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2020 05 25: Irgendwo in Gaya [by - Leela -]

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFreundschaft / P12 / Gen
Boo Bramph Galger Zino
25.05.2020
25.05.2020
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2.606
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Dieses Kapitel
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25.05.2020 2.606
 
Tag der Veröffentlichung: 25.05.2020

Zitat: "Wahre Stärke offenbart sich nicht immer im Angriff! … Aber weglaufen war 'ne wirklich dumme Idee." (Sacred)

Titel der Geschichte: »Irgendwo in Gaya«

Autor: - Leela -

Hauptcharaktere: Zino, Boo, Galger, Bramph, die Schnurks

Nebencharaktere: -/-

Pairings: -/-

Kommentar des Autors: Das war eine der ersten Geschichten, wenn nicht sogar die erste überhaupt, die ich mir aus dem Jahreskalender gesichert habe, und das nicht ohne Grund. Denn heute gibt es etwas zu feiern: Den Geburtstag eines meiner absoluten Lieblingscharaktere – und ihr seid herzlich eingeladen, mitzufeiern! Have Fun!

EDIT 31.07.2020: Es gibt nun auch ein LetsRead zu dieser Geschichte.






Irgendwo in Gaya

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Zino.“ Die durchaus von Herzen kommenden Worte von Boo kamen nicht mit dem Elan, den der kleine Erfinder sich für seinen besten Freund vorgestellt oder gewünscht hatte.
      Zino hielt den Ast mit dem aufgespießten Würstchen über das Lagerfeuer. Die Nacht war hereingebrochen, unzählige Sterne glitzerten am samtschwarzen gayanischen Nachthimmel. Es war gerade Mitternacht. Zinos Geburtstag. Den ganzen kommenden Tag lang.
      Der große blonde Gayaner hatte nachdenklich die Ohren nach unten gekippt. War es nicht genau das, was Boo für seinen Geburtstag geplant hatte? Einen Camping-Ausflug in Gayas unberührte Natur, nur für die beiden Freunde?
      Boo wußte genau, wie sehr Zino es liebte, draußen in der Wildnis unterwegs zu sein. Um so mehr war die Überraschung gelungen, als der kleine brünette Gayaner verkündet hatte, mit seinem besten Freund zu seinem Geburtstag Campen gehen zu wollen. Sie starteten einen Tag vor seinem Geburtstag, damit die beiden zusammen am Lagerfeuer reinfeiern konnten. Nach einer Übernachtung ging es dann zurück, damit Zino am Abend rechtzeitig zu seiner Überraschungsparty zurück war. Bis dahin erwartete sie ein Tag in der herrlichsten Landschaft, die sie sich vorstellen konnten.
      Und jetzt saßen sie hier. Am Lagerfeuer, um Mitternacht. Das Zelt stand etwas abseits aufgebaut, mit dem Nachtlager, welches die zwei Gayaner bereits erwartete. Zino röstete die mitgebrachten Würstchen. Boo machte ein Dalamitenbier auf und reichte es seinem Freund. Alles schien genau so wie geplant. Wieso kam dann keine Feierstimmung auf?

