A Star Wars Story - Das Erbe der Macht

von micky13
GeschichteRomanze, Sci-Fi / P18
Finn OC (Own Character) Poe Dameron Rey Rose Tico
28.05.2020
12.08.2020
46
99.527
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01.08.2020 2.536
 
Obwohl nicht viele Menschen dank der gestrigen Feier fehlten, kam Rey die Basis an diesem Morgen wesentlich leerer und ruhiger vor. Vielleicht lag es aber auch einfach nur daran, dass keiner ihrer Freunde wach war und ihr deshalb niemand einen fröhlichen Gruß zurief, als sie zuerst einen Proteinriegel aus der Küche holte und dann durch den kleinen Hangar nach draußen joggte.
Nicht einmal Chewie war wach, wie ihr ein Blick auf den verlassenen Falken verriet.
Da keiner ihrer Freunde wach war, hatte sie beschlossen, eine Runde zu meditieren, bevor sie sich in die Planung eines Angriffs auf Korriban stürzte.
Dank der übermittelten Bilder der ausgeschickten Suchdroiden war sie ziemlich sicher, dass sie mit ihrer Vermutung richtig lag – bei Korriban handelte es sich um das heutige Moraband und es fungierte als Darth Caedus Hauptstützpunkt. Admiral Ackbar und Vizeadmiral D’Acy hatten bereits begonnen, mögliche Schlachtpläne zu entwickeln, doch für endgültige Entscheidungen brauchten sie Poes Expertise.
Yoda erwartete sie in meditierender Haltung auf ihrer üblichen Lichtung. Der Jedi-Meister hatte ihr in den letzten Tagen sehr geholfen mit seinen Erfahrungen auf Korriban.
Als sie sich zu ihm setzte, schlug er die Augen auf. „Bereit du dich fühlst?“
Rey senkte den Blick. „Nein, Meister.“
„Gut. Selbstsicherheit eine Schwäche der Jedi war. Ihre Erfahrungen blind sie gemacht haben für neue Gefahren.“
„Ja, Meister.“
Sie schloss die Augen und wartete darauf, dass Yoda ihr Anweisungen geben würde. Doch der Jedi-Meister blieb still und nach einem Augenblick konzentrierte sie sich auf ihre eigene Atmung, verlangsamte ihren Herzschlag und versank tief in ihrer Meditation.
Ankommende Schiffe, gebrüllte Befehle, Dunkelheit. Laserfeuer, Schreie, AT-ATs. Der Hangar stand in Flammen.
Schwer atmend schreckte Rey aus ihrer Trance. Ihr gehetzter Blick traf Yodas ruhigen, Erkenntnis sickerte ein.
Sie sprang auf und rannte los.
Der Weg zurück zur Basis kam ihr länger vor als normalerweise. Jeder Schritt schien sich unendlich in die Länge zu ziehen.
Endlich kam der Hangar in Sicht. Sie ignorierte die Blicke der arbeitenden Mechaniker und Piloten und sprintete an ihnen vorbei direkt in die Kommandozentrale, so schnell, dass sie beinahe in eine der Konsolen geschlittert wäre.
„POE!“
Poe hob irritiert den Kopf. Er stand mit Admiral Ackbar vor einem der Holo-Bildschirme und schien mitten in eine Besprechung vertieft zu sein. Die kurze Nacht sah man ihm kaum an.
„Was ist los?“
Rey war sich der befremdeten Blicke sämtlicher Offiziere im Raum durchaus bewusst, doch sie war zu aufgekratzt und schon zu lange Teil des Widerstands, um beschämt zu sein. „Es ist Caedus. Er ist auf dem Weg hierher.“
Poe wurde blass und auf einmal war es vollkommen still. „Bist du dir sicher?“
„Ja.“
„Wie viel Zeit bleibt …“
„General!“ Einer der Kommunikationsoffiziere kam aus dem Kontrollraum gelaufen. „General, unsere Sensoren melden feindliche Schiffe, die soeben den Hyperraum verlassen haben.“
Poe fluchte und rannte den Gang hinauf, nahezu die Hälfte des Oberkommandos folgte ihm. „Sind die Schilde oben?“
„Schon erledigt, Sir.“
„Gut.“ Er lehnte sich über die Konsole, um den Himmel über ihnen abzusuchen. „Sie werden einen Bodenangriff starten, wir müssen sie lange genug aufhalten, um die Basis zu evakuieren. Connix, ich will sämtliche Kampfpiloten in ihren Jägern haben und das schon vor fünf Minuten.“
Die kleine Offizierin rannte zurück in die Kommandozentrale.
