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Blacklist

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Dembe Zuma Donald Restler Elizabeth Keen Harold Cooper Raymond "Red" Reddington
16.05.2020
03.09.2020
64
209.209
5
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08.06.2020 3.372
 
Agnes war sehr früh am nächsten Morgen erwacht und lag erst einmal einfach nur da und schaute an die Decke hoch. Die Sonne ging auf und es war ein neuer Tag. Lächelnd setzte sie sich hin und sah ihre Mutter neben sich liegen. Sie schnarchte leicht und brachte Agnes damit zum Lachen. Sie freute sich auf Heute aus verschiedenen Gründen. Zu einem wollte sie ein Bild für ihren Vater malen und zum anderen wollte sie mit ihm ein Buch lesen. Wenn er zu Müde war, würde er ihr vielleicht eine Geschichte erzählen oder Mami würde es tun. Lächelnd stieg sie aus dem Bett und schlüpfte in ihre Hausschuhe. Vielleicht würde ihr Vater sogar Frühstück für sie alle machen. Sie erinnerte sich noch gut als sie ihrer Mutter zusammen Frühstück gemacht hatten. Leise schlich sie sich aus dem Zimmer und tapste den Flur entlang zu Reddingtons Zimmer. Erst wartete sie, ehe sie die Türe öffnete und ihren Vater nicht im Bett liegen sah. „Daddy?“ wo war er? Im Wohnzimmer? Agnes ging etwas weiter ins Zimmer und wollte erst umkehren, als sie seine Beine auf der anderen Seite des Bettes am Boden sah. Erschrocken blieb sie einfach stehen. „Daddy?“ fragte sie ihn und kam langsam näher. Reddington lag halb Seitlich auf dem Boden und reagierte nicht. Agnes umklammerte ihr Shirt und ihr wurde ganz schlecht. „Daddy bist du wach? Was hast du Daddy? Agnes traute sich näher zu kommen und kniete sich bei ihrem Vater runter, ehe sie ihn an der Schulter rüttelte. „Daddy?“ als er seufzte legte sie ihre Hand an seine Wange und küsste ihn dann dort. „Daddy?“ er reagierte wieder nicht. Nervös stand sie auf und wusste, dass sie einen Erwachsenen holen musste. Deshalb rannte sie wie von der Tarantel gestochen zurück in ihr Zimmer und rüttelte gleich an der Schulter ihrer Mutter. „Mami!“
Elizabeth erwachte an dem nächsten Morgen mit leichten Kopfschmerzen. Jemand rüttelte sie, aber sie wollte sich am liebsten nur auf die Seite drehen und weiterschlafen. Am Abend hatte sie sich zu Agnes gelegt, weil sie aufgewacht war und unruhig gewirkt hatte und dann war sie selbst eingeschlafen. Agnes! Sofort öffnete sie ihre Augen und sah die Kleine nicht in ihrem Bett liegen, ehe sie sich erinnerte, dass jemand sie gerüttelt hatte. Sofort schaute sie hinter sich und erkannte ihre kleine Tochter. „Schatz…“, wie spät war es? Langsam setzte sie sich hin und rieb sich ihre Augen, ehe sie ihre Kleine wieder ansah. Agnes war ganz blass und wirkte vollkommen Aufgebracht. „Mami! Mami! Komm steh auf!“ bat Agnes sie und zog an ihrer Hand. „Daddy ist gefallen! Bitte Mami!“
Elizabeths Verstand brauchte eine Sekunde um das gesagt zu verarbeiten. „Daddy ist gefallen?“
„Ja Mami bitte komm!“
„Warte. Du bliebst hier im Zimmer, ich schaue nach deinem Daddy! Agnes was… Ist das?“ Elizabeth war aufgestanden und wollte Agnes auf ihr Bett setzten, als sie bemerkte wie Nass die Kleine war. Liz schaute auf ihre Hände und erkannte Blut an diesen Kleben. „Mami bitte hilf Daddy!“
