Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Wie mein Vater und Amenhotep Freunde wurden

GeschichteFantasy, Übernatürlich / P12
OC (Own Character) Rath
28.05.2020
01.06.2020
4
3.310
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
28.05.2020 222
 
"Aaaah, nicht schon wieder!" , rief Pharao Neb-er-tcher laut aus und sass kerzengerade in seinem Bett. Ich hörte meinen Vater rufen und lief zu ihm. Es war mitten in der Nacht. Ich legte meinen Arm um seinen Hals und schmiegte mich an ihn: "Vater, was hast Du? Hast Du schlecht geträumt? Du schaust ganz aufgewühlt aus!" Ich hatte Angst um meinem lieben Vater . Er geeinigt mich, drückte mich mit seinen muskulösen Armen an sein Herz und sagte zu mir: "Liebe Naunet, das war mehr als nur ein Traum, das war eine richtige Vision! Ich sah ein großes schwarzes Auge, das Welt für Welt verschlang und schließlich mich auch verzehren wollte, da wachte ich auf." " Vater, das klingt ja furchtbar, ich bleibe heute Nacht bei Dir, dann kann das schwarze Auge Dich nicht mehr so leicht erschrecken! ", riet ich ihm. Vater nickte, schlug die Bettdecke zurück und ich kuschelte mich ganz nahe zu ihm. Ich legte mich mit meinem Kopf auf seine muskulöse Brust, seine kraftvollen Arme um mich schützend geschlungen, lauschte ich seinem Herzschlag. Weggeflogen war nun alle Angst und Sorge, selig schlummerten Vater und ich wieder ein. In einem gemeinsamen Traum, sahen wir das schwarze Auge von der Ferne. Es rief zu uns:" Rettet mich, rettet die Welt! "....
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast