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reaching for the stars

von juliemyg
GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / MaleSlash
Han / Han Jisung Hwang Hyunjin
20.05.2020
01.07.2020
7
17.881
9
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29.05.2020 2.518
 


Schweigen.

Das seltsame Gefühl in Jisungs Magen war wieder da, rumorte in seinem Inneren und wurde nur noch stärker, als er merkte, dass sowohl Jeongin als auch Chan seinem Blick scheinbar auswichen.

„Jeongin, wo ist Felix?“, richtete er sich dann direkt an den Jüngsten, unterbrach mit diesen Worten die aufgekommene Stille. Seine Stimme klang fordernder als beabsichtigt. „Du hattest gerade im selben Trakt Unterricht wie er, wieso ist er noch nicht hier?“

Neben ihm rutschte Changbin auf seinem Stuhl unruhig hin und her, die schlagartig gekippte Stimmung schien ihm überhaupt nicht zu gefallen.

Jeongins Blick glitt hilfesuchend zu Chan.

„Hyung?“, fragte er leise, doch zuckte dieser nur mit den Schultern. Jisung verfolgte das Schauspiel, war, zugegebenermaßen, ziemlich verwirrt.

„Ich versteh nicht, wo jetzt das Problem liegt“, meinte er dann ehrlich. „Ihr beiden tut ja beinahe so, als hätte ich gerade ein Schwerverbrechen ans Licht gebracht“

Seine Aussage hätte die Stimmung eigentlich ein wenig auflockern sollen, doch lag noch immer etwas Schweres in der Luft. Etwas Unausgesprochenes. Und Jisung konnte sehen, wie Jeongin und Chan davon erdrückt wurden, bald daran platzen würden.

Die Cafeteria schien auf einmal wie verstummt, obwohl Jisung wusste, dass dem nicht der Fall war. Er konnte das Gewirr an durcheinanderredenden Stimmen noch immer hören. Das Lachen der Mädchen und das Grölen der Jungs. Doch klang alles plötzlich so dumpf, meilenweit entfernt.

„Hör zu, Jisung“, fing Chan dann an.

Jisung war nicht wirklich überrascht, dass er derjenige war, der letzten Endes das Wort ergriff. Abwartend sah er den Ältesten an.

„Felix müsste jeden Augenblick kommen“

Chans Blick glitt zur Uhr, die rechts neben ihnen an der Wand hing und zeigte, dass sie noch immer knapp zehn Minuten lang Pause hatten. Er wirkte dabei schon fast erleichtert.

„Seine Tanzgruppe hat ihn zu Beginn der Pause vor dem Klassenraum abgefangen. Für eine Besprechung wegen des anstehenden Wettbewerbs“

„Und wieso sagt ihr das erst jetzt? Ist ja nicht so, als wäre das heute zum allerersten Mal passiert“, Jisung verstand noch immer nicht ganz. Wieso führten seine Freunde sich so seltsam auf? Wieso wählten sie ihre Worte so weise, so, als befürchteten sie, er würde andernfalls sofort an die Decke gehen?

„Weil es speziell Hyunjin war, der alleine etwas mit ihm besprechen wollte“

Für einen kurzen Augenblick schien es so leise, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können.

„Ah“, war alles, was Jisung dazu sagte.

Daher wehte also der Wind.

Er konnte Changbins Blick auf sich spüren. So gesehen konnte er die Blicke von allen Dreien auf sich spüren. Sie sahen ihn an. Abwartend, aber auch vorsichtig, als hätten sie Angst vor seiner Reaktion. Und Jisung wollte darüber lachen. Wollte darüber lachen, dass ihre Sorge absolut unbegründet war und sie sich nicht so aufführen bräuchten.

Doch der Kloß in seinem Hals hinderte ihn daran, er brachte kein Wort über die Lippen. Es fühlte sich an, als hätte er einen Knoten im Magen, als würden seine Organe sich jeden Moment umdrehen.

„Jisung, du weißt, dass es nur wegen dem Training ist“, kam es dann von Chan und aus dem Augenwinkel sah er, wie dieser nach seiner Hand greifen wollte.

Ohne das Jisung lange darüber nachdenken konnte, hatte er diese bereits reflexartig weggezogen.

Er brauchte Chans tröstenden Berührungen nicht, die Fürsorge mit der er ihn ansah. Vor allem aber brauchte er seine aufmunternden Worte nicht. Wollte sie auch überhaupt gar nicht. Weil es letzten Endes nur leere Worte waren, die Jisung für einen Moment lang besser fühlen lassen sollten.

Und sie beide wussten das.

Felix und Hyunjin waren eben nun mal Freunde.

Bei dem Gedanken wurde Jisung irgendwie übel, doch versuchte er, sich nichts anmerken zu lassen.

„Es ist schon okay, Chan“, sagte er stattdessen bloß schlicht und nahm einen Schluck von seiner Flasche, die auf dem Tisch stand – hoffte, dass dadurch der Kloß in seinem Hals endlich verschwinden würde.

„Es ist ja nicht so, als ob ich irgendetwas daran ändern könnte“

„Jisung“, fing jetzt auch Changbin an, legte seine Hand auf Jisungs Schulter. „Es ist okay, wenn du dich nicht gut dabei fühlst. Und es ist auch okay, Felix darauf anzusprechen“

Jisung lachte leicht auf, nahm einen weiteren Schluck von der Flasche. Das Wasser schmeckte nicht mal, war bereits warm und hatte einen seltsamen Nachgeschmack. Aber es ließ ihn vor den anderen gelassener wirken.

„Red doch keinen Mist. Was soll ich schon sagen? Dass Felix wegen mir aufhören soll mit Hyunjin abzuhängen? Dass er aus der Tanzgruppe aussteigen soll, nur weil Hyunjin auch im Team ist?“, bei seinen Worten ließ Jisung den Blick über seine Freunde gleiten. Sie schienen selber nicht wirklich zu wissen, was sie sagen sollten. Ob sie überhaupt etwas sagen sollten.

Und er konnte es ihnen nicht einmal verübeln. Schließlich war er es ja, der ein Problem mit Hyunjin hatte. Nicht sie.

„Ich bin zwar sein bester Freund, jedoch gibt mir das noch lange nicht das Recht, mich in seine restlichen Freundschaften einzumischen. Es geht mich nichts an“

Und es war ja nicht so, als hätte ich es nicht schon oft genug versucht, dachte er sich insgeheim verbittert.

„Ich glaube, Changbin will viel mehr, dass du mit Felix über deine Gefühle redest“, erklärte Chan dann ruhig, gab Jisung nicht einmal eine Chance, sauer zu werden. Dafür war der Älteste viel zu gefasst und übertrug seine Ruhe gleichzeitig auch auf Changbin, Jeongin und Jisung selbst.

„Felix weiß doch bereits, dass Hyunjin und ich uns nicht ausstehen können“, Jisung klang beinahe verzweifelt. „Soll ich etwa sagen, dass mir übel wird, wenn ich sie miteinander reden und lachen sehe? Dass es mich nervt, dass er Zeit mit ihm verbringt? Und dass es mich verletzt, wenn er ihn über uns stellt? Soll ich Felix etwa das sagen?“

„Mir was sagen?“, Jisung zuckte erschrocken zusammen und fuhr im selben Augenblick herum, als hinter ihm wie aus dem Nichts die – laut Jisung – viel zu tiefe Stimme seines besten Freundes erklang.

„Felix“, keuchte Jisung mit noch immer rasendem Herzen. „Erschreck mich nie wieder so“

Er fühlte sich auf ertappt, hoffte bloß, dass Felix wirklich nur den letzten Teil ihres Gespräches mitgehört hatte. Jisung hatte nicht einmal bemerkt, dass dieser die Cafeteria betreten und sich ihrem Tisch genähert hatte.

Felix war unfassbar leichtfüßig und deswegen schon immer talentiert darin gewesen, sich unbemerkbar anzuschleichen. Er war beinahe wie ein Ninja. Und diese Agilität machte ihn eben auch zu einem bemerkenswerten Tänzer. Und er war wirklich gut. Zumindest für jemanden wie Jisung, der vom Tanzen kaum eine Ahnung hatte.

„Sorry, Sung“, der Blondhaarige grinste Jisung nur frech an, ehe er sich auf den freien Platz neben ihn fallen ließ.

Blond.

Jisung würde am liebsten noch immer die Nase deswegen rümpfen. Nicht etwa, weil die ungewohnte Haarfarbe schlecht an Felix aussah, sondern vielmehr, weil Hyunjin ihn dazu überredet hatte, seine Haare so zu färben.

Hyunjin meinte, es würde mir stehen, hatte er bloß gesagt, als er sich vor ein paar Wochen mit der neuen Haarfarbe zu seinen entsetzt dreinblickenden Freunden an den Tisch gesetzt hatte.

Die Tatsache, dass Felix kein einziges Wort über sein Vorhaben verloren hatte, war aus Jisungs Sicht schon schlimm gewesen, aber dass Hyunjin mit seiner Aussage, es würde Felix stehen, auch noch gewaltig recht behalten hatte, stank Jisung. Und zwar bis zum Himmel.

Er hatte dadurch zum ersten Mal das Gefühl bekommen, seinen besten Freund an Hyunjin verlieren zu können.

„Also, worüber habt ihr geredet? Was sollst du mir sagen?“, Felix' Stimme neben seinem Ohr riss Jisung aus seinen Gedankengängen und er fühlte sich augenblicklich schlecht. Er wusste, dass seine Angst unbegründet war und dass Felix trotz allem immer sein bester Freund bleiben würde – das waren sie schließlich schon seit dem Kindergarten.

