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Mein Blut und mein Körper wann immer du willst

von dage
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Damon Salvatore Elena Gilbert
15.05.2020
27.09.2020
16
18.501
2
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18 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
15.05.2020 1.101
 
Hey, es würde mich richtig interessieren ob euch das erste Kapitel gefällt und ob ich weiter schreiben sollte. Okay, ich soll nicht zu lange labern und euch lesen lassen! *g*
Viel Spass!
LG
Dage ; )

Elena
Ich wache auf als mein Wecker klingelt. Gähnend stehe ich auf und schlurfe ins Badezimmer. Dort schaue ich mich ihm Spiegel an und spritze mir Wasser ins
Gesicht. Auf heute hatte ich so richtig keine Lust. Ich habe das unangenehme Gefühl
das heute etwas passieren wird. Lustlos gehe ich wieder in mein Zimmer und ziehe
mir ein rotes Top und eine einfache Jeans an. Schnell schminke ich mich ein
wenig und schnappe mir dann meine Schultasche. Ich renne die Treppe hinunter.
Und habe schon die Türknauf in der Hand als Jenna aus der Küche ruft. ,, Elena,
komm in die Küche.`` Sie scheint aufgebracht. Also knalle ich meine Tasche
auf den Boden und gehe in die Küche. ,, Ja?`` Frage ich genervt und lehne mich an
den Türrahmen. Jenna stützt ihre Arme in die Seite. ,, Elena, ich weiss das es gerade
nicht gut mit Stefan läuft, aber du kannst nicht immer gerade in die Schule
verschwinden. Du musst doch etwas essen!`` Sagt sie aufgebracht. Sie hat recht.
Ich und Stefan haben es wirklich gerade nicht gut miteinander. Stefan benimmt sich
auch komisch. Aber wir lieben uns und ich weiss das wir es wieder hin kriegen.
Ganz ehrlich, ich habe jetzt keine Lust mit Jenna zu reden. Also stosse ich mich
vom Türrahmen ab und versuche zu lächeln. ,, Du hast recht Jenna. Ich sollte meine schlechte Laune nicht an dir auslassen. Tut mir leid.`` Sage ich und komme ihn
die Küche. Ich schnappe mir einen Farmer und umarme Jenna. Sie gibt mir einen Kuss
auf die Wange. ,, Also, ich hoffe du hast einen schönen Tag.`` Sagt sie und lässt
mich dann lost. Ich lächle sie an und verschwinde dann wieder aus der Küche. Ich
nehme mir meine Tasche von Boden und klammere meinen Farmer zwischen
meine Zähne. Mit der freien Hand schnappe ich mir eine Jacke. Mit einem Ellbogen
öffne ich die Türe. Ein ziemliches Kunststück! Als ich nach draussen trete. Spüre
ich einen Tropfen auf meine Nase und schaue ihn den Himmel. Es ist bewölkt.
Ich seufze auf. Schnell öffne ich meine Autotür und werfe meine Sachen auf den Beifahrersitz. Mit einer Bewegung setzte ich mich ans Steuer und nehme mir
dann den Farmer aus dem Mund. Schnell schliesse ich die Türe und schaue nach
hinten bevor ich aus der Ausfahrt fahre. Mit einer Hand versuche ich den
Farmer zu öffnen wären ich Richtung Schule fahre. Es will mir aber einfach nicht
gelingen.  An einer roten Ampel nehme ich also schliesslich meine zweite
Hand vom Steuer und öffne ihn so. Genüsslich schiebe ich mir ein Stücken
in den Mund. Obwohl ich es nicht wahrhaben wollte, ich hatte wirklich
Hunger.  
                                                                                              *
In der Schule angekommen erwarten mich Bonnie und Caroline (Vampir).
Ich umarme sie beide. ,, Hey.`` Sage ich. Die Schulglocke läute. Ich bin
ziemlich spät gekommen. Zusammen gehen wir hinein. ,, Hast du schon etwas
neues von Stefan gehört?`` Fragt mich Caroline als wir ins Geschichtszimmer
eintreten. Ich schüttle den Kopf. ,, Nop, leider nein.`` Ganz hinten lasse ich
mich auf einen Stuhl fallen. Bonnie und Caroline machen es links und rechts
von mir gleich. Ich bemerke Bonnies bestürzten Blick der auf mir ruht .
,, Elena, das wird schon wieder.?? Versucht sie mich auf zu heitern. Ich nicke
traurig mit dem Kopf. ,, Ich hoffe es.`` Flüstere ich weil nämlich unser
Geschichtslehrer ins Zimmer gekommen ist.
                                                                                    *
Es ist Mittagszeit und die Cafeteria ist gnadenlos überfüllt.
Unschlüssig stehe ich am Eingang und suche den Raum nach meinen
Freundinne ab. Ich entdecke sie hinten in einer Ecke und gehe auf sie zu.
,, Hier seit ihr ja!`` Sage ich und setze mich. Bonnie lächelt mir zu wären Caroline
mit ihren Gedanken ganz wo anders scheint. Bonnie tippt sie an,
leicht zuckt sie zusammen. ,, Was ist?`` Sie schaut Bonnie an die nur leicht
in meine Richtung nickt. Caroline bemerkt mich erst jetzt an. ,, Ow,
ich habe dich gar nicht bemerkt.`` Sagt sie leise und schaut mich entschuldigend an.
Ich lache. ,, Wer hat dich dann so in deinen Gedanken gefangen gehalten?``
Frage ich neugierig und stütze meinen Kopf auf beide Hände. Ich sehe ihre Augen aufleuchten. Ihr Blick wandert zum Tisch an denen die Footballspieler sitzen.
,, Ach, Caroline.`` Ich hätte es wissen müssen. ,, Frag ihn doch einfach.`` Sage
ich und lächle. Sie schüttelt den Kopf. ,, Elena, ich kann ihn doch nicht einfach ansprechen.`` Sie schaut entsetzt. Bonnie lacht. ,, Schau dich an. Du schaffst das.``
Sagt sie aufmunternd. Ich nicke ihr zustimmend zu. ,, Genau, das kriegst du hin!`` Carolines Augen wandern wieder zu Tyler. Es scheint als hätte sie einen Entschluss
gefasst. Sie steht langsam auf. Wir schauen ihr nach. Plötzlich klingelt mein Handy. Auf dem Display erscheint Stefans Name. Mein Blick wandert noch einmal kurz zu Caroline
bevor ich aufstehe . Bonnie zeigt mir die Daumen und lächelt mich an. ,, Gehe schon! Ich sage dir dann alle Details!`` Ich lächle. ,, Danke.`` Dann gehe ich schnell aus
der Cafeteria. Vor der Türe nehme ich den Anruf entgegen. ,, Hey, Stefan.`` Sage ich fröhlich. Ich lehne mich an einen Spind. ,, Hallo, Elena.`` Sagt er unnatürlich ruhig.
In mir kommt wieder ein ungutes Gefühl hoch. ,, Was ist los?`` Frage ich ein wenig verunsichert. Stefan atmet aus. ,, Kannst du nach der Schule zu mir komme.``
Fragt er. Ich nicke. ,, Okay.`` Sage ich. Meine Stimme klingt verunsichert. ,, Also, bis dann.`` Sagt er nur und legt auf. Verunsichert starre ich aufs Handy. Er hat
einfach aufgelegt. Ohne auch nur etwas zu sagen, dass er mich liebt. Und der
Anruf war eine Zeitsache von 30 Sekunden. Viel Zeit um nach zu denken habe ich
nicht, weil es gerade zum Nachmittags Unterricht geklingelt hat. Ich atme noch
einmal tief durch und dränge die Gedanken von Stefan zur Seite. Dann gehe ich ins Klassenzimmer.

Was denkt ihr? Würde mich über Rückmeldungen freuen.
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