Nach was das Herz sich sehnt

GeschichteDrama, Romanze / P18
Blaise Zabini Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
18.05.2020
13.08.2020
21
49.153
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10.06.2020 3.719
 
Hermione saß in ihrem Büro und dachte über das merkwürdige Verhalten von Ron nach.
Erst hatte er ihr gestern die kalte Schulter gezeigt und sich dann noch völlig volllaufen lassen, worüber sie jedoch weniger überrascht gewesen war, doch dann war er am heutigen Morgen wie ausgewechselt gewesen.
Nachdem er einen Trank gegen den Kater eingenommen hatte, war er besser gelaunt, als sie ihn in den letzten Wochen gesehen hatte.
Während sie sich fertig gemacht hatte, hatte er ihr einen Kaffee gemacht, sie freudigst begrüßt und bis zur Tür begleitet, um sie mit einem Kuss zu verabschieden.
Perplex über die Art, wie er sich benahm, war sie nicht in der Lage gewesen, irgendwie darauf zu reagieren. Doch nun fragte sie sich, was wohl in den Rothaarigen gefahren sein mochte.
Die Hexe versuchte ihre Gedanken wieder auf die Arbeit zu fokussieren, da sie mehr als genug zu tun hatte und sich Ablenkungen nicht leisten konnte.

Der  Arbeitstag verlief recht ereignislos und es war ihr möglich einen doch recht eindrucksvollen Berg an Akten abzuarbeiten.
Kurz vor 16 Uhr packte die Braunhaarige ihre Unterlagen zusammen, um in den wohlverdienten Feierabend zu gehen.
,,Miss Granger, dürfte ich sie kurz stören?“ unterbrach sie eine Stimme.
,,Ähm, ja wie kann ich denn helfen?“ wollte die Hexe wissen und blickte verwirrt auf.
Vor ihr stand...ein Blumenstrauß?
Nein, ein Kurier hatte ihr wohl einen überdimensional großen Blumenstrauß gebracht und war hinter diesem Ungetüm völlig verschwunden.
Der Überbringer stellte diesen auf dem Tisch ab und reichte Hermione ein Stück Papier, welches die Hexe unterschrieb und zurückgab.
,,Also, einen schönen Tag noch.“ verabschiedete sich der Mann freundlich und verließ das Büro wieder.
,,Jaja...auch einen schönen...äh...Tag.“ sagte die überraschte Frau, die sich völlig verwirrt den Strauß anschaute und nach einer Karte oder etwas ähnlichem suchte.
Sie konnte nichts finden und beließ es dann dabei, sie würde schon noch herausfinden, wem sie diesen zu verdanken hatte, wobei sie sich dies bereits denken konnte.
Widerwillig nahm sie dieses Monster von einem Blumenstrauß und machte sich auf um ihr Büro zu verlassen. Eher schlecht als recht schleppte sie sich und die Blumen den Gang entlang in Richtung der Aufzüge.
Es war ihr kaum möglich etwas zu sehen, da ihr jegliche Sicht genommen wurde.
Endlich vor den Aufzügen angekommen, quetschte sie sich in den ersten Aufzug, der sich öffnete und drückte auf ,,Erdgeschoss“.  
Bevor sich der Aufzug in Bewegung setzte, wurde er nochmal aufgehalten, von wem konnte sie nicht sehen.
,,Was ist das denn hier für eine scheiße? Ist das Ministerium so arm, dass die Fahrstühle zu Gewächshäusern umfunktioniert werden müssen?“ meinte ein genervt klingende Stimme.
Hermione wusste sofort, wer da mit ihr im Aufzug stand. Draco Malfoy.
Der hatte ihr gerade noch gefehlt.
,,Bist das etwa du, Granger? Warum trägst du einen Baum mit dir herum?“ sie konnte bereits in seinem Tonfall das Grinsen in seinem Gesicht erahnen.
,,Das ist kein Baum, sondern ein Blumenstrauß! Außerdem waren die Blumen ein Geschenk, auch wenn es dich nichts angeht!“ schoss die Braunhaarige zurück.
,,Ein Geschenk also?“ dem blonden Mann war, ganz im Gegensatz zu Hermione, direkt die Karte am Strauß ins Auge gefallen.
,,Du bist mein Sonnenlicht und mein Sternenhimmel. Du duftest gut und siehst gut aus. Ich liebe dich und brauche dich und ein Leben ohne dich, will ich nich´.“ las der Zauberer laut vor und fügte dann noch an ,,Ist in diesem Ding vielleicht noch ein Eimer drin, ich muss gleich kotzen.“
,,Ach sei doch ruhig und lies nicht einfach fremde Karten!“ mahnte ihn die Hexe.
,,Scheint ja wieder besser bei dir und dem Kupferdach zu laufen, was?“ stichelte der Blonde weiter.
,,Das kann dir ja wohl egal sein oder reicht dir deine Lucy nicht mehr aus?“ feuerte Hermione zurück.
Ruckartig blieb der Aufzug stehen und rührte sich keinen Zentimeter mehr.
,,Was ist denn jetzt los?“ fragte die Braunhaarige und stellte den Strauß ab, um etwas zu sehen.
Malfoy hatte den Aufzug aufgehalten und blickte die Hexe erbost an.
,,So jetzt musst du mir wohl zuhören und kannst nicht wie beim letzten Mal abhauen. Was ich dir vor meinem Haus bereits sage wollte, war dein Besuch deswegen ungünstig, weil Lucy da war...“
,,Das weiß ich, Malfoy, und es interessiert mich nicht!“ unterbrach ihn Hermione.
,,Lass mich ausreden, Hermione! Sie war bei mir, weil ich ihr ein für alle mal klar machen wollte, dass ich kein Interesse an ihr habe und mich auch nicht weiter mit ihr treffen möchte. Deshalb war sie bei mir. Aber du wolltest mir ja nicht zuhören.“ beendete der Zauberer.
,,Hmh und das soll ich dir jetzt glauben Malfoy?“ fragte die Braunhaarige sarkastisch und blickte ihrem Gegenüber in die Augen.
,,Ja das ist die Wahrheit, ob du es mir glaubst oder nicht. Und nein, du warst nicht der Grund dafür, jedenfalls nicht der einzige...“ erklärte Draco in jetzt ruhigerem Tonfall.
,,Aha. Du bist natürlich jemand, dem man alles glauben kann. Nicht wahr, Malfoy?“ sagte diese und funkelte ihn an.
,,Nun das würde ich nicht unbedingt sagen aber nett, dass du das so siehst“ grinste dieser neckisch.
,,Du weißt ganz genau, dass ich das nicht ernst gemeint habe Malfoy“ sagte Hermione und rollte genervt mit den Augen.
,,Kannst du dir da so sicher sein, bei deinen ganzen Stimmungsschwankungen“ erwiderte dieser achselzuckend.
,,Halt die klappe! Und aktiviere endlich wieder den Aufzug, oder sonst was“ fauchte die Brünette.
,,Also erstens ist das ein Fahrstuhl, ein Aufzug fährt nur nach oben und unten, dass hier fährt auch auf der Ebene. Und zweitens solltest du das bedrohen von Leuten nochmals üben, oder sonst was“ grinste Draco süffisant.
,,Was soll das denn jetzt hier werden, Draco?“ wollte diese fordernd wissen.
,,Nun ich würde den Fahrstuhl ja gerne wieder aktivieren, aber ich fürchte, solange ich hier als Lügner hingestellt werde, sind mir die Hände gebunden“ provozierte sie der Blonde.
,,Warum sollte ich es dir glauben, dir scheint es ja sowieso immer nur um das eine zu gehen“ blickte ihn die Hexe überlegen an.
Einen Moment lang musterte sie der Zauberer, dann antwortete er ihr :
,,Denk doch mal ganz scharf nach, ohne dein hübsches Köpfchen zu sehr über anzustrengen.
Was hätte ich denn bitte davon dir hier irgendetwas vorzulügen? Denn wenn es mir wirklich nur darum ginge, dann könnte ich ja auch einfach Lucy nehmen“ erklärte der Blonde mit leicht genervtem Blick, denn diese Frau konnte äußerst anstrengend sein.
Die Hexe wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte und starrte den blonden Mann einfach nur verdutzt an.
Der Zauberer konnte es im Kopf der Brünetten förmlich rattern hören, während diese nach einer plausiblen Erklärung suchte, die Draco als Lügner entlarven würde.
Doch egal wie sehr sie sich anstrengte, fand sie doch keinen Grund, weshalb der Blonde nicht die Wahrheit sprechen sollte.
,,Hermione Jean Granger du warst der klügste Kopf unseres Jahrgangs, doch was zwischenmenschliche Dinge angeht, hast du absolut keine Ahnung“ neigte er den Kopf zur Seite und musterte sie eindringlich.
,,Das musst gerade du sagen...“ doch bevor sie den Satz vollenden konnte, wurde sie von Draco, dem es nun endgültig reichte und der sie nun endlich zum Schweigen bringen wollte, gepackt und drückte seine Lippen auf die ihrigen.
Geschockt stieß sie den Mann von sich, der sich weniger dagegen wehrte, als sie erwartet hatte.
Für den Bruchteil einer Sekunde schauten sie sich an, bis sich nun die Hexe dem großgewachsenen Blonden an den Hals warf und sie abermals in einen leidenschaftlichen Kuss verfielen.
Der Zauberer, nun seiner Taten bestätigt, hob die Hexe hoch und drückte diese gegen die Wand des Fahrstuhls, wodurch ihr nichts anderes übrig blieb, als ihre schlanken Beine um ihn zu legen, wobei ihr Rock gefährlich nach oben rutschte, was der Brünetten nicht gerade recht war, den Zauberer allerdings umso mehr anspornte.
Leicht außer Atem, lösten sich die Beiden voneinander, was Draco dazu nutze, den Aufzug wieder zu aktivieren, allerdings ließ er ihn zurück zur Büroebene fahren.
Sobald sich die Tür wieder öffnete, zerrte er die Hexe in sein Büro, da sie um diese Uhrzeit nicht befürchten mussten, von irgendjemand gestört zu werden.
Nach anfänglichem Zögern, ließ sich nun auch die Brünette völlig darauf ein, da sie ihrer Sehnsucht und ihrem Verlangen weder nachgeben wollte, noch konnte.
Geschickt hatte der blonde Zauberer die Türe verriegelt und dafür gesorgt, dass kein Geräusch nach draußen dringen würde, denn diesen Moment wollte er sich von nichts und niemandem zerstören lassen, wenn es nach ihm ginge, könnte die ganze Welt untergehen und es wäre ihm egal.

Sehnsüchtigst packte der Blonde Mann die Hexe und setzte sie problemlos auf den Schreibtisch, während er dies tat, übersäte er ihren Körper mit Küssen.
Seine Zärtlichkeiten brachten die Brünette dazu, dass diese immer wieder aufstöhnte.
Sie vergrub ihre zierlichen Finger in seinem Haar und packte fest zu, was diesem ein animalisches Knurren entlockte. Immer wieder suchten seine Lippen die ihrigen, mit seiner Zunge, leckte er über ihre mittlerweile geschwollenen und geröteten Lippen und bat um Einlass.
Ihre Zungen vollführten einen lustvollen Tanz, was das Feuer in den Beiden nur noch mehr auflodern ließ. Mit geschickten Handgriffen, öffnete er die Knöpfe an ihrer Bluse und behutsam ließ er diese über die Schultern der Hexe gleiten. Er wollte jeden Augenblick genießen und wahrnehmen, weshalb er sich ausreichend Zeit ließ.
Während Draco sie mit Küssen bedachte, öffnete Hermione ihm ungeduldig das Hemd und war beim Anblick seines nackten Oberkörpers mehr als angetan.