„Bist du verletzt, hast du dir wehgetan?!“
„Nein Mami! Das ist von Daddy!“ Elizabeth hielt den Atem an und eilte zu ihrer Handtasche um ihre Waffe herauszunehmen. Sicher war sicher. Deshalb schritt sie den Gang entlang und achtete auf jedes Geräusch. Reds Zimmertüre stand offen und als sie das Zimmer abgesichert hatte, steckte sie die Waffe ein und rannte zu ihm. „Red!“ ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Auf dem Boden waren blutige kleine Fußabdrücke von Agnes und um Reddington herum war eine lache aus Blut. Ihre Hände zitterten als sie versuchte Red auf den Rücken zu drehen. „Hey…“ sagte sie und sah das ganze Blut an ihm Kleben. Er war blass und reagierte nicht auf sie. „Red! Red wach auf!“ bat sie ihn und überprüfte seinen Puls. Sie wartete und wartete aber… Sie spürte keinen Puls! „Nein! Nein! Red!“ Tränen sammelten sich in ihren Augen und sie beugte sich zu seiner Stirn runter, damit sie ihn dort küssen konnte. „Wach auf! Bitte! Wach auf! Raymond…“ Ihre Blutverschmierten Hände, hinterließen Spuren an seinem Gesicht, aber sie konnte sich gerade nicht zusammenreißen. „Du darfst jetzt nicht einfach Tod sein! Nicht nach dem wir endlich reden konnten! Red bitte tu mir das nicht an!“ schrie sie und rüttelte ihn an seiner Schulter. „Ich liebe dich! Bitte… Bitte…“ flehte sie, aber ihr flehen blieb ungehört. Raymond Red Reddington lag Tod in ihren Armen. „Dembe!“ schrie sie plötzlich. „Dembe! Jerry! Bitte hilft mir…“ ihre Stimme erstickte in ihren Tränen aber niemand hörte sie. Elizabeth versuchte zumindest ihre Panik in den Griff zu bekommen und den Schmerz der ihr die Luft zum Atmen nahm. „Red… Was ist passiert?“ flüsterte sie und besah sich nun endlich die Wunden die er sich zugezogen haben musste und als sie sein Shirt sah entkam ihr fast ein Schrei. Einschusslöcher. Fünf Einschusslöcher und sie hatte nur ein paar Zimmer weitergeschlafen und nichts davon mitbekommen. „Nicht so…“ flüsterte sie. Wer war das gewesen? Wer kam hier einfach so rein und tötete Agnes Vater? Den Mann den sie liebte? „Red…“ Agnes! War die Person noch in der Wohnung? Wo war Dembe? Elizabeth trennte sich von Red und versuchte einen klaren Kopf zu behalten, während sie ihre Waffe zog und zurück in den Flur trat. Zuerst kam sie an Dembes Tür vorbei und öffnete diese langsam. Fast entwich ihr wieder ein Schrei, weil sie Dembe ebenso blutüberströmt und Regungslos am Boden liegen sah. Ihre Welt drehte sich. Ihr innerstes barste unter diesem Schmerz und sie glaubte Ohnmächtig zu werden. Sie musste Agnes in Sicherheit bringen! Agnes! Auf sie musste sie sich konzentrieren! Deshalb trat sie auf das Zimmer ihrer Tochter zu und trat in das Zimmer, ehe dort fast zusammenbrach. Agnes lag Tod auf ihrem Bett. Blut tropfte aus ihrem Kopf und ihr Hirn war auf der Wand hinter ihr verteilt. „A-Agnes. Nein!“ schrie Elizabeth und fasste sich an den Kopf. „Nein! Nein! Nein!“ Elizabeth fiel zu Boden und schlug mit ihren Fäusten auf diesen, immer und immer wieder. „Nein!

