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Mein Blut und mein Körper wann immer du willst

von dage
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Damon Salvatore Elena Gilbert
15.05.2020
27.09.2020
16
18.501
2
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.08.2020 1.216
 
Hey,
wieder ein neues Kapitel. Ich persönlich liebe es! Wie immer würde ich mich über ein paar Rückmeldungen freuen. An dieser Stelle will ich auch noch der Schweiz alles gute zum Geburtstag wünschen und ein wenig Werbung für meine Kurzgeschichte < The dawn wall > machen, die ich für einen Schreibwettbewerb geschrieben habe. Auch dort würde ich mich SEHR über ein paar Rückmeldungen freuen! Ja, dann viel Spass mit dem Kapi!
LG
Dage



In meinem Zimmer sieht es ziemlich chaotisch aus. Meine Klamotten liegen noch auf dem Boden um das Bett herum und die Decke liegt in Form eines Knäuels neben meinen Kissen in einer Ecke. So wie man sie sieht, könnte man meinen
sie ist unschuldig wie ein kleiner Engel, wenn man sich aber umdreht und sich das Zimmer anschaut, sieht man
wie sie wirklich drauf ist. Ungewollt huscht mir ein vielsagendes Grinsen über mein Gesicht. Draussen ist es
schon dunkel und ich kann die Sterne durch die Gardinen sehen als ich aus der Dusche trete. Elena, steht unten
in der Küche. Das kann ich von meinem Raum aus hören. Die weissen Bettlacken sind wider zurecht gerückt
und die Kissen liegen wieder auf dem Bett. Aus meiner Kommode nehme ich ein schwarzes Shirt und unten habe
ich meine Pj- Hosen an. Ja auch Damon Salvatore hat manchmal Pj-Hosen an! Ich husche in den Keller und schnappe mir einen Blutbeutel aus der Tiefkühltruhe. Ihn nicht einmal einem Atemzug stehe ich in der erhellten Küche hinter Elena
und hauche ihr ins Ohr. ,, Was machst du da?¨ Sie zuckt zusammen. ,, Damon!¨ Erschrocken und gleichzeitig wütend
dreht sie sich um. Sie gibt den Blick auf den Herd mit der grossen Teekanne frei. ,, Ach so, Madame macht sich
Tee um 21:00 Uhr abends.¨ Ich ziehe schmunzelnd die Augenbraue nach oben und lasse mich hinten auf den Tresen
fallen. Ihre Augen mustern mich von Oben bis Unten und bleiben an den Hosen hängen. Belustigt fängt sie an
zu grinsen und stemmt dir Arme in die Hüften. ,, Ich wusste gar nicht das der taffe Damon in der Nacht sich noch
in seine weichen Pj-Hosen kuschelt.¨ Flötet sie. ,, Du weiss noch vieles nicht meine Gute.¨ Mein roter
Überlebenssaft fliesst in ein Glas und ich rühre den leeren Beutel in den Mühleimer. Bevor ich sie wieder anschaue nehme ich einen Schluck.
Elena
Mein Blick huscht über seinen Körper und bleiben an der Hose hängen. Ich habe Damon noch nie in solchen
Hosen gesehen. Grinsend schaue ich an. Klar muss ich ihn ein wenig aufziehen. Er ist freundlich, hat keine Mauer um ihn herum die seine Emotionen zurückhalten. Sein ehrlich belustigtes Lachen halt in der Küche nach. Und sein warmer
Blick in meine Richtung bringen meinen Bauch zum kribbeln. ,, Was weiss ich dann nicht?¨ Ich lächle und lehne
mich nach hinten an den Herd. Mir ist bewusst das ich alles auf eine Karte setzte, entweder verschliesst er
sich wieder hinter seiner Mauer oder wir werden noch ein wenig länger in dieser Küche stehen und offen miteinander
reden. Er nippt an seinem Glas bevor er es vorsichtig auf der Steinplatte neben sich abstellt und mich mustert.
Er wirkt plötzlich nachdenklich.,, Ach Elena. Manchmal will ich einfach nur ohne eine andere Stimme in meinem
Kopf, durchs Leben gehen. Ich kann nicht meine eigenen Entscheidungen treffen ohne das mir jemand rein
labert.¨ Murmelt er vor sich hin. Es ist wahrscheinlich nicht für meine Ohren gedacht, aber es bringt mich zum
