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Wendungen des Lebens

von Loxi
GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Carlisle Cullen Edward Anthony Masen Cullen Isabella "Bella" Marie Swan OC (Own Character)
21.05.2020
22.07.2021
28
43.648
18
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23 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
21.05.2020 2.146
 
Name: Elizabeth Swan

Geburtsdatum: 30. Januar 1982

Größe: 167 cm

Gewicht: 62 KG

Haarfarbe: Dreckiges Blond (wie Ihre Großmutter)

Augenfarbe: Dunkles Ozeanblau

Persönlichkeit:

Sie ist ziemlich ruhig und schüchtern, wenn sie Leute zum ersten mal trifft, aber da sie an einer High School arbeitet, kommt sie langsam aus Ihrer Haut heraus und lernt neue Leute kennen.

***Elizabeths Sicht****

Ich saß im Wohnzimmer und korrigierte  die Hausaufgaben, die noch erledigt werden mussten, bevor Dad und ich zum Flughafen mussten, um meine kleine Schwester Bella abzuholen. Ich bin Geschichtslehrer an der örtlichen High School in Forks. Ich gehöre zu jener Art der Lehrer, die Ihre Arbeit sehr ernst nehmen, da ich fest entschlossen war, dass jeder meiner Schüler das zeug dazu hatte zu bestehen. Ich hatte gerade Mike Newtons Hausaufgaben bewertet, als mein Vater auch schon hereinkam und mich ansah: "Alles, was du jemals tust, ist es zu arbeiten. Warum gehst du nicht ab und zu mal raus und genießt das leben, anstatt jede Sekunde in Arbeit zu ertränken?" fragte er. "Ich  bin auch nicht der sozialste Mensch, aber ich schau mir wenigsten ab und an das Spiel mit Billy an."

Ich seufzte und legte Tyler Crowleys Papier weg ehe ich zu meinen Vater aufsah. "Papa, ich weiß, wir führen diese Unterhaltung jede Woche aufs neue. Aber ich möchte jetzt nur meine Arbeit beenden, bevor wir Bella abholen. Ich verspreche auch, dass ich während Sie hier ist, zumindest ab und zu versuchen werde das Leben zu genießen." er lächelte daraufhin und streichelte mir liebevoll die Haare, ehe er sich umdrehte um wieder nach oben zu gehen.

***Zeitsprung****

Papa und ich standen am Flughafen und warteten auf Bella. Ich sah mich um und musste automatisch lächeln, als ich sah, dass Sie gerade von der Gepäckausgabe wegging und auf uns zuging. Ich schlang sofort meine Arme um Sie als sie bei uns ankam. "Willkommen zu Hause, Schwesterherz." flüsterte ich in Ihr Ohr und ließ Sie mit einem breiten Lächeln los. Nachdem Sie und Papa sich umarmt hatten, gingen wir zum Auto. Ich saß hinten, während Bella vorne saß.

"Deine Haare sind etwas länger" kommentierte Papa und hielt den Blick auf die Straße gerichtet.

"Ich habe es geschnitten, seit ich das letzte mal hier war." bemerkte Bella und sah auf Ihre Haare herunter.

"Oh ... es muss wieder herausgewachsen sein." sagte Dad und Stille umhüllte erneut das Auto. Als wir zu Hause ankamen, stieg ich aus dem Auto aus, öffnete den Kofferraum und griff nach Bellas Tasche. Ich stellte Ihre Tasche unten auf den Treppenabsatz ab, als auch schon Bella und Papa eintraten. Er führte Sie zu dem Zimmer, in dem Sie von nun an Wohnen würde.

Ich lächelte die beiden an und ging zurück ins Wohnzimmer, um die restlichen Hausaufgaben meiner Klasse zu korrigieren. Ich hatte gerade Angela Webbers Papier bewertet, als ein Hupen von draußen ertönte.  Ich lächelte, stand von der Couch auf und ging mit Papa zusammen zur Haustür. Als wir diese öffneten sahen wir Billy Black und deinen Sohn Jacob aus dem alten roten Chevy-Truck klettern, der neben meinem schlanken weißen Mercedes und Papas Kreuzer geparkt war. Ich grinste und eilte die Stufen hinunter um Billy zu umarmen. "Hallo Lizzy" sagt er und schlang seine Arme um meine Schultern.

"Immer schön dich zu sehen, Billy" sagte ich und stand auf, um Jacob zu umarmen.

"Hallo, Schönheit" flirtete er, als er seine Arme um meine Taille schlang. Ich seufzte innerlich, (Der gleiche alte Jake, der immer flirtet.) dachte ich, als Bella aus dem Haus kam.

Ich drehte mich zu ihr um, "Bella, du erinnerst dich doch bestimmt an Billy Black, oder? fragte ich mit einem Lächeln.

"Natürlich" sagte Sie, "du siehst gut aus Billy" lachte sie leise und ich lächelte Sie an.

Billy lächelte. "Ich bin froh, dass du endlich hier bist. Charlie hat nicht die Klappe halten können, seit dem du Ihm gesagt hast, dass du kommst." kommentierte er.