„Poe …“
„D’Acy, Arana, Doza, Boxer, Cheina, macht eure Schiffe für die Evakuierung fertig. Nehmt alles mit, was ihr erwischen könnt, den Rest lasst hier.“
Die Vizeadmiräle salutierten und machten sich aus dem Staub.
„Poe!“
„General Ematt, wir brauchen die Soldaten zum Beladen der Schiffe, aber wir könne zwei Einheiten in den Schützengräben postieren. Admiral Ackbar, ich möchte die Funke der Hoffnung als Erstes in der Luft haben, um den Abflug unserer Schiffe abzuschirmen. Nehmt die Bomber und eine Jäger-Staffel mit, für den Fall …“
„POE!“, unterbrach Rey seine aufgezählten Befehle energisch.
Er sah sie ungeduldig an. „Was ist?“
„Woher weißt du, dass er einen Bodenangriff startet und nicht einfach den Planeten wegpustet?“
Er schluckte, sein Gesicht völlig ausdruckslos. „Das weißt du genauso gut wie ich.“
„Richtig.“ Sie machte einen Schritt vorwärts, bis sie direkt vor ihm stand. „Weil er mich will. Er ist besessen von der Idee, die Galaxis mit mir zu regieren.“
„Scheint eine Schwäche dieser neuen Generation von Sith-Lords zu sein“, murmelte Poe.
„Wenn ich mich ihm ergebe, lässt er euch vielleicht ziehen“, fuhr sie leise fort, seinen Einwand ignorierend. Darth Caedus hatte vorausgesagt, dass sie sein Angebot eines Tages annehmen würde. Bis vor einer halben Stunde hatte sie das noch nie in Betracht gezogen.
Poe starrte sie an, als hätte sie den Verstand verloren. Vielleicht hatte sie das ja auch. Widerwillen, Sorge und Verzweiflung spiegelten sich in seinen warmen, braunen Augen. „Nein.“ Dann ging er an ihr vorbei in die Kommandozentrale. „Löst den Alarm aus!“

Kaum eine Stunde später brach die Hölle los. Finn, abrupt aus seinen „Flitterwochen“ gerissen, hielt mit Connix, General Ematt und ein paar der Kommunikationsoffiziere in der Kommandozentrale die Stellung, während Rey und Poe in ihre X-Flügler stiegen.
Rey hatte erwogen, den Falken zu nehmen, doch in einer Schlacht wie dieser brauchte sie die Behändigkeit von Rot 5.
Und es war eine Schlacht. Sie hatte noch nie einen Bodenangriff erlebt, Crait ausgenommen, und damals hatte sie vor allem die TIE-Jäger abgelenkt und ausgeschalten. Auch diesmal gab es TIE-Jäger, die es auszumanövrieren galt, doch die wirkliche Gefahr für die Basis ging von den AT-ATs aus.
Sechs Anflüge hatten sie unternommen, doch sie hatten es nur geschafft, zwei der dreißig Panzer auszuschalten.
Verzweifelt öffnete Rey ihren Kommunikationskanal zur Kommandozentrale. „Finn! Was dauert da so lange? Die Funke der Hoffnung ist schon längst unterwegs! Sie werden sie entdecken und wegpusten und uns geht hier die Luft aus!“
„Die Transporter können nicht starten mit den AT-ATs direkt vor der Tür, sie würden sofort abgeschossen werden“, kam Finns müde Stimme aus dem Lautsprecher. „Ihr müsst sie irgendwie ablenken.“
„Was meinst du denn, was wir hier die ganze Zeit tun?“
Bevor er antworten konnte, gab einer der Panzer ein weiteres Geschoss ab und traf den Berg auf Höhe der Kommandozentrale es gab eine Explosion.
