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Blacklist

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Dembe Zuma Donald Restler Elizabeth Keen Harold Cooper Raymond "Red" Reddington
16.05.2020
03.09.2020
64
209.209
5
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08.06.2020 2.613
 
Reddington versuchte sie zu ruinieren. Katharina konnte sich nichts Anderes vorstellen. Sie war als erste in die Offensive gegen ihn gegangen, sie wusste das er zurückschlagen würde, aber sie hatte nicht gerechnet mit welcher Gewalt er das tun würde. Ja sie hatte Dembe unter Druck setzten wollen und beinahe wäre ihr es auch gelungen. Aber Red musste doch verstehen worum es hier alles ging. Hierbei ging es einfach um alles. Sie würde jeden Stein umdrehen und jede Chance nutzen Für weniger wäre sie sonst nie so weit gekommen. Und er schon mal gar nicht. Nachdenklich setzte sich auf einen Stuhl in ihrem Hotel Zimmer und dachte lange über alles nach. Abgesehen das Red sie für die nächsten drei Monate schwer beschäftigt hätte, machte ihr Masha sorgen. Es war als würde ihre Tochter das ganz große Ziel aus den Augen verlieren und das hatte nicht passieren dürfen. Sie musste das noch korrigieren und das würde nicht leicht werden. Katharina hatte nie beabsichtigt das Masha Schwanger werden könnte. Sie hatte den Akt als solchen schon als abartig gefunden und erwartet Red und Masha damit anwidern zu können. Natürlich wäre es mit einem Kind noch Wesentlich einfacher Masha aufzustacheln. Aber… Ein Kind… Katharina schüttelte ihren Kopf. Sie wusste das Masha das Kind eh abtreiben oder weggeben würde, wenn sie die Wahrheit kannte. Deshalb musste sie mit ihrer Tochter sprechen und einen Vorwand dafür finden, wie sie den Vater des Kindes präsentieren konnte. Nervös bis sie sich auf ihren Fingernagel und stoppte als ihr auffiel was sie da tat, ehe sie ihr Telefon griff und Mashas Nummer wählte.

Elizabeth konnte selbst nach fast einer Woche nicht glauben, wie echt das alles war und wie sehr ihr Leben sich durch all das verändert hatte. Sie wimmerte als Reddington ihr sensibles Fleisch mit seiner Zunge berührte und ihre Atmung immer schneller wurde. Ihre Hände ruhten auf seinem Kopf und ihre Beine erzitterten unter seinen Berührungen. Fast schon aus Reflex kam sie ihm mit ihrer Hüfte entgegen und nur das Klingeln ihres Handys brach den erotischen Zauber. Red hörte auf und sah Elizabeth entsprechend an, ehe diese seufzte und sich ihr Telefon griff. Katharina… „Es ist meine Mutter.“
„Hör dir an was sie zu sagen hat.“
„Ich will erst einmal hier weitermachen“, meinte sie und wollte das Telefon weglegen als Red plötzlich wieder höher kam. „Oder wir machen weiter. Wenn du es aushältst“.
Elizabeth musterte ihn einen Moment lang und biss sich dann auf ihre Lippe. So etwas hatte sie noch absolut nie gemacht. Aber der Blick mit welchem er sie ansah… „Ja…“ meinte sie dann und entspannte sich, während sie abnahm. „Ja?“
„Masha ich hoffe es geht dir gut?“
Elizabeth musste keuchen als Red plötzlich in sie eindrang und langsam ihren Körper liebte. Die Lust bäumte sich so unglaublich schnell in ihr auf. „Ja ich… Bin Erkältet“, sagte Liz und versuchte gleichmäßig zu Atmen was unglaublich schwer war. „Geht es dir gut?“
„Ja Masha… Du klingst ganz außer Atmen?“
„Ich fahre ein Ergometer. Der Arzt hat es… Mir empfohlen.“ Sie legte ihre freie Hand an seine Wange und schaute ihm in die Augen. So mit ihrer Mutter zu telefonieren während sie mit Reddington schlief, war eine absolut neue und gute Erfahrung. So etwas hier war nicht normal. Was sie hier tat, war weit weg von jedem Licht entfernt, aber sie fühlte sich nicht schlecht. Irgendwo traf sie eine Erkenntnis als sie mitten im Akt mit ihm war und die Stimme ihrer Mutter am Telefon hörte. Diese Dunkelheit die sie heimsuchte, kanalisierte sich jeweils anders. Wenn sie mit ihrer Mutter zusammen war, kam es ihr so vor als würde sie die schlechteste Seite an sich zeigen die sie hatte und es war ihr egal. Die Dunkelheit vergiftete ihre Seele und ihr Herz. Wenn sie mit Reddington zusammen, war es anders. Die Dunkelheit, diese andere Seite in ihr weckte er auf eine besondere Weise zum Leben. Sie hatte hierbei nicht das Gefühl, das ihre Seele sich vergiften würde. Sie hatte das Gefühle das ihre Seele befreit werden würde.
„Obwohl du Erkältet bist?“ fragte Katharina skeptisch nach
„Es geht schon wieder… Was gibt es denn?“
„Hast du neue Infos wegen Reddington?“
„Ja“, beinahe hätte sie das gestöhnt, aber sie schluckte es praktisch runter und musste deshalb husten. „E-Entschuldige Mama ich rufe dich gleich zurück okay?“
„Masha?“ Katharina sah auf ihr Telefon runter und seufzte etwas. Was war bei ihrer Tochter Los gewesen?
Elizabeth ließ das Telefon fallen und legte ihre Hände auf Reds Hüften, ehe sie ihn fest an sich presste und sich ihm entgegen bewegte. „Oh… Red!“
Er kam ihrer bitte nach und drang in schnelleren aber härteren Stöße in sie ein. Er hielt mit einer Hand ihre Hüfte fest damit er sich leichte bewegen konnte, während er sich mit dem anderen Arm abstützte. Es brauchte nur wenige Sekunden bis beide dann schon wieder kamen und sich aneinanderklammerten. Sie schlief mehr als nur einmal am Tag mit ihm. Seit sie ihren Quicke mit ihm erlebt hatte, waren viele weitere danach gefolgt. Meistens passierte es wenn Agnes gerade schlief oder sie bei Dembe war. An sich nutzen sie beide jede freie Minute zumal sie ohne hin eh nicht viel machen konnten. Und heute Nacht, an diesem frühen Abend, waren alle schnell zu Bett gegangen. Und sie beide deshalb auch. Als Red sich neben ihr hinlegte und seinen Arm ausstreckte, legte sie sich in diesen und Schlang ein Bein um seines und ihre Hand legte sich auf seinen Bauch. Über den Sex mit ihm konnte sie wirklich nichts Schlechtes sagen. Er war Erotisch und gut darin einer Frau das zugeben was sie brauchte. Auch wenn er wesentlich älter als sie war, befriedigte er sie deshalb nicht schlechter. Sie konnte sich nicht einmal daran erinnern so vielen guten Sex mit Tom gehabt zu haben. „Ich liebe dich Raymond.“ Liz stützte sich leicht auf seiner Brust ab und küsste ihn dann sanft. „Wenn ich denke das so unsere Zukunft aussieht beschwere ich mich nicht“, lächelte Liz und griff sich dann wieder ihr Telefon, ehe sie sich hinsetzte. Sie wollte zumindest ihre Mutter stell abarbeiten damit dann wieder für eine Weile Ruhe hätte. Sie konnte fühlen wie Red seine Hand auf ihren nackten Rücken legte und dann kleine Kreise über diesen fuhr. Seine Berührung tat unheimlich gut und am liebsten wollte sie direkt wieder auflegen, aber da ging ihre Mutter schon ran.
