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Survive farm life

von SeiSarash
GeschichteHorror / P16 / Het
01.06.2020
12.04.2021
8
14.979
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21.09.2020 2.578
 
Es dämmert auf der Farm. Jack will die Gäste nicht gleich an ihrem ersten Tag mehr verstören als nötig. Natürlich haben die jungen Leute auch am Abend Widerworte. Allerdings sind die ganz schnell ruhig geworden, als der Farmer seine Schrottflinte durchgeladen hat. Nun sitzt der Gastgeber mit seinen Gästen am Esstisch und isst zu Abend. Natürlich protestieren sie auch hier. Ganz besonders Luke fehlt das Fleisch beim Essen.
„Ein Huhn oder ein Schwein hätte man ruhig für die Touristen schlachten können. So was werden Sie jawohl haben.“
Der Farmer schaut von seinem Essen auf und betrachtet den jungen Mann eine Weile.
„In der Tat, hatte ich so etwas. Aber ich bin mir sicher, dass ihr das nicht mehr essen wollt. Ich zeig es dir morgen, Sonnyboy. Und wenn der alte Roger bis Ende der Woche durchhält, dann bekommt ihr euer Fleisch.“
„Der alte Roger?“
Nun schaut Jack zu Sonja, die die Frage gestellt hat.
„Mein ältester Schafbock. Seit heute mein Ältester. Der alte George wurde kurz vor Sonnenaufgang gerissen. Ich hab ihn bereits entsorgt. Das ist in den letzten Jahren keine Seltenheit. Die alten und lahmen Tiere haben bei den Rang-A- und Rang-B-Viechern einfach keine Chance.“
Die jungen Leute schauen einander an. Das man Wölfen Ränge zuordnet ist selbst Sonja neu. Und sie hat auf einer Farm gelebt. Plötzlich hören alle einen markerschütternden Schrei. Jack steht auf und schaltet das Licht aus. Er nimmt eine Nachtsichtbrille, zieht den abdunkelnden Vorhang beiseite und schaut aus dem Fenster.
„Scheiße. Mehr als sonst. Muss irgendwo ein Loch sein.“
Die Touristen schauen einander an. Luke steht auf und geht zum Lichtschalter. Jack stellt sich ihm in den Weg.
„Ich habe mich deutlich ausgedrückt. Mein Haus, meine Regeln. Und ich habe keine Lust, diesen Drecksviechern als Nachtisch herzuhalten, weil du Angst im Dunkeln hast.“
„Ich hab keine Angst im Dunkeln. Wölfe werden nicht vom Licht angezogen. Also machen Sie das Licht an!“
Da trifft den jungen Mann eine Faust im Gesicht. Ein kurzes Klicken ist zu hören.
„Noch nie haben mich ein paar Teenies gezwungen, die Sicherung raus zu drehen. Erstrecht nicht am ersten Abend.“
Jack kniet sich neben Luke, der am Boden liegt und packt ihn am Kragen.
„Heute hast du noch Welpenschutz, Sonnyboy. Aber wenn du morgen wieder den Dicken markieren willst, werfe ich dich deinen sogenannten Wölfen zum Fraß vor!“
Der Farmer drückt den jungen Mann zu Boden, bevor er ihn loslässt. Der Alte geht zu einem Schrank und holte eine Kiste mit Nachtsichtbrillen daraus, die er auf den Esstisch stellt. Jedem am Tisch drückt er eine in die Hände. Eine wirft er Luke zu, der diese fast ins Gesicht bekommt. Die Gäste sehen ihren Gastgeber die Treppen hinaufgehen.

Sonja schämt sich. Hätte sie geahnt, was für einen Griesgram sie als Gastgeber bekommen, hätte sie etwas anderes gebucht. Zwar hat keiner ihrer Freunde ihr einen Vorwurf gemacht, trotzdem fühlt sie sich schrecklich. Sie seufzt schon zum 11. Mal als sie Florians Stimme hört.
