Blacklist

GeschichteDrama, Romanze / P18
Dembe Zuma Donald Restler Elizabeth Keen Harold Cooper Raymond "Red" Reddington
16.05.2020
03.09.2020
64
209.209
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31.07.2020 2.650
 
Sie war nicht wütend. Red fuhr mit einer Hand immer wieder sanft durch ihr langes Haar. Elizabeth lag halb auf seiner Brust und hatte ein Bein um seines geschlungen. Ihr Bauch drückte an seine Seite und er konnte dadurch sehr genau die Tritte der Zwillinge wahrnehmen. Ein seltsames Gefühl. Ein seltsam schönes Gefühl. Ihr Hand spielte mit seinen Brusthaaren und sie hatte ein lächeln auf dem Gesicht, das wusste er einfach. Sie so zu spüren, so Intensiv, weil er nichts sehen konnte und seine anderen Sinne dafür geschärft waren, war so Intensiv. „Du bist nicht wütend?“ fragte er wieder nach. „Du bist nicht wütend, dass ich mitgeholfen habe… Praktisch organisiert habe was dort passiert ist? Das dein Leben aufgrund meiner Rache so… in die schiefe Bahn geraten ist?“
„Schiefe Bahn? Raymond… Wenn wir mal davon absehen, dass du diesen… Überfall geplant hast… Es ändert nichts wer meine Eltern waren und das mein Vater mich entführt hat. Sie hätte mich so oder so geholt und das auch ohne deine Hilfe… Nun… Sie wäre Fulcrum nachgejagt. Das alles wäre ohne hin passiert. Ohne dich aber, wäre tatsächlich etwas sehr schief gelaufen. Raymond du hast mich aus den Flammen gezogen. Du hast mir mein Leben gerettet. Ich wäre jetzt Tod wenn du nicht dagewesen wärst. Agnes wäre jetzt nicht da und ich will nicht wissen was aus dir geworden wäre.“
„Hm…“ Red fuhr ihr weiter durch das Haar und spürte wie sie sich langsam aufsetzte. „Okay“, sagte er schließlich und blieb liegen. „Du bist nicht wütend, das hast du mir… bewiesen. Aber ist dir Klar was für ein leben wir führen werden? Agnes wird früh ausgebildet werden müssen, ich weiß dass du das eh machen willst, aber… Sie würde niemals ein normales Leben haben. Unsere Zwillinge auch nicht. Das wird dich früher oder später sehr belasten Lizzy. Nicht nur das. Sie werden keine normale Schule besuchen können. Sie würden immer von Zuhause aus unterrichtet werden und würden von Anfang an viele andere Seiten dieses Lebens kennenlernen. Seiten die sie unter normalen Umständen nie kennenlernen würden müssen… Ich…“
Elizabeth hörte ihm sehr aufmerksam zu und blickte auf zu ihm runter. Während er sprach wusste sie, dass er sich wirklich Sorgen um die Zukunft ihrer gemeinsamen Kinder machte und sie konnte ihn da wirklich verstehen. Er wünschte sich für die Drei etwas Besseres. Alle Eltern wünschten sich etwas… Ihr Blick glitt an seinem Körper hinab und sie stutzte als ihr Blick auf seinem Oberschenkel hängen blieb. „Und ich kann nicht ewig da sein“, sprach er weiter. „Ich bin nicht mehr Jung Lizzy und ich wünschte ich wäre es. Aber von Jahr zu Jahr… Lizzy bist du dir sicher, dass du die guten Jahre deines Lebens damit verschwenden willst, sie mit mir zu verbringen? Du kannst so viel Besseres haben.“
Elizabeth hörte ihm kaum noch zu, sondern fasste sich indessen nur zwischen die Beine und blickte dann auf ihre leicht Blutverschmierte Hand. Hatten sie es übertrieben? War es zu viel gewesen? Sie hatte keine Schmerzen, aber es beunruhigte sie nichtsdestotrotz. „Ray? Ich… Ich komme sofort“, sagte sie ihm und stand sofort auf damit sie sich etwas überziehen konnte, ehe sie fast schon aus dem Zimmer stolperte.  Red setzte sich sofort hin und hörte noch die Türe zu gehen, ehe er selbst seine Sachen zusammen suchte und sich wieder nach Möglichkeit anzog. Er hatte einen Nerv getroffen. Er hatte einen Nerv getroffen! War Elizabeth das vorhin nicht wirklich bewusst gewesen? Nervös setzte er sich und legte sich beide Hände an das Gesicht. Elizabeth verunsicherte ihn jedes Mal aufs Neue und das kannte er von sich selbst nicht.