„Elizabeth!“ Reddington war mit Agnes im Wohnzimmer gewesen und hatte mit ihr Gefrühstückt, als er plötzlich Schreie von Elizabeth hörte. Sofort war er aufgestanden und zu Agnes Kinderzimmer geeilt. Als er Liz im Bett liegend mit sich selbst Kämpfen sah, wusste er, dass sie einen furchtbaren Traum haben musste. Deshalb setzte er sich zu ihr und rüttelte sie an der Schulter. „Lizzy!“ sagte er und zog sie bereits in seine Arme.“ Lizzy wach auf! Es ist okay!“ sie wehrte sich und plötzlich riss sie ihre Augen auf und sah sich panisch um. „Es ist okay… Du hattest einen schlimmen Traum… Du bist in Sicherheit“ sagte er ihr und ging sicher, dass sie ihm in die Augen sah. Sie zitterte und schwitze furchtbar. „R-Red! Agnes! Du… Agnes und Dembe… ihr… Ich…“
„Shh…“ Red küsste ihren Haaransatz und lehnte seine Wange an ihre Stirn.“ Du hattest einen Traum Lizzy. Agnes geht es gut und Dembe schläft noch. Uns geht es allen gut. Beruhig dich.“  Beruhigend strich er ihr über den Rücken und gab ihr die Zeit die sie brauchte. Erst als ihre Atmung entspannter wurde, löste er sich leicht, behielt sie aber im Arm. „Lizzy es ist alles okay. Willst du Agnes sehen?“
„Red! Du wurdest erschossen gleich hier in deinem Zimmer! Agnes hat dich gefunden und hat mich geholt… Ich… Ich konnte dir nicht mehr helfen! Und Dembe er… Er wurde auch… Und Agnes! Ich habe überall euer Blut gesehen!“
„Elizabeth es war ein Traum. Nichts davon ist passiert.“ Er legte seine Hände an ihr Gesicht und musterte sie ernst aber entschlossen. Elizabeth brauchte noch einen Moment, aber als sie ihn so sah, nickte sie schwach. Ja… Er war hier. Es war ein Traum. Trotzdem schloss sie ihre Augen und holte tief Luft. „Du bist warm Elizabeth“, fand Red und besah sie sich genauer. „N-Nein mir geht es gut…“
„Lizzy…“ Red fuhr mit seinem Daumen über ihren Wangenknochen und schüttelte den Kopf. „Leg dich hin, ich mache dir einen Tee und rufe einen Arzt hier her. Und dann messen wir dein Fieber.“ Er half ihr sich hinzulegen, aber er stand noch nicht auf. „Lizzy Agnes wird nichts geschehen. Ich verspreche es dir. Du hattest einen Fiebertraum.“
„Als ich euch drei gefunden habe da… Da habe ich nicht mehr Atmen können.“
„Du wirst diesen Anblick niemals sehen müssen. Niemals.“ Versprach er ihr und verließ dann das Zimmer. Elizabeth sah ihm nach und seufzte dann leicht. Dieser furchtbare Traum. Für sie war das alles so verdammt real gewesen. Sie wollte nicht, dass so ein Fall jemals eintreten würde. Sicherlich waren sie alle immer und zu jeder Zeit in Gefahr, aber das musste sie zu verhindern wissen. Elizabeth wollte einfach nur ihre Familie beschützen. Nachdenklich legte sie eine Hand auf ihren Bauch und rieb diesen. Ihr Verstand hatte ihre Sorgen verarbeiten müssen. Sie war nur froh, dass Agnes das nicht so mitbekommen hatte. Vielleicht sollte sie die Kleine heute Nacht lieber alleine Schlafen lassen. Erschrecken wollte sie Agnes absolut nicht. Liz sah erst wieder auf, als Red zurückkam und eine Tasse Tee auf ihrem Nachttisch ablegte, ehe er das Fiebermessgerät an ihr Ohr hielt. Es brauchte nur Sekunden bis es piepte und er die Zahl lesen konnte. „39 Lizzy. Du bleibst heute im Bett“, sagte er ernst und setzte sich wieder zu ihr und deckte sie gleich besser zu. „Der Arzt wird auch bald da sein.“
„Red?“ Liz strich weiter mit einer Hand über ihren Bauch, während sie ihn musterte. Red bemerkte das sie ihren Bauch streichelte und musste kurz lächeln. „Ich bleibe hier“, versprach er ihr.
Liz musste lächeln als sie das hörte und schüttelte leicht ihren Kopf. „Nein ich wollte dich etwas anderes Fragen. Es geht um die Party.“
„Was ist damit?“ fragte Red und legte seine Hand auf ihre Schulter.
