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Jedes Ende hat einen Neuanfang

von Becky 94
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
24.05.2020
24.05.2020
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,,Um Himmelswillen! Jack, wie siehst du den aus!?“, ,,Na wie sieht man aus wenn man sich im Dreck wälzt?! Gab Jack leicht gereizt von sich als er in die Haustür eintrat und seine Schwester Julia ansah, die ihm gleich darauf half sich die verschmutzten Sachen aus zu ziehen ,,Wir haben Post aus Los Angeles bekommen“ rief Julia aus dem Badezimmer von oben ,,Aha“ gab Jack zurück  während er sich seine verschlammten Reitstiefel versuchte aus zu ziehen ,,Willst du nicht wissen was drin stand?“, ,,Warum sollte ich? Wenn ich weiß dass du es mir sowieso sagst selbst wenn ich dich danach frage.“ sagte Jack lachend mit einem Grinsen im Gesicht ,,Sehr witzig Jack“ und gab ihm eine kleine Backpfeife auf den Hinterkopf als sie wieder unten bei ihrem Bruder war.

,,Also was schreibt unsere liebe Sherrie denn?“ sagte Jack und sah zu seiner Schwester auf die einen Gesichtsausdruck wie Sieben-Tage-Regenwetter  machte ,,Der Brief ist nicht von Sherrie, sondern von Maria und Paul“ erklärte sie und holte einen Brief aus  einem weißen Umschlag heraus ,,Paul kann bleiben wo der Pfeffer wächst!“ knurrte Jack ,,Jetzt hör zu!“ zischte Julia wobei sie den Brief auseinander faltete, dann las sie laut aus dem Brief vor:

~ Hallo Julia,
ich hoffe dir und Jack geht es gut, ich schreibe dir diesen Brief in der Hoffnung dass ihr uns helfen könnt, denn Paul und ich sind mit unserem Latein am Ende. Sherrie hatte einen schweren Autounfall als sie mit Buddy  unterwegs war, Buddy hat den Unfall zum Bedauern von allen nicht überlebt, Sherrie selber hat Glück im Unglück gehabt. Sie sitzt jetzt im Rollstuhl, ob sie  je wieder laufen kann ist ungewiss jedoch hatte uns der behandelnde Arzt gesagt, dass sie wieder laufen könnte, wenn sie ihr Trauma verarbeitet, wir haben schon jegliches versucht aber ohne Erfolg , so hoffen wir dass sie bei euch auf dem Land mit den Tieren ihr Trauma verarbeiten kann.
Bitte ruft uns bitte schnellst möglichst zurück.

In Liebe eure Schwester Maria ~

als Julia die letzten Worte ausgesprochen hatte sah sie zu ihrem Bruder, der sie fassungslos anstarrte und dann ihr den Brief  aus der Hand nahm um ihn selber zu lesen um sich zu vergewissern dass es kein Scherz war ,,Was für eine Frage, natürlich helfen wir ihr!“ sagte Jack überzeugt und ernst, während er zum Telefon ging und die Nummer von seiner Schwester wählte, Julia hingegen  begab sich in die Vorbereitungen für den Aufenthalt von Sherrie damit sie es so angenehm wie möglich hatte doch wusste Julia auch, dass es für sie nicht einfach sein würde doch hatte sie keine Bedenken  Sherrie war immer stark gewesen hatte sich durchs Leben gekämpft und diesmal würde sie wieder Siegen sie brauchte nur Hilfe sich der Herausforderung zu stellen und diese würde sie hier bekommen sei es auch nur eine Kleinigkeit, hier auf dem Land würde Sherrie wieder ganz Gesund werden.

Jack kam in Sherrie's  Zimmer wo Julia gerade das Bett richtete ,,Sie kommen nächstes Wochenende hierher rauf, so um 9:00 Uhr wollten sie da sein“ sagte Jack und half ihr die frische Wäsche in den Schrank zu legen ,,Alles klar“ erwiderte Julia und machte sich dann daran das Bad auf Vordermann zu bringen. Sie waren am späten Abend fertig mit ihren Vorbereitungen und aßen nur noch eine Kleinigkeit, dann gingen sie ins Bett und fielen sobald sie in ihren Betten lagen in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Andernorts zur selben Zeit waren alle Menschen in Los Angeles in ihren Betten und schliefen bis auf eine: Sherrie Christian. Sie lag in ihrem Bett und starrte aus ihrem Fenster hinaus in die dunkle Nacht von Los Angeles, die nur von Lichtern in der Ferne erhellt wurden. Sherrie wohnte mit ihren Eltern am Rande der Stadt und war darüber mehr als froh, sie mochte Los Angeles auch wenn sie jemand war die nicht jeden Abend ausging, im Gegenteil es war eine Seltenheit sie kümmerte sich lieber um ihre schulischen Leistungen als auf Partys zu gehen und sich zu besaufen wie es die meisten  ihrer Mitschüler taten aber es gab wenn auch wenige die so waren wie sie, die sich hin setzten und etwas für die Schule machten, damit sie es später leichter hatten einen Job zu finden. Doch ihre Welt war vor zwei Monaten zerbrochen als sie diesen schrecklichen Unfall gehabt hatte als sie sich daran zurück erinnerte liefen ihr wieder die Tränen aus ihren Augen hinab auf ihr Kissen und schloss diese, lange lag sie noch so bis sie sich schließlich in den Schlaf weinte und erst am nächsten Morgen wieder auf wachte.


Völlig gerädert lag Sherrie in ihrem Bett und fühlte sich leer, als würde sie in ein tiefes schwarzes Loch fallen das kein Ende nahm Sherrie  war in ihrem Herzen zwiegespalten auf der einen Seite sagte ihr Herz nichts es fühlte nur den reinen Schmerz der Trauer, Einsamkeit und der Leere und auf der anderen Seite sagte ihr Herz 'Gib nicht auf, KÄMPFE du schaffst das!' sie seufzte resigniert und richtete sich in ihrem Bett auf sodass sie jetzt im Bett saß und sah durch ihr Zimmer bis ihr Blick an ihrem ''neuen Freund'' dem Rollstuhl hängen blieb.

Sherrie atmete einmal tief ein und aus schlug ihre Decke auf, die ihre Beine frei gab sie sah auf ihre Beine die trotz ihres Willens sich nicht bewegen wollten, beinahe hätte sie ihr Mut verlassen * Andere Menschen werden damit geboren und müssen damit klar kommen, dann kannst du es erst recht!* dachte sich Sherrie wütend während sie sich nun mit Mühe und Not in ihren Rollstuhl kämpfte der neben ihrem Bett stand als sie es geschafft hatte holte Sherrie Luft da es für sie immer noch sehr anstrengend war, ein trauriges wenn auch stolzes lächeln umgab ihre Lippen als sie sich in ihrem Rollstuhl aufrichtete und sich in ihr Badezimmer begab dass sich direkt neben ihrem Zimmer befand.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wie es Sherrie schien kam sie wieder aus ihrem Badezimmer heraus und war fertig für den Tag, jetzt fehlte nur noch das Frühstück so machte Sherrie ihr Bett noch zurecht bevor sie in die Küche ging und dort sich Essen für die Schule fertig machte und nebenbei Frühstückte. Gerade als sie mit ihrem Frühstück fertig war betrat ihre Mutter immer noch recht müde die Küche ,,Morgen Mum“ begrüßte Sherrie ihre Mutter und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen, denn die braunen Haare ihrer Mutter standen mal wieder von allen Seiten ab ,,Morgen mein Schatz, was bist du denn schon so früh auf ? Es ist doch erst . .“ begann ihre Mutter und sah auf die Küchenuhr 06:15 Uhr ,,Erst 06:15 Uhr“ beendete sie ihren Satz und ging an die Kaffeemaschine um sich frischen Kaffee zu kochen, denn sie brauchte dringend einen frischen Kaffee ansonsten würde sie nur schwer wach werden ,,Ich habe heute noch Schule, nächste Woche fangen die Sommerferien erst an, du bist schon wieder zu weit voraus“ erklärte Sherrie ihrer Mutter im gespielten vorwurfsvollem Ton ,,Ach ja, stimmt Entschuldige“ antwortete ihre Mutter und diese gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Wange ,,Du siehst wieder echt heiß aus“ gab Sherrie von sich und deutete auf ihre Frisur und ihr grinsen wurde immer breiter als sie sah wie ihre Mutter sich im Spiegel betrachtete und eine witzige Grimasse zog ,,Wie recht du hast Schatz“ gab ihre Mutter trocken zurück und musste ebenfalls grinsen.

Sherrie's Mutter schenkte sich nun frischen Kaffee ein, Sherrie beobachtete sie dabei und dachte sich nur * Wie kann man nur Kaffee trinken?!* und verzog für einen kurzen Moment angewidert ihr Gesicht ,,Gehst du heute noch zur Nachhilfe oder wie hattest du dir vorgestellt den Tag zu verbringen?“ kam es von ihrer Mutter, die sich gegenüber von Sherrie an den Esstisch setzte und einen Schluck von ihrem Kaffee nahm und über den Rand ihres Bechers zu ihr rüber schaute ,,Ja wollte ich und danach wollte ich noch zur Bücherei ..“ setzte Sherrie kleinlaut hinzu und konnte ein lächeln nicht unterdrücken als sie den blick ihrer Mutter sah ,,Hast auch nicht genug Bücher . .“ kam es belustigt von ihr und lächelte Sherrie an ,,Nein habe ich nicht“ gab Sherrie ebenso belustigt zurück und beide fingen an zu lachen, dann musste Sherrie los ,,So ich muss jetzt los, sonst komme ich noch zu Spät“ sagte Sherrie schnappte sich ihre Schultasche, zog  sich ihre Jacke an und schob sich dann aus der Haustür ,,Viel Spaß und bis später“ rief ihr ihre Mutter hinterher ,,Ja bis später, Mum!“ rief Sherrie über ihre Schulter hinweg bevor die Tür endgültig ins Schloss fiel und sie dann auch, sich endlich auf den Weg zur Schule machte.

Maria stand am Fenster neben der Haustür und sah ihr Tochter nach *Sie gibt sich so viel Mühe es zu verbergen .. * dachte sich Maria traurig und ging dann wieder in die Küche als sie ihre Tochter nicht mehr sehen konnte, stellte den Kaffeebecher wieder auf den Esstisch und begann in der Zeitung, die dort am Rand gelegen hatte zu lesen sie hatte noch ein bisschen Zeit bevor sie zur Arbeit musste aber so richtig konnte sie sich nicht aufs Lesen konzentrieren zu sehr waren ihre Gedanken auf das kommende gerichtet 'Würde es Funktionieren? Würde sie ihre Tochter wieder Glücklich sehen können? Sie wieder lachen und das besondere Funkeln in ihren so wunderschönen  blauen Augen sehen, die sie so sehr liebte?' das waren alles Dinge die Maria durch den Kopf gingen eine zusätzliche Belastung war auch ihre Ehe mit Paul.

