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Geschichten von Narnia

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
der Löwe Aslan Edmund Pevensie Lucy Pevensie OC (Own Character) Peter Pevensie Susan Pevensie
17.05.2020
06.09.2020
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17.05.2020 1.069
 
Schnee viel vom Himmel auf die schon weiße Erde. Zwar schien die Sonne und ließ, den Schnee wie kleine Diamanten funkeln. Doch es war dennoch sehr kalt, so kalt,dass ich meinen eigenen Atem sehen konnte. Aber gefroren, habe ich dennoch nicht, da ich die Kälte sehr gut aushalten und vertragen kann. Gefolgt von meinen treuen Begleiter, einem großen weißen Hengst , stapfte ich durch den Meter hohen Schnee. An sich war es eine sehr schöne Landschaft und auch der Schnee, machte sich wunderschön, auf den Bäumen, Sträuchern und den Wiesen. Doch wenn man schon 100 Jahrelang, nur Winter hat, ohne einen einzigen Sommertag, ist dass schon sehr bedrückend. Ich liebe zwar den Winter, doch der Sommer fehlt einen schon. Und Schuld daran, ist nur die weiße Hexe, die die Kraft besitzt, Eis und Schnee zu kontrollieren. Sie hält sich für die Königin von Narnia, dabei ist es nicht sie, die dieses Land beherrscht. Im Gegenteil, der wahre König ist Aslan, ein stolzer, weißer und prächtiger Löwe. Er sagte ,dass es eine Provezeihung gäbe ,  dass zwei Adamssöhne und zwei Evastöchter, nach Narnia kommen würden und uns retten sollen. Und ich soll diese vier Geschwister finden und zu Aslan bringen, drei Tage bin ich schon unterwegs, doch gefunden, habe ich bisher nichts. Obwohl Aslan, mir sagte, dass sie eigentlich schon auf dem Weg nach Narnia wären. Und als würde das nicht genügen, muss man auch noch auf seine Umgebung achten, überall hat die weiße Hexe ihre Spione. Und es heißt, dass schon mal ein Mensch, in Narnia gewesen sein soll. Und ein Narniane hat ihr geholfen, obwohl man die Menschen, an die Hexe ausliefern soll. Die Bestrafung dafür, wenn man es nicht tut ist der Tot. Wer jedoch dieses arme Geschöpf war, dass die Polizei der Hexe mitgenommen hat, weiß ich nicht, meine Aufgabe ist es die Geschwister zu finden. Und sie sicher und Gesund zum König zu bringen, nach stundenlangem Reiten und Laufen, fand ich endlich ein Häuschen.  Es sah aus wie ein noch nicht fertiger Biberdam, dass allerdings ganz in der Nähe, des Schlosses der Hexe liegt. Ich stieg von meinem Hengst ab und führte ihn hinunter zum Dam,  angebunden habe ich ihn nicht, falls etwas passieren sollte. So kann er immer fliehen und ihm nichts passieren, er ist das schnellste, stärkste und schönste Pferd in Narnia. Er war damals ein Geschenk von Aslan, zu meinem Geburtstag. Leise und vorsichtig ging ich auf die kleine Holztür zu und klopfte an, ein leises,, Psst." Konnte ich hören, doch niemand öffnete mir,, Ich bin eine Freundin! Ich bin im Auftrag von Aslan hier." Sagte ich leise und streng. Schaute mich nebenbei auch vorsichtig um, Geflüster war zu hören und ein paar seltsame Geräusche. Da nach ging die Tür ein Spalt auf und ein Biberpaar, begrüßte mich,, Ihr seit eine Freundin, von Aslan?" Fragte mich der Mann, ich nickte nur kurz,dann traten sie zur Seite und ließen mich rein. Sobald ich eingetreten war, schlossen sie sofort die Tür,, Möchten Sie was trinken?" Fragte die Biberdame freundlich,, Gerne, haben sie warme Milch? Oder Tee?" Sie nickte und begab sich in die Küche, als ich die Kapuze runternnahm und mein weißes langes Haar, heraus viel, erschrak der Biber kurz auf,, Alles in Ordnung? " Fragte ich ihn verwirrt,, Ja alles bestens." Gab er zurück. Mitlerweile kam seine Frau, mit einem Becher heißen Tee, aus der Küche zurück,, Danke." Sagte ich und bemerkte drei weitere Tassen auf dem Tisch,, Kinder?" Fragte ich und deutete auf die Tassen. Die beiden Biber sahen sich jedoch nur nervös an,, Ich bin auf der Suche, nach vier Kindern. Ich soll sie zu Aslan bringen, habt ihr etwas gesehen?" Überhäufe ich sie,, Menschen? In Narnia? Nein, wir wissen von nichts." Meinte der Biberman und spielte nervös an seiner Flosse,, Verstehe, dann Danke ich euch für die Gastfreundschaft. Ich werde dann, wohl weiter suchen müssen, in dieser Kälte." Und nahm meinen Mantel, den ich über den Stuhl aufgehalten hatte,, Wir wünschen Ihnen viel Glück." Sagte die Biberdame freundlich, als ein kleines und kindähnliches Niesen aus einer der Kammern kam. Ich drehte mich schnell um, zog einen Dolch, aus meinem Gürtel und ging langsam auf die Kammer zu. Die beiden Biber versuchten mich abzuhalten, doch die Beiden schob ich zur Seite und öffnete ruckartig die Tür, der Kammer,,Nein!" Riefen die Biber und ein großer blonder Junge sprang mich an, ich wehrte ihn ab und schubste in zur Seite,, Genug jetzt! Tagelang such ich schon nach euch. Und soll euch vier, zur Aslan bringen. Und ihr spielt hier verstecken? Die Hexe könnte schon wissen, dass ihr hier seit. Und wenn nicht, dann weiß sie es bestimmt bald." Meinte ich kühl und etwas genervt, steckte den Dolch zurück und trank den Becher mit Tee, mit einem Schluck aus,, Wir wussten nicht, ob wir euch trauen können." Sagte das große braunhaarige Mädchen,, Moment, solltet ihr nicht zu viert sein?" Fragte ich und sah nur drei Geschwister vor mir stehen,, Er ist abgehauen und als wir es bemerkt haben, seit ihr gekommen." Meinte der große blonde Junge, der wohl der Älteste der Geschwister war,, Verstehe, wo sollte den euer Bruder hingelaufen sein? Und nennt mich bitte Isa." Grinste ich,, Freut mich sehr, ich bin Peter, dass sind Luzy und Susan. " Stellte er sich und seine Schwestern vor. Ich nickte sie erfreut an, doch die Freundlichkeit war nicht von Dauer,  denn das Geheule von Wölfen war zu hören,, Jetzt wissen wir wo euer Bruder war." Sagte ich kühl und etwas sauer. Schnell packte die Biberdame erwas zu Essen ein und der Biberman öffnete eine Geheimtür,  die in eine Art Keller ging. Wir rannten den etwas beleuchteten unterirdischen Gang entlang,, Den haben Dachs und ich gegraben, der führt direkt zu seinem Bau,, Du hast gesagt, der führt zur Kirche?" Meinte die Biberdame. Ein Knurren, war im Gang zu hören,, Sie sind im Tunnel." Flüsterte Luzy. Jetzt rannten wir alle noch schneller, doch ein Felsen versperrte uns den Weg. Der Biber klätterte hinüber und Peter drückte mit seinem Gewicht dagegen, der Fels bewegte sich zur Seite und wir kletterten alle aus dem Bau hinaus.  Biber, Peter und Susan rollten den Felsen, wieder vor dem Eingang,  Luzy stolperte über eine Wurzel und landete, auf eingefrorenen Häschen und Lämmer.
 
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