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Mein Blut und mein Körper wann immer du willst

von dage
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Damon Salvatore Elena Gilbert
15.05.2020
27.09.2020
16
18.501
2
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.07.2020 1.065
 
Hey!
Wieder ein neues Kapitel. Es ist nicht das beste... Tut mir leid. Aber weil ich seit 2 Wochen Sommerferien habe,
hatte ich nicht so viele Zeit hier weiter zu schreiben. Ich war in 2 sehr coolen Lagern und war an keinen
Technischen Geräten. Ich musste mir das Kapi wortwörtlich aus dem Ärmel schütteln. Trotzdem hoffe ich das es euch gefällt. Wie immer würde ich mich über Rückmeldungen freuen. Dann wünsche ich euch viel Spass beim lesen!
LG
Dage <3



Oben angekommen habe ich keine Hose mehr an und liege unter ihm auf seinem Bett. Wie ein Raubtier das sich gleich
auf seine Beute stürzt mustert er mich von oben nach unten. ,, Schwarz.¨ Begrinst er meine Unterwäsche. ,, Wenn
sie dir nicht gefällt, zieh sie doch aus.¨ Necke ich ihn und streiche mit meinem Finger über einen Träger. ,, Gerne doch.¨
Ist seine knappe Antwort, bevor seine Hand nach unten zu meinem Slip wandert. Seine Finger ziehen geschickt den
feinen Stoff von meinen Hüften.Langsam beginnt er mit seinen Fingern über meine nasse Spalte zu reiben und
leicht in mich hinein zu stossen. ,, Fuck Damon. Die Rede war von ausziehen nicht quälen bis ich unter dir zerlaufe!¨Keuche
ich und wölbe mich ihm stöhnend entgegen. ,, Meine Belohnung, meine Regeln.¨ knurrt er und schiebt einen 2. Finger
hinein, sein Daumen massiert meine empfindliche Stelle und lässt mich aufkeuchen. ,,hm.¨ Schnurre ich unter seinen Berührungen. Mit den Augen geschlossen spüre ich wie Damon seine Lippen auf meinen Bauch legt und langsam
sich nach unten arbeitet. Meine Finger verkrallen sich ungewollt ihn seinen Haaren. ,, Fuck.¨ Stöhne ich und umschlinge
seien Rücken mit meinen Beinen um ihn näher zu ziehen. Mit der anderen Hand zieht er meinen Slip ganz nach
unten und fährt dann mit der Zunge über meine Knospe. Meine unbewusst angehaltener Atem entweicht pfeifend.
Tief nehme ich seine Finger in mich auf. Und als er auch noch mit seiner Zunge beginnt mich zu verwöhnen,
kann ich nicht mehr, scheisse. Mein Unterleib zieht sich fast schon schmerzhaft zusammen. ,,Damon….DAMON.¨ Keuche
ich. Doch anstatt mich zu erlösen wird er grinsend langsamer. ,, Damon!¨ Aufgebracht flehe ich ihn, in einem schon
fast leid tuenden Tonfall an. Erfolglos versuche ich mich näher an ihn zu drücken, was mir aber nicht gelingt.
,, Prinzessin, glaub mir. Du wirst nicht kommen bis ich es dir sage.¨ Seine heissere Stimme hinterlässt einen
wohltuenden Schauer auf meinem Rücken und hilft meinen Hormonen auch nicht gerade. ,, Zieh wenigstens
die Hose aus.¨ Versuche ich mich ein wenig von seinen leicht bewegenden Fingern in meinem Unterleib abzulenken.
Langsam zieht er sich aus mir zurück, für ein paar Sekunden kann ich aufatmen. Bis, naja seine Hose fällt und er in
seinen, jetzt, zu kleinen Boxershorts vor mir steht. ,, Fuck, falsche Idee.¨ Ich versuche meinen Blick von seiner
nicht sehr kleinen Wölbung ab zu wenden. Das einzige was ich hinkriege ist einmal zischend Atem zu holen. Sein Blick
