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50 Mal Stirnrunzeln

Aufzählung/ListeAllgemein / P6 / Gen
22.05.2020
22.05.2020
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Los geht's...

01 - Ich bin nicht normal

...wenn man nach den Konventionen meiner Generationen geht. Ich habe keine sozialen Medien, trinke gar keinen Alkohol, gehe nicht in Clubs und benutze keine Jugendsprache. Daher kann ich unter den Gesprächsthemen in meiner Klasse auch kaum mitreden, aber ich nehme diese Tatsache in Kauf.


02 - Der ESC prägt mein Leben

Im Grunde genommen ist mein Musikgeschmack recht breit gefächert, aber seit ich vor ein paar Jahren den ESC für mich entdeckt habe, ist dies die Quelle von 90% meiner Musik. Ich kenne jedes Lied seit 2000 und kann auch meist den dazugehörigen Interpreten, die Startnummer und die Platzierung korrekt aufsagen, wobei es definitiv in die Kategorie "unnützes Wissen" fällt. Es ist schade, dass viele immer so ablehnend darüber reden, denn viele gute Songs findet man dort auf jeden Fall.


03 - Familie

Meine Familie nimmt in meinem Leben absolute oberste Priorität ein. Einmal die Woche besuche ich meine Großeltern - was bereits seit 15 Jahren der Fall ist - und es gibt mir sehr viel. Ich freue mich auch auf jedes Familientreffen und komme mit jeder Person prima klar, bis auf meine Mutter und meine Schwester.


04 - Dschungelcamp zum Runterkommen

Ich gestehe, dass ich vier Jahre lang das Dschungelcamp verfolgt habe, dies jedoch eher, weil ich merkte, dass ich dabei wunderbar mal ein wenig den Alltag vergessen konnte, die ganzen Klatsch-und-Tratsch-Meldungen darüber brauche ich aber auch nicht. Und mittlerweile würde mir dafür auch die Zeit fehlen.


05 - Lesen lernen mit Günther Jauch

Apropos RTL: Ich war der vermutlich jüngste Fan von "Wer wird Millionär?". Als Kindergartenkind war ich süchtig danach und durfte jeden Freitagabend die Sendung schauen, mit deren Hilfe ich mir auch das Lesen beigebracht habe. Und wie schlau ich mich gefühlt habe, als ich die 1.000€-Frage wusste...


06 - Ich liebe meine Kindheit und mein Elternhaus

Überhaupt betrachte ich meine Kindheit als etwas Wunderschönes, was ich immer noch mit vielen lebhaften Erinnerungen und nicht in Worte zu fassenden Gefühlen verbinde. Oft schaue ich mir auch Fotos und Videos aus der Zeit an, um mich in meine Kindheit zurückzuversetzen. So eine glückliche Zeit wird vermutlich nie mehr kommen.


07 - Gemüse? Nein Danke!

Ja, ich weiß, dass das Zeug gesund ist. Aber aus mir unerfindlichen Gründen mag ich es nicht, weder roh, noch gekocht. Genauso wenig kriege ich Eier, Pilze oder rohen Fisch hinunter. Daher bin ich vermutlich einer der empfindlichsten Esser auf diesem Planeten und muss eben auf andere Lebensmittel zurückgreifen. Für mich zu kochen ist Folter, aber ich mag es auch nicht, wenn man mich damit aufzieht.


08 - Freunde

Ich habe keine Freunde. Zumindest im realen Leben nicht, denn ich kann mit meiner Klasse nichts anfangen und frühere Freundschaften habe ich schon länger abgebrochen, da sie mich nie wirklich erfüllten. Dafür bin ich über das Internet (auch FF.de) fündig geworden und habe einen kleinen, aber feinen, rein virtuellen Freundeskreis, bestehend aus vier Menschen zwischen 15 und 23 Jahren. Und es sind wirklich wahre enge Freundschaften mit Gleichgesinnten - die besten, die ich je hatte.


09 - Haustiere

In unserem Haushalt dürfen Elmo und Elwood nicht fehlen! Die beiden Kater der Rasse Burmilla habe ich zu meinem 11. Geburtstag bekommen und machen seitdem unser Haus unsicher. Vom Charakter her sind die beiden Brüder so ähnlich wie Tag und Nacht.


10 - Nichts geht über die Natur

Ich war schon immer ein Landei und genieße Natur um ein Vielfaches mehr als Städte oder sonstige belebte Orte. Daher fahre ich viel Fahrrad und wandere gelegentlich, denn im Grünen fühle ich mich wohl und kann meinen Tagträumen einfach mal freien Lauf lassen.


11 - Ich bin nachtaktiv

Von Natur aus kann ich nicht einfach so um 21:00 Uhr einschlafen, sondern gewinne dann erst so richtig an Schaffenskraft, sodass ich teilweise erst zur Morgendämmerung hin einschlafe und dafür erst mittags wieder völlig verschlafen aufwache. In der Schulzeit bekomme ich daher nie mehr als fünf Stunden Schlaf pro Nacht.


12 - Hochsensibilität

Ich gehöre zu den 15 - 20 % der Menschen, die Reize verstärkt wahrnehmen. Deswegen fühle ich mich schnell gestresst oder überfordert, bin leicht verletzlich, auf der anderen Seite aber auch sehr einfühlsam, kreativ und intuitiv, ein wahrer Softie und Gefühlsmensch, der am Liebsten mit allen in Ruhe und Harmonie leben will. Alles in allem stehe ich zu meinen Gefühlen.


13 - Weitere nutzlose Talente

Ich habe mich schon früh für Erdkunde begeistert und kenne dadurch heute alle Länder der Welt auswendig - mit dazugehörigen Flaggen, Hauptstädten und Positionen auf der Weltkarte. Vor ein paar Monaten habe ich von der Schule dafür sogar eine mehr oder weniger seriöse "Auszeichnung" erhalten - war mir dann doch ein bisschen peinlich...


14 - Regen Top, Sonne Flop

Generell fühle ich mich bei Regen, Gewitter und Co. wohler, als bei Sonnenschein, da "schlechtes" Wetter auch eher meine Mentalität wiederspiegelt. Was alle immer gegen Regen haben, verstehe ich nicht, dafür regt es mich umso mehr auf, wenn die Sonne länger am Stück scheint. Ich mag auch den Sommer nicht wirklich. Nur gut, dass es jetzt im Moment draußen schüttet!


15 - Meine Schulzeit war nicht immer schön

Zweieinhalb Jahre lang war ich auf einem Gymnasium, wo ich unter einem Identitätsverlust und Mobbing litt (ich weiß nicht mal, was zuerst da war). Deswegen habe ich heute noch wenig Selbstbewusstsein und bin gegenüber anderen Jugendlichen eher misstrauisch eingestellt. Auf meiner jetzigen Schule werde ich jedoch so akzeptiert wie ich bin, was für mich alles andere als selbstverständlich ist.


16 - Love is (not) in the air

Mein Liebesleben sieht eher dürftig aus: Ich hatte noch nie eine Partnerin, war erst einmal richtig verliebt und bin wohl auch sehr wählerisch, was die Wahl angeht. Tatsächlich hat sich mal eine Klassenkameradin in mich verliebt (ist mir bis heute unbegreiflich), aber das konnte ich nicht erwidern. Bin auch für Flirts, offensive Kontaktaufnahmen usw. viel zu schüchtern.


17 - Go East

Die außergewöhnlichste Reise, die ich je gemacht habe, war eine Kreuzfahrt mit meinem Vater in Südostasien (Thailand, Malaysia, Singapur). Wurde mir einfach mal so zu Weihnachten geschenkt, und auch wenn es sicher eindrucksvolle 10 Tage waren, gefiel mir die Tatsache, dadurch von der Schule freigestellt zu werden, gar nicht (Streber).


