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My Australian Ex-Boyfriend

von Carolin-K
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Ashton Irwin Calum Hood Luke Hemmings Michael Clifford OC (Own Character)
15.05.2020
21.03.2021
22
29.901
8
Alle Kapitel
43 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.01.2021 818
 
Frohes neues Jahr!!!

* * *

Ein paar Wochen später saß ich im Flieger nach New York City. Es war schön gewesen, die wenigen Tage gemeinsam mit Sierra und Crys zu verbringen. Wir haben viel unternommen. Waren am Strand, haben einige Ausflüge ins Outback unternommen, waren Shoppen, haben einige Outfits für mich und Sierra gefunden und mussten uns schlussendlich mit Tränen in den Augen voneinander verabschieden. Ich selber brachte die Beiden zum Flieger. Sie flogen nach Manila, von wo sie dann mit der Band zurück nach Los Angeles flogen.
“Sehr verehrte Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir New York City. Ich bitte Sie, Ihre Sitze wieder in die Ausgangsposition zu bringen und sich anzuschnallen”, weckte mich die laute Stimme einer der Stewardessen. Gerädert öffnete ich langsam die Augen. Ich fuhr mir einmal durch die Haare, bevor ich meine Finger zum Anschnallgurt wandern ließ. Ein Klicken ertönte und der Gurt saß fest.
Entspannt lehnte ich mich im Sitz zurück. Neugierig blickte ich durch das kleine Fenster nach draußen. Sah, wie das Flugzeug an Höhe verlor und die Silhouette New Yorks vor meinen Augen auftauchte. Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Es war schon zu lange her, dass ich in New York gewesen war. Ich freute mich auf die kommenden Tage.
Der Airbus landete sanft und fuhr anschließend zu seinem zugewiesenen Parkplatz. Währenddessen holte ich mein Handy aus der Tasche. Vielleicht hatte mir Sierra geschrieben.
Und richtig neben einer Nachricht von Lukas, hatte auch Sierra mir geschrieben. Neugierig tippte ich auf ihren Chat.

Si ❤ (10: 42): Luke und ich würden euch gerne zum Essen einladen Was sagst du zu heute Abend? Habt ihr da Zeit? ❤

Ich begann zu lächeln. Es war schön, dass ich Luke und Sierra in New York wiedersah.

Ich (11:27): Heute Abend klingt perfekt. Ich freue mich auf euch ❤

Mit dieser Antwort verließ ich den Chat und ging stattdessen auf Lukas Chat.

Lukas (9:10): Hey Australian Girl Es tut mir leid, aber ich kann dich nicht abholen. Habe einen wichtigen Auftrag zu erledigen. Bestelle dir doch bitte ein Taxi und überlege, was du heute noch machen möchtest. Ich komme gegen 17 Uhr heim. Freue mich auf dich

Bei seiner typischen Begrüßung für mich konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Lukas war und ist ein Spinner. Aber einer der mir fehlte. Ich las rasch weiter. Kein Bisschen von seiner Absage enttäuscht, schrieb ich ihm zurück.

Ich (11:36): Hey Großer :) zwei gute Freunde, Sierra kennst du ja schon vom Sehen und ihr Freund Luke sind auch momentan zur FW in New York. Sie haben uns für heute Abend zum Essen eingeladen

Ich schrieb ihm mein Vorschlag, um anschließend das iPhone in meiner Hosentasche zu verstauen.
Endlich stand ich draußen vorm Flughafen und winkte einem netten Taxifahrer zu. Hilfsbereit nahm er mir den Koffer ab und packte ihn in den Kofferraum. Gentlemanlike hielt er mir anschließend die hintere Tür seines Wagens auf. Ich bedankte mich und ließ mich in den weichen Stoff der Sitzbank fallen.
“Bitte zur Chambers Street!”, wies ich den netten Taxifahrer an, dieser nickte und fuhr los. Die Fahrt dauerte trotz der New Yorker Rushhour nicht lange. Vielleicht fünfzehn Minuten später hielt das typisch New Yorker Taxi vor dem Haus, in dem Lukas die 35. Etage bewohnte. Der Fahrer holte das Gepäck aus dem Kofferraum, ich bezahlte ihn und betrat wenig später die Lobby. Am Empfangstresen saß eine hübsche dunkelhaarige Frau im mittleren Alter, welche mich neugierig musterte.
“Guten Tag, mein Name ist Christina Williams. Ich möchte gerne zu Lukas Stevens”, begrüße ich die Dame.
“Ahhh, Mr. Stevens hat sie schon angekündigt.” Sie schenkte mir ein freundliches Lächeln und reichte mir anschließend einen Schlüssel. “Ihr Schlüssel, dort ist der Fahrstuhl.” Sie deutete in eine Richtung. Ich bedankte mich, ergriff den Griff meines Trolleys und betrat wenig später den Fahrstuhl. Leise Musik kam mir entgegen. Ich drückte auf das richtige Stockwerk und der Aufzug setzte sich in Bewegung.
Nach einer kurzen Besichtigung war mir die Wohnung wieder einigermaßen vertraut. So wie in der Zeit, als ich mit Lukas ein Paar gewesen war. Damals war ich öfters in New York gewesen, um Lukas zu besuchen. Mittlerweile hatten wir uns daran gewöhnt, ein eher geschwisterliches Verhältnis zueinander zu haben. Ich liebte ihn, wie man einen etwas älteren Bruder lieben würde. Bei ihm war es genauso.
Ich brachte mein Gepäck ins Gästezimmer und beschloss meine Ankunft in New York mit einem Glas Wein zu feiern. Dazu ging ich zurück in die offen gehaltene Küche, an der sich das Esszimmer sowie das außerordentlich geräumige Wohnzimmer anschloss. Bodentiefe Fenster ließen einen Rundumblick über New York City zu. Mit einem halbvollen Glas Chardonnay öffnete ich die Tür zum Balkon, wo ich mich mit einem Seufzen auf einen der Lounge Sitze fallen ließ. Blinzelnd hielt ich das Glas in die Höhe, Sonnenstrahlen brachten die Flüssigkeit zum Strahlen. Genießerisch nahm ich einen Schluck und schloss die Augen.
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