Überleben

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 Slash
GermanLetsPlay Maudado Paluten Zombey
21.05.2020
27.05.2020
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23.05.2020 381
 
PoV Zombey

Ich hatte meine Augen geschlossen. Es war kalt, nass und ich spürte etwas um meine Pfoten. Ich schlug meine Augen auf, wo war ich… und wie bin ich hier her gekommen und warum war ich gefesselt? Ich erinnerte mich an gestern, an Paluten, Manu und…an Maudado. Oder war das alles heute gewesen? Ich hatte jedes Zeit Gefühl verloren, meine Gedanken schweiften ab… Maudado. War er hier? Stand er wieder an einem Fenster und überlegte? Nein. Ich versuchte die Ketten, die mich an der Wand hielten durch zu trennen. Es klappte nicht, stattdessen spürte ich den Schmerz der durch meinen Körper fuhr.

Paluten stand vor mir, seine Krallen lies er Stolz über mein Fell fahren, er fuhr über meine Kehle bis zum Kinn, nun musste ich ihm in die Augen sehen.
,,Dein Freund namens Maudado ist uns entwischt und hat dich im Stich gelassen, toller Freund nicht war…‘‘, Ich fauchte auf: ,,Lass Maudado da aus dem Spiel.‘‘
,,Wieso, du hast es doch ihm zu verdanken das du hier bist.‘‘, ich schnaufte aus.
,,Es sind meistens zwei die schult sind.‘‘, ich meinte damit nicht Maudado und mich, sondern Paluten und Manu, aber es hinderte nichts daran das Paluten mir seine Krallen in den Bauch rammte. Schmerzen zogen wieder durch mein Körper.
,,Was hast du zu Maudado gesagt?‘‘, fragte mich Manu der sich von weiter weg das geschehen ansah.
,,Nur das er aufpassen soll und…naja dann standen wir auf einmal…ach egal.‘‘, ich log, das war mir bewusst aber ich hatte kein Lust ihnen die Wahrheit zu erzählen. Ihnen nicht aber Vielleich Maudado. Wenn ich an ihn dachte dann flogen Tausende von Schmetterlinge in meinem Bauch auf und ab…
Aus Palutens Pfote flossen ströme, Wasserströme.
,,Wenn wir Maudado finden…wird er wohl etwas nass werden.‘‘, Paluten Verlies den Raum. Ich war schwach und versuchte zu schlafen, aber Maudado verfolgte mich auch in diesen Traum.
Er lief gedankenverloren durch den Wald. Seine Pfote berührte das Wasser einer Pfütze, er schreckte zurück, verhedderte sich in einer Wurzel und fiel der Länge nach hin. Er blieb liegen, eine Träne lief über sein Gesicht und Verirrte sich im Boden. Eine kleine Pflanze erschien, Maudado starrte sie ungläubig an, weinte dann aber noch mehr. Es zerriss mir das Herz, Maudado so Traurig zu sehen…