„Jetzt Masha. Was gibt es für Neuigkeiten?“
„Er ist wieder in DC. Ich habe ihn noch nicht gesprochen, aber er wird uns vermutlich bald einen Fall liefern.“
„Er… Ist zurück?“
„Ja.“ Elizabeth holte tief Luft. „Ich versuche zu sehen ob ich irgendwie an nützliche Infos kommen kann.“ Sie selbst legte ihre freie Hand auf sein nacktes Bein und fuhr dieses langsam rauf und runter. Sie beobachtete ihre Hand dabei und als sie wieder seinen Oberschenkel hochfuhr und mit Katharina sprach, fiel er auf, wie sein Glied zuckte, sobald sie in die Nähe von diesem kam. Lächelnd sah sie zu Red hoch, der seine Augen geschlossen hielt um dieses Gefühl zu genießen. Irgendwann sagte ihre Mutter etwas, aber Elizabeth hörte kaum noch zu. Ihr Blick war ganz auf sein Glied gerichtete, das langsam immer härter wurde, während sie sein Oberschenkel streichelte und ihm dann langsam gefährlich nahekam. „Was?“ fragte Elizabeth leise nach, nachdem sie das Wort Vater und Party gehört hatte.
„Ich lasse meine Fühler ausstrecken Masha… Damit wir finden können wer es ist. Ich will nur dein bestes und dieses Kind… Es ist gerade nicht die richtige Zeit für ein Kind. Vor allem nicht, weil der Vater der schlimmste Mensch dieser Welt sein könnte. Willst du dem Kind das tun?“
„Ich finde es sehr Nett von dir, dass du das tun willst und wenn du es machen willst okay. Aber über alles Weitere diskutiere ich nicht. Ich habe dir meine Meinung gesagt“, sagte Elizabeth jetzt wesentlich strenger und übte etwas Druck auf Reddingtons Oberschenkel aus, weil sie so wütend wurde. Er veränderte daraufhin seine Position und setzte sich hin, ehe er nach ihrer Hand griff. „Ich behalte das Baby.“ Elizabeth fühlte wie ihr innerstes überkochte. Was erlaubte ihre Mutter sich solche Dinge für sie entscheiden zu wollen? Warum dachte sie, sie würde es besser wissen? Elizabeth wollte auf keinen Fall wie Katharina werden. Sie hatte zu viel Angst, dass sie ihr bereits zu ähnlich war. Sie war furchtbar angespannt und als sie dann mitbekam wie Reddington seine Position noch einmal änderte, seufzte sie still. Er saß nun direkt hinter ihr. Eine Hand legte er auf ihren Bauch, während er seine andere Hand auf ihre Brust legte und dann ihren Nacken küsste. So konnte er auch hören was Katharina ihr sagte, aber Liz nahm ihm das nicht übel. Stattdessen lehnte sie sich in seine Umarmung und konnte nun eine wärme fühlen die ihre Sorgen über Board warf. „Masha. Versprich mir eines. Sobald wir wissen wer der Vater ist, überlegst du dir wirklich ob du das Kind noch haben möchtest. Okay?“
Elizabeth wollte sie anschreien, aber da spürte sie die sanfte Bewegung von Raymond, wie er über ihren Bauch strich. Er wollte sich darum kümmern. Er wollte für sie und das Kind da sein. Ihm war es egal wer der Vater war. Deshalb legte sie ihre Hand auf seine und schaute zu ihm zurück. Elizabeth schaltete einfach ihr Telefon aus und ließ es neben sich fallen. Red schien zu wissen was sie wollte, als sie ihren Kopf zu ihm gedreht hatte. Deshalb beugte er sich vor und nahm ihre Lippen in Beschlag. Während er sie zärtlich küsste umschloss sie seine Hand fester die auf ihrem Bauch ruhte. Red nippte an ihrer Oberlippe und löste dann den Kuss damit sie beide Luft bekommen würde. Nachdenklich lehnte er seine Stirn an ihren Hinterkopf und überlegte was Katharina für ein Problem mit alldem hatte. Wozu musste sie Elizabeth so unbedingt haben, weshalb diese nicht Schwanger sein durfte? Und sie würde alles tun um an ihr Ziel zu kommen. Jetzt aber wollte er Elizabeth nicht verunsichern. Deshalb küsste er ihre Schulter wieder und fuhr mit seinem Daumen über die Seite ihrer Brust. Elizabeth griff sich indessen ihr Telefon und rief ihre Mutter ein drittes Mal an. Sie war nicht alleine. Reddington war bei ihr und sie wusste, dass er für sie einfach alles tun würde. „Ich werde darüber nachdenken“, sagte Liz schließlich. „Mein Akku war leer gegangen.“
„Ich verstehe…“ Katharina schwieg einen Moment lang wieder.