Er schien sich auch nach der Zeit in Hogwarts sportlich zu betätigen, zumindest ließ sein durchtrainierter Körper darauf schließen.
Ohne sich großartig Mühe geben zu müssen, öffnete der Zauberer ihr geschickt den BH und entledigte sie dessen.
Langsam beugte er sich über ihre wohlgeformten Brüste, die seiner Meinung nach die perfekte Größe, für ihren zierlichen Körperbau hatten. Er umschloss mit seinem Mund eine ihrer Brustwarzen, saugte fest daran und mit seiner freien Hand machte er sich an der andere Brust zu schaffen.
Fast schon übertrieben Zärtlich und vorsichtig verwöhnte er die junge Frau.
Hermione wurde unter ihm ungeduldig, seine zaghaften Berührungen auf ihrer Haut, gingen ihr viel zu langsam, so als würde er sie absichtlich quälen wollen.
Die Hexe streckte ihren Oberkörper weiter in Richtung des Zauberers, griff mit ihren Händen wieder in seine Haare und rieb ihren Unterleib begierig an seinen.
Sie konnte seine bereits harte Erektion spüren und sich ein grinsen nicht verkneifen.
So langsam ließ er mit seinen Mund von ihrer Brust ab, seine Hand verweilte jedoch noch weiter auf der anderen. Er verwickelte die Hexe nochmals in einen langen und Leidenschaftlichen Kuss.
Hermione wollte nicht mehr warten, viel zu lange hatte sie sich nach diesem Moment gesehnt, nach seinen Berührungen, seinen Küssen und seinem Körper.
Langsam wanderte sie mit ihren Händen an den Gürtel seiner Hose und öffnete diesen, wobei jede Handbewegung vom den Zauberer gierig beobachtet wurde. Seine Augenfarbe schien sich vor Lust verdunkelt zu haben. Diese Frau brachte ihn um den Verstand. Wie lange hatte er auf das hier gewartet. Sie zu erobern, zu berühren und sein nennen zu können.
Mit ihrer kleinen Hand, bahnte sie sich einen Weg durch den lästigen Stoff seiner Hose um dann langsame Bewegungen über seine Erektion zu streichen. Sie wollte ihn genau so quälen, wie er es mit ihr gemacht hatte. Zärtlich führte sie kreisende Bewegungen über seinem Schaft aus, was diesem ein weiteres Knurren entweichen ließ.
Der Zauberer wanderte mit seiner Hand so langsam er konnte ihr Bein entlang, wodurch die Hexe eine unübersehbare Gänsehaut am ganzen Körper bekam.
Als er endlich den gewünschten Punkt erreichte, begann er damit, vorsichtig über ihre Perle zu streicheln. Der Stoff ihres Slips war bereits merklich feucht geworden, was bei ihm das Verlangen nur noch mehr verstärkte. Die Hexe stöhnte unaufhörlich und auch sie veranlasste durch ihre Berührungen bei ihm lustvolle laute. Mit einer gekonnten Handbewegung entledigte er sie ihres Slips, mit der anderen schob er den Rock noch ein wenig weiter nach oben, denn er wollte sich freie Bahn verschaffen.
Die Brünette war völlig unvorbereitet, als dieser ihre Beine etwas unsanft auseinander drückte und sein Kopf plötzlich zwischen ihren Beinen verschwand.
Verlegen darüber, wollte sie ihre Beine wieder schließen.
,,Keine Angst, das wird dir gefallen kleines“ hauchte dieser ihr erregt ins Ohr.
Etwas unbehaglich, ließ sie es dann doch zu, konnte sich aber anfänglich noch nicht ganz fallen lassen, da sie noch nie in ihrem Leben auf so eine Art und Weise verwöhnt wurde, bei Ronald ging es ausschließlich darum, dass er seinen Spaß hatte.
,,Braves Mädchen“ knurrte Draco der sich nun wieder vor ihrer Mitte positionierte.
