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Unerwartete Liebe

von Rna
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Christian Grey OC (Own Character)
26.05.2020
06.12.2020
40
232.533
26
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Dieses Kapitel
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18.10.2020 4.761
 
Nach längerer Zeit löste sich Christian und blickte mich an. „Es wird alles gut!“ sagte er und küsste sanft meine Stirn. In dem Moment schloss ich meine Augen und genoss das Gefühl, seiner weichen Lippen auf meiner Stirn. Das Zeichen seiner aufrichtigen Liebe. „Danke!“, hauchte ich leise. Er strich nochmal über meine Wange, eher er mich an sich heranzog und wir gemeinsam wieder zum Tisch gingen, wo die anderen mittlerweile wieder Platz genommen hatten, weil Gretchen Nachtisch servierte. Mir war der Hunger definitiv vergangen. Ich spürte nur noch das Gefühl der Übelkeit. „Ist alles okay bei euch?“, fragte Grace sofort besorgt, als wir uns wieder hinsetzten. Ich schluckte. Alle Blicke waren auf uns beide gerichtet. „Detectiv Clark hat angerufen. Samya muss morgen nochmal eine neue Aussage machen, weil Mason die Aussage verweigert!“ „Was?“, fragte Mia sofort. „Es tut mir leid!“, entschuldigte ich mich sofort. Ich schämte mich. Sie wurden alle in eine Sache hineingezogen, die nichts mit ihnen zu tun hatte. „Du brauchst dich doch dafür nicht entschuldigen!“, sagte Grace sofort. „Ich wollte weder Umstände machen, noch dass ihr in Sachen hineingezogen werdet die euch schaden!“ „Ich glaube kaum, dass du Umstände machst. Du kannst nichts dafür, wenn er sich wie der letzte Mensch verhält!“, griff jetzt Kate ein. „Danke!“, sagte ich nur, woraufhin sie mich aufmunternd anlächelte. „Kate hat Recht!“, bestätigte Elliot ihre Aussage. „Wir werden Emily und die anderen mitnehmen, damit sie die Aussage bestätigen!“ „Ich komme mit, als ihr Anwalt!“, sagte Carrick sofort. Ich fühlte mich extrem unwohl. Sie taten so viel für mich. „Darum hätte ich dich als nächstes gebeten!“ „Natürlich!“, sagte er sofort. „Sie wird keine Aussage ohne mich machen. Ich werde später gleich ein Schreiben aufsetzen!“ „Danke Carrick!“, sagte ich sofort. „Das ist doch selbstverständlich!“ Und genau das war es nicht. Und dennoch taten sie es. Ich rechnete ihnen es hoch an und stand wirklich in ihrer Schuld. Mein ganzes Leben lang tat diese Familie Dinge für mich, die selbst meine Familie nicht für mich tat. „Ich verstehe nur nicht, warum er das alles tut!“, fragte Mia laut. „Das verstehen wir alle nicht!“, sagte Christian leise. „Aber er hat zugegeben, dass er für sie arbeitet!“ „Für sie?“, fragte Mia. „Elena!“, sagte ich leise. Sofort atmeten alle laut aus. Ich wusste was sie dachten. Jeder der Anwesende wusste darüber Bescheid. Und man merkte jetzt deutlich, dass es Christian unangenehm war. Kate war die einzige die es wusste, bis es ihr irgendwann herausgerutscht war und alle es wussten. Aber es ist immer besser die Wahrheit zu wissen, als irgendwelchen Lügen. Und trotz allem, liebte jeder Christian, sogar noch stärker als zuvor. „Was hat sie vor?“, fragte Elliot. „Das wissen wir nicht. Meine Leute haben herausgefunden, dass er Schulden hatte und deswegen mit ihr zusammenarbeitet. Trotzdem behauptet er, jetzt ausgestiegen zu sein!“ Ich nickte nur. „Trotzdem hat er ihr gedroht, dass es nicht enden wird, solange es vorbei ist!“ „Aber was will sie damit erreichen?“ Sie hatte Gefühle für ihn. Sie hatte ganz sicher Gefühle für ihn. Ich musste einfach mit ihm reden und die Wahrheit herausbekommen. Wenn es jemand schaffte dann ich oder Elliot. Aber Elliot würde ich da nicht mit reinziehen. „Ich werde es aus ihm herausbekommen, irgendwie!