„Ach, Sonja. Es war zwar unangenehm, aber vielleicht hat dieser Alte ja einen guten Grund, warum er so austickt. Selbst wenn er es nur seit Jahren so handhabt. Er hat gesagt, dass er die Regeln macht und wir uns daran zu halten haben. Und trotzdem hat Luke einen Schwanzvergleich mit einem bewaffneten Mann angefangen.“
Sonja denkt nach und schaut zu Florian.
„Ja, das mag sein. Trotzdem finde ich die Reaktion von unserem Gastgeber etwas übertrieben. Wenn man bedenkt, dass es nur um ein paar Wölfe geht.“
Florian steht nun auf und geht zum Fenster.
„Wer weiß, vielleicht hat er jemanden durch die Wölfe verloren und hat deswegen Angst vor ihnen. Oder die Tiere sind tollwütig.“
Der junge Mann nimmt seine Nachtsichtbrille und schaut raus. Da läuft doch jemand über die Wiese.
„Da draußen ist jemand!“
Sofort setzt Sonja sich ihre Nachtsichtbrille auf und schaut ebenfalls raus. Sie sieht noch, wie eine menschliche Gestalt durch ein kleines Loch im Zaun krabbelt und im Wald dahinter verschwindet.
„Das war doch ein Mensch. Hat der Farmer vor dem so viel Angst?“
Florian nimmt seine Brille ab, eher er antwortet.
„Gut möglich. Vielleicht sind das doch keine Wölfe. Vielleicht sind das Kannibalen oder so?“
„Das trifft es nicht ganz.“
Die beiden jungen Leute zucken zusammen. Und schauen zur Tür. Florian erkennt nur Umrisse, Sonja erkennt ihren Gastgeber.
„Mister Redfield. Sie können sich doch nicht so anschleichen.“
Der Farmer tritt näher.
„Seit lieber froh das ich es war und keiner von denen.“
Der junge Mann setzt sich seine Nachtsichtbrille wieder auf und sieht den Farmer ans Fester treten und raus schauen. Dann spricht der alte Mann.
„Es waren heute Nacht viele von ihnen. Ich habe zwar noch keinen von Ihnen in meinem Haus erwischt, aber es gibt für alles ein erstes Mal. Ich bin für meine Gäste verantwortlich, darum habe ich einmal das gesamte Haus durchsucht. Und hab euch reden hören.“
Florian schaut kurz raus, dann wieder zu seinem Gastgeber.
„Und was genau sind diese Leute? Kannibalen? Sektenmitglieder?“
Jack setzt sich auf Florians Bett und beginnt.
„Mit Kannibalen und irgendwelchen Sektentypen käme ich klar. Was ihr da gesehen habt, nennen wir Farmer einen Blutigen. Die Blutigen sind vor einigen Jahren plötzlich aufgetaucht.“
Sonja dreht sich zu dem Farmer.
„Blutige? Wieso haben wir noch nie von so jemanden gehört?“
Jack sichert seine Flinte und legt sie beiseite.
„Weil die Städte mit ihnen keine Probleme haben. Die Blutigen verlassen die Wälder oder Höllen oder was auch immer nicht, solange es hell ist. Und in euren Städten wird es genaugenommen nie wirklich dunkel. Zwar würde eine Straßenlaterne ihnen nicht schaden, aber sie unterscheiden das Licht der Sonne und das Licht von Glühbirnen nicht. Und falls sich doch mal ein Blutiger in die Stadt verirrt, steckt man ihn in Quarantäne oder einen Käfig oder erschießt ihn an Ort und Stelle. Ich hab keine Ahnung, wie die Regierung das handhabt. Wir Farmer werden mit diesem Problem alleine gelassen. Wobei wir am meisten Schaden nehmen. Und trotzdem sollen wir die Städte beliefern mit Getreide, Obst, Gemüse und Fleisch. ‚Es sind doch nicht so viele, stellt euch nicht so an.‘ Das hat man uns gesagt. Dabei kommen auf jede Farm etwa 200 Blutige. Und wir reden nur von den Viechern von Rang D bis A. Nicht auszudenken, wenn man es alleine mit einem Rang-S-Blutiger aufnehmen muss.“
Florian schluckt kurz und setzt sich neben Jack.
