Chihiros Reise ins Zauberland Teil 2

von Khadcass
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
Chihiro / San Haku Lynn OC (Own Character)
17.05.2020
17.10.2020
6
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Kapitel 6

Es war ein warmer sonniger Vormittag. Haku hatte heute einen freien Tag und verbrachte ihn im großen Garten von seinen Eltern. Entspannend lag er auf einer Liege im Schatten. Leise plätscherte ein Brunnen neben ihm. Haku liebte es in ruhe gelassen zu werden und für sich zu sein. Seitdem er bei Yubaba gearbeitet hatte fand er es albern hier bei seinen Eltern von den Bediensteten wie eine zerbrechliche Vase behandelt zu werden. Zwar hatte er bei Yubaba auch einen höheren Rang und wurder sogar als Meister Haku angesprochen doch das hier war nochmal völlig was anderes. Immerhin hatte er sich sein Titel bei Yubaba erarbeitet und es nicht wie hier in die Wiege reingelegt bekommen. So vergingen die Stunden er wollte sich gerade was zu Essen hollen da traf er auf seinen kleinen Bruder der mal wieder in aufbruch Stimmung war. Bevor Haku ihn aber fragen konnte ob er ihn begleite solle weil er ja seinen freien Tag hatte, läuteten plötzlich die Glocken. Die Geschwister sahen sich gegenseitig fragend an. Dieser Glocken schlag der gerade erklang war eigentlich der, der dafür bestimmt war, bescheid zu geben das die Brautbewerberrien da waren. Doch heute war nicht der ausgewählte Tag in dem sie erscheinen durften. Neugierig liefen beide zusammen in den großen Göttersaal wo sie ihren Eltern schon erwarteten. Auch sie seien etwas verwundert das die Glocken leuteten.  Die großen schweren Türen des Göttersaal ging auf. Alle blickten auf die nun offenen Tür. Den  Anfang machte der Sprecher:“Hierkommt Prinzessien Toyotama-hime no mikoto.  Sie ist die Tochter von dem Gott des Meeres.“  Hinter ihm wurde eine Senfte herbeigetragen. Wo als sie anhiehlt eine  junge Frau in Hakus alter ausstieg.  Ihr Gewand war Hellblau  und bis zum Boden neigend. Shoto fand das ihrere Augenform einer Katze ähnelten.  Die Prinzessien hatte Rabenschwarzehaare die gelockt waren und einen dunkeln Hautton. Hakus Famiele verstand im Augenblick einfach nicht warum sie gerade heute zu ihnen kammen. Normalerweiße machte sie keine ausnahmen. Sie wunderten sich, wie sie an den Wachen vorbei gekommen waren.  Auf einmal begann die Prinzessin zu sprechen. „Verzeihung erstmal das ich hier so reinplatzte. Wie auch schon viele  vor mir möchte ich um  Nigihayami Kohaku Nushi Hand anhalten. Ich denke ich wär tatsächlich die geeignete für ihn. Und den Zusammenschluss dessen beiden Königshäuser wer auch sehr vorteilhaft. Wie mir zu Ohren gekommen ist sollen sie Prinz Haku Menschen sehr mögen. Doch über die Jahre haben sich immer weniger in die Zauberwelt verirrt. Deswegen möchte ich euch das hier jetzt als unser Hochzeits Geschenk geben.“ Ohne eine Pause zu machen klatschte die Prinzessin mit den Händen und sprach.“Ihr könnt sie jetzt reinbringen.“ Langsam wurde ein großer Käfig reingebracht und in mitten des Raumes gestellt. Haku näherte sich der Prinzessien die siegessicher nun neben den Käfig stand. „Nah Gefällt dir mein Geschenk?“,wollte sie langsam wissen.  Das Wesen im Käfig saß ganz zusammengekauert in der der mitte des Käfig man konnte ihren Kopf gar nicht sehen.. „Es richt gar nicht nach Mensch sicher das einer ist?“,harkte Haku nach. „Natürlich, das hab ich gleich gemerkt es ist so ein Schwächling. Und hatt selber gesagt das sie einer seih. Was sollte sie auch sonst sein. Hatt es selber gemeint.“, sprach Prinzessien Tama. Tama hatte eine Kette und zog nun an dieser. Somit muste das Wesen vor den beiden treten. Auf einmal weiteten sich Shotos Augen. „Das kann doch nicht wahr sein. Das ist hoffentlich nur ein schlechter Traum.“,dachte sich der jüngere.
Das kleine Mädchen das nun vor ihnen stand war Lyn. Ihr gelbes Kleid war ganz verdreckt wie auch ihr Körper. Ihre Augen waren gerötet und algemein ihr Gesicht war total verweint. Auch jetzt gerade weinte sie leise. Haku kniete sich zu ihr hinuter und fragte sanft ihren Namen. Da erschrack er als er die ähnlichkeit sah die  ihn sofort an Chihiro erinnerte.  „Ich heiße Lyn bitte bring mich Nachhause das macht alles keinen Spaß mehr.“,wimmerte sie leise.  
„Lyn!“, schrie Shoto nun laut und rannte auf den Käfig zu. Er konnte es nicht fassen das seine Freundien nun in einem Käfig saß. Er grief nach ihrer Hand die duch die Stäbe passten. „Lass meine Freundin sofort da raus!“,brüllte Shoto mit verkniffen Augen Tama an. „Shoto du kennst sie ?“,sprachen alle im Canon. „Ja und ich weis gar nicht wie das  passieren konnte das sie in Prinzessien Tamas finger geriet.“,gestand der jüngere kleinlaut. „Prinz Haku kan mit ihr machen was er will es ist ja mein Geschenk an ihm falls er mich Heiratet.“,rieb Tama ihn unter die Nase. Haku stand wieder auf und sah inTamas braunen funkelden Augen.“Und was ist wenn ich dein Heiratsantrag ablehne? Was wird dann mit dem Menschenkind.“,sprach Haku nachdenklich. Haku wollte keinesfalls das dem Kind was geschah doch wollte er nicht Prinzessien Tama Heiraten. „Na denn nehm ich mein Geschenk natürlich wieder mit. Den ich habe sie ja gefunden. Zwar hab ich nicht viel gefallen an einen Menschen aber für irgendwas wird sie schon nützlich sein, und wenn nicht kann ich sie bestimmt Yubaba verkaufen die freut sich bestimmt mal wieder was neues bei sich zu haben.“,neckte die Prinzessien ihn fast schon. Ob sie mit absicht Yubaba erwähant hatte? Fragte sich Haku. Er blickte kurz zu seinen Eltern. Beide sahen nicht so aus als hätten sie was gegen dieses Bündnies. Nein ganz im Gegenteil auf einmal brach der König das schweigen. „ Prinzessien  
Toyotama-hime no mikoto wir würden sie gerne als Gast aufnehmen bis mein Sohn eine Entscheidung gefällt hatt. Tama knixte höflich und bedankte sich für die Gastfreundschafft. Dann verliesen Hakus Eltern den Saal.
Lyn wurde nach unten in den Kerka gebracht egal wie sehr Shoto dagegen war das half alles nichts.
„Verdammt! Verdammt! Verdammt!“,fluchte Shote der in seinen Zimmer lag. Das alles war seine Schuld. Anstatt Lyn zu retten hatt er sie in große Schwirigkeiten gebracht. Er war so überzeugt von sich das sein Zauber so stark war das denn keiner jemals brechen würde. Ihm liefen tränen über die Wangen das hatte er alles echt nicht gewollt. Auf einaml stand sein Bruder in seinem Zimmer und bestand darauf ihm die ganze Geschichte über das Menschenkind zu erzählen.  Weswegen nun erals ältere Bruder nun so in eine Zwickmühle geraten war. Also erzählte ihm Shoto alles.
„Ach deswegen warst du die lätzten Tagen so extrem offt im Zauberland, kann ich nun durchaus verstehen. Doch das was du da gemacht hast ist nun gewaltig schief gelaufen. Aleine das du bei ihr diesen Zauber so offt angewändet hast war nicht gut. Bei Menschen ist der Zauber viel stärker. Hättest du diesen noch öffters verwendet wär sie vielleicht nicht mehr aufgewacht. „ sprach Haku.