Rey schrie erschrocken auf. „Finn!“ Sie wechselte den Kommunikationskanal. „Poe, der Kontrollraum wurde getroffen! Wir müssen …“
„Ich weiß, ich weiß!“ Die Stimme des Piloten klang gepresst und sie beobachtete, wie er zwei TIE-Jäger ausmanövrierte und abschoss. „Gib mir eine Minute, wir brauchen einen Plan, um die AT-ATs abzulenken, damit die Transporter starten können!“
Neben ihnen ging einer der Y-Jäger in Flammen auf.
„Wir haben keine Minute, wir müssen uns zurückziehen!“ Sie flog eine Schraube und feuerte einem der Panzer in den Nacken. Er blieb stehen und knirschte, zeigte sich ansonsten jedoch nicht betroffen. „Ich …“
„Du wirst dich ihm nicht ausliefern!“, unterbrach Poe sie mit Nachdruck. Er flog in einem Looping unter dem Bauch des AT-ATs durch und feuerte auf seine empfindlichen Eingeweide. Das Gefährt explodierte.
Wider Willen war Rey beeindruckt. Dieses Manöver erforderte enorme Präzision.
„Sag ihnen, sie sollen sich zurückziehen, sofort!“ Sie flog zwischen den Vorderbeinen eines AT-ATs durch und versuchte ebenfalls, ihn von unten zu treffen – es gelang ihr nicht. „Ich werde nicht die Existenz des Widerstands aufs Spiel setzen, um mich selbst zu retten!“
„Du bist der Widerstand!“ Poe wiederholte ihr Flugmanöver, flog auch zwischen den Hinterbeinen hindurch, stoppte direkt dahinter in einer abrupten Kehrtwende und feuerte. Der AT-AT kippte vornüber. „Was gewinnen wir denn, außer ein bisschen Zeit? Danach wirst du entweder auf seiner Seite sein oder tot.“
„Nicht wenn ich ihn vorher umbringe.“
„Bitte.“ Seine Stimme war jetzt leise und ließ eine leichte Note der Verzweiflung mitklingen, die Rey das Herz brach. „Bitte nicht.“
„Du weißt, dass ich das tun muss. Lass es mich tun.“
Eine Weile herrschte Schweigen, dann erklang Poes Stimme erneut, diesmal auf dem allgemeinen Kanal. „An alle Staffeln: zieht euch zurück! Finn, sobald alle drin sind, schließ das Panzertor!“
Zu Reys unendlicher Erleichterung ertönte Finns Antwort aus dem Komlink. „Bist du dir sicher? Das Tor wird nicht ewig halten, das haben wir schon damals auf Crait erlebt.“
„Aber es verschafft uns genug Zeit, um einen Plan zu machen.“

Die Kommandozentrale war zum Glück von der Explosion unbeschädigt geblieben, sodass sie ihre Besprechung dort abhalten konnten.
Nach der Landung hatte Poe sie noch ein letztes Mal gefragt, ob sie sich in ihrer Entscheidung wirklich sicher war. In seinen Augen hatte sie gelesen, dass er am liebsten gebettelt hätte, dass sie blieb und sie hätte nichts lieber getan, als ihm diesen Wunsch zu erfüllen.
Dennoch war sie hart geblieben und er hatte ihre Entscheidung akzeptiert, obwohl sie wusste, wie sehr es ihn innerlich zerriss.
Finn dagegen war ein härteres Kaliber. Egal, was sie sagte, er fuhr immer weiter fort, Argumente gegen ihren Plan vorzubringen, vor allem, dass sie nicht wissen konnte, ob Darth Caedus sich tatsächlich auf diese Abmachung einlassen würde.