Nachdenken. Ohne richtig zu überlegen, trete ich auf ihn zu und umarme ihn. Meine Arme schlingen sich
um seine Brust und ich vergrabe mein Gesicht an seinem Hals. Zuerst ist er ein wenig überrascht, zieht mich dann
aber näher. Ich weiss das er es später bereuen wird, aber in diesem Moment fühlt es sich richtig an. Sein Atme
schlägt unregelmässig an meinen Hals. Beruhigend streiche ich ihm über den Rücken. ,, Damon, lass es gehen¨
Flüstere ich. Seine Finger, verkrallen sich in meinem Shirt. ,, Ach, scheisse Elena!¨ Keucht er und zieht mich
noch näher. Ich kann seinen stillen Kampf der in seinem Kopf vorgeht förmlich hören. Plötzlich drückt er seine Stirn
an meine und sieht mir in die Augen. ,, Du wirst mir nicht weggenommen.¨ Presst er hervor und streicht mir
über die Wange. Seine Lippen sind zu einem dünnen Stricht gepresst. Er sieht ziemlich bleich aus, noch bleicher
als sonst. Meine Finger streichen ihm über die Wange ohne das ich es richtig steuern kann. ,, Ich gehe nicht weg.¨ Versuche ich ihn zu beruhigen. Leicht lehne ich mich nach vorne und drücke ihm einen kurzen Kuss, auf die Lippen. Dann
entferne ich mich ein wenig und drehe mich wieder zur Herdplatte um, Damon gibt keinen Mucks von sich. Gefasst lehre ich das heisse Wasser in eine Tasse und werfe den Teebeutel hinein. Ich habe schon das Gefühl es wieder versaut zu haben.
Als ich plötzlich zweit starke Hände um meine Taille spüre, die mich langsam umdrehen. Überrascht schaue
ich in seine strahlend blauen Augen. Seine Lippen sind nur noch Millimeter von meinen entfernt. Der heisse Tee
ist vergessen. ,, Wie kann es sein das du mich so anziehst?¨ Haucht er rau in mein Ohr. Ich erschaudere unter
seinen Worten. ,, Ich weiss nicht.¨ Versuche ich ruhig zu antworten. Naja, es endet eher in einem keuchen weil
seine Lippen meinen Hals hinunter wandert. Langsam kommt er meinen näher und beisst in meine Unterlippe. Seine Hände habe sich selbständig gemacht und schieben sich unter mein Shirt. Meine Finger haben sich in seinen Haaren
vergraben ohne das ich es bemerkt habe und ziehe ihn nach oben. Meine Augen sind geschlossen und so kann
ich sein schmunzeln nicht erkennen das auf seinen Lippen liegt bevor er mich richtig küsst. Meine Hände wandern nach unten und ziehen ihn am Shirt Kragen noch näher. Er steht zwischen meinen Beinen und machen es mir so möglich
ihn ganz ihn besitz zu nehmen. Seine Hand streicht mir über die Wange und fährt durch mein Haar, wären die
andere unter meinem Shirt meine Taille nach oben streicht. Leicht beisse ich ihn seine Unterlippe und spüre
seine Fangzähne spitzer werden. Er keucht auf als ich leicht mit meiner Zunge über die Zähne streiche und sie
leicht zwischen meine Lippen nehme. Die Geschirrschränke klirren als er mich hinten auf den Tresen setzt
und sich tiefer nach unten lehnt. Keuchend lehne ich mich ein wenig zurück.  Doch er kommt nicht nach. Als ich
die Augen öffne, schaue ich ihn sein geschocktes Gesicht und 1 Sekunde später auf den Platz auf dem er gestanden hat. ,, War doch klar!¨ Schwer atme ich aus und drücke mich dann vom Tressen. Ich höre wie sein Auto davon hetzt. Ein
wenig beunruhigt und verletzt nehme ich mir meine, jetzt nicht mehr, ganz heisse Tasse Tee und gehe die Treppe
hoch. Ich erwische mich dabei wie ich daran denke was wohl Damon jetzt macht, weil er sich keine Gefühle
eingestehen kann! Ich glaube ich kann von Glück reden das er mich nicht gerade in 2 Stücken gerissen hat.
 Frustriert über mich selber, setzte ich mich auf die grosse Fensterbank in meinem Zimmer und schaue nach draussen, ins nichts. ,, Du kannst mich mal!¨ Wütend prallt meine Faust auf das harte Holz.  


Uhh, Damon ist so ein Arsch! Was findet ihr!
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