18 - Die Zukunft! Die Zukunft!

Eigentlich habe ich ja ziemliche Zukunftsängste, aber zumindest einen groben Plan, wie es mit mir weitergehen soll: Nach meinem Abitur 2022 würde ich gerne ein Jahr Bildungspause einlegen (aber nicht ins Ausland gehen), vielleicht ein FSJ, BFD oder ein paar Praktika, dabei endlich mal meinen Führerschein machen und danach Psychologie oder Philosophie studieren. Zürich, München oder Berlin wären Kandidaten für mich.


19 - Meine Musik"karriere"

Jap, ich habe streng genommen drei Alben aufgenommen, und das schon im Grundschulalter! Aber eine ganz simple Sache: Mein Vater hatte mir ein Mikrofon in die Hand gedrückt und ich habe einfach darauf los"gesungen", meist irgendwelche Kinder(serien)lieder. Mit einem simplen Schneideprogramm ließ sich das dann auf einen Rohling brennen, aber weder kann ich heutzutage singen, noch habe ich je was davon veröffentlicht, noch kann man die Inhalte ernst nehmen (wenn ich beim Singen lachen musste, habe ich diese Aufnahme trotzdem auf die CD brennen lassen).


20 - Das Mädchen in mir

Nicht nur körperlich, sondern auch mental fühlte ich mich eigentlich immer schon zum anderen Geschlecht deutlich mehr hingezogen als zum eigenen. Ich habe früher viele Bücher gelesen, die eigentlich auf Mädchen ausgerichtet waren, baue in meinen Geschichten tendenziell mehr weibliche (Haupt)Figuren ein, habe fast nur Mädchen als Freunde und irgendwie auch eher das Gefühlsleben eines Mädchens. Viele Jungs hingegen interessieren mich einfach nicht (sorry, sollten hier Jungs mitlesen! Nehmt es nicht persönlich).


21 - Lieblingsfächer

Das wechselt bei mir und hängt stark vom Thema ab. In den Sprachen bin ich generell deutlich stärker als in den Naturwissenschaften, aber ich fühle mich in Fächern wie Kunst, Musik und Religion standardmäßig auch sehr wohl und verstehe nicht, warum die bei vielen so unbeliebt sind.


22 - Temperament? Fehlanzeige...

Nach außen hin behalte ich IMMER die Nerven. Ich bin jahrelang nicht mehr an die Decke gegangen, was bei den regelmäßigen Meckereien meiner Mutter wirklich einem Wunder gleichkommt. Meiner Meinung nach bringt Ausrasten nichts und ich bin für eine ruhige Aussprache. Nur im allerallergrößten Notfall würde ich die Beherrschung verlieren - dann aber auch gnadenlos.


23 - SmartHome-Gegner

Als Nostalgiker kann ich diese ständige neue Technik nicht ab und würde mir Dinge wie automatische Türschlösser, private Videokameras, Saugroboter und Alexa nie im Leben anschaffen. Leider sieht mein Vater das anders und unser Haus quillt über vor dem neuesten technischen Kram, der das Leben "leichter" machen soll. Ich kann mich damit aber einfach nicht anfreunden und mag es lieber praktisch und "altmodisch".


24 - Meditation dank WiiU-Bowling

Wenn ich mich mal so richtig gehen lassen möchte, schnappe ich mir meine Kopfhörer und mein Handy, etwas Süßes, schalte die WiiU an und spiele Bowling gegen mich selbst. Das mache ich regelmäßig und ich kann dabei immer richtig schön ich selbst sein, wenn ihr versteht, was ich meine.


25 - Eine Runde Mitleid für meine Blase

Ich trinke richtig unregelmäßig. Zwar meist nur Mineralwasser, aber dosieren kann ich das überhaupt nicht. Mal trinke ich fast den ganzen Tag nichts, und dann einen ganzen Liter in einer Stunde. Meist nehme ich mir eine große Flasche aus der Küche an den PC, da ich nicht fünfmal am Tag in die Küche rennen will, um dann ein mickriges Glas zu trinken.


26 - Ich bin Lebensretter

Okay, ich hasse Selbstbeweihräucherung, aber es ist, wie man es dreht und wendet, die Wahrheit: Ich habe einer Freundin das Leben gerettet. Letztes Jahr ist sie in schwere Depressionen versunken, war kurz davor, alles zu beenden und ich habe alles, was in meiner Macht steht, für sie getan, damit es ihr besser geht. Leider stand ihr sonst niemand anderes bei und sie meint, dass sie es ohne mich wohl nicht geschafft hätte. Wenn alles gut geht, treffen wir uns im Herbst das erste Mal!


27 - Koch- statt Pixibücher

Als kleines Kind habe ich mir immer wieder die Kochbücher aus dem Schrank genommen, mich damit aufs Sofa gesetzt und mir diese scheinbar fasziniert angeschaut. Wenn es also mal nicht Günther Jauch war, habe ich mir dadurch das Lesen beigebracht. Immerhin eines ließ sich beim Umzug erhalten und ich würde es ehrlich gesagt auch nicht wegschmeißen wollen - es ist ein Teil meiner Kindheit.


28 - Bad Boy

Lieb war ich nicht immer: In der 1. Klasse bin ich an einem freien Tag meinen alten Kindergarten besuchen gegangen. Dabei ist es irgendwie zum Streit mit einem Jungen gekommen, der früher auch in meiner Gruppe und damals schon nicht gerade mein bester Freund war. Irgendwann ist es eskaliert und ich habe ihn mit einer langen Kunststoffschaufel abgeworfen, während er Fahrrad fuhr. Tja, er fiel hin und hatte eine Kopfplatzwunde, die im Krankenhaus genäht werden musste...


29 - Ich mag Grusel-Zeugs

Mein Interesse für übernatürliche Phänomene, Spukerscheinungen und Co. besteht schon jahrelang, weswegen man mich statt bei Gaming-YouTubern eher bei MythenAkte oder CreepyPastaPunch antrifft. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass es einen Zustand nach dem Tod gibt und manche mysteriösen Phänomene wirklich durch verstorbene Menschen, bzw. deren Geister, verursacht werden.


30 - Was ich nicht kann

U. a. habe ich kein Talent für folgende Dinge: Kochen, Nähen, Stricken, Musizieren, Töpfern, Schach, Handwerken, Zeichnen, so ziemlich jede Sportart, Programmieren, auf Menschen zugehen. Erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


31 - Die Liebe zur Lyrik

Meine Gedichte, die ich in meiner Sammlung veröffentliche, sind auch alle in einer (natürlich privaten) Powerpoint zu finden. Dabei erhält jedes Gedicht eine eigene Folie und ein eigenes Hintergrundbild, von denen natürlich alle aus eigener Hand sind. Ich drucke auch alles aus und hefte es mir in einer Mappe ab.


32 - Fremd in der eigenen Familie

Meine Eltern und meine Schwester sind vom Typ ganz anders als ich, weswegen ich sagen würde, dass ich hier ein wenig das fünfte Rad am Wagen bin - oder besser gesagt: Das vierte Rad am Dreirad. Sie denken, handeln und fühlen nicht so wie ich und bilden dann eher unter sich ein kleines Trio, aus dem ich mich so gut es geht heraushalte. Daher mag ich auch nicht so gerne mit denen in den Urlaub fahren, so lange mit ihnen halte ich es nicht aus.


33 - Let's get into business

Ich habe bereits zwei Praktika hinter mir. Das erste habe ich in einer Tierwarenhandlung, das zweite beim Optiker absolviert. In ein paar Wochen hätte mein drittes stattgefunden - im Kindergarten (keine Angst, Fakt 28 ist verjährt), dieses musste ich aber wegen Corona absagen. Meinen Traumjob habe ich jedenfalls noch nicht entdecken können.


