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My Australian Ex-Boyfriend

von Carolin-K
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Ashton Irwin Calum Hood Luke Hemmings Michael Clifford OC (Own Character)
15.05.2020
21.03.2021
22
29.901
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07.11.2020 461
 
Ich seufzte erleichtert auf, als ich vor dem Einfamilienhaus, aus rotem Backstein, welches Michaels Elternhaus gehörte, parkte. Mittlerweile war es kurz nach 17 Uhr, ich hatte sechs Stunden Fahrt hinter mir und war froh dass ich endlich an meinem Ziel angelangt war.

“Bella? Wir sind da!” Ich versuchte die beige Hündin zu wecken. Rasch schnallte ich mich ab, legte meine Arme um die Hündin und stieg aus dem Geländewagen. Ich entschied mich, direkt durch das Törchen in den Garten zu gehen, da ich wusste, dass die Cliffords gerne im Garten feierten.

Lautes Gelächter und der Geruch von gegrilltem Fleisch lag in der Luft. Bella hob kurz schnuppernd ihre Nase, bevor sie sich an meine Brust kuschelte.

“Chrissy!” Sierra sah mich als Erste, als ich um die Ecke trat. Sofort lagen die Blicke aller anderen Anwesenden auch auf mir. Karen lief auf mich zu, warf mir einen besorgten Blick zu, bis sie sich Bella in meinen Armen zu wandte.

“Oh nein. Darf ich?” Fragend sah sie mich an. “Klar.” Ich überreichte ihr Bella, welche ihr über die Hand leckte. Michael folgte seiner Mutter ins Haus, während Daryl, welcher näher trat, mich zu einem freien Stuhl schob.

“Geht es dir gut, Süße?” Crys Stimme klang besorgt. “Wann hast du das letzte Mal was getrunken oder gegessen? Du bist ganz blass.” Luke hob fragend eine Augenbraue. “Heute Morgen.” Kopfschmerzen breitete sich rechts und links an meinen Schläfen aus. Ein Indiz, dass ich zu wenig getrunken hatte. Etwas plätscherte, dann stand ein volles Glas vor mir, dessen Inhalt Pfirsicheistee sehr ähnlich sah.

“Woh-” Bevor ich weiter sprechen konnte, trafen meine Augen Ashton, welcher gerade die Flasche Pfirsicheistee zur Seite stellte. Natürlich, er war mein Ex. Da wusste er, was ich früher und auch noch heute gerne trank. Dankbar griff ich nach dem Glas und trank es mit langsamen Schlucken aus.

“Das Essen dauert noch ein paar Minuten, aber ein Stück Brot hilft auch schon.” Liz reichte mir ein Stück Weißbrot, welches ich dankbar annahm.

“Chrissy was möchtest du denn haben? Eher Bratwurst oder ein Stück Fleisch?” David, Calums Dad, schaute mich fragend an.

“Ein Stück Fleisch klingt nicht schlecht?” Ich klang hoffnungslos. “Sicher.” Er reichte mir ein Stück Putenfleisch, welches wunderbar duftete. Mikey und seine Mum traten wieder nach draußen. Sofort hörte ich auf zu Essen.

“Wie geht es ihr?” Besorgnis breitete sich in meiner Bauchgegend aus. “Soweit gut. Sie hatte keine Verletzungen außer, dass sie abgemagert ist.” Karen klang erleichtert. Vor Freude stiegen mir Tränen in die Augen.

“Gott sei Dank.” Erleichterung machte sich in mir breit. “Dennoch würden wir morgen mit ihr zum Tierarzt, um wirklich alles abzuchecken.”

“Darf ich mit?” Unsicher schaute ich Karen an.

“Klar, sicher. Schließlich bist du doch ihre Lebensretterin.” Sie lächelte mich beruhigend an. Dankbarkeit durchflutete mich.
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