Der Sohn des Halbblutprinzen (Zweites Schuljahr)

von Verrine
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
Blaise Zabini Daphne Greengrass Draco Malfoy Harry Potter Tobias Snape
21.05.2020
13.09.2020
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21.05.2020 813
 
Hallöchen ihr Lieben und Willkommen zum zweiten Jahr von "Der Sohn des Halbblutprinzen"
Ich habe die Geschichte jetzt schon online gestellt, weil "mein" Professor nicht warten konnte. Deswegen wird es ab und an etwas dauern, bis neue Kapitel kommen, da ich noch fleißig am schreiben bin.

Um die Geschichte verstehen zu können, bitte ich die neuen leser zu allererst die erste Geschichte zu lesen! Sonst versteht ihr leider nicht viel.
https://www.fanfiktion.de/s/5e4ee76b000784c0aefc79b/1/Der-Sohn-des-Halbblutprinzen  <- Hier der Link.

Alle Charaktere und Kulissen gehören Joanne K. Rowling, die Geschichte ist jedoch meinem kleinen Köpfchen entsprungen.

Das erste Kapitel wird für seeehr viel Verwirrung sorgen!!!
Ganz em Ende der geschichte wird es jedoch aufgelöst, also bleibt geduldig liebe Leser! :3

Und nun viel Spaß beim Lesen!


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Harry wurde durch das unangenehme Geräusch seines Weckers geweckt und schreckte hoch. Er saß mit Klopfendem Herzen im Bett, zitterte am ganzen Körper und sah sich um, erkannte jedoch nichts in der Dunkelheit. Zaghaft griff er nach der Schnur, damit die Lampe unter der Treppe erleuchtet wurde und sah sich um. Ein beklemmendes Gefühl machte sich in ihm breit und ein zaghaftes wimmern kam über seine Lippen, eine Träne rang über sein Gesicht und r griff sich in seine kurzen Haare. Schnell tastete er nach seiner Brille und biss sich auf die Unterlippe. Es kam ihm wie immer, alles vertraut vor und gleichzeitig fremd. Sein Wecker klingelte weiter und mit Schrecken musste er feststellen, dass er fast zu spät dran war. So schnell wie der 13-Jährige konnte, rannte er in die Küche und machte Frühstück für seine drei Verwandten.  

Gerade noch rechtzeitig schaffte er es gebratenen Speck, Eier und Toast auf die Teller zu bekommen, der Kaffee war fertig und Harry lehnte sich gestresst an die Küchentheke. Sein Magen knurrte lautstark, doch wagte er sich nichts zu nehmen.  
Als er es Anfang der Ferien, welche nun schon drei Wochen anhielten, versucht hatte, war er im Keller gelandet. Die Striemen am Rücken waren immer noch nicht verheilt, doch er weinte nicht. Ein Potter weinte nicht!  
“Das hast du ja gerade noch so geschafft Junge! Jetzt geh in den Garten und wehe er wird heute nicht fertig! Du bekommst sonst heute nichts zu Essen!”  
Als ob Harry Frühstück bekommen hätte, dachte er sich und schritt in den Garten. Unangenehm stach die Sommersonne schon auf ihn ein und er wusste bereits jetzt, dass es ein heißer Tag werden würde.  



*~*

Gegen 13 Uhr machte Harry eine Pause, wischte sich den Schweiß von der Stirn und schritt in die Küche. Die Dursleys schauten  Fernsehen und aßen ein Eis. Harry beneidete sie etwas, seufzte und machte sich daran, das Mittagessen zuzubereiten. Als er damit fertig war, ging er sofort wieder in den Garten. Er hatte heute weder etwas gegessen, noch getrunken. Sein Onkel erlaubte es ihm ohne deutliche Anweisungen nicht.  
Gegen 16 Uhr fing der schmächtige Junge an zu zittern, und trotz den fast 40° Grad wurde ihm Eiskalt. Er schaute in die pralle Sonne und wünsche sich nichts sehnlicher, als jetzt gerade woanders zu sein. Womit hatte er es verdient?  

Sehnsüchtig streckte er die Hand nach der Sonne aus und dachte an sein zweites Schuljahr von Hogwarts zurück. Er hatte Voldemort im Ersten Jahr besiegt und im zweiten Jahr einen riesigen Basilisken, schaffte es aber nicht, gegen drei Muggle anzukommen. Was war er doch nur für ein Schwächling.  
Erschöpft lehnte er sich an den Gartenzaun und träumte vom letzten Schuljahr..  

*~*~*

Harry war mit Tom viel zu spät dran. Er hatte den ganzen Sommer über gelernt und mit ihm trainiert. Es war anstrengend gewesen, und immer noch konnte er nicht alles. Tom war nachsichtig und geduldig, doch auch er verlor irgendwann die Geduld und Harry fand sich wimmernd vor ihm kniend wieder. Niemals würde der dunkle Lord ihn quälen, doch Harry wollte ihn nicht enttäuschen und war den Tränen nahe, wenn er einen Zauber nicht schaffte. Er fühlte sich wehrlos und wie ein dreckiges Schlammblut. Tom beruhigte sich schnell, wenn er Harrys Tränen sah und übte geduldig mit ihm weiter. Professor Snape war da eine ganz andere Hausnummer. Er hatte kaum Geduld mit seinem Schützling, nahm es ihm böse und redete dann den ganzen Tag nicht mhr mit ihm. Nur nachts schlich der “böse” Professor sich an sein Bett und seufzte. Harry fragte sich manchmal, ob es wegen ihm, oder wegen seiner Mutter war. Er hatte Tom nach seinen richtigen Eltern befragt und er erzählte ihm von Lili und James Potter, wenn auch widerwillig.  

Manchmal fragte er sich, warum Sev. ihn behalten hatte und nicht nach Potter gegeben. Insgeheim war er froh, dass sein Professor ihn bei sich aufzog, doch warum behandelte ihn dann so? ..  

Daran konnte der “Junge der Lebte” sich leider nicht erinnern.  
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