„Hast du dort mit mir geschlafen?“
Überrascht sah Reddington Elizabeth an und dachte über ihre Frage nach. „Darf ich Fragen wie du darauf kommst?“
„Ich frage mich ob du der Vater meines Babys sein kannst.“
Red musste lächeln und schüttelte seinen Kopf. „Oh Lizzy wie sehr ich mir das wünschen würde.“ Er legte seine Hand auf ihren Bauch und berührte dabei ihre Hand die unter der Decke lag. „Ich habe mit einer Frau geschlafen“, sagte Red und streichelte den Bauch. „Ich war von ihr fasziniert und ich wollte sie eigentlich nach der Feier direkt mit in den Jet nehmen. Ich wollte sie suchen“, gab er zu und sah einen Schmerz in ihren Augen. Eifersucht keimte in ihr auf. „Ich habe ihr das Codewort genannt, aber sie wusste damit nichts anzufangen.“
„Ich verstehe“, Elizabeth holte tief Luft und musterte Reddington. „Diese Frau wieso wolltest du sie wieder treffen? Was hatte sie an sich?“
„Ah Lizzy, mach dir keine Sorgen. Ich werde sie nie wiedersehen. Sie wäre nur ein Ersatz gewesen.“
Elizabeth wusste nicht was sie fühlen sollte. Zu einem war sie Eifersüchtig… Zum anderen war sie wirklich enttäuscht… Das Codewort hatte ihr niemand genannt. Der Mann mit dem sie geschlafen hatte auch nicht. Zumindest erinnerte sie sich an nichts Derartiges. Verdammt! „Lizzy?“
Elizabeth sah Reddington wieder an und musterte ihn. „Hast du Aktuell noch Freundinnen irgendwo in der Welt?“
Überrascht war er wieder von ihr und musste lachen. „Es ist nie verkehrt die eine oder andere Freundin zu haben Lizzy.“
„Verdammt Red.“
„Elizabeth…“ zögerte nicht lange und legte sich plötzlich zu ihr ins Bett, ehe er sie in seine Arme zog. „Niemand bedeutet mir etwas. Keine einzige, außer dir. Mach dir deshalb keine Sorgen.“ Er fing an ihre Schläfe zu küssen und blieb ihr so nahe.
„Was machst du?“ fragte sie verwirrt. „Du steckst dich noch an.“
Das war ihm so was von egal. Red legte seine Hand an ihre Wange und blickte ihr lange in die Augen, ehe er sie küsste. Er spürte wie sie ihre Arme um ihn legte und den Kuss vorsichtig erwiderte. Nach so vielen Jahren war das praktisch wieder Neuland für sie beide, aber er hatte sie einfach küssen müssen und von guten Dingen hatte er sich noch nie zurückhalten können. Wenn er das Bedürfnis hatte, Elizabeth zu küssen, könnte ihn nichts daran so schnell hindern. „Ich würde alles…“ fing er an und küsste sie nun fester und fordernder. „… Alles dafür tun, dass ich in deinem Bett gelegen wäre an dieser Nacht, aber…“ Weder er war Fit noch sie, aber gerade ging es nicht darum alle Grenzen auszutesten. Gerade ging es um die Emotion und die Verbindung. Wie ein Tanz. Seine Hand wanderte zu ihrem Po, ehe er ihren Oberschenkel griff und diesen um seine Hüften legte. Er presste sich an ihre Mitte und als er sie gegen seine Lippen keuchen hörte, drehte er sich so mit ihr so, dass sie Teilweise unter ihm lag, während er sie weiter küsste- „Aber ich werde alles dafür tun das ich der letzte bin mit dem du nachts im Bett liegen wirst.“
„Raymond…“ flüsterte sie und krallte ihre Hände in seine Schultern, als er anfing sich an ihr zu reiben. Der Druck der sich dabei aufbaute löste eine Lust in Elizabeth aus, die sie so zu letzte auf der Party gefühlt hatte. „Mehr…“ flüsterte sie gegen seine Lippen. „Ich will mehr…“
Er bekam jedes Mal eine Gänsehaut wenn sie ihn bei seinem Vornamen nannte. „Du hast Fieber Lizzy…“ flüsterte er und hörte mit seiner Bewegung auf, damit sie sich beruhigen konnte, aber Elizabeth hatte andere Pläne. „Ich will es…“ flehte sie gegen seine Lippen, weshalb er die küsse stoppte und sie einen Momentlang ansah. Agnes wäre nicht lange beschäftigt und auch der Arzt müsste bald kommen. Red biss sich auf seine Zunge und wollte etwas sagen, als er sich einfach fragte, wieso er sich zurückhielt? Sie wollte es. Er wollte es und es konnte schnell vorbei sein so angespannt wie sie beide waren… „Wir haben vielleicht fünf Minuten“, warf er ein und zog die Decke ganz von ihr und löste bereits seinen Gürtel damit er das wichtigste Freilegen konnte. Elizabeths Short waren schnell von ihren Knöcheln gezogen. „Dann beeilen wir uns besser“, murmelte sie und zog ihn zu sich runter, damit sie ihn küssen konnte. Ihre Lust berauschte ihn regelrecht und er presste wieder sein Glied an ihr Unterleib. Nur dieses Mal lag kein Stoff zwischen ihnen das ihre Lust irgendwo hätte Bremsen können.