Irgendwann warf Rey frustriert die Hände in die Luft. „Schön! Ich werde mich ihm nicht vollständig ausliefern, bis die gesamte Flotte evakuiert und im Hyperraum ist. Beim geringsten Anzeichen, dass er sich nicht an die Abmachung hält, werde ich ihn angreifen und euch so viel Zeit verschaffen, wie ich kann, um eine Lösung zu finden.“
„Das ist nicht viel besser!“, protestierte Finn, doch ein Beschuss, welcher die gesamte Basis erzittern ließ, beendete jegliche Diskussion.

Mit klopfendem Herzen beobachtete Rey, wie das monströse Stahltor des großen Hangars sich öffnete, um sie hinauszulassen. Die Basis stand seit gut zehn Minuten unter Dauerbeschuss, viel länger würden sie das nicht mehr durchhalten.
Darth Caedus war dort draußen, in einem der AT-ATs. Sie konnte ihn spüren. Sie hegte keinen Zweifel daran, dass er auf ihre Forderungen eingehen würde. Sie konnte fühlen, dass er sie für irgendetwas brauchte.
Gerade nahm sie innerlich Anlauf, um auf das Schlachtfeld hinauszutreten, als eine Stimme sie aufhielt.
„Rey!“
Poe kam durch den Hangar zu ihr gelaufen und einen Moment lang fürchtete sie, er könnte doch noch versuchen wollen, sie umzustimmen.
Doch als er bei ihr ankam, riss er sich die Kette mit dem Ring seiner Mutter vom Hals und drückte ihn ihr in die Hand. „Nimm ihn“, bat er, etwas außer Atem. „Bitte. Ich möchte, dass du ihn bei dir hast, wenn du dort draußen bist.“
Rey zögerte. Sie wusste, was dieser Ring ihm bedeutete, was es für ihn bedeutete, dass er ihn ihr gab. „Bist du sicher …?“
„Nimm ihn“, wiederholte er mit Nachdruck und schloss ihre Hand um das kleine Stück Metall. „Ich denke, dass er dir gehören sollte. Und es ist mit egal, was Darth Caedus oder Luke oder der alte Jedi-Orden darüber denken.“ Er musterte sie, so viel Gefühl in diesem einzigen Blick, und fügte hinzu: „Ich liebe dich.“
Die Worte riefen ein warmes Gefühl in ihr hervor. Plötzlich erschien ihr die Welt um sie herum heller und sie konnte das Lächeln nur schwer davon abhalten, sich auf ihrem Gesicht auszubreiten.
Dennoch konnte sie sich nicht überwinden, die Worte zu erwidern. Nicht mit dem, was sie im Begriff war zu tun.
Stattdessen nahm sie ihm endlich die Kette ab und legte sie sich um den eigenen Hals. Der Ring lag schwer und kühl auf ihrer Haut, verdeckt von ihrer Tunika, ein stummes Versprechen, das sie gedachte zu halten. „Ich weiß, Fliegerass.“
Poe atmete erleichtert aus. Mehr würde er im Augenblick nicht bekommen und es genügte ihm. „Wir sehen uns auf Korriban.“
Sie nickte, letztendlich stahl sich doch ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen.

Sie hatten aufgehört zu feuern, sobald sie in Sichtweite kam. Kaum eine Minute später kam Darth Caedus, mit einem Aufzug aus einem der AT-ATs herabgelassen, auf sie zu. Sie starrte ihm ruhig entgegen, bis er direkt vor ihr stand.
„Hallo, Jacen.“
Er runzelte die Stirn bei dieser Anrede. „Der Name trifft nicht mehr auf das zu, was ich heute bin.“
„Dessen bin ich mir bewusst. Doch es ist der Name meines Bruders.“
Er musterte sie, mehr Ruhe in seinem Blick, als sie je von ihm erlebt hatte, und einen Moment lang erhaschte sie einen Blick auf den Mann, der Jacen hätte werden können. Er war so schnell vorbei, wie er gekommen war.