Shotos Kopf war beschämt auf dem Boden gerichtet und mehr tränen liefen aus seinen Augen.  „Komm lass uns zu ihr nach unten gehen sie will bestimmt geselschafft haben.“,zog Haku sein kleinen Bruder mit der sich noch schnell sein Gesicht wusch.
Gemeinsam schlichen sich die beiden Brüder nach ganz unten immer auf der hut keinen anderen über den weg zu laufen.
Man sah Lyn zusammengekauert in einer Ecke sietzten. „Lynn“,sprach Shoto so laut es eben ging das die Wärter nicht mitbekammen. Langsam hebte die genante den Kopf schwach hoch. Sie blickte zu Shoto dann lief sie langsam zum Gitter vor und setzte sich vor den beiden hin. „Lyn hör zu ich bring dich hier raus.“,spach Shoto zuversichtig. „Lügner!“,schrie sie mit zietrige heißer Stimme. Ihr flossen wie auch schon vorhin Tränen übers Gesicht. Man merkte es wie den beiden Göttern ein Klos im Hals wugs.  Die beiden hatten bis jetzt keinen Plan wie sie tatsächlich Lyn befreien sollte. „War überhaupt irgendwas vondem was du zu mir gesagt hast wahr? Ich bin nämlich ja schon länger als einen Tag hier doch die erinnerung kam mir erst gestern wieder zurück. Was hast du bloß mit mir gemacht ich dachte wir wären Freunde? Ich hätte auf meine Schwester hören müssen und mich von diesem roten alten Haus mit Tunnel fernhalten sollen. Ich war so blöd ich wünschte ich wäre so gescheit wie sie. „Schwester?“,sprach Haku stotternd seine Augen weiteten sich.
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