Gehen wir ein paar Stunden in der Zeit zurück. Die beiden Freunde waren gerade aufgebrochen, und hätten nicht besserer Dinge sein können. Der Weg führte sie durch die Wälder. Boo hatte sich eine schöne Route ausgesucht, die sie zu einem idealen Platz führen würde, wo sie das Zelt aufschlagen und ein Lagerfeuer machen konnten.
      Sie waren bereits einen guten Fußmarsch lang unterwegs gewesen, als es passierte. Ein Rascheln verriet, daß sie nicht allein waren. Kurz darauf sprangen zwei blauhaarige Gestalten zwischen den Büschen hervor.
      Boo blieb wie angewurzelt stehen. „Schnurks!“
      Zino stellte sich bereits schützend vor seinen Freund. „Mit denen werde ich schon fertig!“ In seinem Blick stand die pure Entschlossenheit. Es wäre nicht das erste Mal, daß er sich diesen Schurken entgegenstellte, die meistens nur übles im Sinn hatten.
      Boo keuchte, als hinter ihm zwei weitere Schnurks auf den Weg sprangen und ihnen den Rückzugsweg abschnitten. „Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist …“
      An Zinos Entschlossenheit hatte sich dadurch nichts geändert. Diese kam erst in’s Wanken, als von den Seiten noch vier weitere Schnurks zu der Gruppe dazustießen und die beiden Freunde einkreisten. Der kräftige blonde Gayaner ließ die Ohren sinken, fixierte seine Gegner jedoch trotz allem zum Angriff bereit.
      Boo versuchte, sich in Zinos Deckung mit rasendem Herzen einen Überblick zu verschaffen. Es waren große, kräftige Kerle dabei, auch schlankere, drahtigere, und die kleineren Vertreter der Gruppe sollte man auch nicht unterschätzen, das wußte er. Das breite Grinsen auf den Gesichtern machte ihm Angst, und als wäre das nicht genug, huschten seine Augen über die verschiedenen Waffen, welche die Truppe bei sich hatte. Er konnte sich nicht helfen, so hatte er sich sein Geburtstagsgeschenk für seinen besten Freund nicht vorgestellt!
      Der Anführer, ein kleiner Schnurk namens Galger, mit dem Zino schon oft seine Konfrontationen gehabt hatte, musterte die beiden Wanderer mit einem Grinsen, das von einem Ohr bis zum anderen reichte. „Sieh an, sieh an. Gayas Nationalheld, so allein unterwegs! Wie unvorsichtig!“
      „Ich bin nicht allein unterwegs!“ machte Zino bissig aufmerksam.
      Galgers Blick huschte zu Boo, dann zurück zu Zino. „Na, die halbe Portion da kann man wohl kaum mitzählen.“ Er tauschte Blicke mit den anderen Mitgliedern seiner Gruppe. „Mich würde interessieren, was in den Rucksäcken ist. Könnte interessante Beute sein, was meint ihr?“
      Der Schnurk an seiner Seite, ein großer massiger Kerl namens Bramph, schlug eine große Keule immer wieder bedrohlich in seine Hand. „Das finden wir schon raus, Boss!“
      Zino stand noch immer in Angriffsstellung, die Zähne fest aufeinandergebissen. „Versucht es, wenn ihr euch traut!“
      „Zino, Zino, laß es!“ rief Boo panisch.
      „Meinst du etwa, das lasse ich mir gefallen?“ gab der Angesprochene hitzig zurück.
      Der kleinere Gayaner mit der Brille hielt seinen Freund an einem Arm fest. Er spürte die Muskeln spielen, als der die Hände zu Fäusten ballte. „Das ist es nicht wert!“ Die großen braunen Augen bohrten sich eindringlich in die Seele seines Begleiters. „Du mußt hier nichts beweisen, Zino! Wahre Stärke offenbart sich nicht immer im Angriff!“
      „Hast du eine bessere Idee?“ knurrte Zino.
      Boo nickte, so leicht, daß es fast nicht wahrnehmbar war, und deutete mit einem Blick zu einer Stelle zwischen den Schnurks, durch die eine Flucht möglich war. Sein Blick drückte besser als jede Worte aus, was er als nächstes gesagt hätte: ‚Bitte!‘
      Zino stand einen Moment stumm. Dann nickte auch er unmerklich.
      „Seid ihr bald fertig?“ Galger hatte sich die Szene amüsiert angesehen. „Wunderbar. Dann können wir ja jetzt zum wesentlichen kommen!“
      Als die Schnurks angriffen, nutzten Boo und Zino die einzige Möglichkeit zu entkommen, brachen nach links aus und rannten in den Wald, ohne großartig weiter nachzudenken. Sie hatten sich bereits einen kleinen Vorsprung erarbeitet, als das Knäuel aus Schnurks noch damit beschäftigt war, sich zu entwirren. Zwei der Angreifer hatten sich schnell von der Überraschung erholt und setzten sofort nach, weitere zogen unmittelbar darauf nach.
      Die beiden Gayaner achteten nicht mehr darauf, wohin sie liefen. Das einzige was zählte war, daß sie immer ein paar Schritt schneller waren als die Schnurks – und zumindest zwei von ihnen waren verdammt schnell. Die Freunde hatten ihre Mühe, die Verfolger hinter sich zu lassen. Sie schlugen Haken, nutzten jede Deckung die sich ihnen bot und hielten nicht an. Ein paar Mal gelang es den beiden, die Schnurktruppe zu täuschen, aber nie lange genug, um sie endgültig abzuhängen, und so änderten sie einige Male gezwungenermaßen ihren Kurs, bis Boo sich sicher war, daß sie nicht weiter entfernt von der ihm ursprünglich angedachten Route sein konnten.
      Nach einiger Zeit stoppte Zino und sah sich um. Seine Ohren drehten sich aufmerksam, als er lauschte. „Ich glaube, wir sind sie los.“
      „Egal. Weiter! Kein Risiko eingehen!“ Das war Boos Einschätzung dazu. Und so sprinteten sie noch ein Stück weiter; nicht mehr ganz so aufgeregt, aber dennoch zügig, um vorsichtshalber ein wenig mehr Raum zwischen sich und das Überfallkommando zu bringen. Erst eine Weile später, als sie wirklich keine Bewegungen oder Geräusche mehr hinter sich ausmachten, verfielen sie in leichten Spazierschritt zurück.
      „Na, großartig!“ regte Boo sich auf. „Wenn du und Galger euch nicht immer provozieren würdet, wäre das jetzt nicht passiert.“
      „Ach, jetzt bin ich schuld daran?!“ bemerkte Zino überrascht.
      „Na, so meine ich das ja nicht. Aber mit deiner Art machst du das Verhältnis zu den Schnurks auch nicht einfacher.“ argumentierte Boo.
      „Weil ich mir nicht alles gefallen lasse?“ implizierte Zino.
      „Weil es dir Spaß macht, zu provozieren! Und das merken die Schnurks!“ entgegnete Boo. „Das hast du doch gesehen! Dann kommt nämlich so etwas dabei raus wie eben! Aber sei es drum. Wir haben es ja überstanden. Ich hoffe, nachhaltig. Jetzt laß uns mal gucken, wie wir wieder auf unseren Weg kommen.“ Damit schaute er sich bereits um, um zu versuchen, die Orientierung wiederzuerlangen.
      Auch Zino hielt aufmerksam Ausschau nach dem Weg. In dieser Gegend kamen ihm die Bäume allerdings nicht bekannt vor, was auch seine hängenden Ohren signalisierten, als er den Blick verunsichert vom Boden in die Baumkronen schweifen ließ und zurück ins Unterholz. Ab und zu blieben die beiden stehen und lauschten aufmerksam.
      Hin und wieder konnten sie in der Ferne Rufe hören. Die Schnurks hatten noch nicht ganz aufgegeben, da waren sie sich sicher, zumindest aber waren sie in der richtigen Richtung unterwegs, wenn sie von der Truppe wegwollten; und jetzt setzten sie eher darauf, selbst nicht gehört zu werden.
      Sie waren eine gefühlte kleine Ewigkeit gelaufen, als sie aus dem Wald heraus direkt an den Rand eines recht steilen Hangs kamen. Zino stoppte rechtzeitig, doch Boo rannte gegen ihn, beide verloren das Gleichgewicht und stürzten in die Tiefe.
      Erst am Fuße des Abhangs kamen die beiden Gayaner zum liegen. Eine Weile war es still. Keiner der beiden rührte sich. Langsam machten sie eine Bestandsaufnahme ihrer Knochen und stellten fest, daß das Gras und die Erde ihren Sturz einigermaßen gut abgefedert hatten.
      Zino lauschte. „Ich habe eine gute, und ich habe eine schlechte Nachricht!“
      „Was ist die gute?“ ächzte Boo.
      „Ich höre die Schnurks nicht mehr. Ich glaube, wir haben sie endgültig abgehängt.“
      „Und was ist die schlechte?“
      Zino sah an dem Hang hinauf. „Über den Weg, den wir hier hergekommen sind, kommen wir nicht mehr zurück.“
      Boo folgte seinem Blick und wußte sofort, was er meinte. Der Hang war zu steil, und der Untergrund zu rutschig, um ihn einfach wieder hinaufklettern zu können. Er ließ den Blick über die Umgebung schweifen, und die Ohren noch weiter auf die Schultern sinken. „Wo sind wir hier überhaupt?“
      „Ich nehme aufgrund deiner Bemerkung mal an, daß dies nicht der Ort ist, den du für unser Nachtlager geplant hattest, stimmt’s?“ Zino massierte gerade seinen Knöchel.
      „Nein. Auf meiner Route hätten wir eigentlich aus dem Wald hinaus direkt auf die Ebene kommen müssen, dort, wo es direkt auf die Berge zugeht.“
      „Naja, Berge sind hier im Hintergrund auch.“ bemerkte Zino trocken.
      „Ja, nur daß ich keinen Abhang eingeplant hatte!“ Boo war sein Frust deutlich anzumerken. „Wir sind weiter nach links gekommen als wir hätten müssen, oder? Wollen wir versuchen, hier unten einfach wieder zurückzugehen? Dann müßten wir früher oder später doch dort ankommen, wo ich eigentlich hinwollte. Was meinst du?“ Boo klang nicht so zuversichtlich, wie er es gerne gehabt hätte.
      Zino sah ebenfalls etwas verunsichert drein. „Theoretisch ja!“
      Boo stand auf. „Gut, dann laß uns das ausprobieren. Es nützt ja nichts. Irgendwo wird es uns schon hinführen.“
      Und so hatten sich die beiden Freunde auf den Weg gemacht, in die Richtung, die sie vermeintlich wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückführen sollte.

