Schwarzer Nebel

von Caelena
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Jack Frost Jamie North OC (Own Character) Pitch Sandman
25.05.2020
22.06.2020
12
10.486
2
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25.05.2020 443
 
Hallihallo, da bin ich wieder und ich bringe den 2. Teil zu ´Schwarzer Sand´mit. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, könnte hier ein paar Verständigungsschwierigkeiten haben. Ich hoffe euch gefällt der zweite Teil. Abgesehen vom Prolog werdren die Kapitel hier etwas länger, dafür sind es weniger. Ich werde jeden Montag, Mittwoch und Samstag ein Kapitel hochladen. Aber jetzt schluss mit dem Gelaber. Viel Spaß mit dem Prolog! Ich hoffe man liest sich!
Liebe Grüße: Caelena
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Prolog

Die Sonne schien und der Wind pfiff leise in den Bäumen. Die Eltern der Kinder saßen auf der Picknickdecke, während die beiden kleinen Kinder auf der Wiese fangen spielten. Lachend liefen sie durch ras und Blumen und lachten laut, wenn sie den jeweils anderen berührten und dann umdrehten und davonrannten. Das Rauschen der naheliegenden Straße war leise zu hören und die Eltern bemerkten nicht, wie sich die Kinder immer weiter entfernten. Das Mädchen lief gerade vor seinem älteren Bruder davon, um ja nicht gefangen zu werden. Dabei lief es immer weiter weg von der Picknickdecke und immer näher hin zur Straße. Der große Bruder des Mädchens viel immer weiter zurück, während das Mädchen die Straße erreichte. Autos schossen an ihm vorbei und Staub wirbelte durch die Luft. Die Augen des Mädchens glänzten. Wenn es über die Straße rannte, hätte es gewonnen, denn dorthin würde sein Bruder ihm nicht folgen. Das Mädchen kicherte und beachtete die Autos kaum. Es war sich der Gefahren nicht bewusst, die mit einer stark befahrenen Straße einhergingen, immerhin war es erst fünf Jahre alt. Als das nächste Auto an dem Mädchen vorbeischoss, setzte es einen Fuß auf die Straße. Doch in diesem Moment berührte etwas Kaltes und leicht Feuchtes die Wange des Kindes. Für einen Moment konnte man die Umrisse eines Schmetterlings erkennen, der aus einem schwarzen Dunst zu bestehen schien. Als der Schmetterling die Wanke des Mädchens berührte, kroch er dessen Gesicht hinauf und legte sich wie ein Schleier über seine Augen. Das Mädchen zog seinen Fuß von der Straße zurück und wich dann immer weiter zurück, bis es in einem sicheren Abstand zu den Autos stehen blieb. Mit einem klammen Gefühl in der Brust betrachtete es die schwarze Fläche, die sich wie eine Schlange durch die friedliche Landschaft schlängelte. Plötzlich kam ihr die Idee, die Straße zu überqueren dumm vor. Hinter dem Mädchen kam dessen Bruder angerannt. Keuchend und nach Luft schnappend kam er neben ihr zum Stehen und fragte streng: „Wolltest du etwa über die Straße rennen? Du weißt doch, dass das gefährlich ist!“ Seine kleine Schwester sah mit großen Augen zu ihm auf und schüttelte dann den Kopf. Leise flüsterte sie: „Wollte ich nicht…. Ich hatte Angst!“
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