„Und woran erkennt man, welchen Rang einer von diesen Blutigen hat?“
Auch Sonja scheint daran interessiert und setzt sich auf die andere Seite neben den Farmer, der dann erzählt.
„Die Blutigen mit Rang D sind die Langsamsten. Meistens ausgemergelte Kadaver, denen unter Umständen schon ein Arm oder ein Bein fehlt. Da sie sich kaum wehren können, sind sie leicht zu erschießen. Und auch, wenn es die Schwächsten sind, sollte man die Munition nicht sparen, sondern das Vieh zum Teufel schicken. Rang-C-Blutige haben in der Regel noch alle Gliedmaßen. Sie haben zwar nur einen etwas schnelleren Gang drauf, aber es ist trotzdem noch leicht, vor ihnen weg zulaufen. Was ihr gesehen habt, war ein Rang-B-Blutiger. Die können manchmal sehr schnell sein, besonders, wenn sie sich auf allen Vieren fortbewegen. Wenn ihr so einen seht, am besten direkt einen Kopfschuss. Wenn ihr das nicht schafft, dann zielt ihr am besten auf die Beine. Das tötet sie nicht, aber sie werden langsamer, was unter Umständen eure Chancen verbessert. Die Rang-A-Blutigen haben immer ein ordentliches Tempo drauf. Mit einem Pferd können sie nicht mithalten, aber selbst ein schnelles Schaff ist für sie nicht schnell genug. Und es braucht mehr als nur eine Kugel, um sie zu töten. Ein Schuss mit Schrottmunition aus einem Abstand von etwa zwei bis drei Metern sollte aber reichen, um ihnen den Kopf zu zerfetzen. Und bevor der Kopf nicht vom Hals getrennt ist, sollte man immer schön drauf halten.“
Sonja schluckt schwer und traut sich kaum zu fragen.
„Und… die Blutigen von Rang S?“
Jack atmet einmal tief durch.
„Wir hatten bisher nur einen von dem Rang. Zum Glück, muss man sagen. Diese Blutigen sind schnell, um die 80 km/H hatte unser damals drauf. Er war äußerst kräftig und hatte so eine Art Instinkt, seinen Kopf zu schützen. Es brauchte acht Leute, um dieses Vieh zu Fall zu bringen. Einer von uns ließ dabei sein Leben. Um ihn das Schicksal eines Blutigen zu ersparen, schoss jeder von uns der Leiche in den Kopf und wir verbrannten ihn. Betet, dass so ein Blutiger nie wieder hier auftaucht.“
Jack steht auf und nimmt seine Schrottflinte. Bevor er das Zimmer verlässt, schaut er nochmal zu den Beiden.
„Betet, dass keiner von euch einem Blutigen zum Opfer fällt. Es ist leicht, Unbekannte zu erschießen, aber unsagbar schwer einen Blutigen zu erschießen, der mal jemand war, den man kannte.“
Sonja und Florian sehen dem Farmer nach. Wie sollen sie nach einer solchen Gruselgeschichte noch schlafen können. Auch wenn Jack noch nie einen Blutigen im Haus hatte, der Gedanke, dass dies doch mal passieren kann, lässt beide diese Nacht nicht mehr zur Ruhe kommen.

Es ist noch nicht ganz hell, als eine Glocke Luke im wahrstem Sinne des Wortes aus dem Bett fallen lässt. Jack stellt eine Glocke beiseite und schaut zu dem Jungen runter.