Nach einem zweistündigen Marsch waren sie sich nicht mehr so sicher. Die Umgebung hatte sich verändert, dies hatte allerdings nicht zur Folge gehabt, daß sich einer der beiden an die Umgebung erinnerte. Im Gegenteil, alles schien mit jedem Schritt fremder auszusehen.
      Sie hatten vorgehabt, sich am Wald zu orientieren. Das hatte so lange geklappt, bis sie den Wald am Fuße des Abgrunds aus den Augen verloren hatten. Seither irrten sie über die Ebene. Da es keinen anderen Weg gegeben hatte, hatten sie sich ein Stück über einen Felshaufen arbeiten müssen, waren ein weiteres Stück an einem Flußbett entlanggelaufen, daß sie in ihrem Leben noch nie gesehen hatten und waren an einigen Ecken mit schöner gayanischer Vegetation vorbeigekommen. Bei der Gelegenheit hatten sie zwei Dinge festgestellt: Sie hatten sich hoffnungslos verirrt, und Anzeichen gayanischer Zivilisation suchten sie vergebens.
      Als es dunkel wurde, hatten sie beschlossen, ihr Nachtlager aufzuschlagen. Was blieb ihnen auch anderes übrig? Sie hatten ein nettes Plätzchen dafür gefunden, an dem sich das Zelt gut aufstellen ließ, und sie einen idealen Platz für ein Lagerfeuer zur Verfügung hatten. Es war eine sternenklare Nacht. Selbst jetzt am späten Abend war es noch immer angenehm warm gewesen, und es war eine wundervolle, ruhige Atmosphäre, hier draußen in Gayas Natur. Alles wäre so gewesen, wie Boo es sich vorgestellt hatte – wären sie nicht meilenweit von dem Ort entfernt, den er sich eigentlich dafür ausgesucht hatte, und zu dem sie jetzt nicht wieder zurückfanden.
      Die zwei Gayaner saßen eine Weile schweigend am Lagerfeuer. Jeder war in seine Gedanken versunken, bis Zino schließlich als erster das Wort ergriff. „Wahre Stärke offenbart sich nicht immer im Angriff! … Aber weglaufen war ’ne wirklich dumme Idee.“
      Boo antwortete mit einem leichten Schmollen. Er konnte Zino nicht widersprechen. Wer hatte aber auch ahnen können, daß sich alles so entwickeln würde? Er seufzte leicht, während er in die Flammen starrte. Es gab so einige positive Aspekte, die sie nicht außer Acht lassen durften. Sie waren den Schnurks entkommen. Die Ausrüstung hatte überlebt. Von den Dosen mit Proviant war nicht eine kaputtgegangen, bei dem Sturz. Selbst seine Brille war unversehrt geblieben. Und es war wirklich ein wunderschöner Abend hier draußen. Es hätte so schön sein können, wäre da nicht die Tatsache gewesen, daß sie morgen Zinos Geburtstag damit verbringen würden, einen Weg nach Hause zu finden.
      Eine Weile knisterten Marshmallows und Würstchen in dem Feuer, während die beiden Gayaner in Gedanken ihrem Schicksal nachhingen.
      Nach einer Weile sah Boo zur Uhr. Mitternacht. Er lächelte leicht. Er sah auf, zu seinem Freund herüber, der auf die Würstchen in den Flammen starrte. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Zino.“

