Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Augen die für lange Zeit aufhörten zu Strahlen

GeschichteDrama, Humor / P16
Gajeel Redfox Lucy Heartfilia Pantherlily
16.05.2020
08.10.2020
15
17.364
2
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.06.2020 1.231
 
machten uns auf den Weg zum Markt  und besorgten die Lebensmittel überall wurde gelacht uns war es nicht zum Lachen zu mute nach 1 Std. hatten wir alles zusammen was wir im ersten Moment brauchten voll gepackt machten wir uns auf den Heimweg. Gajeel lag im Gras und genoss die Sonne und schlief friedlich. Bereitet das Mittagessen vor. Wir mussten nichts kaufen da es ein voll Mobilisiertes Haus war. „ Lilly wenn Gajeel im Krankenhaus ist möchte ich gerne eine Werkstatt im Büro einbauen lassen was hältst du von der Idee.“

Er hörte auf die Möhren zu schneiden und blickte mich von der Seite aus an. „ Woher weißt du das er zum Ausgleich gerne aus Metall modelliert.“ „ Er hat mir mal eine Kette geschenkt und meinte die hätte er gekauft, das dachte ich erst einmal aber jedes mal wenn er sah das ich sie trug leuchteten seine Augen noch mehr. Ich habe sie mir mal etwas genauer angeschaut und fest gestellt das sie selbst gemacht hat.“ „ Du liebst ihn wirklich sehr. Wenn du es bemerkt hast das sie selbst gemacht worden ist. Er hat Tage lang daran gesessen um sie perfekt zu machen. Als ich es das erste mal gesehen habe wie sehr er es liebt handwerklich tätig zu sein konnte ich es kaum glauben aber das ist sein Ausgleich und ich finde die Idee sehr gut er wird Augen machen wenn er es sieht.

Das wird ihm hoffentlich Kraft geben.“ „ Das hoffe ich auch.“ Wir machten still weiter das Mittagessen. Brachten alles in den Garten. Ging zu ihm und strich leicht über seine Wange. Er öffnete langsam seine Augen. „ Das Mittagessen ist fertig wir hoffen das es dir schmeckt.“ Er streckte sich zusammen standen wir auf und gingen zum Tisch. Nach dem essen legten wir uns auf den Rasen und genossen die Sonne bis sie Unterging. In dieser Zeit sprachen wir kein Wort es war eine angenehme Stille. Jeder machte sich Gedanken um die Zukunft. Irgendwann nahm ich seine Hand und drückte sie leicht, das er spürte das er nicht alleine wahr.  Als die Sonne weg war standen wir auf und machten das Abendbrot. Danach setzten wir uns auf die Couch und schauten noch etwas Fern. Er rieb immer wieder über die Stirn.

Die Kopfschmerzen kamen wieder. „ Lasst uns ins Bett gehen das wir morgen ausgeruht sind. Gingen ins Schlafzimmer und schliefen auch schnell ein. Wachte Nachts auf als ich ich jemand leise weinen hörte. Öffnete meine Augen Gajeel saß am Bettrand den Kopf in den Armen und weinte leise. Stand ohne ein laut auf und ging um das Bett herum und kniete mich vor ihm hin, und strich ihm die Haare aus dem Gesicht. Er schaute mich aus verweinten Augen an, und weinte nur noch mehr. Nahm ihn in die Arme und gab ihm die Kraft die er gerade selber nicht aufbringen konnte. Nach ein paar Minuten, merkte ich wie sein Atem immer ruhiger und gleichmäßiger wurde.

Legte ihn zurück ins Bett und Deckte ihn zu. „ Wird er es schaffen Lucy.“ „ Kam es leise und mit trauriger Stimme von Lilly. „ Ganz ehrlich ich weiß es nicht, ich werde alles tun das er da heil raus kommt. Aber mir ist auch klar das er sich verändert denn es wird ein langer Weg den wir ab Morgen beschreiten werden.“ In der Zeit legte ich mich wieder hin Lilly kuschelte sich eng an mich. „ Auch wir werden uns verändern denn keiner kann bei so was unbeschadet raus kommen.“