„Aufgestanden, Sonnyboy. Es wird Zeit, den Schaden zu begutachten.“
Luke ist vollkommen überrumpelt. Nur langsam zieht er sich an und kommt dann langsam ins Erdgeschoss. Dort wartet der Gastgeber bereits mit einem Scharfschützengewehr in der Hand und einer Axt. Er ist von der Trägheit des jungen Mannes alles andere als erfreut.
„Wo ist deine große Klappe und Energie hin, Sonnyboy?“
„Ich heiße nicht Sonnyboy, sondern Luke.“
Jack nickt kurz.
„Ist mir egal. Wer meinen Respekt will, muss ihn sich verdienen. Und du hast bereits Minuspunkte.“
Der Farmer schließt die Tür auf und geht nach draußen. Da Luke noch etwas brauchen wird, schaut Jack durch das Visier seines Gewehrs. Offenbar haben sich alle Blutigen wieder in den Wald zurück gezogen. Der Farmer geht zum Stall. Nur langsam folgt ihm der Tourist. Er kommt gerade in den Stall, als der Alte ein geradezu riesiges Pferd an einen Karren spannt. Er schaut zu Luke rüber.
„Was guckst du so? Wohl noch nie ein Shire Horse gesehen? Steig auf, wir verlieren Zeit.“
Der junge Mann schaut zu, wie Jack sich auf den Rücken des Pferdes schwingt. Dann blinzelt er ein paar mal und geht zu dem Karren, auf den er sehr langsam aufsteigt. Neben ihm selbst befinden sich noch Werkzeug, ein Bolzenschussgerät und zwei dicke Rollen Maschendrahtzaun. Was das Brett mit den Rollen darunter in diesem Wagen macht, versteht er aber nicht. Das Pferd setzt sich schließlich in Bewegung.

Luke ist schon mulmig, als das Pferd recht nah am Zaun entlanggeht. Der junge Mann schaut sich der recht dunkeln Wald an. Die gerade aufgehende Sonne wirf zwar ihre Strahlen hinein, jedoch ist trotzdem kaum etwas zu sehen. Da bleibt das Pferd stehen und der Farmer steigt ab. Der Tourist schaut zu seinem Gastgeber, der ein wenig ins hohe Gras geht und sich schließlich hinhockt. Der junge Mann steigt nun vom Karren und tritt zu dem Farmer. Luke bleibt der Atem weg. Vor ihm liegt ein Schaff, die Hinterbeine fehlen und am Rücken fehlt auch die Haut und ein wenig Fleisch. Der junge Mann wendet den Blick ab. Jack erhebt sich und schaut ihn an.
„Glaubst du immer noch, dass wir es hier mit Wölfen zu tun haben? Wölfe hätten den alten Roger bis auf die Knochen gefressen. Aber das wogegen wir Farmer Tag für Tag kämpfen müssen, fressen immer das frischeste Fleisch, was sie finden können.“
Luke schaut ihn an.
„Was meinen Sie damit?“
„Roger lebt zwar noch, aber wenn die Blutigen ein jüngeres, noch nicht angefressenes Tier gewittert haben, dann haben sie von ihm abgelassen. Hol das Rollbrett und das Bolzenschussgerät. Wird Zeit, Rogers Leiden zu beenden.“

Luke ist ganz irritiert, als er dem Farmer hilft, das verstümmelte und noch lebendige Schaff auf das Rollbrett zu hieven. Dieses biegt sich unter dem Gewicht des Tieres etwas durch. Das Holz ist generell schon alt und eigentlich zu nichts zu gebrauchen. An Seilen, die am Brett angebracht sind, ziehen die beiden Männer das Tier zu einer Stahltür, die sich nicht weit von ihnen befindet. Mit einem Schlüssel öffnet Jack die Tür und zieht das Rollbrett vor die offene Tür.
