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Augen die für lange Zeit aufhörten zu Strahlen

GeschichteDrama, Humor / P16
Gajeel Redfox Lucy Heartfilia Pantherlily
16.05.2020
08.10.2020
15
17.364
2
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23.09.2020 1.432
 
„ Ich weiß wo ich hingehöre auch wenn es heißt mich mit Metallfesse rum zu ärgern. Ich gehöre an die Seite der Frau die mich so sehr liebt das sie mich aufgezogen hat.“ Schaute  jetzt in den 2 Stock zu Laxus. Er zog eine Braue nach oben als ich ihn direkt anschaute. „ Ich möchte dich und den Master bitte in seinem Büro sprechen den ich denke das Gramps nicht mit dir gesprochen hat.“ „ Er hat kein Wort erzählt.“ Nickte und schaute zum Master der etwas bleicher wurde. Zu dritt gingen wir ins Büro und blickte wieder zu Laxus. „ Dir wurde immer gesagt das du ein Lacrima in dir hast und deine Mom früh verstorben ist.“ Er nickte leicht und schaute mich abwartend ab.

„ Es gibt noch ein Geheimnis und davon weiß nur ich und der Master denn es betrifft dich.“ „ Zu aller erst du bist der Enkel des Master aber das andere entspricht nicht wirklich der Wahrheit. Wer deine Mutter ist, weiß keiner nicht einmal dein verkorkster Alter. Du wurdest von einer guten Freundin von mir gefunden, sie sah dich und hat sich in dich verliebt und groß gezogen, bis sie gehen musste. Sie hat dich zu mir gebracht, ich musste nur etwas deinen Duft wahrnehmen um zu wissen das du der Enkel von Makarov bist.“

Bei meiner Erzählung lass ich viele Emotionen in seinem Gesicht. Schloss kurz meine Augen und gab ihm die Erinnerung an seine Ziehmutter Shay der  Blitzdrachin zurück. Er taumelte etwas um all die Erinnerungen in sich auf zu nehmen. Öffnete sie wieder und blickte ihn an, er starrte mich an und eine einzelne Träne lief seine Wange hinunter. „ Sind das wirklich meine Erinnerungen von meiner Kindheit.“ „ Ja sie gehören dir, deine Ziehmutter hat dich so sehr geliebt als sie gehen musste hat sie mich angebettelt gut auf dich auf zu passen.“ „ Also habe ich genauso wie die anderen ein Drache als Zieh Eltern teil, und ich habe die Möglichkeit  mit dir zu gehen um sie wieder zu sehen.“

Nickte ihm leicht zu und lächelte Ihn an. Er schaute zu seinem Großvater der Traurig aber auch zu gleich glücklich wirkte. „ Warum hast du es mir nie gesagt Gramps.“ „ Es war nicht meine Aufgabe dir zu sagen das du von einem Drachen großgezogen worden bist. Als ich erfahren haben das du mein Enkel bist war ich der glücklichste Mensch auf Erden, das bin ich heute noch. Aber ich weiß auch das ich kein Anrecht habe dich hier zu behalten. Denn deine Ziehmutter hat dir sehr viel von sich geben, du bist ihr Kind nicht meins oder das deines Vaters.“ „ Da gebe ich dem Master recht. Deinen Charakter hast du von ihr bekommen. Wenn ich dich ansehe sehe ich sie in dir drin. Sie würde sich freuen wenn Sie ihr Kind wieder bekommt, so verzweifelt und Traurig habe ich sie noch nie gesehen.

Ich biete dir an mit mir und den anderen zu kommen. Ich kann dir leider nicht viel Bedenkzeit geben denn wir wollen heute Abend schon Richtung Crocos los.“ Er ging zum Fenster und schaute Gedanken verloren hinaus. Nach einer Weile drehte er sich zu mir um. „ Gramps du weißt das ich dich Liebe und ich danke dir das du immer an meiner Seite warst, aber es fehlt etwas in meinem Leben. Du weißt das ich immer nach der Liebe meiner Mutter gesehnt habe. Jetzt habe ich endlich die Möglichkeit sie zu bekommen. Ich werde mit Lucy und den anderen mit gehen. Du wirst immer in meinem Herzen einen Platz haben.“ „ Ich weiß Laxus das du mit gehen wirst, das wusste ich schon seid Lucy dich zu mir gebracht hat.

Du gehörst an die Seite der Person die dich ohne Bedienungen liebt. Und das ist an der Seite deiner Mutter.“ Laxus schritt zu ihm ging auf die knie und umarmte den Master. Verlies leise das Zimmer sie sollten sich in Ruhe verabschieden. Denn beide wussten das sie sich nie wieder sehen würde. An der Treppe hielt ich an und schaute hinunter, was ich sah berührte mein Herz. Natsu hatte Isacc im Arm und wiegte ihn hin und her. Die Drachen unter uns spürte die Verbindung zwischen den Brüdern. Ich hatte ihm mehr von mir geben als ich Gedacht hatte. Wendy verabschiedete sich gerade mit Tränen in den Augen aber sie lächelte dabei glücklich. Als ich die Treppe herunter kam, kam Gajeel auf mich zu und nahm mich fest in die Arme.

„ Wird er mit gehen.“ „ Ja jetzt sind alle da.“ Setzten uns an die Bar und redeten noch eine Weile mit Mira die wieder Ruby auf dem Arm hatte. Nach einer Weile kam Laxus und der Master zu uns. „ Ich werde Packen und komme dann wieder her.“ „ Ist gut Laxus du hast noch etwas zeit bevor wir los gehen.“ „ Ich will mich noch verabschieden.“ Mira schaute uns an. „ Also wird Laxus auch mit Euch gehen.“ „ Ja das wird er denn auch um ihn gibt es ein Geheimnis das heute gelüftet geworden ist. Aber das soll er euch selber Erzählen wenn er wieder da ist. So verging die Zeit man merkte das bald der Abschied kam. Als Laxus zu uns zurück kehrte. Stellte seinen Seesack an die Bar und schaute sich um.

Ich sah Trauer in seinen Augen aber auch eine Freude seine Mutter wieder zu sehen. Er ging auf sein Team zu und jeder bekam eine Umarmung. Fried weinte in seinen Armen sowie Evergreen. Bixlow starrte ihn traurig an und versuchte Evergreen zu beruhigen. Alle schauten sich das Bild an. Er drehte sich zum Rest der Gilde um und atmete tief durch. „ Auch ich werde euch heute verlassen, denn ich habe heute Erfahren das ich auch einen Drachen als Zieh Elternteil habe.“ „ Ich freue mich für dich, und ich hoffe das du endlich den Frieden bekommst nach dem du dich schon dein ganzes Leben lang gesehnt hast.“

Kam es von Mira die ihn traurig anlächelte. Ich stand auf alle Blicke lagen auf mir. „ Es wird Zeit das wir so langsam aufbrechen die Drachenwelt wartet auf uns. Und ganz besonders eure Eltern warten sehnsüchtig auf euch. Gajeel nahm Ruby wieder auf den Arm sie war sofort wieder ruhiger. Es wurde viel geweint und umarmt. „ Wir werden euch nie vergessen und wir danken euch das wir ein Teil der Familie sein durften. Vergesst uns nicht und gibt unsere Namen weiter denn wenn es wieder ruhig ist werden wir die Gilde besuchen auch wenn ihr dann nicht mehr am Leben seid. In unseren Herzen werdet ihr weiter leben.“ Schaute jeden einzelnen an.

Verliesen zu 11 die Halle jeder mit einem weinenden und traurigen Auge. Keiner wollte so wirklich in einen Zug steigen aber das war der schnellste weg. Am Bahnhof schauten wir uns noch einmal um und stiegen dann in den letzten Zug der heute noch nach Crocos fuhr. Ich hatte dem König einen Brief geschickt in dem ich alles erklärte er erwartet uns schon. Alle atmeten tief ein als der Zug los fuhr. Nach 4 Std. waren wir endlich da. Wir rannten alle aus dem Zug und waren froh wieder die Erde zu spüren. Von weiten sahen wir das Schloss schon. Unsere Gruppe bekam viel Aufmerksamkeit. Am Tor angekommen wurde es sofort für uns geöffnet und der König erwartet uns schon. Jeder verbeugte sich vor ihm.

„ Es freut mich das ich dich mal wieder sehe Lucindra.“ „ Die freute liegt auf meiner Seite.“ „ Das sind also alle Dragon Slayer die es gibt.“ „ Ja die heute für sehr lange Zeit die Menschenwelt verlassen werden. Pass gut auf das Portal auf irgendwann in der Zukunft werden wir auf Besuch kommen.“ „ Das werde ich. Dann lasst uns los um euch in die Drachenwelt zu bringen. Wir gingen in den Keller des Schlosses. Nach einer Weile standen wir vor einem Riesigen Portal, alle bestaunten es. Atmete tief durch und aktivierte es mit meiner Magie. Es sprang an und summte nur so vor Energie. „ Dann lasst uns gegen.“ Nahm die Hand von Gajeel und zusammen betraten wir als erstes das Portal als wir durch gingen begrüßte uns die satte grüne Wiese darum Meter hohe Berge. Die Drillinge fingen an zu summen sie wollten endlich in ihre wahre Form übergehen. „ Legt die Drillinge hin.“ Gajeel Lily und Natsu legten sie sofort auf den Boden. Kurz darauf verwandelten sie sich in Baby Drachen. „ Oh die sind ja niedlich.“ Kam es von Wendy. Sie schauten mich an und legten ihre Köpfe zur Seite. „ Ich weiß meine Lieblinge was ihr wollt.“ Ging einige Schritte von den anderen Weg. Auch ich wollte mich endlich wieder verwandeln. Um mich herum wehten heiße Flammen spürte wie meine Verwandlung begann.
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