34 - Die Lakritz-Folter

Neben Gemüse kann ich auch Lakritze überhaupt nicht ab. Als ich 11 war, habe ich mir aus Dummheit versehentlich ein Stück davon in den Mund gesteckt und die einzige Lösung, ohne einen Brechreiz zu erleiden, war es, das Zeug so lange in meinem Mund zu lassen, bis es sich durch den Speichel auflöste. Ausgerechnet dann kam ein Freund vorbei und so musste ich mit ihm - mit der Lakritze im Mund - Fußball und Billard spielen, ohne dass er es merkte. Nach drei Stunden war die Tortur vorbei.


35 - Peinlich, peinlich...

Es war vor zwei oder drei Jahren im Urlaub. Ich bin mit meiner Familie morgens zum Frühstücken im Speisesaal und irre durch das Buffet. Da sehe ich meine Mutter von hinten, die zwischen den anderen Urlaubern an der Essenstheke steht. Ohne einen tieferen Sinn stupse ich ihr mit der Faust leicht gegen den Hintern - sie dreht sich verwirrt zu mir um und ich blicke in das Gesicht einer fremden Frau...


36 - Rechtschreib-Allergie

Ich bin absolut penibel, wenn es um die Rechtschreibung und Zeichensetzung geht. Wenn wir im Deutschunterricht mit unserem Sitznachbarn Texte austauschen und diese eigentlich nur auf den Inhalt prüfen sollen, markiere ich auch die Rechtschreibfehler und verbessere zwanghaft den Text - und nein, ich will kein Lehrer werden.


37 - Asperger?

Immer wieder haben meine Eltern angenommen, dass ich Asperger sei, wobei ich weiß, dass ich keinesfalls in diese Richtung tendiere. Ein weiterer Fakt, an dem man erkennen kann, wie schlecht meine Eltern mich überhaupt einschätzen können. Dafür habe ich natürlich andere Macken, die nur eben nicht diagnostizierbar sind...


38 - Kommunikation

Ich mag überhaupt keinen Smalltalk. Mündlich bin ich sowieso nicht gerade einfallsreich, und wenn, dann führe ich auf jeden Fall viel lieber Gespräche mit Tiefe. Mit meinen Freunden schreibe ich daher auch dermaßen lange E-Mails, dass es wirklich Stunden dauert, bis man eine fertig hat - und inhaltlich lege ich auch viel Wert auf ein spannendes, durchaus auch etwas unkonventionelleres Thema. Oberflächlichkeit versuche ich zu vermeiden, wo es nur geht.


39 - Ho ho ho!

Monster im Schrank? Nein - als kleiner Michbubi habe ich mich vor jemand ganz anderem gegruselt: Dem Weihnachtsmann. Das ist auch der Grund, warum meine Eltern nie einen solchen an Heiligabend bestellt haben - glaube ich zumindest. Ich bin dann jedenfalls immer mit meiner Oma in mein Zimmer gegangen, wenn der Weihnachtsmann kommen sollte, und bin dann meist auch eher zaghaft zur Bescherung gegangen. Als ich erfuhr, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, war ich richtig erleichtert!


40 - Ich und FF.de

Ab Sommer werde ich voraussichtlich auch im FF-Forum aktiver, schreibe dann auch gerne mal etwas zu dem einen oder anderen Thema. Und ich schreibe natürlich auch weiterhin Geschichten, wozu ich, da wir vermutlich zu Hause bleiben werden, auch massig kommen sollte. Ich freue mich schon!


41 - Kulturlos

Ich konsumiere eigentlich so gut wie keine Filme, Serien und Bücher. Lieber mache ich "mein eigenes Ding". Ach, okay - YouTube schaue ich schon mal, da bin ich ausnahmsweise mal modern. Doch ich habe eines Tages irgendwie den Faden verloren und keine Motivation, mir einen neuen Geschmack in diesen Dingen anzueignen. Nennt mich langweilig.


42 - Geld ist mir nicht wichtig

Nie im Leben würde ich mich über mein Vermögen definieren - dafür bin ich viel zu bodenständig. Leihe ich jemandem Geld, bestehe ich nicht auf das Zurückzahlen. Erhalte ich Geld, löst das in mir eigentlich auch kaum Glücksgefühle aus und in dem Sinne bin ich wohl das Gegenteil von Mr. Krabs.


43 - Meine Weh-Wehchen

Gibt es eigentlich nicht viele, aber in letzter Zeit leide ich recht oft unter einem Völlegefühl und ab und zu auch unter Kopfschmerzen. Bezüglich Ersterem tippe ich auf psychosomatische Ursachen, bezüglich Letzterem auf Wetterfühligkeit. In Corona-Zeiten habe ich tatsächlich auch deutlich abgenommen, womit ich wohl die absolute Ausnahme bilde.


44 - Happy Birthday... oder auch nicht

Ich werde übernächste Woche 18 und diesen Tag einfach der Schule widmen: Zuerst eine schöne Deutschklausur zum Munterwerden und später noch ordentlich Mathe lernen. Und wenn jemand von euch denkt, dass ich irgendwelche Feierlichkeiten nachholen würde: Fehlanzeige.  


45 - Abseits des Rampenlichts

Ich hasse es, im Mittelpunkt zu stehen. Wenn alle mich anstarren, ist das schon grausam, aber noch eine Stufe höher ist für mich, wenn alle über mich reden. Sodass ich mir genau angeeignet habe, wie man geschickt aus dem Rampenlicht wieder herauskommt. Für mich gibt es auch überhaupt keinen Grund, weshalb alle ihre Aufmerksamkeit auf mich richten sollten - das wäre pure Lebensverschwendung...


46 - Eine weitere Portion Dummheit

Letztes Jahr beim Klassenausflug im Schwimmbad war ich zu hohl, um meinen Spind abzuschließen, sodass meine Sachen samt Handy und Geld jederzeit hätten geklaut werden können. Und dabei ist meine Schlüsselkarte auch noch irgendwie abhanden gekommen... wie durch ein Wunder habe ich es geschafft, auch ohne Karte da wieder herauszukommen und glaubt mir - beim nächsten Schwimmbadbesuch würde ich mich wohl kaum schlauer anstellen.


47 - Versuch's mal mit Gemütlichkeit

Ich bin auch im praktischen Sinne ein gemütlicher Mensch und genieße gern mal einen Nachmittag / Abend in bequemen Klamotten und mit ein paar Snacks am Schreibtisch oder im Bett die traute Einsamkeit - im Gegenzug dazu bin ich auch kein besonders aktiver oder actionliebender Mensch. Mir wird eigentlich nie langweilig und solche bequemen Stunden brauche ich ab und an einfach.


48 - Eine Sache der Kleidung

Ich habe ein ganz schlechtes Gefühl für die zum Wetter passende Kleidung. Meist bin ich entweder zu dick oder zu dünn angezogen und werde auch regelmäßig von meinen Eltern darauf angesprochen. Umziehen will ich mich dann aber auch nicht und schwitze, bzw. friere lieber. Ich kann sowas einfach nicht gut einschätzen.


49 - Die Smiley-Regel

In der schriftlichen Kommunikation passe ich mich, was die Art und Menge der verwendeten Smileys meines Gegenübers angeht, generell immer an, sodass ich eigentlich gar keine richtige Meinung über sie habe. Gut, manchmal hängt das bei mir auch vom Thema und meiner Laune ab. Wobei dieses Anpassen an die Smiley-Nutzung einer Person ein Zeichen ist, dass ich sie mag.


50 - Ich weiß nicht...

...warum du immer noch am Lesen bist. Vergiss am besten alles, was du in den letzten 15 Minuten gelernt hast. Danke!
 
 
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