25. Mai 2020
.~° ♥ HAPPY BIRTHDAY, ZINO ♥ °~.






~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Lulas Nachwort ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Mir ist letztens klar geworden (genauer gesagt, als ich diese Geschichte zum ersten Mal gelesen habe), dass ich den Film kenne. Während des Lesens habe ich mich gefragt, wie die Charaktere eigentlich aussehen (ja, ich weiß, dass kommt spät, wenn man mal bedenkt, dass es schon so einige Back To Gaya-Fanfiktions hier beim Jahreskalender gab) und habe eine Suchmaschine befragt und mir nach dem Betrachten einiger Bilder, bei denen mir die abgebildeten Charaktere irgendwie bekannt vorkamen, den Wikipedia-Artikel zum Film durchgelesen. Schon mit den ersten Sätzen der Handlung kam mir die Erkenntnis und ich konnte mich dann auch wieder an einige Szenen erinnern (hauptsächlich die Anfangsszenen und eine Szene relativ am Schluss). Dass ich den Film gesehen habe, ist bestimmt schon zehn Jahre her. Ich habe durchaus Lust mir den Film nach dieser langen Zeit nochmal anzusehen. Leelas Geschichten haben mir die Sache noch zusätzlich schmackhaft gemacht.
Die heutige Geschichte macht da keine Ausnahme. Ich mag diese tiefe Freundschaft zwischen Boo und Zino. Das Zitat hat wirklich perfekt zu den beiden gepasst. Mir tut Boo so leid. Das hatte er sich sicher anders vorgestellt. Zino hatte sicherlich auch nicht vor an seinem Geburtstag durch die Wildnis zu irren im Versuch nach Hause zurückzufinden. Boo tut mir aber trotzdem mehr leid.

Eure lula-chan
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