Elizabeth wusste nicht warum, aber dieser Quicke machte sie schrecklich an. Er war fast noch komplett bekleidet und nur sein Glied lag frei um ihr Lust zu bereiten. Um ihm zu zeigen wie bereit sie war, spreizte sie ihre Beine noch weiter für ihn. Red griff während des Kusses zwischen ihre Beine und stimulierte ihre Klitoris. „Oh Lizzy…“ flüsterte er gegen ihre Lippen. „Du bist so Nass…“
„Red die Zeit…“ wie ungeduldig seine Lizzy war… Amüsiert nippte er an ihrer Unterlippe und wartete nun nicht länger. Mit einem Ruck gleitete er in sie ein und stöhnte selbst vor verlangen auf. Dieses Gefühl von ihr umschlossen zu werden… Er hatte fast vergessen wie gut es sich anfühlte mit ihr vereinigt zu sein. „Red!“ Elizabeths Fingernägel bohrten sich in seinen Rücken und das trieb ihn fast in den Wahnsinn. Schmerz und Lust… Die beste Mischung. Drei Minuten. Er löste seine Lippen von ihrer, damit er sich besser abstützten konnte. Während er ihren Körper liebte und sie dabei unentwegt ansah. Ihr Keuchen wurde mit jeder härteren Bewegung schneller und er spürte wie sie um ihn herum weiter anschwoll. Das war es. Für diesen Moment mit ihr würde er Töten. Als sie sich ihrem Höhepunkt nährte, übte er weiter Druck und Reibung auf ihrem G-Punkt aus, was sie letztlich über die Klippe brachte. Sie schrie auf, weshalb er seine Hand auf ihren Mund legte und sie regelrecht vor Erlösung zu wimmern anfing. Er selbst konnte sich den Moment nicht mehr halten, als ihre Vagina sich wie ein Schraubschlüssel um ihn legte und die Kontraktionen ihres Orgasmus ihn unheimlich stimulierten. Red vergrub sein Gesicht in ihrer Halsbeuge und biss sie dort, während seine Hüften Eisern gegen ihre drückten und er sich in mehreren Strahlen in sie ergoss. Sie beide brauchten einen Moment um Luft holen zu können. „Vier Minuten“; flüsterte Red. „Solange geht unser Quicke.“
„Du hast gezählt?“
„Jede Sekunde.“ Red küsste Elizabeth einmal fest und Leidenschaftlich und löste sich dann von ihr, damit er sich wieder anziehen konnte. Elizabeth stand indessen auf und griff sich ihre Shorts. „Ich glaube jetzt geht es mir besser.“
Red musste lachen und schloss seinen Gürtel. „Warten wir ab was der Arzt sagt. Ich sehe mal nah Agnes.“ Red kam noch einmal auf sie zu und schlang seine Arme um ihre Taille. Elizabeth musste lächeln und legte ihren Kopf an seine Schulter. „Ich lasse dich nicht mehr gehen Lizzy…“, flüsterte er ihr zu und küsste ihren Haaransatz. Er wollte sie nicht mehr verlieren. Elizabeth genoss den Moment mit ihm und löste sich dann leicht, damit sie ihn sanft küssen konnte. Liz fühlte jede seiner Erwiderungen besonders intensiv. Seine Lippen die an ihrer Unterlippe saugten. Seine Zähne die ihre Lippen kurz streiften. Sein Geruch der in ihre Nase drang. Ein Knoten in ihrem Hals, sorgte dafür, dass sie schluchzen musste und sofort löste Reddington den Kuss, damit er sie ansehen konnte und Tränen in ihren Augen vorfand. „Ich kann Kate nicht hassen“, sagte Elizabeth. „Sie liebte mich und wollte mein Bestes. Aber sie hat mir Jahre von dir Beraubt. Ihre Entscheidungen haben mein Leben von deinem getrennt.“