Er wusste, dass all das nur dumme Gedanken und Gefühle waren, die aus unnötiger Eifersucht entstanden.

Eifersucht darüber, dass Jisung eben nicht die einzige Person auf diesem Planeten war und Felix sich wohl oder übel auch mit anderen Leuten, die nicht zu Jisungs Freundeskreis zählten, verstand. Und auch darüber, dass es von all den vielen Menschen eben ausgerechnet Hwang Hyunjin sein musste.

„Ach nichts, Hyung“, Jeongin war Jisung zuvorgekommen, ehe dieser sich auch nur ansatzweise eine Antwort hatte überlegen können.

„Sicher?“, natürlich glaubte Felix diese Aussage nicht, war sie doch ziemlich abwinkend gewesen, so, als würden sie ihm etwas verheimlichen. Jisung hatte kurz Angst, sein bester Freund hätte vielleicht doch mehr von ihrem vorherigen Gespräch mitbekommen.

„Wie war die Besprechung, Felix?“, wollte Chan stattdessen wissen, lenkte Felix' Aufmerksamkeit dadurch geschickt auf ein anderes Gesprächsthema.

„Oh ja, alles super“, Felix gähnte und Jisung fragte sich, wie lange er gestern wieder wach geblieben war, nur, um seine Schritte noch mehr zu perfektionieren. „Hyunjin meinte bloß, dass ich noch etwas an meiner Balance und dem Übergang von der Drehung in unsere Endpose arbeiten muss, aber sonst war es nichts wirklich Wichtiges“

Jisung schnaubte leise und er ließ seinen Blick über die vielen Köpfe von Schülern gleiten, bis er an einem ganz bestimmten hängen blieb. Er konnte es nicht leiden, wenn Hyunjin Kritik an Felix ausübte, vor allem, weil er selbst kaum länger als der Blondhaarige tanzte, sich aber aufführte, als wäre er besser als alle anderen.

„Dafür hat es aber ganz schön lange gedauert“, stellte Jisung dann fest, den Blick noch immer auf Hyunjin gerichtet, der mit dem Rücken zu ihnen saß und sich scheinbar gerade mit Seungmin unterhielt.

„Wir haben nicht nur über den Tanz geredet“, meinte Felix schlicht und es war beinahe lächerlich, wie leichtfertig er über die ganze Sache sprach. „Er hat mir beispielsweise auch erzählt, dass du sein Projektpartner bist, Sung. Glückwunsch“

Jisungs Körper hatte sich bei den Worten augenblicklich angespannt, ein erdrückendes Gefühl war über ihn gekommen und er wollte am liebsten schreien.

Das konnte doch nicht Felix' Ernst sein.

„Hyunjin ist gut in sowas, hörst du“, fuhr Felix dann fort, als er Jisungs entsetzten Gesichtsausdruck sah. „Er wird dir helfen können, es wohl oder übel müssen – ob du das jetzt willst oder nicht“

Und Jisung wusste das. Er wusste es nur zu gut, hatte den Gedanken bislang nur in die hinterste Ecke seines Oberstübchens verdrängt. Denn, um es nett auszudrücken, war Jisung absolut grauenhaft im Vorbereiten und Vortragen von Referaten oder Projekten.

Er würde sogar so weit gehen und behaupten, darin noch schlechter als Changbin zu sein, und das musste dann ja wohl was heißen. Dabei lag das Problem nicht einmal unbedingt darin, dass er die Themen nicht verstand, sondern größtenteils einfach nicht wusste, wie er sie vorzubereiten hatte.

Auf der anderen Seite hingegen war Hyunjin – neben Seungmin – wohl einer der Besten in ihrer Stufe, wenn es um das Vortragen von irgendwelchen Projekten ging. Er war eben nun mal unfassbar charismatisch und gut im Reden, konnte jedes noch so langweilige Thema auf wundersame Weise interessant klingen lassen und aus jedem noch so schlecht vorbereiteten Referat dennoch das Beste herausholen.

Allgemein war Hyunjin ein viel besserer Schüler als es Jisung lieb war. Von außen wirkte er dadurch nämlich wie der perfekte Schwiegersohn. Er war sportlich – neben Lee Minho, einem weiteren Freund von Hyunjin, einer der besten Tänzer an ihrer Schule, und er war zielstrebig, wusste ganz genau, was er wollte. Würde Jisung ihn erst jetzt kennenlernen, würde er sich wahrscheinlich sogar mit ihm anfreunden wollen.

