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Ich war nur ein Kind! Ich hatte Angst! (Trigger Warnung)

Kurzbeschreibung
OneshotAngst, Schmerz/Trost / P18 / Gen
Anthony Lockwood George Cubbins Holly Munro Lucy Carlyle Qill Kipps
24.05.2020
24.05.2020
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24.05.2020 791
 
Zum Anfang der Geschichte
Ich weiß das sehr viel Story am Anfang und Ende fehlt und es definitiv nicht perfekt ist. Bei dieser Erzählung geht es mir er um den Inhalt und dass was beschrieben wird. Also habt bitte Nachsicht.
Viele der beschriebenen Dinge habe ich selber erlebt.

Ich habe diese Story geschrieben um vieles zu verarbeiten. Ich habe beschlossen diese Story zu veröffentlichen um zu anderen betroffenen zu zeigen sie sind nicht alleine und auch um Verständnis zu schaffen. Mobbing, Missbrauch und sexuelle Belästigung sind real auch unter der eigenen Familie. Ich bitte euch seit respektvoll und lasst vielleicht ein paar nette Worte für Betroffene da.


Lucy
Lockwood und co stellte sich ein Geist der die schlimmsten Erinnerungen erneut durchleben lässt.
„Mal schauen mit wenn wollen wir anfangen“ sprach der Geist und schaute in die Runde dann tauchte er vor George auf „Du“ darauf Beginn begann der Nebel eine Szene zu zeigen es war ein junger George mit Büchern unterm Arm der gerade nach Hause lief als ihn mehrere Kinder anfingen rum zu schubsen. Sie lachten ihn aus beleidigten ihn. George Blick war gesenkt auf das Bild. Dann fing er an zu lachen und drehte sich um. „ na und? Ich weiß das ich fett und ein Nerd bin trotzdem hab ich Freunde die für mich da sind.“ der Geist flackerte wütend „wie werden noch sehen einer von euch hat besonders schlimme und viele Erinnerungen.“ alle schauten zu Lockwood aber ich war mir da nicht so sicher ob er wirklich ihn meinte. Mit diesen Worten begann der Geist wieder um uns rum zu wirbeln. „Steigerten wie uns mal. DU!“ plötzlich stand er vor Holly. „du hast Ähnliche Erinnerungen aber noch lang nicht so schlimm.“ Damit bildete der Nebel ein neues Bild von einem Büro. Mit Holly die am einen Schreibtisch arbeitete als die Tür aufging und ein erwachsener reinkam er ging zu Holly und fing an sie an Bein zu berühren. Ich wendete mein Blick ab es erinnerte mir zu sehr an andere Sachen. Ich hörte den Mann sagen „du schlampe ich werd sorgen das du deinen Job verlierst“ und dann stille. „Deshalb hab ich meinen Job verloren. Weil ich nicht mit ihn schlafen wollte.“ sagte Holly mit gepresster Stimme. Ich schaute sie an sie war kurz vorm weinen doch schon waren wir anderen da und nahmen sie in den Arm. „verübeln kann man es ihm nicht“ sagte quill feixend. Wir lachten alle kurz zustimmend „träum weiter kipps“ lachte Holly. Ein wütender Aufschrei unterbrach und „ihr seit gut aber ich hab immer noch mein Ass im Ärmel. Mal schauen wo fang ich am.“ wir wussten das er den mit den schlimmsten Erinnerungen wählen würde. Alle sammelten sich unwillkürlich um Lockwood. Oder alle bis auf ich. „Ich hab’s wie wär’s hiermit. Oh und du sollst es nicht nur sehen du sollst es fühlen. Spüre den Schmerz meine Liebe Lucy.“
Damit tauchte er genau vor mir auf. Ich hörte Aufrufe des Staunens und des Entsetzens. „was dachtet ihr er hatte ein schweres Leben oh nein sein leben ist ein Traum hiergegen“ damit verschwand der und ein Teddy lag vor Lucy. Zittern hob sie ihn auf und presste ihn an die Brust. Als sie sich erhob veränderte sich der Raum. Sie standen in mitten eines Schlafzimmers ein kleines Mädchen kam ins Zimmer ging zum Bett in dem jemand lag und sprach mit angsterfüllter Stimme „Papa ich hab Angst da laufen komische Leute auf der Straße rum?“ er hob die Decke an „alles gut Kleines ich pass auf dich auf“
Ich fing an zu weinen und sank auf die Knie den Teddy fest im Arm „mach es nicht“ ich sagte es er zu mir selbst aber es war schon zu spät er fing an sie auszuziehen. Ich war gelähmt genau wie damals ich wusste nicht was passiert ich konnte nichts machen. „Ich war nur ein Kind, ich war nur ein Kind.“ dann spürte ich zwei arme die mich in den Arm nahmen und mich in eine schützende umarmung zogen. „alles gut es ist vorbei ich bin da du bist nicht allein“ kam es von Holly die mich immer noch umarmte. Das Bild verändert sich nun meine Mutter die mich Wieder einmal anschrie dann holte sie mit den Gürtel denn die hielt aus und schlug zu. Im selben Moment brannte mein Rücken. Immer weiter und weiter ich erlebte alles noch einmal aber ich hatte Holly an meiner Seite die mich umarmte und mir aufmunternd zusprach.

Lockwood
Lucy so zu sehen machte mich traurig sie war so glücklich nichts hatte jemals den Anschein gemacht das sie sowas erlebt hatte. Der missbrauch aus der Familie gab mir ein Stich niemand hätte ihr geglaubt sie war damit alleine.

Bei Fragen oder Hilfe stehe ich gerne bereit.
Tanith
 
 
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