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GeschichteAllgemein / P16
Bumblebee Megatron OC (Own Character) Optimus Prime Sam Witwicky
17.05.2020
08.11.2020
3
5.784
2
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
17.05.2020 2.188
 
Vorwort:
Diese Story wird im ersten Film spielen.
Würde mich über Kommentare freuen ^^


,, Sam. Sam. Sam steh auf. Samuel, steh jetzt verdammt nochmal auf!'', schrie ich und sah wie der Jüngere vor Schreck aus seinem Bett fiel. Kopfschüttelnd stand ich da und beobachtete Sam dabei wie er sich erhob. ,, K-Katharina, was machst du denn hier?'' ,, Ja was wohl. Du wolltest doch heute dein Auto aussuchen oder etwa nicht?'' ,, Ja, das wollte ich. Aber weshalb bist du hier?'' ,, Darf ich als deine beste Freundin etwa nicht dabei sein, wenn du dir dein erstes Auto aussuchst?'' ,, Und wie kommst du eigentlich in mein Zimmer?'' ,, Deine Eltern haben mich freundlicher weiße hereingelassen. Die glauben immer noch, dass wir irgendwann mal ein Paar werden. Aber das egal, du solltest dich endlich anziehen, ich werde unten im Auto.'' ,, Warte, ich dachte mein Vater wollte mich fahren.'' ,, Er wollte, aber ich konnte ihn überreden, also beeile dich. Wie du weißt, mag ich es gar nicht, wenn man mich warten lässt.'', sprach ich und verließ das Zimmer meines besten Freundes wieder. Ich lief die Treppe hinunter und lief an der Küche bevor, wo sich Sams Eltern aufhielten. ,, Katharina liebes, warte bitte einen Moment.'', vernahm ich die Stimme von Misses Witwicky aus der Küche vernahm, weshalb ich mich dorthin begab. ,, Ja Misses Witwicky?'' ,, Eine Kleineinigkeit zum Essen für dich und Sam, falls ihr Hunger bekommen solltet.'' ,, Vielen Dank.'' ,, Passt auf euch auf. Baut keinen Unfall!'' ,, Keine Sorge Misses Witwicky, ich werde aufpassen und natürlich auch auf Sam.'', versprach ich ihr, während ich die Brotdose entgegennahm. Mit einem Lächeln verabschiedete ich mich vom Ehepaar und verließ das Haus. Kaum schloss die Eingangstür hinter mich, entkam mir ein Seufzen. Sams Elten waren wirklich sehr anstrengend, da sie einen jegliche Nerven kosten konnten. Zudem wollten sie mich und Sam zusammen bringen, dabei sahen wir ins zwei nur als sehr gute Freunde an. Ich hatte kein Interesse an Sam und er hatte keines an mehr, Punkt. Gerade als ich in meinen blauen Mercedes Benz GT-R AMG einsteigen wollte, nahm ich im Augenwinkel wahr, wie Sam aus dem Haus kam und sich dabei ein Hemd zuknöpfte. ,, Wurde von der Mutter aufgehalten. Hier fang.'', damit warf ich dem Jüngeren die Brotdose zu, die er gerade noch rechtzeitig auffing. Verwirrt sah mich Sam an, bevor er sich zügig auf den Beifahrersitz setzte und sich anschnallte. ,, Langsam glaube ich, deine Eltern werden niemals Ruhe geben, bevor wir zusammen sind.'' ,, Nehme mir das nicht übel Katharina, aber ich könnte mir nicht vorstellen mit dir zusammen zu sein.'' ,, Das nehme ich dir doch nicht übel, denn ich denke genauso.'', erklärte ich, während ich den Motor startete. ,, Hast du schon eine Vorstellung, welches Auto dir kaufen möchtest?'' ,, Am liebsten ein ähnliches wie deins, aber das könnte ich mir niemals leisten.'' ,, Sam, du weißt doch, dass ich es vererbt bekommen habe. Zudem habe ich dir oft genug Angeboten damit zu fahren, aber du hast abgelehnt.'' ,, Weil ich die Schäden nicht bezahlen könnte, wenn ich einen Unfall bauen würde.'' ,, Zurück zum eigentlichen Thema, also welches Modell hast du dir ausgesucht?'' ,, Eines das ich mir leisten kann, Katharina.'' ,, Ach Sam, sei froh, das du dir überhaupt ein Auto kaufen darfst. Obwohl ich mich immer noch frage, wie ausgerechnet du eine 1- bekommen konntest.'' ,, Was soll das denn heißen?'' ,, Das du noch viel lernen musst im Leben, mein lieber Samuel.'', sprach ich und sah für einen kurzen Moment zu meinen besten Freund, der verwirrt schien. Früher oder später würde er meine Worte schon verstehen, da war ich mir sicher. ,, Ach ja, da war noch etwas, was ich dich fragen wollte. Du möchtest doch diese alte Brille loswerden, nicht wahr? Ich habe gesehen, dass du sie verkaufen möchtest. Also würdest du sie mir verkaufen?'' ,, Warum willst du diese alter schäbige Brille haben?'' ,, Man sollte wichtige Sachen nicht unüberlegt hergeben Sam. Also verkaufst du sie mir oder nicht?'', stellte ich ihm die Frage und kramte aus meiner Hosentasche einen hundert Dollar Schein heraus. Der Jüngere sah mich mit großen Augen an, griff nach dem Schein und nickte. ,, Wusste ich doch, dass du reich bist.'' ,, Reich kann man nicht wirklich sagen, ich achte nur auf mein Geld.'' ,, Das erklärt noch lange nicht, warum du im neunundneunzigcent Laden einkaufen gehst.'' ,, Hey, dort sind da Kinderlunchboxen halt am besten!'' ,, Du isst davon immer nur die Nuggets und den Pudding. Den Rest gibst du mir dann immer.'' ,, Nicht wahr, manchmal lasse ich dir auch einige Nuggets übrig. Schau mal, Sam. Willst du dich dort mal nach einem Auto umsehen? Ich weiß, es ist ein schäbiger Händler, aber vielleicht finden wir ja ein Schnäppchen, wer weiß.'' ,, Meinetwegen.'', meinte er, weshalb ich am Straßenrand parkte. Gleichzeitig stiegen wir aus meinem Auto aus und liefen hinüber zum Händler. Während Sam sich mit diesem unterhielt, blickte ich mich um, bis mir ein besonderer Wagen auffiel. Ein alter Chevrolet Camaro aus dem Jahre 1977. Ich begab mich zum Fahrzeug und begutachtete es mit Adleraugen. Hier und da waren einiger Kratzer, aber sonst war es in einen guten Zustand, wenn man vom ganzen Staub absah. Mit meinen Fingern fuhr ich über den verschmutzen Lack, sodass ich die eigentliche Farbe des Wagens erkennen konnte. Gelb und Schwarz, eine gute Kombi wie ich fand. ,, Sam!'', rief ich, um diesen um mich Aufmerksam zu machen. Als der Jüngere zu mir blickte, zeigte ich auf den Camaro neben mir und lächelte. ,, Katharina, der ist alt.'' ,, Nur weil es alt ist, heißt das noch lange nicht, das es schlecht ist. Wir müssen ihn nur ein wenig sauber machen und polieren, mehr nicht. Außerdem ist das ein Camaro, auch wenn ein älteres Modell.'' ,, Ich weiß nicht. Die anderen Autos sehen besser aus.'' ,, Aber sie sind kein Camaro. Machen wir es so, wenn ich den Preis weiter herunterhandeln kann, nimmst du es.'' ,, Warum weiß ich jetzt schon, dass du das schaffen wirst?''



Wenige Minuten später hielt ich Sam grinsend die Schüssel seines neuen Wagens hin, welche er nach kurzen zögern annahm. ,, Komm, fahren wir zu dir nach Hause, damit wir es putzen können. Stimmt etwas nicht?'' ,, Würdest du es vielleicht erstmal fahren.'' ,, Lass mich raten, damit kein Mädel sieht, was für eine Schrottlaube du fährst? Na gut, dann gib mir die Schüssel wieder und hier sind meine.'', sprach ich zu Sam und begab mich danach zu seinem Auto, nachdem wir die Schlüssel ausgetauscht hatten. Als erstes entfernte ich den Dreck und den Staub auf den Fahrersitz, bevor ich einsteig und den Wagen startete. ,, Als ob du eine Schrottlaube wärst. Sam weiß dich einfach noch nicht zu schätzen. Der wird Augen machen, wenn du gesäubert und poliert bist.'', murmelte ich vor mich hin und klopfte dabei kurz aufs Lenkgrad. Ich fuhr Sam nach, bis eine rote Ampel mich zum Stehen zwang. Erschrocken starrte ich auf das Radio, als dieses wie aus dem nichts Musik von sich gab und drehte schnell die Lautstärke leiser. Kopfschüttelnd wand ich meinen Blick wieder der Straße und der Ampel zu, während ich mir selbst die Frage stellte, ob ich aus Versehen ans Radio gekommen war. Schnell holte ich Sam wieder auf und parkte genau hinter ihm, als wir bei seinem Zuhause angekommen waren. ,, Und wie wahr die Fahrt?'' ,, Dasselbe könnte ich dich auch Fragen, Sam. Ganz normal, so als würde ich meinen Wagen fahren. Fährst du deinen in den Hinterhof, damit wir ihn sauber machen können? Ich hole, solang einige Sachen fürs sauber machen. Du hast Glück, das ich mit sowas bereits gerechnet hatte und alles dabei habe.'' ,, Du bist aber auch auf alles vor bereitet.'' ,, Man kann nie wissen. Ach ja, vergiss die Brille nicht, immerhin gehört sie nun mir.'' ,, Werde ich schon nicht.'', meinte mein bester Freund und fuhr den Camaro in den Hinterhof. Während Sam dies tat, holte ich einen Schwamm und einen Eimer aus meinem Auto. Danach folgten einige Putzmittel, die ich in den Eimer legte, bevor ich in den Hinterhof lief. Dort traf ich auf Mister Witwicky, welcher den Camaro seines Sohnes begutachtete. ,, Sam, wie viel hast du bezahlt?'' ,, Da musst du Katharina fragen, Dad. Sie hat den Preis runtergehandelt.'' ,, Auf fünfhundert Dollar nämlich.'', sprach ich und lief hinüber zum Wasserhahn, um dem Eimer zu fallen. ,, Sam, wann stellst du uns Katharina als deine feste Freundin vor?'' ,, Dad, wir sind nur Freunde!'', gab der Jüngere von sich, bevor er sich ins Haus begab. Währenddessen begab ich mich zu seinen Wagen und begann dieses zu waschen. Kniete mich hinunter zu den Felgen und fuhr diese mit dem nassen Schwamm nach, bis sie glänzten. Alleine durch reinigen der Felgen war das Wasser braun geworden, sodass ich es erneuern musste. Gerade als ich den Wasserhahn abdrehte, erschien Sam wieder im Hinterhof. In seiner Hand hielt er die Brille und setzte sie mir aus Spaß auf, nachdem er bei mir angekommen war. ,, Da hast du sie, auch wenn ich nicht weiß, warum du sie unbedingt haben wolltest.'' ,, Es kann ja sein, das du eines Tages es bereuts sie verkauft zu haben. So kannst du zu mir kommen und sie dir wiederholen. Hilfst du mir jetzt beim sauber machen?'' ,, Würde ich, aber-'' ,, Aber was? Lass mich raten, weil ich dich ja so gedrängt habe, darf ich es alleine machen. Gut, ich mache es, aber dafür will ich einen Kiwieisbecher haben.'', meinte ich zum Jüngeren. Kurz darauf ertönte ein Lachen, weshalb ich meinen besten Freund die Zunge rausstreckte. ,, Du bist gemein.'' ,, Dafür das du älter bist als ich, benimmst du dich oft wie ein Kind, Katharina.'' ,, Und was ist daran jetzt so schlimm? Glaube mir, wenn ich sage, das man viel zu schnell erwachsen wird.'', und mit diesem Satz miss ich meinen besten Freund mit dem Schwamm ab. Kichernd lief ich zurück zum Camaro, um diesen weiter zu reinigen. ,, Dann wollen wir dich mal auf Vordermann bringen, damit Sam schön mit dir angeben kann.'', gab ich von mir und begann mit einem fechten Lappen den Dreck vom Lack zu entfernen. Ich zog meine Schuhe aus, bevor ich auf das Autodach kletterte, um dieses zu reinigen. ,, Katharina, pass auf, das du nicht runterfällst!'' ,, Keine Sorge Sam, mir passiert schon nichts.'' ,, Bei dir kann ich nie wissen. Übrigens meine Mum fragt, ob du zum Abendessen bleibst?'' ,, Ja, ich werde. Ich denke, ich werde noch eine Stunde brachen, bis ich mit deinem Wagen fertig bin. Du könntest mir wirklich beim sauber mache helfen, statt einfach nur dazustehen.'' ,, Stimmt, das könnte ich, aber meine Mum verlangt, dass ich ihr beim Kochen helfe.'' ,, Faule Ausrede.'', murmelte ich, als mein bester Freund hinein ins Haus ging. Minuten später kletterte ich vom Autodach wieder hinunter und holte den Handstaubsauger, um damit das innere zu säubern. Kaum hatte ich die Beifahrertür geöffnet, hielt ich in meiner Bewegung inne. Auf Sitz saß eine fette Spinne mit langen dünnen Beinen und kam auf mich zu. ,, SAM!'', schrie ich und schmiss die Beifahrertüre mit voller Kraft zu. ,, Katharina, was ist los?'' ,, Wir müssen das Auto verbrennen!'' ,, Was?'' ,, Da ist eine Spinne! Eine Spinne, Sam! Sie wollte mich umbringen.'' ,, Es ist nur eine Spinne, Katharina.'' ,, Du sagst es, eine Spinne!'' ,, Soll ich sie wegmachen?'' ,, Ja, bitte, aber töte sie nicht.'', meinte ich zum Jüngeren, der daraufhin die Spinne aus dem Inneren des Wagens entfernte.


,, Das Essen hat sehr lecker geschmeckt, Misses Witwicky. Es ist schon recht spät, ich sollte los.'' ,, Aber Katharina mein liebes, du könntest doch hier übernachten.'' ,, Vielen Dank für das Angebot, aber ich habe keine Wechselkleidung dabei. Sam, bringst du mich noch bis zu meinem Auto?'' ,, Klar, das kann ich machen.'', meinte mein beste Freund und erhob sich ebenfalls. Gemeinsam begaben wir uns nach draußen und blieben vor meinem Wagen stehen. ,, Deine Mutter wird wohl wirklich niemals aufgeben.'' ,, Sorry, deswegen. Aber du kennst meine Mum, in ihren Augen bist du die perfekte Freundin für mich.'' ,, Ich weiß, sie hat es mir schon öfters gesagt. Irgendwann werden deine Eltern aber verstehen, dass wir einfach nur beste Freunde sind und mehr nicht. Wir sehen uns morgen?'' ,, Natürlich, ich werde bei dir vorbeikommen.'' ,, Gut. Also gute Nacht und bis morgen, Sam.'', damit küsste ich ihm auf die Wange und stieg danach in meinen Wagen ein.
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