Red legte beide Hände an ihr Gesicht und wischte die Tränen langsam weg. „Und du hast nichts gesagt! Du hast ansehen müssen wie ich Tom Heirate und wie ich ihm Agnes anvertraut habe… Du hast Gelitten und bist ganz alleine damit gewesen. Du hattest niemand… Niemand der dir sagt, dass alles gut wird.“
Sie hatte ihm das bisher nicht zum ersten Mal gesagt. Das alles musste sie wirklich schwer beschäftigen und er… Er wollte nicht, dass sie wegen ihm weinte. „Auch, wenn ich nicht mit dir zusammen sein konnte Lizzy, war ich trotzdem bei dir. Ich wollte nicht nach mehr verlangen, das du atmest und Glücklich bist, war alles was ich für dich je wollte.“ Als Lizzy ihn plötzlich so ernst ansah, ihre Tränen aber versiegten und das war schon ein erster guter Schritt. „Warum liebst du mich so sehr?“ fragte sie leise und Fassungslos. „Wie kannst du mich so sehr lieben?“
„Schon wieder so viele Fragen Lizzy?“ neckte Red sie und küsste Elizabeth noch einmal fest, aber leidenschaftlich. „Wieso sollte man dich nicht abgöttisch lieben? Du bist Unberechenbar und doch so zerbrechlich. Lizzy… Nimm jetzt eine Dusche und leg dich in dein Bett. Ruh dich aus“, bat er sie. „Und dann reden wir über deine ganzen Fragen.“
„Agnes…“
„Ich rufe Rosa an und frage ob sie herkommen kann. Agnes wird es gut gehen, aber du brauchst jetzt auch Ruhe.“ Er küsste ihre Stirn und löste sich, wobei er nach ihren Händen griff und sie dann ansah. Er konnte sich nicht von ihr lösen. Zwei Mal hatte er jetzt versucht zu gehen, aber er wollte nicht. Irgendwo fürchtete er sich davor, dass sie dann einfach verschwinden würde.
„Du brauchst auch Ruhe“, fand Lizzy leise. „Du musst viel Schafen und dich erholen. Du weißt was dein Arzt gesagt hat.“
„Mach dir darüber keine Gedanken Lizzy.“
„Doch die mache ich mir- Ich habe es dir schon einmal vor Jahren gesagt. Du kannst nicht immer dein Leben riskieren und alles für mich tun und dann wütend werden, wenn ich das gleiche für dich tun will. Also lass mich um dich sorgen.“
Red öffnete seinen Mund um etwas zu sagen, aber er wollte jetzt nicht streiten. „Ich schweige besser vor allem, weil ich wieder so einen schnellen heißen Quicke will“, lächelte er und küsste ihre Wange. „Ich sollte jetzt nach Agnes sehen…“
„Red…“ Elizabeth küsste ihn noch einmal und seufzte dann leicht. „Wir sehen uns.“
„Ja das werden wir.“ Als Elizabeth dann ins Bad ging, konnte er nicht anders als einen Moment noch zu warten, ehe er das Zimmer verließ und sich auf dem Weg zu seiner Tochter machte. Reddington wusste eines. So Glücklich er auch gerade war… So gefährlich war das alles auch für ihn aber vor allem für Liz und Agnes. Trotzdem, als er Agnes im Wohnzimmer auf dem Boden mit Malstifte sitzen sah, konnte er nicht anders als zu lächeln.
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