Dad seufzte "Okay, das reicht, bevor ich dich noch in den Schlamm rolle" drohte er.

Billy drehte sich zu ihm um. "Nicht bevor ich dich in die Knöchel ramme" konterte er und jagte Papa die Auffahrt hinunter, wo sie anfingen spielerisch zu kämpfen. Ich kicherte und verschränkte die Arme und beobachtet sie amüsiert,bevor sie die Auffahrt zurückgingen.

"Also was denkst du?" fragte Dad als der den Truck ein wenig tätschelte.

"Er ist cool, warum fragst du?"  

"Es ist dein Heimkehrgeschenk" sagte er mit einem Lächeln, als Sie anfing über den Wagen zu schwärmen und direkt reinkletterte und dabei Jake mit der Tür aus versehen traf. Ich lachte und ging wieder herein, um mir einen Vorsprung beim Abendessen zu verschaffen, gerade als ich den Käse über meine berühmten hausgemachten Makkaroni rieb, kamen Bella und mein Dad herein und setzen sich an den Tisch.

***Zeitsprung***

Es war früh am Morgen als ich aufwachte, die Sonne war noch nicht einmal aufgegangen. Ich stieg aus dem Bett und ging nach unten um das Frühstück vorzubereiten. Ich hatte angefangen Toast, Rührei und Speck zu machen als auch schon Papa und Bella die Treppe hinunter gingen. Ich lächelte und packte Ihnen ein wenig vom dem Essen auf ihre Teller ehe ich diese vor Sie stellte. Nachdem wir fertig gespeist haben spülte ich noch die Teller und ging ins Badezimmer um mich für die Arbeit fertig zumachen.

Nachdem ich fertig mit duschen war, ging ich mit einem Handtuch um meinem Körper und einem um meine Haare in mein Schlafzimmer. Dort angekommen suchte ich mir meine Kleidung raus und legt diese auf mein Bett, während ich mir die Haare trocknete. Sobald diese trocken waren, zog ich mein passendes schwarzes Spitzenhöschen und BH an, bevor ich in mein weißes Kleid schlüpfte, dass knapp über meinen Knien anhielt und schwarze Spitze um die Taille hatte. Ich griff nun nach meiner Haarbürste und bürstete die Knoten in meinen Harren raus, bevor ich die Enden kräuselte. Ich griff nach meiner Handtasche und steckte mein Handy, den Lipgloss und ein paar andere wichtige Dinge hinein, bevor ich mich leicht schminkte.

Ich trug leichtes Rouge und Lidschatten auf, bevor ich meine mattschwarzen Absatzschuhe anzog und mir meinen schwarzen Mantel anzog. Schnell schnappte ich mir noch meine Handtasche und die korrigierten Hausaufgaben, ehe ich nach unten ging. Dort sah ich wie Dad auf der Couch saß. " Ich gehe jetzt Papa" sagte ich und küsste seine Wange, bevor ich die Haustür hinaus ging.

Als ich zu meinem Wagen ging, fiel mir auf, dass Bella bereits gegangen war, ich stieg in mein Auto und legte meine Tasche und Akten auf den Beifahrersitz, ehe ich auch schon den Motor startete und aus der Einfahrt fuhr. Die fahrt zur Schule verlief friedlich, da ich Beethoven aus meinem Radio spielen ließ. Am Schulparkplatz angekommen , parkte ich meinen Wagen direkt neben dem des Direktors, schnappte mir meine Sachen und stieg aus.

Ich lächelte einigen Schülern zu, die mir winkten während ich zum Eingang lief.Zwei meiner besten Schüler, Alice Cullen und Jasper Hale kamen auf mich zu. "Guten Morgen Miss Swan" begrüßte mich Alice mit einem breiten Lächeln.

Ich lächelte zurück. "Hallo meine Liebste, gibt es etwas, das ich für dich tun kann?". Ich bat darum anzuhalten, als wir an meinem Klassenzimmer ankamen.

Jasper lächelte und öffnete die Tür für mich, ich lächelte zurück und ging mit Ihnen hinein. "Wir wollten mit Ihnen über etwas reden", begann Jasper mit seinem südlichen Akzent.

Ich sah die beiden an, " Selbstverständlich, was ist los?". Ich fragte freundlich, als ich meine Akten auspackte und die Papiere auf den Schreibtisch legte.

Alice fing an. "Nun, unser Vater würde sich gerne mit Ihnen Treffen um über uns alle zu reden" erklärte Sie.

Dies verwirrte mich nun sehr, ehe ich mich zu den beiden umdrehte, und fragte: "Alice, warum sollte euer Vater ein Treffen mit mir haben wollen, wenn es keinen Grund zur Sorge bei dir oder deinen Geschwistern gibt? Ich hob fragend eine Augenbraue.

Jasper schlang seinen Arm um Alice Taille, "Er will dich treffen. Wir reden so viel über dich, sodass unser Vater nicht bis zum Elternabend warten konnte, um dich zu treffen. Also bat er uns, zu sehen ob du Ihn eventuell früher treffen könntest" erklärte er mit einem lächeln.

Ich nahm meinen Planer heraus und öffnete ihn. "Wäre dein Vater nächsten Freitag vielleicht um vier Uhr verfügbar?" fragte ich an die beiden gerichtet. Sie nickten "Dann sag deinem Vater, dass ich Ihn nächsten Freitag um vier Uhr am Haupteingang der Schule treffen werde". Sie lächelten und gingen zu Ihren Sitzplätzen als auch schon die Glocke läutete.

***Zeitsprung***

Ich winkte den Schülern zu, als sie mein Klassenzimmer verließen. Gerade als ich die Tür öffnete um diese zu verlassen, war Edward Cullen an mir vorbei gerannt. Er schien in eile zu sein, ich schüttelte nur meinen Kopf und ging zum Ausgang. Als ich die Türen öffnete, sah ich Edwards silbernen Volvo vom Parkplatz rasen. Auf den weg zu meinen Wagen hielt ich noch bei Emmet Cullen und Rosalie Hale an. "Emmet, Rosalie geht es Edward gut, er sah nicht so gut aus?" fragte ich besorgt.

Rosalie lächelte mich an, "Ihm geht es gut, Miss er hatte gerade nur eine Blutuntersuchung in Biologie gemacht und hat sich übergeben" sagte sie, bevor sie und Emmet weggingen. Ich lächelte, als sie Hand in Hand weggingen, ehe ich zu meinem Auto ging und zum Diner fuhr, an dem unser Vater auf uns wartete.

Als ich in die Einfahrt einbog sah ich wie Bella neben mir einfuhr. Ich lächelte Sie an, als sie aus Ihrem Auto stieg. "Hey, wie war die Schule so?" fragte ich als ich meine Tür zuschloss.

"Es war ganz okay" murmelte sie, "aber ich habe das Gefühl,dass dieser eine Junge mich nicht leiden kann", erzählte sie mir mit einen Stirnrunzeln.

Ich sah sie verwirrt an, bevor ich sanft lächelte und Ihre Haare streichelte. "Nun dann sag mir, wer es ist und ich werde mit seinen Eltern sprechen wenn du magst?"

Sie schüttelte den Kopf. "Nein, es ist in Ordnung ich werde Ihn Morgen erstmal konfrontieren." sagte Sie bevor wir das Diner betreten. Ich sah, wie sie sich nach Papa umsah, also nahm ich einfach Ihre Hand und zog sie dahin wo ich und Dad normalerweise immer saßen. Bella setze sich sogleich neben Dad, als ich mich gegenüber von ihn setzte. Ich lächelte Cora an als Sie einen vegetarischen Burger vor Bella stellte und ein Steak vor Papa.

"Ich kann einfach nicht fassen , wie schön du geworden bist", sagte sie zu Bella und reichte mir meine Schüssel mit Salat. "Absolut wunderschön."

Waylon kam dann hinter Cora hervor. "Bella" hauchte er. "Erinnert du dich an mich? fragte er und stemmte die Hände in die Hüften. Sie schüttelte den Kopf. "Ich habe ein Jahr lang Santa gespielt" sagte er und rieb sich das Kinn.

Bella zuckte die Achseln und sah Papa verwirrt an. "Ja, sie hat seit Ihrem vierten Lebensjahr kein Weihnachten mehr hier verbracht" bemerkte Papa und sah zu Cora und Waylon auf.

Sie glucksten. "Ja, ich habe einen ziemlichen Eindruck hinterlassen" sagte Waylon.

Bella lachte, "Butt Crack Santa" sie kicherte plötzlich und erinnerte sich, wer er war. Cora schob ihn weg und ließ uns in Ruhe essen, während sie und mitteilte, dass Sie und jeweils einen Kirschschuster bringen wird. Ich hatte gerade einen Bissen von meinen Salat genommen, als ich sah dass beide nach dem Ketschup griffen, aber Papa der unbeholfen schien griff nach der Ranch das ich schweigend kichernd kommentierte.  Ich bemerkte Bellas verwirrten Blick.

Ich schluckte mein Essen runter. "Was ist los?" fragte ich.

Sie schüttete den Kopf. "Nichts, es ist nur..." Sie verstummte. "Ist das alles, was du essen wirst?" fragte sie  und deutete auf meinen Salat.

Ich lächelte sie an, "Ich esse nicht mehr so viel wie damals Bella", danach aßen wir schweigend weiter bevor wir nach Hause gingen. Als ich die Tür öffnete ging ich nach oben und rief Bella und Papa eine gute Nacht, bevor ich mein Zimmer betrat. Als ich meine Schublade öffnete um meinen Schlafanzug anzuziehen, trat ich mir meine Schuhe von den Füßen.

Ich zog mir meinen hellrosanen Negligee mit einem Schlitz am linken Bein an. Es hatte schwarze Spitzenakzente über den Brüsten und noch eine kleine rosa Schleife. Gerade als ich am einschlafen war, spürte ich eine Präsenz in meinem Zimmer, "Gute Nacht, meine Liebste " flüsterte diese, ehe ich auch schon einschlief.
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