„Dr. Marten?“ Elizabeth klopfte an die Türe des Arztes und wartete ungeduldig bis dieser endlich die Tür öffnete. Seine Augen waren leicht gequollen und sie wusste, dass er um Justin geweint haben musste. „Miss Keen… Was ist los?“
„Ich blute“, sie hatte ein schlechtes gewissen, das sie ihn während seiner Trauer störte, aber… „I-Ich habe mit Raymond geschlafen und dann gesehen das ich blute!“
„Komm rein“, er griff nach ihrem Arm um sie zu stützten, während er sie in sein kleines Nebenzimmer führte, das als kleines Krankenzimmer modelliert worden war. Dort half er Elizabeth sich auf das Bett zu legen, ehe er sich seine Handschuhe anzog und einen Mundschutz aufsetzte. „Spürst du schmerzen?“
„Nein. Nein… Nur ihre Tritte. Aber ansonsten fühle ich keine Veränderung.“
„Ganz ruhig“, sagte der Arzt erst einmal und tastete Elizabeth daraufhin am Muttermund ab. „Ich untersuche dich erst einmal in Ruhe und dann sage ich dir, was los ist okay?“
„J-Ja… Aber es geht den Kindern doch gut?“
„Bestimmt…“ Marten führte die Untersuchung weiter fort und fast eine Stunde später kam er dann zu den Ergebnissen. Elizabeth war in Schweiß ausgebrochen, weil sie so Nervös war. „Der Ring der als Unterstützung des Muttermundes eingebaut wurde, ist herausgebrochen. Das kann in den höheren Schwangerschaftswochen passieren, vor allem bei Zwillingen. Gelöst hat sich dann wohl während des Geschlechtsverkehrs und hat den Muttermund dadurch verletzt. Deshalb das Blut. Den Kindern geht es aber gut, allerdings muss ich dir ab nun an bis zum Ende der Schwangerschaft Bettruhe verschreiben. Der Muttermund ist sehr weich und unheimlich verkürzt. Auch wird ab jetzt Geschlechtsverkehr ausbleiben müssen. Es sei denn die Wehen sollen ausgelöst werden“, warnte er Elizabeth vor und lächelte.
Elizabeth seufzte erleichtert und nickte still. „Okay… Ich lege mich dann mal hin und rede mit Red darüber.“
„Gänge zum Bad sind natürlich in Ordnung. Oder auch mal zur Küche runter. Aber das nur wenn keine andere Möglichkeit besteht. Deine Zwillinge sind schon recht groß und drücken entsprechend nach unten. Also sei Vorsichtig.“
„Ja… Danke…“ Elizabeth setzte sich vorsichtig auf und strich dann ihr Kleid glatt, als sie wieder stand. „Wenn etwas ist melde ich mich.“
„nicht nötig. Ich werde ab jetzt morgens und abends nach dir sehen. Sollte etwas dazwischen sein, sag Bescheid.“
Morgens und Abends? Elizabeth nickte noch einmal und trat dann raus auf die Flur. Erst als sie wieder auf dem Weg in ihr Schlafzimmer war erinnerte sie sich an das Gespräch mit Red und seufzte innerlich. Sie war so erschrocken gewesen, das sie alles um sich herum hatte ausgeblendet. Sie wusste, das er sich gewiss nun Gedanken machte, aber das war nichts was sich nicht klären lassen würde. Als sie ihr Zimmer betrat und es leer vorfand, seufzte sie leicht und beschloss erst einmal zu Duschen und sich dann hinzulegen. Er würde bestimmt früher oder später hier auftauchen.