„Wann sehen wir uns?“ fragte Liz möglichst entspannt und schaute auf seine Hand runter.
„Höchstens in drei bis Vier Monaten. Ich muss einige Geschäfte klären und das geht nicht von jetzt auf gleich. Aber wir bleiben in Kontakt Masha. Und sobald ich mehr weiß, melde ich mich bei dir.“
„Okay… Pass auf dich auf.“ Damit legte Elizabeth auf und schaltete ihr Telefon für die Nacht aus.
„Sie will helfen den Vater des Kindes zu finden. Ich verstehe nicht wieso? Irgendetwas muss sie sich davon versprechen“, murmelte Liz und verblieb in dieser innigen Umarmung mit Reddington. Wieso sollte sie sich nicht so sehr dafür einsetzten etwas rauszubekommen, wenn Red nicht darin verstrickt wäre? Aber Red war sich absolut sicher, dass er mit einem ‚Ersatz‘ geschlafen hatte. Wieso musste das alles so kompliziert sein? Was heckte ihre Mutter aus? „Positiv kann man aber dazu sagen, dass sie erst in Drei bis Vier Monaten wieder in DC ist. Du hast ihr wohl Arbeit hinterlassen?“ sie konnte hören wie Red leise lachte und verdrehte dann selbst die Augen. „Ich wollte nur ein paar Monate Ruhe mit dir genießen. Unnötiger Stress wäre jetzt wie Gift für dich und dein Baby.“
„Du hast ja Recht.“ Es war so für das Baby wirklich besser. „Morgen habe ich den ersten richtigen Arzt Termin. Irgendwie war ich so beschäftigt, dass ich vieles nicht beachtet habe.“
„Bist du nicht zum Arzt gegangen als du deinen Test gemacht hast?“
Liz musste lächeln. Natürlich hatte sie ihm von dem Tag erzählt als sie bemerkt hatte, dass sie Schwanger war. „Ich war zu einem Arzt aber nur um herauszufinden ob der Test stimmte und auf dem Ultraschallbild war dann dieser Fleck zu setzten und… Ah… Jedenfalls ich habe morgen einen richtigen Termin mit Blutabnahme, Herztöne Bildaufnahmen.“ Und sie freute sich schrecklich darauf.

Agnes lugte am nächsten Tag in das Zimmer ihrer Eltern und musste sofort lächeln, als sie sah wie ihr Vater seine Hand in ihre Richtung ausstreckte. Mit schnellen Schritten kam sie auf ihn zugelaufen und kletterte dann auf das Bett. „Bist du noch müde?“ fragte Red sie und machte etwas Platz. Elizabeth schlief tief und er wollte sie nicht wecken. „Ein bisschen“, sagte Agnes und kuschelte sich an seine Brust. „Gehen wir heute in den Park?“
„Rosa kommt heute und passt auf dich auf. Aber am Nachmittag können wir uns ja in der Stadt treffen“, sagte er flüsternd und legte einen Arm um sie. „Und dann essen wir noch ein Eis?“
„Oh ja!“ kicherte Agnes und fuhr mit ihrer Hand rauf an seine Wange. „Daddy?“
„Ja Prinzessin?“
„Heiraten du und Mami?“
„Was?“ verwirrt musterte er sie.