Er legte langsam seine Lippen auf ihren Hügel um diesen zu Liebkosen. Mit einem seiner Finger streifte er Zärtlich über ihre Schamlippen. Die Brünette stöhnte seinen Namen, als dieser damit begann, sie geschickt mit seiner Zunge zu verwöhnen.
Während er dies tat, spürte die Braunhaarige überrascht wie er einen seiner Finger in sie einführte und auch diesen effektiv einzusetzen wusste.
Sie packte seinen Schopf mit ihren Händen, um ihm zu bedeuten, dass Tempo zu erhören.
Draco schien genau zu wissen, wie er mit einer Frau umzugehen hatte.
Der Blonde bemerkte, dass sie sich dem Ende näherte, woraufhin seine Bemühungen diese Frau zu befriedigen noch intensiver wurde. Hermione fiel es immer schwerer, an sich zu halten, bis sie spürte, wie sich unaufhaltsam ein beben durch ihren Körper bahnte und diese unweigerlich den Höhepunkt erreichte.
Erschöpft sank sie auf dem Tisch zusammen, was Draco ein breites Grinsen entlockte.
Er war allerdings noch nicht fertig mit ihr. Das war erst der Anfang.
Als die Brünette zu Atem kam, zog der Zauberer sie mühelos zurück in die Sitzpostion und verwickelte sie abermals in einen langen Kuss.
Hermione die sich nun auch endlich revanchieren wollte, drückte ihn von sich, platzierte jetzt den Blonden auf dem Tisch und entledigte ihn seiner Hose. Als sie einen Blick auf sein erigiertes Gemächt werfen konnte, weiteten sich ihre Augen, sie hatte ihn zwar schon gespürt, allerdings war sie über den Anblick doch etwas überrascht, sie hatte nicht gedacht... dass er so groß war.
Ein selbstbewusstes Grinsen bahnte sich den Weg auf seine Lippen, als er ihren Blick sah.
Er wusste das er gut bestückt war, doch die Art und Weise, wie sie ihn ansah, erregte ihn noch mehr.
Zögerlich trat die Brünette einen Schritt nach vorne, umschloss mit ihren beiden Händen seinen Penis und rieb an diesem.
Stöhnend zog Draco ihren Kopf zu sich um diese nochmals zu küssen. Voller Erregung biss er auf ihre Unterlippe, woraufhin die Hexe mit ihren Händen das Tempo erhöhte. Hermione wollte ihn nun auch schmecken und begann damit, zärtliche Küsse auf seiner Brust zu verteilen, um sich dann weiter nach unten zu arbeiten.
Über sein Gemächt gebeugt, musste sie einen Moment schwer schlucken, da sie nicht wusste, ob sie ihn auch wirklich befriedigen konnte, da sie nicht wirklich viel Erfahrung auf diesem Gebiet hatte. Draco schien ihre Unsicherheit zu spüren und nickte ihr Mut machend zu, denn er war sich Sicher, sie würde keine Probleme damit haben, ihn zu verwöhnen.
Ihr Anblick war ja bereits beinahe genug.
Sein Kopfnicken festigte in der Hexe den Willen es schaffen zu können.
Zärtlich fing sie damit an, die Eichel mit Küssen zu überdecken und mit einer Hand führte sie rhythmische Bewegungen durch. Als sie hinauf Blickte, bemerkte sie wie der Blonde die Augen geschlossen hatte und ihre Berührungen genoss. Langsam umschlossen ihre Lippen seine Eichel und hörte damit auf, zu überlegen, ob das, was sie tat, richtig war, sondern handelte nur noch instinktiv. Als der Zauberer zu stöhnen begann, kam die Hexe erst so richtig in fahrt und nahm seinen Penis tiefer in den Mund. Dies animierte Draco dazu, so wie sie es vorhin bei ihm getan hatte, sie am Kopf zu packen und das Tempo zu erhöhen.
,,Gott Granger... Bist du gut“ stöhnte dieser erregt und merkte so langsam, wie auch er sich dem Höhepunkt näherte.
Doch noch hatte er nicht vor zu kommen, denn er wollte sie noch so richtig spüren.
Er wusste, wenn er die Frau nicht dazu brachte damit aufzuhören, würde er sich noch in ihrem Mund ergießen.

,,Warte“ krächzte dieser völlig außer Atem geraten, wodurch die Brünette aufblickte.
,,Hab ich irgendetwas falsch gemacht?“ fragte Hermione mit leicht geröteten Wangen.
War es vielleicht einfach nicht gut genug gewesen und er wollte deshalb, dass sie aufhörte?
,,Es ist alles gut, aber noch will ich nicht, dass es vorbei ist, ich habe noch einiges mit dir vor“ grinste dieser anzüglich. Bei diesen Worten errötete die Brünette leicht.
Bevor die Hexe jedoch etwas erwidern konnte, wurde sie von dem blonden Mann gepackt, der sie kurzerhand nach oben auf seinen Schoß zog. Dieser lehnte sich auf dem Schreibtisch zurück, positionierte die Brünette Rittlings auf ihm und versank sein Glied tief in ihr.
Der Blonde verweilte einen Moment so, denn er wollte ihr die Möglichkeit geben, sich an seine Größe zu gewöhnen. Hermione beugte sich zu ihm hinab, um ihn zu küssen.
Draco ließ es sich nicht nehmen, sie an ihre Hüften zu packen und diese im Rhythmus seiner Stöße zu bewegen. Hermione stützte sich mit ihren Händen auf seiner Brust ab, um das Tempo zu erhöhen. Stöhnend und keuchend stieß der Blonde immer härter und fester zu und wusste das er nicht mehr lange an sich halten konnte. Auch die Brünette spürte, dass sie bald zum zweiten mal an diesem Tag kommen würde. Ohne Vorwarnung griff er die Hexe fest und stand gemeinsam mit ihr auf, sodass diese sich an ihm fest halten musste.
Keine Sekunde lang hatte er sich von ihren Lippen gelöst und lief mit ihr auf eine naheliegende Wand zu, um sie dagegen zu drücken.
Hermione, die ihre Beine um die Hüfte des Mannes geschlungen hatte, griff fest nach seinen Haaren und stöhnte seinen Namen. Draco packte diese an ihrem wohlgeformten Po und stieß ohne weiteres zu.
Die Hexe, die kurz davor war zu kommen, rief laut : ,,Schneller Draco... Bitte“.
Das ließ sich der Blonde nicht zwei mal sagen und so zog er sein hartes Glied einmal heraus, um dann tief in sie einzudringen und diese so hart und fest zu stoßen, dass die Beiden kurz darauf gemeinsam zum Höhepunkt fanden.
Schwer atmend sanken sie zu Boden und Hermione klammerte sich fest an die Brust des Mannes. Behutsam strich dieser über ihre mittlerweile völlig zerzausten Haare und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Dieser Anblick erinnerte ihn irgendwie an ihre Schulzeit. Und wie verrückt das Leben doch spielte, dass diese Frau schlussendlich in seinen Armen lag. Und es gab nichts auf dieser Welt, wofür er diesen Moment eintauschen würde.
Was ihn jedoch noch mehr überraschte, war die Tatsache, dass die Hexe alles andere als prüde war, wobei er sie eigentlich sogar so eingeschätzt hatte.
Er hatte mit vielen Frauen geschlafen, doch bei ihr hatte er, während sie den Akt vollbracht hatten, wirkliche Gefühle gespürt und war zu keiner so zärtlich gewesen wie zu ihr.
Der Blonde war nicht wirklich der Typ für Blümchensex, doch bei ihr hatte er alles richtig machen wollen.
Er hatte sich tatsächlich in Miss Neunmalklug verliebt.
Still und heimlich hatte sich diese den Weg in sein Herz gebahnt...