Red saß mit Dom und Dembe im Garten während sie Agnes beim Schaukeln beobachteten. Red hatte beiden von dem Gespräch mit Elizabeth erzählt, aber nicht was sie zuletzt besprochen hatten… Oder auch was er ihr zu Letzt gesagt hatte und sie dann regelrecht geflüchtet ist. „Ich bin überrascht“, sagte Dom nach einem Moment. „Sie ist nicht wütend… Sie hat das so gut aufgenommen? Weiß sie denn alles?“
„Nur eine Handvoll Menschen weiß alles“, sagte Red. „Euch eingeschlossen. Ihr wisst was passieren wird, wenn sie es weiß. Ihr wisst es. Naomi ist Tod. Sie hatte es gewusst. Sie wurde getötet nur weil der Verdacht bestand, dass sie mehr wissen könnte. Denkt ihr ich will Elizabeth dieser Gefahr aussetzten?“
„Wieso sich ihr dann überhaupt nähern Raymond?“ fragte Dom zurück. „Wenn es so gefährlich ist dir Nahezustehen, wieso hast du sie dann reingelassen?“
Red sagte dazu erst einmal nichts sondern biss sich nur auf seine Unterlippe. „ich war Schwach gewesen“, sagte Raymond schließlich. „Ich habe von einem Weg nach Hause geträumt. Einen Weg alles hinter mich zulassen und ich wusste das nur Elizabeth mir dabei helfen kann.“
„Und dieser Weg ist möglich“, sagte Dembe ernst und schaute beide nun an. „Raymond du und Elizabeth, euch beide hat gleich etwas Verbunden und damit meine ich nicht eure Vergangenheit. Alle deine Wünsche, kannst du dir erfüllen und das alles dann hinter dir lassen. Es gibt einen Ausweg und du weist warum wir und das Team so Hart arbeiten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es sicher genug für dich ist um zu verschwinden.“
„Und wenn sie es bis dahin nicht mehr will?“ fragte Red zurück. „Wenn ihr klar wird wie Groß unser Altersunterschied ist und sie das dann doch nicht mehr will?“
„Sie bekommt wieder Kinder von dir“, sagte Dembe und legte eine Hand auf Reds Schulter. „Glaub mir sie hat sich das ganz genau überlegt. Denk nicht zu viel darüber nach.“
„Ich finde er sollte viel genauer darüber nachdenken“, sagte Dom plötzlich. „Elizabeth ist nicht zu vertrauen Raymond. Sobald die Zwillinge da sind, solltest du wirklich verschwinden. Aber nur du und die Kinder. Elizabeth wird euer Untergang sein.“
„Hmpf.“ Red hatte keine Nerven sich das von Dom anzuhören. Deshalb stand er nach einem Moment auf. „Ich gehe zu Elizabeth. Bleib sitzen Dembe. Ich finde den Weg.“ Red orientierte sich relativ schnell und suchte sich wieder den Weg nach Oben. Bereits im Flur konnte er Geräusche aus seinem Zimmer hören und betrat es deshalb ohne zögern. Es roch nach Shampoo. Sie musste Duschen gewesen sein. „Da bist du“, sagte Elizabeth und zog sich gerade ein frisches Shirt über und entschied sich für eine lockere Sporthose, ehe sie sich diese überzog und dann auf Reddington zu lief. „Bist du bei Agnes gewesen?“
„Sie ist am Schaukeln… Ich wollte nachsehen ob du zurück bist.“ Sie tat beinahe so, als wäre nichts gewesen. Red blieb achtsam.