Sie waren schon seit mehr als 28 Jahren miteinander verheiratet, doch führten sie seit 20 Jahren solange wie Sherrie nun auf der Welt war ein nebeneinander her leben, sie war mit Paul nur zusammen geblieben damit ihre Tochter nicht ohne Vater aufwuchs und auch aus Angst, das Paul hätte sie vor wenigen Jahren sich von  ihm Scheiden lassen dass er ihr ihre Tochter wegnehmen konnte, doch jetzt wo Sherrie Erwachsen war hatte sie keine Angst mehr davor, Paul könnte ihr Sherrie wegnehmen außerdem hatte er selber dafür gesorgt Jahr für Jahr dass Sherrie nur noch wenig Respekt vor ihm hatte oder besser gesagt ihn für Voll nahm.
Maria stand vom Tisch wieder auf trank ihren Kaffee aus und ging ins Badezimmer, dass Paul und sie nutzten und machte sich mehr oder weniger fertig als sie sich im Spiegel betrachtete erschrak sie leicht ,,Gott Maria, du siehst total fertig aus“ sagte sie zu ihrem Spiegelbild ihre sonst so schönen, Lebensfrohen wirkenden grünen Augen zierten dunkle Schatten schlafloser Nächte durch den Stress in der letzten Zeit war sie nicht nur im Gesicht schmaler geworden sondern hatte in den zwei Monaten auch mehr fünf Kilogramm abgenommen, im großen und ganzen machte sie eher einen kränklichen Eindruck so beschloss Maria sich von ihrem Spiegelbild ab zu wenden und huschte unter die Dusche, wo sie sich den ganzen Schmutz und die Last sich von ihrem Körper wusch, nachdem duschen wickelte sich Maria ein Handtuch um ihren Körper und trocknete sich mit einem weiteren kleinerem Handtuch ihre Haare trocken.

Maria ging ins Schlafzimmer, das sie zwar mit ihrem Mann teilte aber hauptsächlich für sich alleine hatte da ihr Mann meistens im Wohnzimmer auf der Couch schlief aus dem Kleiderschrank holte sie sich eine alte, bequeme Jeans, ein altes T-Shirt zum Unterziehen und natürlich ein Sport-BH und dazu eine passende Unterhose heraus sobald sie alles zusammen hatte ging sie wieder ins Bad und pflegte ihren Körper mit einer speziellen Bodylotion, da sie eine sehr trockene Haut besaß. Kurz darauf brauchte sie sich nur noch Schminken und ihre Haare föhnen, bevor Maria sich aber die Haare föhnte hatte sie sich ihren Pullover für die Arbeit angezogen und stand nun wieder vor dem Spiegel föhnte sich die Haare und sah nicht mehr ganz so schlimm aus wie vorher. Jetzt wo Maria fertig war überprüfte ob sie alles hatte und ob in der Wohnung alles Tipptop war, zufrieden dass alles so war wie sie es haben wollte verließ sie die Wohnung und ging zur Arbeit.
Maria arbeitete in einem Supermarkt, der nur 15 Minuten von ihrem zu Hause entfernt war, dort angekommen grüßte Maria ihre Mitarbeiter mit einem freundlichen ,,Hallo“ und ging durch den Laden bis zur einen weißen Tür die zum Büro und Aufenthaltsraum führte und gab den geheimen Code ein da sich die Tür so nicht weiter öffnen lies als die Tür auf ging betrat Maria den Abteil für die Mitarbeiter holte aus ihrem Schließfach, die Schließfächer befanden sich links direkt neben dem Aufenthaltsraum ihre Gürteltasche heraus schnallte sie sich um, hängte ihre Jacke auf und ging dann zügig in den Laden um ihre Arbeit zu beginnen.

Auf den Straßen von Los Angeles war wieder mal Hochbetrieb und Sherrie's Vater Paul war mit seinem Truck und einem vollem Container unterwegs den er außerhalb von Los Angeles abliefern musste, die Arbeit als Truckfahrer war zwar sehr anstrengend und die begrenzte Zeit drückte einen auch mal voll an die Grenze  der Belastung, doch so war die Arbeit eines Truckfahrers und Paul war  ein  mit Leib und Seele leidenschaftlicher Truckfahrer auch wenn er dadurch wenig zu Hause bei seiner Familie war, so hatten sie wenigstens ein Dach über dem Kopf, warmes Essen und ein Bett worin sie schlafen konnten, dass waren jedenfalls seine Ansichten und er gab es nicht gerade  gerne zu dass er es nicht bedauerte das das  Verhältnis zu seiner Tochter schlecht war und das seine Ehe mit Maria eigentlich schon längst aus war.

Paul saß am Steuer und starrte Gedankenverloren vor sich hin auf die Straße als ihn ein lautes hupen hinter sich in wieder zurück in die Realität holte, da er gar nicht gemerkt hatte dass es wieder weiter ging zeigte mit einer erhobenen Hand dass er verstanden hatte und fuhr weiter aus Los Angeles hinaus ins Landinnere nach Phoenix, dann nach Denver und zum Schluss Kansas City wo er seine letzte Lieferung abgeben musste um sich Abzulenken drehte er das Radio etwas lauter*Mal sehen was die Fahrt bereit hält * dachte sich Paul während er sich in seinem Sitz zurück lehnte und einfach der Straße folgte bis zum Horizont folgte.

Sherrie war zusammen mit ihren Freunden Sabrina, Maik und Samuel auf den Weg in den Klassenraum während Maik und Sabrina herumalberten unterhielten sich Sherrie und Samuel sich über ihren Aufsatz, den sie über die Sommerferien hinweg schreiben sollten.

Sherrie schätzte  ihren Freund Samuel sehr, natürlich schätzte sie ihre anderen beiden Freunde ebenso wie Samuel jedoch fand sie dass sie mit Samuel viel leichter über ihre bis jetzige Situation im Rollstuhl reden konnte ,,Samuel was machst du in den Sommerferien außer an dem Aufsatz arbeiten?“ fragte Sherrie ihn und sah zu ihm auf um ihn besser ansehen zu können
,, Ich werde für drei Wochen nach Deutschland fliegen und besuche dort meine Halbschwester Mina, sie weiß noch gar nichts davon und dass ist auch gut so, weil es soll nämlich eine Überraschung werden! Ich freue mich schon richtig auf das Wiedersehen mit ihr, das letzte Mal sahen wir uns auf der Geburtstagsparty unseres Vaters und das ist jetzt gute acht Jahre her“ sprach Samuel und wich einem Mitschüler aus, um nicht mit ihm zusammen zu stoßen ,,Sorry Samuel!“ rief dieser endschuldigend  ,, Alles gut nichts passiert“ gab Samuel zurück und widmete sich wieder Sherrie zu als der jüngere Schüler sich dann mit einem nicken verabschiedete

,,Und du? Was machst du außer schreiben und lesen?“ fragte Samuel mit einem Lächeln und sah Sherrie in die blauen Augen, Sherrie musste ebenfalls lächeln ,,Nun ich werde ebenfalls nicht zu Hause sein, ich fahre nach Wyoming zu meiner Tante und meinem Onkel, sie betreiben  dort eine Ranch mit Rindern und Pferden  . . und dort werde ich meine Therapie beginnen.“ schloss Sherrie ihre Erzählung ab und steuerte auf das Klassenzimmer zu ,,Das ist toll“ antwortete Samuel und hätte sich am liebsten auf die Zunge gebissen, er fand es zwar gut das Sherrie die Therapie machen würde, es hieß aber auch dass sie nach den Sommerferien nicht mehr zurück kommen würde um wie gewohnt mit ihm und den anderen beiden zur Schule gingen
,,Sorry, es ist nur ich kann mir ein Schuljahr ohne dich nicht ganz Vorstellen“ versuchte er nun zu erklären als sie ihn leicht irritiert  an sah und als sie ihn dann aufmunternd anlächelte, lächelte er ebenfalls und fuhr sich mit einer Hand durch seine dunkelbraunen Haare und hielt Sherrie und den anderen beiden immer noch herumalbernden  Turteltäubchen Maik und Sabrina die Tür auf, heute waren sie Ausnahmsweise mal die Letzten die das Klassenzimmer betraten und machten sich gleich daran, erstmal alles für den Film den sie heute zusammen sehen wollten vorbereiteten. Samuel setzte sich links neben Sherrie während Sabrina und Maik sich rechts neben ihr hinsetzten, Sabrina bot Sherrie Schokolade an doch diese lehnte ab stattdessen naschte Sherrie ein Lakritz Bon Bon und verteilte diese in der Klasse herum während ihr Klassenlehrer Herr Nachtigall die mitgebrachte DVD anmachte ,,Ein Ticket für Zwei“
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