“ „Wie meinst du das?“, fragte Christian mich verwirrt. „Ich werde morgen mit ihm sprechen!“ „Das kommt überhaupt gar nicht infrage!“, schaltete Christian sofort ein. Er war natürlich dagegen, aber es musste eine Lösung geben. „Vielleicht ist das die einzige Chance!“ „Mya wie kannst du mit ihm reden wolle, nach allem was er dir angetan hat?“ Seine Faust war geballt. Er war wütend über meine Gedanken, aber riss sich zusammen. „Ich will wissen, was sie will, damit sie uns endlich in Ruhe ließ!“ Auch wenn ich es im Inneren schon wusste. „Du wirst nicht mit ihm sprechen!“ „Vielleicht hat sie aber Recht!“, mischte sich Elliot ein. „Du hältst dich daraus!“, sagte Christian sofort und schaute ihn warnend an. „Christian!“ „Nein, Mya!“, pfefferte er streng heraus. „Naja einen Versuch wäre es wert!“, sagte Ethan vorsichtig. „Ich wäre auch dabei!“, sagte dann Carrick. „Dad, fall du mir jetzt nicht in den Rücken!“ „Aber sie hat Recht!“ „Ich fass es nicht!“, sagte Christian wütend. „Christian!“, sagte Grace ruhig, doch er schüttelte nur den Kopf. „Er hat sie angegriffen, Mom! Er hat sie verfolgt, ist in ihre Wohnung eingebrochen und hat sie vollkommen zerstört und jetzt will sie mit ihm reden?“ „Ja, aber um nur herauszufinden was sie von uns will, Christian!“ Ich schaute ihn bittend an. Ich wusste, dass er es nicht guthieß, aber ich hätte nicht damit gerechnet, dass er wütend wird. „Es ist doch scheiß egal, was sie von uns will!“, sagte er laut. „Das ist es nicht und das weißt du ganz genau!“ Hier ging es um viel viel mehr. „Für mich ist es egal, denn sie ist mir egal! Sie spielt keine Rolle in meinem Leben!“ „Aber trotzdem lässt sie uns nicht in Ruhe!“, sagte ich ruhig. „Und ich wäre bei dem Gespräch dabei!“, bestärkte mich Carrick wieder. Ich wollte ihm nicht in den Rücken fallen, aber ich war mir sicher, wir würden mehr durch ihn erfahren. „Die Antwort lautet Nein!“ Und damit war das letzte Wort für den Abend gesprochen. Niemand verlor mehr ein einziges Wort darüber und Christian schwieg nur vor sich hin. Auch als wir nach Hause fuhren, sagte er kein einziges Wort mehr. Ich wusste er war wütend. Er war sehr wütend. Trotzdem konnte er die Wahrheit nicht ignorieren. Wir mussten was tun. „Willst du jetzt auf ewig schweigen?“, fragte ich ihn, als ich ihm ins Schlafzimmer folgte. „Ich bin sauer, verdammt sauer!“, sagte er nur. „Christian!“, wollte ich ihn besänftigen, doch er stoppte mich sofort. „Nein Samya. Wie du überhaupt erst auf die Idee kommen konntest, mit ihm reden zu wollen, ist für mich unglaublich!“ „Christian!“ „Willst du ihn unbedingt wiedersehen oder was?“ Jetzt kam er mit dieser Schiene. Er war doch nicht wirklich eifersüchtig? „Das ist Quatsch! Ich will endlich wissen, was sie von uns will!“ Er fuhr sich durchs Gesicht. Langsam wurde ich auch wütend. Wollte er unbedingt wieder streiten? „Ich hätte hier jetzt gerade einen Grund sauer zu sein, weil du hier nebenher jetzt eine Eifersuchtsszene schiebst. Dein Vater wäre bei dem Gespräch dabei und ob du es willst oder nicht, ich werde es führen müssen, wenn er die Aussage weiter verweigert!“ Damit ging ich jetzt ins Bad und tat genauso auf kalte Schulter wie er zuvor.  Ich legte meinen gesamten Schmuck ab. „Du musst mich verstehen!“, sagte er laut und folgte mir sofort. „Ich verstehe dich doch, aber er kann mir nichts anhaben, denn er sitzt im Gefängnis!“ „Ich mache mir trotzdem Sorgen!“ Ach Christian. Warum machst du die Dinge immer so kompliziert? „Das ist ja auch okay, aber deswegen musst du nicht so ausflippen!“ „Du würdest genauso reagieren, wenn ich jetzt mit Elena sprechen würde!“ Oh nein. Damit würde er mir jetzt nicht kommen. „Das ist was völlig anderes!“, machte ich den Standpunkt gleich klar. „Ist es nicht!“ „Doch Christian. Mason war mein Freund und sie hat dich als Minderjährige verführt, während du sie jahrelang in jeder erdenklichen Art und Weise gefickt hast!“ Es war genau dieser Satz der sich in meinen Kopf eingebrannt hatte. Den Satz, den ich für mein Leben nicht mehr aus dem Kopf bekommen würde. „Sag das nicht so!“ „Es ist aber die Wahrheit!“ Ich überlegte kurz. „Vielleicht will sie ja das. Vielleicht will sie dich mal wieder so richtig spüren, während du sie gegen die Wand knallst!“ „Hör auf das zu sagen, denn es ist mir egal!“ „Würdest du es tun?“ „Was tun?“ „Wenn sie es wollen würde und uns dann in Ruhe lässt, wenn du sie nochmal ficken würdest!“ Es war unfair von mir. Aber ich traute ihr alles zu und wollte seinen Standpunkt wissen. „Was?“ Er klang schockiert. „Das ist doch nicht dein Ernst oder? Würdest du denken, ich betrüge dich?“ Ich zog meinen Rock und das Oberteil aus. Ich musste dringend unter die Dusche. „Keine Ahnung, vielleicht fehlt es dir ja doch, dass Dom sein!“ Ich hatte plötzlich Angst, auch wenn es vollkommen unsinnig war. „Mya das ist völliger Schwachsinn und das weißt du ganz genau!“ „Weiß ich das? Du hast gesagt du willst es nicht mehr, aber brauchst du es denn auch nicht mehr?“ „Hab ich dir je das Gefühl gegeben, dass du mir nicht genügst?“ „Nein das nicht!“ „Also rede hier nicht so einen Mist verdammt!“ Ich wollte nur alle Optionen durchgehen, auch wenn es vielleicht nicht in Ordnung war von mir. Die Gedanken an Elena, machten mir einfach Angst. Ich hatte Angst, dass es ihn doch nicht kalt ließ, schließlich hatte sie ihn in die dunkle Welt des Dom seins gebracht. „Trotzdem macht man sich Gedanken darüber, so wie du dir Gedanken machst!“ „Selbst wenn es mir fehlen würde, würde ich das ganz bestimmt nicht gegen dich eintauschen!“ „Ich habe dir angeboten ins Spielzimmer zu gehen!“ Jedenfalls hatte ich das indirekt. „Aber du wolltest nicht!“ „Weil ich nicht will, dass darin irgendwas passiert, weshalb du mich später dann verlässt!“ „Das ist so ein Blödsinn, Christian!“ „Du willst als unbedingt ins Spielzimmer?“ „Ich würde schon gerne diese Seite an dir kennenlernen und vielleicht verstehen, was daran gut ist. Ich meine jeder außer ich durfte es kennenlernen!“ „Weil es mir dir völlig was anders ist. Ich will eine normale Beziehung mit dir führen!“ Er war völlig angespannt. „Das tun wir seit wir uns das erste Mal gesehen haben!“ Ich starrte ihn an und auch er
starrte mich an. Er war angespannt und schien zu überlegen. „Okay, wie du willst!“, sagte er dann gezwungen und hob mich nach oben. „Was tust du?“, fragte ich verwirrt. „Ich bringe dich ins Spielzimmer!“ Mein Herz blieb stehen, bevor es anfing zu rasen. Mir wurde heiß und kalt zugleich und ich wusste nicht was ich darüber denken sollte. Ich hatte es provoziert und wir würden jetzt wirklich ins Spielzimmer gehen. Er holte den Schlüssel und trug mich dann nur in Unterwäsche nach oben zum Zimmer. Er öffnete es und sofort trat mir ein Geruch von Leder in die Nase. Ich schluckte. Wollte ich das wirklich? Christian ließ mich auf den Boden und musterte mich dann. Er schluckte ebenfalls. Jetzt würde ich also Christian den Dom kennenlernen. Es war beängstigend, aber irgendwie auch erregend. „Zieh deinen BH aus!“ „Meinen BH?“ „Zieh ihn aus!“ Langsam öffnete ich den Verschluss an meinem Rücken und ließ ihn auf den Boden fallen. „Knie dich dorthin!“, sagte er jetzt und nickte auf die Stelle. „Senke deinen Blick und lege deine Hände auf die Oberschenkel!“ Das meinte er nicht ernst oder? Doch sein Blick war vollkommen ernst. „Dorthin?“ „So wie ich es dir sage!“ „Aber…!“, doch er unterbrach mich mit einer Handbewegung. Vorsichtig begab ich mich auf den Platz und kniete mich dann hin. Ich senkte meinen Blick und lenkte meine Handrücken auf meine Oberschenkel. Es war extrem unangenehm. Ich hörte Geräusche hinter mir und versuchte meine Nervosität zu unterdrücken. Dann spürte ich etwas an meinem Rücken. Etwas weiches, aber dennoch Stabiles fuhr über meinen Rücken. „Du wirst nur reden, wenn ich dich dazu auffordere, hast du mich verstanden?“ Er wusste ganz genau was er hier tat. „Hast du mich verstanden?“, fragte er mich erneut und ein scharfer kurzer Schmerz durchfuhr meinen Körper. Ich keuchte auf und meine Augen wurden größer. „Das ist ein Flogger!“, sagte er nur dazu. Ich schluckte. „Also hast du mich verstanden?“ Ich nickte nur. Wieder ein Schlag. „Antworte mir!“ „Ja!“, sagte ich und dachte dann sofort an den Vertrag. „Sir!“ Ich kam mir dabei so komisch vor. Es war mir unangenehm. Auch Christian kam kurz ins Stocken, nachdem ich das gesagt hatte. Wahrscheinlich hatte er nicht damit gerechnet, dass sich einige Zeilen aus dem Vertrag ebenfalls in mein Hirn gebrannt hatten. „Gut!“, sagte er und nahm meine Haare in die Hand, die er flochte. Ich wusste, dass tat er hier drin immer. Er trat nah an mich heran und küsste meinen Nacken. Dabei spürte ich deutlich seine Liebe. „Wenn dir etwas zu viel wird…dann stoppe mich!“, sagte er leise und küsste wieder meinen Nacken. Das war der Christian den ich kannte. Anscheinend fiel es ihm auch nicht leicht. Vielleicht hätte ich ihn nicht dazu drängen sollen. „Okay!“ Er lehnte sich an mich. „Vertrau mir!“, sagte er dann wieder leise und löste sich von mir. Ich sollte ihm vertrauen. Das tat ich auch. Allerdings war es hier drin etwas anderes. Der Geruch und die Unbekannte Umgebung, machten es mir schwerer. Christian zog mich nach oben und küsste mich dann einfach. Wahrscheinlich wollte er mich einfach ein wenig beruhigen. Ich wollte meine Hände an seine Brust legen, doch er hielt sie sofort fest und dirigierte mich so durch den Raum. Irgendwann spürte ich etwas Hartes an meinem Rücken und machte sofort meine Augen erschrocken auf. Er löste sich und musterte mich. Er war mittlerweile auch bis auf die Boxershorts ausgezogen. Er drückte mich fester gegen den Widerstand. Erst dann sah ich, dass es das Holzkreuz war. „Ich werde dich jetzt fesseln!“ Er küsste meine Brüste sanft und nahm dabei gleichzeitig meine Hände nach oben. Er küsste sich über meine Hals bis hin zu meinen Lippen und sorgte dafür, dass ich mich entspannte. Er nahm die Hände über meinen Kopf und schloss meine Hände in die Ledermanschetten an der Stande über meinen Handgelenken. Dann blickte er mich wieder an und küsste mich. Gleichzeitig ließ er seine Hände über meine Brustwarzen wandern, die sich sofort aufstellten. Er reizte sie weiter und automatisch schlossen sich meine Augen. Nur wenig später ersetzte er seine Hände durch seine Lippen und saugte an meinen Brustwarzen. Sofort keuchte ich auf und bewegte mich. Er löste einfach durch solch kleine Berührungen, große Gefühle in mir aus. Die andere Hand reizte meine Brustwarze weiter, während er immer wieder mit seinen Lippen an meinen Nippeln saugte und sie dann wieder umspielte. Ich wurde ungeduldiger und er verblasste dadurch meine Ängste fast komplett. Er reizte sie immer weiter und weiter. Es war fast eine Folter für mich. Eine süße Folter, denn zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Irgendwann löste sich dann Christian und kniete sich dann vor mich. Er entledigte mir meinen String, spreizte meine Beine ein wenig und ergriff dann meine Knöchel. Erst jetzt begriff ich, was er vorhatte und keuchte laut auf, als ich völlig hilflos und nackt an dem Kreuz gefesselt war. Mein Herz raste wieder. Mit gespreizten Armen und Beinen war ich völlig fest daran verankert. Christian musterte mich genau und ließ seinen Blick über meinen angespannten Körper wandern. „Du gehörst nur mir….nur mir!“, hauchte er und blickte mich intensiver an. „Vergiss, dass nie!“, sagte er und drückte sich mit einem Mal an mich. Gleichzeitig drang er sofort mit zwei Fingern in meine heiße Mitte und brachte mich zu stöhnen. „So heiß…so feucht…meine süße Samya!“ Er bewegte seine Finger in mir und ich bewegte mich hektisch, doch weit kam ich nicht, da ich ihm ausgeliefert war. „Gefällt dir das?“ Er bewegte seine Finger schneller in mir und umspielte noch meine Brustwarze. Oh nein. Das gefiel mir. Es gefiel mir nur zu gut. Und das obwohl ich das erste Mal so richtig gefesselt war. „Und wie gefällt dir das?“, fragte er jetzt und berührte mit seinen Lippen meine heiße Mitte. Ich stöhnte auf und bewegte mich wieder. Langsam ließ er immer wieder seine Zunge in mich und wieder heraus wandern und verteilte dabei immer wieder meine Feuchte, die nicht zu enden schien. Ich gab mich ihm einfach hin und zuckte jedes Mal zusammen, wenn er meinen empfindlichsten Punkt berührte. Er wollte mein Verlangen steigern und das tat er. Er steigerte mein Verlangen und mein Körper schrie nur so nach Erlösung. Mein Atem kam stoßweiße und unregelmäßig. Ich wollte ihn spüren. Nur ihn. Tief in mir drin. „Christian!“, hauchte ich und spannte mich weiter an. Mit einem Mal hörte er auf und dann paar Sekunden später, spürte ich einen heißen Schlag auf meiner Brust. Ich keuchte lauter auf. Mir war völlig entfallen, dass ich ja nicht reden durfte. Wieder ein heißer Schlag, der meinen Mund zuckend öffnen ließ.  Und dann spürte ich etwas auf meinen Augen. Er zog mir eine Binde über die Augen und wollte, dass ich anscheinend nur spürte. Meine Sinne verschärften sich und ich bekam eine Gänsehaut. Ich konnte mich weder bewegen, noch etwas sehen. Es war sehr intensiv. Ich atmete noch schneller und hörte wieder Geräusche von Christians Seite. Was hatte er vor? Ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen und wenig später seine Lippen auf meinen. Aber zu kurz, denn er hatte schon wieder andere Pläne. Aber gute Pläne, denn ich spürte seinen Daumen an meinem Kitzler. Nur kurz, bis er wieder zwei Finger in mich gleiten ließ. Ich stöhnte wieder genüsslich auf und genoss seine Bewegungen tief in mir drin. Doch ich wollte ihn noch tiefer in mir. Ich streckte ihm mein Becken entgegen und hoffte, dass er noch tiefer in mich glitt. Er ließ seine Zunge über meinen Kitzler fahren und ließ mich aufschreien. Laut und genüsslich. Ich wollte ihn so sehr. Aber Christian ließ sich weiterhin Zeit und schnellte immer wieder langsam um meinen Kitzler. Plötzlich hörte ich ein Summen. Und ich kannte dieses Summen. Das würde nichts Gutes heißen. Ich spürte nicht mehr seine Zunge, sondern die Vibration, des Vibrators. „Ah!“, stöhnte ich laut auf und legte meinen Kopf zuckend in den Nacken. Mein ganzer Körper prickelte und ich zuckte heftig. Seine Finger die immer wieder rein und raus gingen und der Vibrator, der meinen ganzen Körper stimulierten, brachten mich immer weiter in Richtung der Klippen. Ich öffnete meinen Mund laut stöhnend und mit einem Mal stoppten alle Empfindungen. Ich keuchte frustriert auf. Er hatte gestoppt und wollte, dass ich mich wieder beruhigte. Ich zappelte ungeduldig und wollte den Druck verschwinden lassen. Ich kannte dieses Gefühl zwischen meinen Beinen sehr gut. Anscheinend wollte er mich aber nicht zu sehr aus der Ruhe bringen, denn mit einem Mal waren die Empfindungen wieder da. Und sie waren intensiver als vorher. Wieder zuckte mein Kopf in den Nacken. Ich bewegte mein Becken regelmäßig mit und spürte den Vibrator jetzt tief in meiner inneren Mitte. Er bewegte sich schnell rein und raus und glitt tatsächlich immer tiefer in mich. Genauso wie ich es wollte und brauchte. Sein Daumen an meinem Kitzler machte mich erneut verrückt. Mein Kopf bewegte sich von einer Seite auf die andere und ich konnte nichts anderes außer zu stöhnen. Ich war schon wieder so nah dran und spürte schon die heißen elektrisierenden Impulse, als er abermals aufhörte. Ich zerrte an den Fesseln. Das tat er mir jetzt nicht an. Nicht schon wieder. „Gefällt dir das?“, fragte er wieder. „Bitte!“, keuchte ich. „Bitte was?“, fragte er und drang wieder mit Vibrator in mir. „Bitte!“, stöhnte ich und zerrte wieder mit meinen Händen an den Fesseln. Er erhöhte die Vibrationsstufe an dem Vibrator und mein ganzer Körper überreizte sich. Jetzt war es wieder seine Zunge die meinen Kitzler befriedigen wollte. Mein Unterleib zog sich immer wieder zusammen und nahm die Vibrationen tief auf. Ich wollte endlich kommen. Ich schnappte schon vor lauter lustvollen schreien nach Luft. Und dann hörte er wieder auf.
„Nein!“, schrie ich jetzt intensiv auf. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Er musste mich jetzt kommen lassen. Bestrafte er mich jetzt das wir hier drin waren? Oder bestrafte er mich, dass ich mit Mason sprechen wollte? Ich spürte wieder den heißen Schlag vom Flogger. „Sprich nicht, wenn ich es dir nicht erlaube!“ „Lass mich kommen!“, sagte ich aufgewühlt. Wieder ein Schlag. Ich keuchte auf und verzog mein Gesicht. Und wieder ein Schlag. Ich zuckte zusammen und biss auf meinen Kiefer, um mich zu beruhigen. Ich war innerlich so aufgewühlt, dass meine Nerven überempfindlich waren. „Du willst also kommen?“, fragte er und drückte sich an mich. Seine nackte Haut fühlte sich heiß auf meiner an. Und auch er war mittlerweile nackt, denn ich konnte seine harte Erregung direkt an mir spüren. „Ich zeige dir was!“, sagte er und hob die Maske hoch. Ich öffnete meine Augen und musterte ihn. Ohne etwas zu sagen setzte er sich auf die rote Ledercouch und musterte mich ganz genau. Was hatte er vor? „Ich gehe deinem Wunsch nach!“ Er ließ mich kommen? Hoffnungsvoll atmete ich aus. Doch Christian nahm seine harte Erregung in die Hand und bewegte seine Hand auf und ab. Ich öffnete schwer atmend meinen Mund und starrte ihn schockiert an. Das tat er jetzt nicht wirklich? Er lehnte sich genüsslich zurück, betrachtete mich und bewegte sanft seine Hand rauf und runter. In seinem Blick war großes Verlangen zu sehen. Er strengte sich anscheinend an, ebenfalls den Moment auszukosten. Ich hatte das Gefühl nur vom gucken zu kommen. Meine Mitte wurde immer feuchter und ich wurde immer ungeduldiger, während er immer wieder von seiner Eichel zu seinem Schaft wanderte und mit der anderen seinen Hoden massierte. Ich zerrte wieder an den Fesseln und versuchte meine Beine zusammenzudrücken. Seine Lusttropfen schauten mich nur so auffordernd an. Christian genoss das Ganze und schien auch tatsächlich fast soweit zu sein. Er sollte aufhören. Es war zu erregend für mich. Zu frustrierend. „Hör auf!“, forderte ich ihn auf. „Warum?“ „Hör auf!“, sagte ich wieder und spannte mich an. „Weil es sich so gut anfühlt?