„Was willst du? Du hast deine Wahl getroffen. Deine dreckigen Rebellen-Freunde halten keine fünf Minuten mehr durch. Dann ist ihr Insignie und alles, wofür sie stehen, endgültig aus dieser Galaxis getilgt und ich kann mich wieder dem widmen, was unser Großvater immer wollte: dem Imperium Frieden und Ordnung schenken.“
Übelkeit stieg in Rey auf bei seinen Erläuterungen, doch sie bemühte sich um ein ausdrucksloses Gesicht. „Wenn du die Flotte ziehen lässt, werde ich mit dir gehen.“
Darth Caedus lachte bellend, ein Geräusch, das ihr durch Mark und Bein ging. „Ich wusste, dass du mein Angebot früher oder später annehmen würdest. Aber wie ich bereits sagte, war es einmalig. Es gibt nichts, das du mir geben kannst. Und warum sollte ich den Widerstand verschonen, wenn du dich so bereitwillig in meine Hände begeben hast?“
In einer blitzschnellen Bewegung aktivierte sie die eine Hälfte ihres Lichtschwerts und hielt es sich selbst an den Hals. Das energische Summen der Klinge vibrierte in ihrem Trommelfell.
Darth Caedus‘ Hand war bei ihrer Bewegung zu seinem eigenen Schwert gezuckt. Jetzt inspizierte er sie mit gerunzelter Stirn. „Was soll das?“
„Wenn du sie nicht gehen lässt, dann werde ich mich töten.“
„Warum sollte mich das kümmern?“, fauchte er. „Du wärst in dieser Schlacht ohnehin gestorben. Dein Tod würde den Rebellen nichts bringen. Es ist eine leere Drohung.“
Sie erwiderte nichts, starrte ihn nur an. Sie spürte seinen Konflikt, spürte, dass sie bereits gewonnen hatte, auch wenn er sie weiter hinhielt.
Schließlich griff er grollend nach seinem Komlink, Wut über ihren Triumph blitzte in seinen Augen auf. „General? Die Rebellenschiffe bekommen freies Geleit in den Hyperraum. Wir haben, was wir brauchen.“
Erleichtert schloss Rey die Augen, dann holte sie ihren eigenen Komlink hervor. „Commander Skywalker an Basis Eins, grünes Licht für Evakuierung.“
„Verstanden, Commander“, ertönte Finns Antwort. Fast war sie enttäuscht, dass es nicht Poe war, der zu ihr sprach.
Rey verharrte in ihrer Position, das Lichtschwert an ihrem Hals, bereit, ihre Drohung jederzeit in die Tat umzusetzen, während hinter ihr ein Transporter nach dem anderen erst die Basis und dann die Atmosphäre verließ.
Sie verharrte, bis Poes Stimme aus dem Komlink ertönte. „Evakuierung abgeschlossen, alle Schiffe sind im Hyperraum, sicher und unverletzt.“ Sie konnte nicht anders, als zitternd einzuatmen, als sie seine Stimme hörte. Vielleicht zum letzten Mal für immer.
„Verstanden, General“, presste sie hervor, die Formalitäten lagen ihr schwer im Magen. „Viel Glück. Möge die Macht mit euch sein.“
Sie spürte sein Zögern, bevor er antwortete: „Viel Glück, Sonnenschein.“
Dann brach die Verbindung ab und Rey händigte beides, Komlink und Lichtschwert, ihrem Bruder aus. Sie konnte nur beten, dass sie die richtigen Vermutungen angestellt hatten.

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Ich plane, demnächst eine Ansammlung von One Shots zu posten, was sich zwischen Episode VIII und Episode IX abgespielt haben könnte, oder auch Szenen, die zeitlich während dieser Story spielen, die Geschichte aber nur unnötig in die Länge gezogen hätten. Hauptsächlich würden die sich natürlich um Rey und Poe drehen, aber ich würde auch gerne versuchen, die Schwarz-Staffel ein bisschen mehr einzubauen, vielleicht auch Reys Freundschaft zu Rose und was mir sonst noch so einfällt, das in den Filmen viel zu kurz gekommen ist. Was würdet ihr denn davon halten?