Doch reichte Jisungs Beziehung mit Hyunjin inzwischen bereits viel zu weit zurück, war durch vergangene Sticheleien und Streitereien viel zu tief geprägt. Alles, was Jisung über Hyunjin wissen musste, war, dass er unausstehlich war und er ihn nicht leiden konnte. Umso mehr ging es ihm auf die Nerven, dass er trotz allem so beliebt war. Und das war auch eine der gewaltigen Gegensätze, die die beiden voneinander unterschied.

Während Hyunjin nämlich tagtäglich von irgendwelchen Mädchen umschwärmt wurde und dem Augenschein nach so gut wie jede Woche etwas mit einer anderen hatte, blieb Jisung lieber unter sich, in seinem bekannten Umfeld. Nicht wirklich eine graue Maus, aber, das große Ganze betrachtend, dennoch eine ziemlich stille.

Und verglichen mit Hyunjin, dem perfekten Hwang Hyunjin mit seinem perfekten Gesicht und seinem perfektem Leben, dem Hyunjin, dem alle Mädchen zu Füßen lagen (was er jedoch scheinbar als absolut selbstverständlich ansah), wirkte Jisung wie ein Niemand.

„Ich versteh noch immer nicht, wie du mit jemandem wie ihm befreundet sein kannst. Immerhin hasst er mich“, murmelte Jisung dann und Felix seufzte.

„Jisung, das Thema hatten wir doch schon mal“, meinte der Blonde. Und ja, das Thema hatten sie schon einmal. Sogar schon mehr als nur einmal. Und Jisung wusste inzwischen, dass es sinnlos war, diese Diskussion anzufangen. Sie würde sowieso zu nichts führen.

„Ich werde mich in dein Problem mit Hyunjin nicht einmischen“, fuhr Felix dann fort und Jisung verdrehte die Augen. „Eure Kindergartenfehde geht mich nichts an“

Kindergartenfehde. Das war es nämlich, was das zwischen ihnen war. Und zwar wortwörtlich. Denn genau wie Felix und Jeongin, kannte Jisung Hyunjin bereits aus Kindheitstagen. Und obwohl er sich nicht mehr an vieles von damals erinnern konnte, wusste Jisung ganz genau, dass er Hyunjin noch nie hatte leiden können.

„Er ist homophob“, entgegnete er dann trocken, woraufhin er einen strafenden Blick von Felix erntete.

„Hör auf damit, Jisung“, sagte dieser. „Das ist, was du dir einredest, um überhaupt noch einen Grund haben zu können, ihn zu hassen. Nicht jeder heterosexuelle Typ ist gleich homophob“


Jisung lachte schon fast verbittert auf, seine Stimme klang selbst für ihn fremd in seinen Ohren.

Hyunjin und Jisung. Ausgelöst durch einen einfachen Streit, waren es anfangs nur kleine Auseinandersetzungen zwischen den beiden gewesen, wie beispielsweise, wer den Spielstein des anderen geklaut hatte. Das Ganze hatte sich über die Jahre und mit dem steigenden Alter der beiden natürlich weiterentwickelt und intensiviert.

Und trotzdem war Jisung sich ziemlich sicher, dass Hyunjins Sticheleien nach Jisungs Outing im dritten Jahr der Mittelschule boshafter geworden waren. Dass Hyunjin ihn von da an nur noch weniger hatte leiden können.

„Woher willst du das wissen, Lix. Du bist doch selber schwul“

„Und Hyunjin geht mit mir um wie mit jedem anderen. Obwohl ich schwul bin“, kam es daraufhin von Felix. Jisung schnaubte erneut.

„Wahrscheinlich weiß er es einfach nicht“

„Red dir das ruhig weiter ein, Sung. Wenn es dich glücklich macht“, Felix klang inzwischen leicht genervt von dem unnötigen Gezanke mit seinem besten Freund. „Aber lass mich da bitte raus. Hyunjin hat mir in den letzten Wochen oft bei den schwierigeren Schrittfolgen für unsere Choreografie geholfen. Ich hab keinen Grund ihn zu hassen und werde es bestimmt nicht tun, nur weil du es so willst. Wenn du nicht so versessen darin wärst, nur das Schlechte in ihm zu sehen, würdest du merken, dass er kein übler Kerl ist“

Und damit war die Diskussion seitens Felix nun offiziell beendet, was er dadurch verdeutlichte, dass er sich von Jisung abwandte und stattdessen ein Gespräch mit Chan und Jeongin anfing, die das Schauspiel bislang nur schweigend verfolgt hatten.

Und Jisung saß auf seinem Stuhl, umgeben von seinen Freunden, den Menschen, die ihm so viel bedeuteten – und dennoch hatte er sich selten so einsam gefühlt.

Er konnte Hyunjin nicht leiden, dafür, dass er Felix' Herz scheinbar im Sturm erobert hatte. Dafür, dass Felix ihn inzwischen sogar schon vor Jisung in Schutz nahm.

Und wenn Jisung ehrlich war, fühlte er sich deswegen ziemlich elend.
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