Mit einem Zauber hatte der blonde Mann die Beiden gereinigt, woraufhin sie sich dann anzogen. Draco, der ihr in ihren BH half, besser gesagt den Verschluss schloss, streichelte zärtlich über ihren Nacken und verpasste diesem behutsame Küsse, was der Hexe ein schnurren entlockte.
Und so packte dieser sie von hinten und umschloss sie mit seinen starken Armen.
Hermione berührte diese langsam und rieb sich anzüglich mit ihrem Hinterteil an ihm.
,,Das solltest du besser sein lassen. Sonst muss ich dich ein weiteres mal nehmen“ hauchte dieser ihr verführerisch ins Ohr zu.
,,Hmh... Dagegen hätte ich nichts einzuwenden“ erwiderte die Hexe grinsend.
,,Ach wirklich nicht?“ leckte der Blonde sich über seine Lippen, verteilte Küsse auf ihrem Hals und knetete mit seinen Händen ihren Po.
Die Brünette konnte seine mittlerweile wieder zurückgewonnene Erektion spüren, weshalb sie sich umdrehte und ihre Arme um den Mann schlang..
Er zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss und bot mit seiner Zunge um Einlass.
Die Hexe grinste in den Kuss hinein und stieß ihn dann sanft von sich.
,,Wir sollten wirklich damit aufhören, sonst kommen wir hier nicht mehr raus“ versuchte diese bestimmend zu sagen und fügte noch beiläufig hinzu : ,,Und den Strauß sollte ich auch noch auffinden und dann heim kehren...zu Ron...“.
,,Ich halte dich nicht auf Hermione. Tu was du tun musst“ erwiderte dieser.
Doch die Hexe konnte in seinen Worten einen Hauch von... Demut oder sogar Enttäuschung heraushören?
Ihre Worte hatten den Blonden irgendwie verletzt, wobei er ja auch wusste, dass die schöne Frau dem Wiesel angehörte.
Doch diese Erkenntnis machte ihn einfach nur rasend vor Eifersucht.
Es war falsch, dass sie zu ihm zurückkehrte und wie jede Nacht in seinen Armen lag.
Nach dem, was sie hier getan hatten, wollte er Hermione nie mehr missen. Er wollte sie an seiner Seite wissen.
Doch sie war immer noch nicht bereit, sich für ihn zu entscheiden, das spürte er.
Er hatte sich in sie verliebt und doch wusste er nicht, ob sie diese Gefühle jemals erwidern würde.

Fertig angezogen, wollte die Brünette gerade aus der Türe heraus, als dieser sie zurück in seine Arme zog und seine Lippen auf die ihrigen drückten, um dann zu knurren:
,,Merk dir eins Granger, nachdem was wir hier alles gemacht haben, wirst du dich von niemandem mehr berühren lassen können, ohne an mich zu denken. Niemals mehr wird dich Jemand genau auf die selbe Art und Weise, um den Verstand vögeln, wie ich es getan habe“.
Nachdem er seine Worte fertig ausgesprochen hatte, blieb er noch einen Moment stehen und blickte die Hexe mit seinen hellgrauen Augen eindringlich an. Er wollte seinen Worten noch mehr Nachdruck verleihen, sodass sie sich diese merkte und einprägte. Keiner mehr würde sie so berühren, so befriedigen, sie würde nächtelang nur noch von ihm Träumen.
Das zu wissen, war für den blonden  Mann eine außerordentliche Genugtuung.
,,Na wenn du das denkst“ entgegnete ihm die Hexe mit einem neckischen zwinkern.
Unvermittelt packte der Zauberer die Brünette und, um ihr klar zu machen, wie ernst er es meinte, sagte er ihr mit gedämpfter Stimme : ,,Du gehörst zu mir, damit das klar ist, Hermione!“.
Ohne dass die Hexe etwas erwidern konnte, drehte sich der Blonde auf den Absatz um und verließ das Büro.
Verdutzt stand Hermione noch einige Minuten regungslos da und dachte über das Gesagte nach, wusste jedoch nicht wie sie nun darauf reagieren sollte...
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