oder andere peinliche Geschichte über ihren Bruder, etwas zu Essen und der Alkohol und dann vermisste sie plötzlich Yato. Sie hatte schon lange Gefühle für ihn aber an diesem Abend wünschte sie sich besonders, das er als ihr Freund in dieser geselligen Runde dabei sein konnte. Daraufhin schrieb sie ihm die erste Nachricht und war zugegebener Maßen etwas enttäuscht, dass er nicht antwortete. Und dann wurde ihr die erste kleine Schale Pflaumenwein gereicht und nach einer kurzen Auseinandersetzung mit ihrem Bruder und den Überredungskünsten seiner Freunde, landete diese recht schnell in ihrem Blutkreislauf. Es folgten ein paar weitere und etwas Bier. Irgendwann musste sie zur Toilette und spürte dort erstmal wie schwindlig ihr war. Außerdem war sie langsam müde und ein kurzer Blick in den Spiegel verriet ihr, dass es wohl Zeit war nach Hause zu gehen. Aber wie kam sie zu Kofuku? Hatte Yato sie abgeholt? Und wieso wusste Masaomi Bescheid? Sie seufzte erneut und schüttelte den Kopf. Ihr war etwas schlecht, sie musste was essen uns wenn möglich ihre Zähne putzen. Gierig nahm sie nochmals einen großen Schluck des Wassers und stand mit wackligen Beinen auf. Sofort wurde ihr etwas schwindlig und sie musste sich einen Moment zusammen reißen, bevor sie ganz langsam die Treppen nach unten und natürlich direkt in Kofukus Arme lief.

"Hiiiyoooooriiiiinnn!!" quietschte sie aufgeregt und sprang ihr direkt in die Arme, als sie von der letzten Stufe getreten war.

"G-guten Morgen, kannst du bitte etwas leiser sein? Mein Kopf dröhnt und..."

"Ohh ja, verstehe!"

Kofuku ließ sie wieder los und grinste sie ganz plötzlich dreckig uns breit an.

"Schöne Nacht gehabt?" kicherte sie uns zog ihr Handy aus ihrer Rocktasche. Hiyoris hörte die Alarmglocken in ihrem Kopf schrillen. Gott, was wusste die rosahaarige, was sie nicht wusste und wieso zückte sie ihr Handy.

"Weißt du Hiyorin, ich war ehrlich überrascht, das dein Bruder Yato-chan beauftragt hat dich abzuholen und auf dich aufzupassen. Aber das du total betrunken und so anhänglich warst...das war echt süß! Hier warte..."

Hiyoris Augen wurden immer größer, leichte Panik stieg in ihr auf und ihr Herz stoppte einen Moment, als sie auf das Bild von ihr und Yato auf Kofukus Handy starrte.

Sie lagen beide auf seinem Futon. Ihr Kopf auf seiner Brust, einen Arm und ein Bein fest um ihn geschlungen, so als hätte sie Angst, er könnte weglaufen. Sie schien mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht zu schlafen. Er hingegen hatte seinen Arm ebenfalls um ihre Schulter gelegt, sein Handgelenk lag jedoch über seinen Augen und versteckte so gut es ging sein, unübersehbares, rotes Gesicht, während er mit seiner anderen Hand seinen Mittelfinger in die Kamera streckte.

"Ohh er war überhaupt nicht begeistert, dass ich euch so fotografiert habe, aber das war es Wert. Und jetzt komm und ess erstmal was, du bist total blass Hiyorin!"

Sie zog die Brünette mit sich, die nun auch von Daikoku begrüßt wurde, der ihr aus der Küche zurief, dass es ihr gleich etwas zu essen brachte und ihr es danach bestimmt besser ging.

Sie ließ sich am Tisch nieder und bedankte sich, bevor sie sich nochmal an Kofuku wendete, die summend durch ihr Handy scrollte.

"Wo sind Yato und Yukine-kun?"

"Oh einkaufen. Yuki hat versprochen heute im Laden zu helfen und Yato konnte wohl nicht schlafen, also ist er mit ihm los um ein paar Lebensmittel zu besorgen. Sie müssten bald wieder da sein."

Hiyoris Herz schlug schneller und sofort überkam sie ein ganz unangenehmes Gefühl. Wahrscheinlich konnte er nicht schlafen, weil sie ihn praktisch belagerte. Sie spürte ihre Wangen glühen.

"Wieso hab ich nicht hier unten geschlafen?"

Kofuku ließ sich neben sie fallen und legte ihr Handy beiseite um sich den Kopf auf ihren Händen abzustüzen.

"Also...ich habe nur mitbekommen wie Yatos Handy klingelte und wenige Minuten später, stand er mit dir im Arm vor mir. Du warst so süß an ihn gekuschelt, halb am Schlafen und hast vor dich hingemurmelt, dass dir kalt wäre. Er hat dich hier abgesetzt, dir seine Jacke angezogen und wollte nach oben gehen, aber du hast ihn nicht wirklich gelassen. Du wolltest unbedingt bei ihn bleiben und Yato-chan..."

Sie grinste breit und legte ihren Kopf etwas schief.

"Er konnte natürlich nicht nein sagen und hat dich mit nach oben genommen. Ich dachte schon, Yuki wäre auch wach, aber der schlief tief und fest und hat natürlich nichts mitbekommen, wie ich feststellen musste, als ich euch ein paar Minuten später mit meiner Kamera überrascht hatte."

Hiyori spielte nervös mit dem Zipper von Yatos Jacke, die sie immer noch trug.

"U-und weißt du, o-ob ich irgendwelche Sachen gemacht habe, die...n-naja peinlich waren?"

"Hmm...nein, da musst du ihn selbst fragen, ich bin dann auch recht schnell schlafen gegangen. Wieso hat dich dein Bruder nicht nach Hause gebracht?"

Die Brünette seufzte und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen.

"Na weil unsere Eltern ausgeflippt wären, mich so betrunken zu sehen. Sie hätten ihm die Schuld gegeben. Er hat mir eine Nachricht geschrieben, dass ich erst nach Hause kommen soll, wenn ich nüchtern bin."

"Wieso trinkst du auch so viel Hiyori-chan? Hier ess erstmal..."

Sie blickte zu Daikoku auf, der ihr eine heiße Suppe vor die Nase stellte, die sie dankend annahm.

"Ich weiß auch nicht. Masaomi hat mich mehrmals gewarnt aber irgendwie, er hat mich ja auch nicht den ganzen Abend beobachtet. Das war mir auf jeden Fall eine Lehre."

Sie grinste und nahm einen Schluck der heißen Suppe, als sie plötzlich Yato und Yukine hörte, die von ihrer Einkaufstour voll bepackt zurück waren.

"Oh guten Morgen Hiryori!"

Sie konnte ihm gerade nicht in die Augen schauen, so peinlich wie ihr die ganze Sache war. Deshalb aß sie einfach ihre Suppe weiter und murmelte nur ein kurzes guten Morgen zurück. Glücklicherweise gab sich Yato damit anscheinend zufrieden, da er direkt an ihr vorbei in die Küche zu Daikoku lief um die Einkäufe abzustellen.

"Hey Hiyori. Gehts dir gut?"

Yukine stellte eine Tüte neben sie auf den Boden und grinste sie schräg an.

"Ich hab mich heute morgen ganz schön erschrocken, als ich aufgewacht bin."

Sie sah ihm an wie er rot wurde und hörte plötzlich einen Aufschrei von Yato aus der Küche.

"Awwwhh Yukine! Hör auf an sowas zu denken, ich hab dir jetzt schon ein paar Mal gesagt, wir haben NUR geschlafen!!!"

Hiyori verschluckte sich einen Moment und hätte sich am liebsten in Luft aufgelöst. Ihr blieb nichts anderes übrig als mit ihrem Gott zu sprechen um rauszufinden, was passiert war. Hastig aß sie ihre Suppe und warf nun endlich einen schüchternen Blick auf Yato, der auf sie zulief und sich meckernd den Nacken rieb.

"Tss dieser Bengel...Und jetzt zu dir Hiyori. Das hat mir gestern einen ganz schönen Schreck eingejagt, als du mich angerufen hast und dein Bruder am Telefon war!"

Hiyori räusperte sich und stand auf, sie wollte Antworten, aber das musste ja nicht jeder mitbekommen.

"Y-Yato, können wir kurz alleine darüber sprechen? Mir ist das alles furchtbar peinlich!"

Er grinste sie nur wissend an und nickte, bevor es sich erneut stöhnend in den Nacken fasste und Yukine nach draußen in den Laden schickte, der sein Kopfkino immer noch nicht ausschalten konnte.

"Klar, komm mit nach oben, ich wollte mich eh noch etwas ausruhen."

Hiyori folgte ihm, schloss die Tür hinter sich und blieb einen Augenblick stehen. Der Fußboden war plötzlich wieder sehr interessant und wieder fühlte sie ihre Wangen glühen.

"Hör zu, Masaomi hat mich gebeten dich abzuholen, weil er dich in deinem Zustand nicht hätte nach Hause bringen können. Ich musste ihm versichern, dass du bei Kofuku übernachten würdest aber irgendwie, na wie soll ich sagen, warst du etwas anhänglich. Das muss dir aber nicht unangenehm sein ok? Vielmehr solltest du das nächste Mal nicht soviel trinken, vorallem nicht wenn du bei so komischen Kerlen umringt bist."

Er verschränkte die Arme vor der Brust und sie lief ein paar Schritte auf ihn zu und nickte.

"Glaub mir, das werde ich nicht. Es tut mir leid, dass ich dich so bedrängt habe, Kofuku hat mir das Foto gezeigt..."

"Oh..."

Jetzt wurde auch er rot, schüttelte aber mit dem Kopf.

"Das...das hat mir nichts ausgemacht. Sch-Schon ok."

"Aber du hast selbst gesagt, du konntest nicht schlafen..."

Yato atmete tief durch und schloss für einen Moment die Augen.

"Ok, kannst du dich an gar nichts mehr von heute Nacht erinnern?"

Er klang fast schon traurig und wieder brach eine leichte Panik in ihr aus.

"Was? Wieso? Also ich meine, ich weiß, dass...dass ich mich sehr wohl gefühlt habe, in deinem Arm. Du warst so schön warm und..."

Sie schluckte. Natürlich hing sie an ihm. Ihre Gefühle für ihn hattte der Alkohol schließlich nur noch verstärkt und dann mit ihm zu kuscheln zu können, ohne sich in diesem Moment rechtfertigen zu müssen...
Ihr Herz schlug wieder so schnell, sie wollte diese Nähe am liebsten jeden Abend, doch was sollte sie ihm sagen?

"Siehst du?"

Er trat noch einen Schritt näher an sie heran und griff sanft nach ihren Händen. Seine Gesichtsfarbe wurde nochmals einen Tick dunkler und er sichtlich nervös.

"Meinst du ich kann schlafen, wenn du auf mir liegst mit deiner Hand unter meinem Shirt?"

Seine Stirn berührte ihre und sie hatte kurzzeitig das Gefühl, dass ihre Beine nachgaben, als er seine Hände plötzlich an ihre Hüfte legte. Sie wusste überhaupt nicht, was sie noch sagen sollte, stattdessen starrte sie ihm einfach entgeistert in die Augen und sie war sich bewusst, dass sie mittlerweile die gleiche Gesichtsfarbe hatte wie er.

"Sorry i-ich wollte dich nicht in so eine unangenehme Situation bringen."

"Was unangenehm?"

Ein kleines Grinsen zierte seine Lippen, dass sich in ein leichtes Lächeln verwandelte.

"Das war alles andere als unangenehm. Was soll ich sagen, wenn du nüchtern gewesen wärst...hätte ich für nichts mehr garantieren können. Also wenn du das nächste Mal kuscheln willst dann...nüchtern ok?"

"Y-Yato!!!"

Seine Hände flogen nach oben an ihre Schultern und schoben sie ein Stück von sich.

"Hiyori. Geh an die frische Luft und nach Hause. Schlaf noch eine Runde und ruh dich aus. Heute Nachmittag gehts dir bestimmt besser."

"O-ok...aber..."

"Meld dich einfach später ja?" Er grinste sie erneut an, bevor er sich auf seinen Futon fallen ließ, auch er brauchte dringend noch eine Runde Schlaf.

"H-Heute Abend?"

"Hmmmm was heute Abend?"

"Naja...dein Angebot...heute Abend?"

Yato sah sie mit großen Augen an, sein Atem wurde sofort wieder schneller und das Gefühl, sie erneut in seinen Armen halten zu dürfen, ließ ihn ganz aufgeregt werden.

"Ohh.. also naja..ok, wenn es dir..."

"Wenn es mir besser geht. Ich weiß schon, ich melde mich. Übrigens...kann ich die noch ein wenig anbehalten?

Sie zog an seiner schwarzen Jacke, die sie immer noch trug und legte den Kopf etwas schief.

"Kannst du, aber draußen ist es nicht kalt..."

"Darum geht es auch gar nicht. Ich gebe sie dir später wieder. Bis heute Abend und schlaf gut."

Sie lächelte ihn schüchtern an und verließ den Raum, während er sich seufzend in sein Kopfkissen sinken ließ. Alles roch nach ihr und sein Herz schlug wie wild. An so etwas wie Schlaf war gerade überhaupt nicht mehr zu denken.
 
 
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