„Lebe wohl, Roger!“
Der Farmer drück dem Schaff das Bolzenschussgerät auf die Stirn und drückt ab. Dann gibt er dem Rollbrett mit dem Fuß einen Schubs, sodass dieser in den Wald rollt. Sofort schließt Jack die Tür und verschließt sie wieder. Luke ist bestürzt.
„Was zur Hölle sollte das denn? Das arme Schaff.“
Jack dreht seinen Kopf zu Luke.
„Das arme Schaff? Er hätte nur mehr von ihnen auf die Farm gelockt.“
„Von ihnen?“
Da hört Luke fürchterliche Geräusche und schaut zu dem nun toten Schafbock. Ein halbes Dutzend menschenartiger Wesen macht sich über das Tier her. Luke erschrickt.
„Was sind denn das für Dinger.“
Jack schaut auf die Szenerie jenseits des Zaunes.
„Willkommen im Farmleben, Sonnyboy. Das sind die Blutigen. Monster, die einst Menschen waren. Ich opfere meine Tiere nie gerne. Aber ich sehe sie noch weniger gerne leiden. Und ihr Tod hat zumindest eine gute Sache. Man kann die Viecher anlocken.“
Der Farmer steckt den Lauf seines Gewehres durch den Zaun und schießt einem Blutigem nach dem anderen in den Kopf. Ein paar mehr Blutige kommen hervor. Mit ihnen verfährt der Farmer genauso. Schließlich regt sich im Wald nichts mehr. Jack zieht den Lauf aus dem Zaun und schaut Luke an.
„Da hast du deine Wölfe! Jetzt komm, wir müssen das Loch im Zaun schließen, bevor ein anderer Blutiger noch auf dumme Gedanken kommt.“

Der Weg zum dem Loch im Zaun ist nicht sehr weit. Luke ist noch immer geschockt von dem, was er vor nur wenigen Minuten gesehen hat. Dennoch hilft er dem Farmer, den Teil des Zauns auszutauschen. Trotzdem ziehen diese Bilder durch seinen Kopf. Jack schaut zu ihm rüber.
„Es sind furchtbare Bilder. Sie werden bleiben. Und es wird nicht leichter, sie zu akzeptieren. Komm mit, ich will dir was zeigen.“
Nun ist Luke doch etwas überrascht. Der Gastgeber scheint ganz plötzlich ganz anders zu sein. So folgt der junge Mann ihm bis zu einem Baum unter dem ein Grab ist. Der Tourist schaut auf den Grabstein, dann schaut er zu Jack. Dieser atmet einmal durch.
„Sie war mein erstes Opfer. Nach einer schweren Krankheit starb sie und kam als Blutige zurück. Damals hab ich recht schnell reagiert. Es schmerzt mich im Nachhinein mehr, als im dem Moment, wo ich abgedrückt habe. Ich wollte damals nicht sterben.“
Jack schaut zu dem jungen Mann.
„Wir Farmer stehen täglich vor der Entscheidung, unser Leben oder ihres. Und da wir von sämtlichen Regierungen mit dem Problem der Blutigen alleine gelassen werden und trotzdem liefern sollen, müssen wir uns Geld beschaffen, um die Forderungen zu erfüllen. Darum müssen wir Leute wie dich und deine Freunde beherbergen und beschützen. Wenn auch nur einer unserer Touristen sterben, oder auch nur verletzt werden sollte, dann ist das unser Ende. Sozial und finanziell. Darum fordere ich von euch, dass ihr meine Regel befolgt. Denn nur, wenn ihr in meinem Haus seid, wenn diese Viecher nachts umher streifen, ist es leichter, eure Leben zu verteidigen. Ich hoffe nur, du kannst meine Regeln nun besser verstehen, Sonnyboy.“
Luke schaut kurz auf das Grab.
„Ich denke schon, alter Mann.“
Jack muss ganz plötzlich kichern und auch der junge Mann neben ihm beginnt zu lachen.
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