„In den Märchen Heiratet der Prinz und die Prinzessin immer zum Schluss.“
„Ah ich verstehe. Möchtest du das denn?“ fragte er zurück und fuhr mit seiner anderen Hand durch ihr Haar.
„Zieht Mami dann ein Prinzessin Kleid an? Wie Cinderella?“
„Oh an Cinderellas Kleid ranzukommen ist schon echt schwierig“, murmelte er gespielt ernst. „Vielleicht kannst du ja Mamis Kleid selbst malen?“
„Das klingt gut!“ Agnes küsste seine Wange und kletterte dann wieder von seinem und Elizabeths Bett. „Kaum sehe ich nicht hin, hast du schon eine andere schöne junge Frau im Arm“, hörte Red Elizabeth sagen, weshalb er sich zu ihr drehte. „Ah Lizzy… Du hast mich erwischt“, flüsterte er und küsste einmal. „Guten Morgen.“
„Guten Morgen“, flüsterte Elizabeth zurück und kuschelte sich selbst nochmal an ihn ran. „Wie spät ist es?“ gähnte sie leicht und küsste seinen Wangenknochen. „Gleich Acht. Wie viel Uhr ist der Termin?“
„Um 10. Rosa ist um Neun da…“, murmelte Liz.
„Das heißt wir haben noch Zeit für ein Frühstück.“
„Wir?“
„Ich begleite dich natürlich Lizzy. Ich habe solche Momente mit Agnes verpasst. Das werde ich hierbei nicht.“ Er küsste ihre Stirn und stand daraufhin auf.
Elizabeth beobachtete wie er ins Bad lief und seufzte leise. „Du willst mitkommen?“ rief sie ihm nach und stand dann auch langsam auf. „Das musst du nicht Red. Ich weiß das du und Dembe heute Sachen erledigen wolltet.“
„Versuchs erst gar nicht Lizzy“, rief er zurück. „Ich komme mit. Meine Geschäfte können warten.“
„Können wir auf dem Weg dorthin bei diesem Donut Stand halten?“ fragte Liz und kam in das Bad gelaufen. Er wusch sich gerade sein Gesicht und trocknete es sich dann ab. „Wolltest du nicht wieder Erdbeertörtchen?“
„Ich habe eher Appetit auf einen Schokodonut.“
Red befürchtete, das sobald sie dort wären, sie eh wieder etwas Anderes wollte. Deshalb lächelte er und nickte einfach. „Gut dann gibt es eben Donuts.“ Als er sie umarmte und küsste, erwiderte Liz den Kuss. „Treffen wir uns in der Küche?“
„Ja…“ sagte Red und ließ sie dann für sich. Aber zunächst blieb er in seinem Schlafzimmer damit er sich umziehen konnte. Wenn Elizabeth beim Arzt fertig wäre, würde er sie hierher zurückfahren lassen und dann selbst seine Termine wahrnehmen. Er hoffte er würde sie bis zum Nachmittag erledigt haben, damit er sein Versprechen an Agnes einhalten konnte. Still musste er lächeln als er an das Gespräch mit seiner Tochter dachte. Heiraten… Er fragte sich ob Elizabeth etwas davon mitbekommen hatte, aber falls ja sprach sie es nicht an. Kinder war eben Kinder mit ihrer wundervollen Fantasie.


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Eigentlich wollte ich noch viel mehr in diesem Kapitel schreiben, aber mich hat es Gesundheitlich wohl erwischt und bin deshalb ziemlich Erledigt xD

liebe Grüße
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