„Red…“ Elizabeth griff nach seinen Händen und drückte diese. „Ich wollte dich nicht einfach so stehen lassen ich habe Panik bekommen“, erzählte sie ihm. „Aber… Bevor ich dir erzähle warum, hör mir gut zu. Ich weiß wie Alt du bist. Ich weiß dass unsere Leben nicht einfach sind, vor allem nicht mit Kindern. Aber nur mit dir und mir an ihrer Seite, sind die Drei wirklich sicher. Niemand würde sie so beschützen können du weißt das. Also hör auf darüber nachzudenken. Wir haben ganz andere Sorgen als diesen Unsinn. Ich will dich. So wie du bist. Fertig.“
Red wollte den Mund öffnen, aber er hielt dann inne. Wenn für sie das so klar war, wovor hatte sie dann solche Panik bekommen? „Wo bist du gewesen?“ fragte Reddington zurück. Als er runter gegangen war, hatte er erwartet sie bei Agnes anzutreffen. Aber stattdessen war sie wohl hier Oben geblieben. „Raymond ich war bei Dr. Marten. Ich hatte Blutungen bekommen und deshalb war ich so schnell aus dem Zimmer gestürmt. Dr. Marten hat erklärt das es den Kindern gut geht. Mach dir also keine Sorgen.“
„Du hattest… Weil wir…?“
„Ja und Nein“, Elizabeth seufzte leicht und führte ihn rüber zum Bett, wo sie sich dann selbst setzte und er es ebenso tat. Sie erklärte ihm ganz genau was Dr. Marten gesagt hatte. „Also werde ich mich jetzt wohl gezwungener Maßen Hauptsächlich nur im Bett aufhalten.“
„Lizzy…“ Red war schockiert als er das hörte und holte erst einmal einige Male tief Luft. „Warum… Warum hast du… Geht es dir gut? Hast du schmerzen?“ er hatte erst etwas anderes Fragen wollen. Er hatte wissen wollen wieso sie ihm nichts von ihren Problemen gesagt hatte und stattdessen einfach das Zimmerverlassen hatte. Wieso vertraute sie ihm nicht in diesen Dingen? Es stimmte ihn nachdenklich. Wie viel machte Elizabeth noch mit sich aus, bevor sie es ihm sagte, wenn überhaupt… Ob die bedenken die Dom im Bezug auf Elizabeth hatte wirklich etwas dran haben konnten?
„Ich habe keine Schmerzen, aber ich habe ehrlich gesagt angst“, sagte sie ohne zu ahnen worüber er nachdachte. „Ich habe Angst weil ich sehr bald wieder Mutter werde und das letzte Mal alles schief gelaufen ist. Ich weiß die Lage jetzt ist anders aber trotzdem habe ich Panik. Was wenn es den Kindern doch nicht so gut geht? Soll ich sie wirklich hier bekommen? Kann man den beiden hier im Notfall helfen? Es sind nur noch wenige Wochen. Und so wie es aussieht werden sie definitiv früher kommen. Dr. Marten sprach von einem Kaiserschnitt. Ich…“
„Lizzy…“ Red drückte ihre Hand und half ihr dann sich hinzulegen. Er rückte weiter höher und legte dann eine Hand auf ihre Schulter. Sanft drückte er sie dort und fuhr dann mit seiner Hand rauf, bis er ihre Wange berühren konnte. „Ich sorge dafür dass du alles hier haben wirst, wenn es soweit ist. Und wenn Dr. Marten es für besser hält einen Kaiserschnitt durchzuführen sollten wir darüber reden und es entsprechend Planen. Hauptsache dir und den Zwillingen wird es am Ende gut gehen.“ Er fuhr ihr nun durch das Haar und lächelte dabei. „Und ich kann es kaum abwarten die beiden Peanuts zu sehen. Vielleicht werden sie wieder nach dir kommen und deine schönen Haare bekommen.“
„Oder sie bekommen dein dunkel blondes Haar“, sagte Elizabeth nun wesentlich ruhiger. „Und bekommen deine schönen grünen Augen.“