mustert mich belustigt. ,, Ich mache es dir wohl nicht einfach.¨ Seine Stimme ist leise und schon fast drohend,
aber gleichzeitig viel zu sexy. Langsam kommt er näher. ,, Jep und wenn du mich jetzt berührst dann werde ich
ohne ein Körperteil von dir in mir über deine Bettdecke kommen. Glaub mir.¨ Keuche ich. Ich gebe mir nicht einmal
die Mühe ihm in die Augen zu schauen. Mein ganzer Körper steht unter Hochdruck und droht gleich zu bersten.
,, Ach Prinzessin. Das wirst du nicht.¨ Langsam lehne er sich immer weiter nach vorne und ich lasse mich immer
weiter nach hinten fallen um ihn nicht zu berühren. Unsere Gesichter sind nur noch Zentimeter voneinander entfernt.
Sein Unterkörper berührt leicht meinen und ich kann mich nicht mehr wehren, auch wenn ich es gewollt hätte.
Ich stöhne auf und drücke mich ihm entgegen. Leicht entfernt er sich wieder. Meine Augen sind geschlossen aber ich
höre ganz genau wie er sich die Boxershorts von den Hüften streicht. In der anderen Sekunde dringt er ihn mich ein. Vor Überraschung und der wieder aufkommenden Lust, schreie ich auf. ,, Damon!¨ Halt suchend verkralle ich mich
in seinem Rücken. Langsam fühle ich wie sich mein Unterleib wieder zusammen zieht.
Damon
Schwer atmend liegt Elena neben mir auf dem Bett. Leicht grinse ich vor mich hin. ,, Nicht schlecht.¨ Sie lacht auf.
,, Nicht schlecht?¨ Ihr Kopf dreht sich zu mir. ,, Soll ich wieder gehen?¨ Belustig lache ich auf. ,, Wenn du noch
gehen kannst.¨  Sie verschränkt die Arme vor der Brust, langsam setzt sie sich auf. Ihre Füsse berühren den Boden
und sie steht auf. Kläglich versucht sie es sich nicht anmerken zu lassen und schnappt sich ihre Hose und die anderen Kleidungsstücke die auf dem Boden zerstreut herum liegen. Schon an ihrem Gang kann ich erkennen das sie
ziemlich Wund ist. ,,Anscheinend wurdest du schon lange nicht mehr so durch genommen?¨  Ich muss über
meinen eigenen Witz lachen. Mit einem Ruck dreht sie sich um. ,, Danke, sehr nett Damon für dieses Erkenntnis.¨ Ihre Stimme tropft vor Ironie und ihr Blick könnte töten. Nach einem vernichtenden
< halt die Schnauze Damon > Blick in meine Richtung geht sie aus meinem Zimmer den Gang Richtung ihr
Gästezimmer entlang. Grinsend schüttle ich den Kopf. Na dann will ich doch einmal nicht so sein. Schnell
flitze ich ihr nach und drücke sie ihm Gang gegen die Wand. Ich erkenne das überraschen in ihren Augen.  ,, Was wird
das?¨ Fragt sie leise und schaut dann an mir hinunter. Ohne ihr eine Antwort zu geben beisse ich in mein Handgelenk
und halte es ihr vor die Lippen. Zögerlich legt sie ihre Lippen an die Wunde und beginnt zu saugen bis sie ganz
geschlossen ist. Dann lässt sie von meinem Arm ab. Ich musste mir ziemlich auf die Lippen beissen um nicht auf zu keuchen, es fühl sich komischerweise ziemlich gut an. Ihre Lippen auf meiner Haut machen mich wahnsinnig und ich weiss
nicht warum! ,, Nah, besser?¨ Frage ich sie und gehe ein Schritt nach hinten. Sie nickt. ,, mhm…ja.¨ Eine leichte
röte legt sich über ihre Wangen. Wahrscheinlich hat die sich noch etwas anderes erwartet. ,, Ich werde einmal
duschen gehen.¨ Sagt sie ruhig und dreht sich dann um. ,, Klar.¨ Schmunzelnd schaue ich ihr nach. Wie sie halbnackt
über den Gang in ihr Zimmer tapt. Keine Minute später höre ich wie die Dusche angeht.
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