“, keuchte er und warf ebenfalls seinen Kopf in den Nacken. Ich starrte ihn mit offenem Mund an. Er würde das jetzt nicht zuende bringen oder? Er spannte sich an und schloss seine Augen. Seine Bewegungen wurden schneller und sein Mund öffnete sich stöhnend. „Gott…Samya…!“, keuchte er und dann sah ich wie seine Samen in die Luft spritzten und auf seinem Bauch zum Liegen kamen. Mein Mund wurde immer größer, während er seine Bewegungen verlangsamte und immer wieder stöhnte. Ich bewegte meinen Körper und spürte ein Brodeln in mir. Wimmernd schluchzte ich auf. Mein Körper explodierte. Christian blickte mich aus seinen tiefgrauen Augen an und grinste leicht. „Das hast du nicht getan oder?“, fragte ich. Sofort stand er auf und ließ wenige Schritte später den Flogger auf mich fallen. „Nein!“, sagte ich laut. Wieder ein Schlag. „Lass mich kommen!“ „Vielleicht will ich gar nicht, dass du kommst!“, sagte er und schlug wieder zu. Trocken schluchzte ich auf. Er brachte mich über meine Grenzen. Ich war kurz vor dem Weinen. Wegen meiner Frustration, meiner Erregung und meiner Lust, die Christian durch seine Selbstbefriedigung nur gesteigert hatte. Diesmal war der Schlag fester. Seine Samen liefe seinen Bauch herunter, doch er ließ sich daran nicht stören. Bevor ich noch was sagen konnte, zog er Binde wieder über meine Augen. Dann wieder das Summen. Und dann wieder der Vibrator, der tief in mir drin sich bewegte. Er bewegte sich solange, bis ich wieder kurz vor dem kommen war und Christian aufhörte. „Ahhh!“, schrie ich laut auf und schrie wieder. Es war mir egal wer mich hier hörte. Er sollte aufhören meine Lust auszutesten. Christian machte mich mit einem Mal los, zog mich mit sich und beugte meinen Oberkörper auf eine harte Lederbank. Mit einem Ruck, hatte er sich von hinten in meiner heißen Mitte versenkt und begann sich zu bewegen. Ich stöhnte auf und wurde von ihm nach unten gedrückt. Ich kam ihm trotzdem mit dem Becken entgegen und passte mich seinem Rhythmus an. Immer wieder stöhnte er auf und übertrug es an mich. Meine Hilflosigkeit und Frustration, die ich zuvor gespürt hatte verwandelte sich in Freude um. Und in Glück. Und natürlich in die Lust, in der ich mich völlig verloren hatte. Es war unbeschreiblich intensiv. Er war so tief in mir drin, so tief wie ich es einfach brauchte. Und dann kam endlich die Erlösung. Ich schnappte nach Luft und spürte ihn so intensiv, wie nur einmal zuvor. Die Lichter und Blitze tanzten vor meinen Augen und ich kam aus dem Schreien nicht mehr heraus. Mein Körper zuckte und gab sich Christian unwillkürlich hin, weil ich nichts mehr unter Kontrolle hatte. Und dann verharrte er in meiner Feuchten Mitte. Er spannte sich an, stieß nochmal kräftig in mich und spritzte dann erneut seine Samen nach draußen. Nur diesmal tief in meine Mitte, die sie nur zu gerne aufnahm. Er verharrte auf mir und versuchte genauso Luft zu holen wie ich auch. Und genauso wie auch mein Körper, zitterte auch seiner extrem stark. Ich war vollkommen erschöpft und zu  nichts in der Lage. Meine ganze Energie, hatte sich in diesen einen Orgasmus angesammelt, die ich die ganze Zeit angestaut hatte. Christian zog sich aus mir zurück und drehte mich um. Er zog die Augenbinde ab und musterte mich dann. Nur mühsam bekam ich meine Augen auf. Er strich über meine Wange. „Geht es dir gut?“, fragte er sofort. Noch immer war sein Bauch nass von seinen Samen. Ich nickte nur langsam. Er küsste mich auf die Lippen und ich spürte erneut die Liebe, die ich die ganze Zeit gespürt hatte. Er hatte sie hier drin nicht aus dem Augen verloren. „Wir sollten nicht länger hier bleiben!“, sagte er leise und hob mich dann, so als ob ich nichts wiegen würde einfach hoch. Er trug uns wie Gott uns schuf nach unten ins Schlafzimmer und legte mich auf unser Bett. Dort musterte er mich sofort wieder. „Geht es dir wirklich gut?“ Er strich zärtlich über meine Wange und küsste meine Stirn. Ich nickte wieder. „Ich bin einfach nur ziemlich KO!“, gab ich ehrlich zu. „Ich wollte dich nicht überrumpeln!“ Ich schüttelte den Kopf. „Es war nur sehr intensiv, das ist alles!“ Er nickte wieder und musterte mich stumm. Ich konnte seine Gefühle nicht so wirklich deuten. „Danke, dass du es mir gezeigt hast!“ Er nickte auch nur wieder. Anscheinend waren wir beide sehr KO und wortkarg. „Wie geht es dir?“, fragte ich leise. „Ich weiß es nicht!“, gestand er kleinlaut. War es doch falsch gewesen? Hätte ich es nicht tun sollen? Ich war mir plötzlich unsicher und das Gefühl der Übelkeit kam wieder. Ich war sowieso noch emotional zu sehr aufgewühlt, dass ich alles schlecht dachte. „Ich dachte kurzzeitig ich verliere die Kontrolle!“ „Aber das hast du nicht?“ „Nein, ich wollte dich nur wieder an deine Grenzen bringen und dich befriedigen...dir deinem Wunsch nachgehen!“ „Und das hast du geschafft!“ Er atmete schwer aus und gab mir so ein Unbehagenes Gefühl, welches mich fast erdrückte. Ich war auf einmal den Tränennahe. Ich hatte ihn zu etwas gebracht, was er nicht mehr wollte. „Es tut mir so leid!“, sagte ich und spürte dann die Tränen in meinen Augen. „Hey…Mya nicht weinen!“, sagte er gequält. „Doch. Es tut mir so unglaublich Leid was ich gesagt habe. Ich war so in Rage und wollte das nicht zu dir sagen. Ich wollte dich auch nicht zu Sachen bringen, die du nicht mehr machen wolltest!“ „Es war gut das wir es getan haben. Ich konnte mich kontrollieren und das konnte ich bis vor ein paar Jahren nicht!“ „Du bist nicht mehr der Dom. Du hast mich mit Liebe behandelt!“ Das hatte ich ganz deutlich gespürt. „Weil ich dich unendlich Liebe!“, sagte er deutlich. „Ja!“, hauchte ich und verzog weinend das Gesicht. Er umarmte mich sofort und zog mich fest an sich. „Es tut mir auch Leid. Ich hätte auch mehr Verständnis entgegenbringen können!“ „Ich würde genauso reagieren!“ „Lass uns bitte nicht mehr streiten!“ „Nein!“ Er musterte mich und strich meine Tränen sanft weg, ehe er mich genauso sanft küsste. „Verzeihst du mir, was ich gesagt habe?“ Ich hatte ihm fast unterstellt, dass er es gebraucht hatte und das er Elena wieder nehmen würde. „Wenn du mir verzeihst, dass ich dich ins Spielzimmer gebracht habe und dir kein Verständnis entgegengebracht habe?“ „Ja!“ „Okay!“ Wieder küsste er mich sanft. „Manchmal sagt man Sachen im Streit, die man nicht so meint!“ „Ich war einfach in Rage wegen ihr!“ „Ich weiß!“, seufzte er. „Aber ich würde dich niemals betrügen und sie auch niemals wieder anfassen!“ „Ich weiß!“ Ich vertraute ihm blind. Ich hatte ihm eben auch blind vertraut und mich trotz meiner Frustration niemals unaufgehoben gefühlt. Wieder küsste er mich. „Ich liebe dich so sehr, Christian!“ „Und ich liebe dich so sehr, Mya! Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt!“ Fest zog er mich an sich. „Ich könnte dir niemals wehtun  oder dir niemals etwas schlechtes antun!“, hauchte er und drückte mich noch fester an sich. Dabei suchte er wieder meine Mitte und drang ohne Vorwarnung in mich ein. Aber nicht um mich zu befriedigen, sondern nur um mich zu lieben. Denn er wollte genauso wie ich gerade, einfach nur tief in mir sein und meine Liebe spüren, so wie ich seine spüren wollte.
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