„Würde dir das gefallen?“ fragte Reddington sie und wirkte amüsiert. „Willst du noch immer nicht wissen was es wird?“
„Ich will die Überraschung“, sagte Elizabeth und musterte ihn. „Aber ich denke natürlich darüber nach. Was wenn es zwei Mädchen werden würden? Oder zwei Jungs? Ich glaube zwei Jungs würden mir gefallen. Ich würde ihnen immer das gleiche anziehen und vor allem würden sie kurze Kniehosen tragen und dazu Hemden mit Fliegen“, scherzte sie. „Ich frage mich ob sie dir ähnlich sehen würde… Also… Deinem wirklichen Ich.“
„Vielleicht“, sagte Reddington und beschloss sich nach einem Moment neben ihr hinzulegen. „Wir lassen uns also überraschen.“
„Und du hast wirklich nicht schon nachgehakt?“ fragte Elizabeth nach. Denn die Ärzte wussten gewiss was es werden würde. Und sie wusste wie sehr Red gerne im Voraus plante. „Willst du die Antwort darauf wissen?“ fragte Red zurück und lächelte, wobei er seinen Arm unter ihren Kopf legte. „Du weißt es oder?“ hakte Elizabeth nach und holte tief Luft. „Oh Red… Welchen Sinn macht es, wenn du bescheid weist und ich nicht? Ich dachte… Wir könnten es zusammen erleben. Als Überraschung.“
Red spürte die Veränderung in ihr und die Freude die sie dabei gehabt hätte, wenn sie es zusammen erleben würden. „Lizzy ich weiß es nicht“, sagte er entspannt. „Ich hätte es wissen können, habe es aber abgelehnt. Diese Sache wollte ich mit dir erleben.“
Liz drehte sich auf die Seite und legte ihre Hand auf seine Brust. „Das freut mich zu hören“, sagte sie leise und schloss ihre Augen. „Ich kann es kaum abwarten Raymond. Dieses Mal sind wir zusammen“, sagte sie leise. „Dieses Mal erinnere ich mich an alles. Dieses Mal wird alles Perfekt sein.“
Er würde alles dafür tun, damit es Perfekt werden würde. Dieses Mal sollte Elizabeth kein Grund dafür spüren müssen ihren Tod vorzutäuschen. Dieses Mal wollte sie nicht von ihm weg. Wie anders damals schon alles hätte sein können… Aber es war zu der Zeit viel zu Riskant für Elizabeth und ihn. Sie hätten für eine sehr lange Zeit nie Offiziell zueinander stehen dürfen. Und Agnes… Wie viele schlimme Dinge ihr hätten passieren können. „Lizzy, mach dir nicht zu viele Gedanken. Ich weiß es wird alles Gut werden. Das wird es immer. Vor allem für dich.“
„Warum bist du dir da so sicher?“ fragte Elizabeth leise nach und fuhr mit ihren Hand durch sein Brusthaar.
„Weil ich alles dafür tun werde, Lizzy.“ Red griff nach ihrer Hand die auf seiner Brust ruhte und drückte diese. „Erhol dich Lizzy. Ich hab noch ein paar Dinge zu erledigen, aber dann komme ich wieder hoch.“ Er löste sich von ihr und setzte sich dann hin. Es wurde Zeit ein Treffen mit Katharina zu vereinbaren. In LA war sie ihm entwischt. Jetzt musste es Enden.
„Was hast du denn vor?“
„Ein paar geschäftliche Telefonate. Ich will Justins Mutter suchen lassen“, sagte Raymond ernst. „Und noch andere Dinge. Ich erkläre es dir später.“
„Hm… Bringst du mir Orangensaft hoch sobald du Fertig bist?“
Red musste lachen und stand langsam wieder auf. „Ja Lizzy. Das werde ich.“ Er wünschte, er könnte sie sehen. Schweigend suchte er die Zimmertüre und verlies dieses kurz darauf. Bevor die Zwillinge da wären, wollte und musste er Katharina ausschalten.
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