Spürte wie mich der Schlaf einfing. Wachte am Morgen recht früh auf. Blickte zu Gajeel er schlief noch tief und fest. Fuhr sanft durch seine schwarzen Haare sie waren seiden Weich. Er regte sich unter meinen Fingern nahm meine Hand und hauche mir einen sanften Kuss darauf. Öffnete etwas seine Augen und blickte mich an dabei glitt ein leichtes Lächeln über seine rauen und zu gleich wunderbaren Lippen. „ Guten Morgen Sonne, ich möchte mich nochmal wegen heute Nacht entschuldigen das ich dich geweckt habe.“

„ Du hast mich nicht geweckt, ich weiß das du auch letzte Nacht geweint hast aber da wollte ich mich nicht zu erkenne geben aber gestern konnte ich es nicht. Denn jedes mal wen ich dich weinen sehe oder höre wird mein Herz schwer. Du musst bei mir nicht stark sein, das kannst du einfach nicht. Lass dir von uns beiden helfen. Wir werden deine Stütze sein, wenn du am schwanken bist. Vor mir kannst du nichts verbergen. Und jetzt lass uns aufstehen deine Tasche packen denn in 2 Std. müssen wir im Krankenhaus sein.“ Beugte mich zu ihm und hauche ihm einen zarten Kuss auf die Lippen und stand auf. Gajeel blieb noch etwas liegen und fuhr über Lillys Rücken. Der langsam auf wachte. Ging ins Bad und machte meine morgendliche Routine. Als ich fertig wahr stand Gajeel auf und richtete sich.

Machte in der Zeit das Frühstück Gajeel durfte an diesem Morgen nichts essen. Denn er würde heute noch Operiert. Nach dem Lilly und ich gefrühstückt hatten machten wir uns langsam auf den Weg ins Krankenhaus. Gajeel neben mir wurde immer nervöser. Nahm seine Hand und drückte sie, gab ihm etwas von meiner Ruhe. Seine Schultern entspannten ein wenig. Am Krankenhaus angekommen, atmete er noch ein mal zittrig die Luft ein und gingen dann rein. An der Information wurde uns gesagt wo wir hin mussten. Auf der Station wurde ihm ein Zimmer zu gewiesen. Nach ein paar Minuten kam der behandelte Arzt herein.

Er besprach mit ihm das weitere vorgehen. Eine Krankenschwester kam rein und gab ihm eine beruhigungs- Tablette. Er legte sich ins Bett. Prägte mir alles ein auch seinen wunder vollen langen Schwarzen Haare da sie heute abrasiert wurden. Setze mich neben ihn nahm seine Hand und drückte sie.“ Wir werden da sein wenn du aufwachst, du wirst nicht alleine sein mein Herz.“ Er nickte sah wie seine Augen schwerer wurden. „ Ich liebe dich und wir werden es schaffen.“ Er wurde in den Op gebracht, in der Zeit gingen Lilly und ich nach Hause es würde nichts bringen dort zu warten, wir konnten nichts machen. Machte den Haushalt um auf andere Gedanken zu kommen. Lilly saß auf der Wiese und genoss die Sonne. Dann nach Stunden bekamen wir den Anruf das die Op gut verlaufen war, und er langsam am aufwachen war. Machten uns auf den Weg um bei ihm zu sein wenn er wach wurde. Nach dem wir da waren hatte es nicht lange gedauert und er öffnete seine Augen. Strich ihm leicht über seine Wange. „ Du hast es geschafft die Op ist gut verlaufen.“

Er lächelte leicht und schloss dann wieder seine Augen. So verging die zeit nach 3 Wochen durfte er das Krankenhaus wieder verlassen. Man sah ihm an das er kaum noch Kraft hatte. Er hatte abgenommen war bleich und seine schönen roten Augen waren trüb. Zu Hause angekommen legte er sich auf die Liege und kam langsam zu Atem. In der Zeit hatten wir ihm die Werkstatt eingerichtet, als er im Krankenhaus lag. „ Mein herz wenn es wieder geht möchten Lilly und ich dir etwas zeigen.“ Er schaute zu uns und stand auf. Gingen vor die Türe des Büros. „ Mache bitte die Türe auf.“ Er machte sie auf und starrte ins Zimmer. Sein Körper fing zu beben an, ein leisen schluchzen kam leise von ihm. Als er sich zu uns umdrehte sahen wir wie die Tränen seine Wange hinunter lief.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast