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Filmabend mit Folgen

OneshotFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Sawamura Daichi Sugawara Koushi
14.05.2020
14.05.2020
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Hallu das ist ein kleiner OneShot über Daichi und Suga. Ich hoffe er gefällt euch
Viel Spaß beim lesen.
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Das Training war für heute beendet. Ich warte gerade nur noch auf Daichi. Wir sind heute zum Filmabend verabredet bei ihm. Ich würde auch heute bei ihm übernachten. Da heute Freitag ist und morgen nur Training geht das schon. „Jetzt beeil dich mal“ Weil er die Turnhalle noch abgeschlossen hat, hat er etwas länger gebraucht und ist immer noch mit umziehen beschäftigt. Ich gebe mir Mühe nicht in seine Richtung zu schauen, doch meine Augen huschen immer wieder zu seinem muskulösen Körper. Ich stehe am Eingang von unserem Clubraum und versuche mich mit meinem Handy abzulenken doch das funktioniert nicht wirklich. Daichi steht Oberkörperfrei da und zieht sich gerade seine Hose an. „Jetzt stress mal nicht wir haben noch genug Zeit“ Er stemmt die Hände in die Hüfte und sieht mich verdutzt an. Oh man, dabei hat er immer noch nicht oben rum etwas an. Wie soll ich das bloß aushalten? Er sieht so heiß aus. Ich seufze: „Ich möchte einfach gehen. Das Training hat lange genug gedauert.“ Er nickt verstehend. „Ich beeil mich ja.“ Dann zieht er endlich ein T-Shirt an. So kann ich nicht mehr auf heißen Körper schauen. Was ein Glück. Wenn wir allein sind fällt es mir sehr schwer mich zurück zu halten. Ich weiß nicht was er für mich empfindet, vermutlich nur Freundschaft. Doch bei mir ist das nicht so. Ich liebe ihn. So sehr. Sein Körper schmeißt mich öfters völlig aus der Bahn. Doch das scheint noch keinem aufgefallen zu sein. Wenn wir uns gemeinschaftlich umziehen erstarre ich manchmal. Es ist eigentlich ein Wunder, dass das noch niemand bemerkt hat. Glück für mich. Ich versuche so oft wie möglich in seiner Nähe zu sein. Deswegen freue ich mich auch auf unseren Filmabend. „So wir können.“ Er grinst mich an. So süß ich könnte schmelzen. „Na dann auf.“ Gemeinsam verlassen wir den Clubraum. Daichi schließt auch diesen ab und wir machen uns auf den Weg zu ihm. Eigentlich habe ich meine Gefühle ihm gegenüber gut im Griff. Nur wenn wir uns umziehen knicke ich manchmal ein. Doch niemand ist perfekt. Ich kann meine Gefühle ja nicht vollständig unterdrücken. So unterhalten wir uns wie immer über das Training und die Zankereien in der Mannschaft. Wir konnten herzhaft darüber lachen. Als wir bei ihm angekommen sind wundere ich mich warum nirgends Licht an ist. „Sind deine Eltern nicht zuhause?“ Er schaut erst überrascht. Dann kratzt er sich an der Wange. „Hab ich wohl vergessen zu erzählen. Sie sind übers Wochenende zu meiner Tante gefahren. Ich zucke mit den Schultern. Konnte mir auch eigentlich egal sein. Wir gingen rein und legten unser Zeug erstmal im Flur ab. „Hast du Hunger? Meine Mutter hat heute was vorgekocht für uns.“ Ich nicke und gehe schnell ins Bad, um mir die Hände zu waschen. Während Daichi das Essen warm macht räume ich unser Zeug hoch in Daichis Zimmer. Dabei fällt mir auf, dass auf dem Boden keine extra Matratze für mich liegt. Als ich wieder runter zu Daichi gehe frage ich ihn gleich. „Wieso liegt in deinem Zimmer keine Matratze für mich? Wo soll ich denn schlafen?“ Er grinst einfach. „Natürlich bei mir im Bett.“ Bitte was??? Das ist doch nicht sein Ernst. „Die extra Matratze ist in der Reinigung.“ Oh nein. Warum nur? Wie soll ich das neben ihm nur ertragen? „Na komm lass uns essen.“ Er stellte das aufgewärmte Essen bereits auf den Tisch. Ich setze mich und wir fangen an zu essen. Während dem Essen schweigen wir. Ich muss diese Information immer noch verarbeiten. Wie zur Hölle sollte ich bitte neben ihm überhaupt Schlaf finden? Verdammter Mist. Verflucht. Ich dachte es wird so wie immer und jetzt das. Ich bin erledigt. Heute Nacht wird die reinste Hölle. Ich werde neben meinem Schwarm im Bett liegen. Oh, bitte lass mich wenigstens ein bisschen Schlaf finden. Während ich in meine Gedanken versunken bin hat Daichi mich anscheinend angesprochen. Er wedelt mit einer Hand vor meinem Gesicht herum. Ich schaue ihn verwirrt an. „Wo warst du denn gerade? Du sahst so aus als würdest du einem Gespenst gegenübersitzen. Ist alles klar bei dir?“ Er schaut mich besorgt an. Wie süß. Ich lächle etwas dümmlich. „Tut mir leid ich war völlig abgedriftet.“ Er grinst wieder. „Na dann, was wollen wir für einen Film schauen?“ Ich überlege kurz. „Wie wäre es mit Spiderman? Den haben wir ewig nicht mehr gesehen?“ Er schüttelt den Kopf. „Ne darauf habe ich keine Lust.“ Nach kurzem hin und her haben wir uns für den Film 21 Jump Street entschieden. Nach dem Essen räumen wir noch schnell auf und pflanzen und auf die Couch. Wenn seine Eltern nicht da sind müssen wir das Ausnutzen und den großen Fernseher im Wohnzimmer benutzen. Daichi legt den Film ein und kommt wieder zu mir auf die Couch. Ich habe mich relativ an den Rand gesetzt, um ihm nicht zu nahe zu kommen. Doch was macht er, er setzt sich direkt neben mich. Echt jetzt die Couch ist riesig. Wieso ausgerechnet neben mich? Heute ist echt nicht mein Tag. Der Film lenkt mich von ihm ab. Er ist echt gut. Wir mussten so oft lachen. Danach schauen wir noch 22 Jump Street. Der ist auch mega gut. Als dieser dann auch zu Ende ist beschließen wir ins Bett zu gehen. Oh man. Wie soll das gehen? Wie soll ich direkt neben ihm überhaupt einschlafen können? Ich werde diese Nacht kein Auge zu kriegen. Was solls da muss ich jetzt durch. Als wir dann beide nur noch in Boxer und T-Shirt im Raum stehen frage ich ihn: „Hast du wenigstens ein zweites Kissen und eine Decke für mich?“ Er sieht mich schmollend an. „Natürlich, was denkst du denn von mir?“ Er spricht so leise, dass ich ihn kaum verstehen. Doch ich kann es mir denken und schenke ihm ein Lächeln. „Beides liegt schon in meinem Bett.“ Jetzt grinst der Chaot wieder. Manchmal verstehe ich ihn nicht. Ich schüttle kurz den Kopf und steige dann ins Bett. Ich nehme die Wand Seite. Ich lege mich in das bequeme Bett und sofort steigt mir sein Geruch in die Nase. Fuck das ist ja noch viel intensiver als ich es mir vorgestellt habe. Ich hebe nochmal den Kopf. Daichi schaltet gerade das Licht aus und kommt blind auf das Bett zu. Als die Matratze sich neben mir senkt wird der Geruch nochmal stärker. Wie soll ich das nur aushalten? Ich verzweifle hier noch. „Gute Nacht Daichi.“ „Nacht Koshi.“ Damit drehe ich mich von ihm weg. Ich versuche mich gedanklich von dem ganzen hier abzulenken und dachte an das nächste Match. Wir haben ein Freundschaftsspiel mit Nekoma. Ob wir sie vielleicht diesmal schlagen können? Mit diesem Gedankengang döse ich langsam weg. Bis ich komplett eingeschlafen bin. Was ein Glück das ich neben Daichi überhaupt Schlaf finde. Doch das „Glück“ sollte nicht lange anhalten.

Mitten in der Nacht wache ich auf. Ich bin erst verwirrt wo ich überhaupt bin, doch dann fällt es mir wieder ein. „Ahh“ Was zum …? War das gerade Daichi? Hat er einen Alptraum? „Mhmm...“ Es raschelt und dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Er befriedet sich. NEBEN MIR. WIESO MACHT ER DAS? Ich bin völlig überfordert. Der Typ, in den ich verliebt bin, holt sich neben mir einen runter. Das geht an mir natürlich nicht ganz vorbei. Scheiße ich bin nur durch seine Geräusche halb hart. Was soll ich jetzt tun? Ich stell mich einfach schlafend. „Ahh…“ Seine kehligen Laute werden immer lauter. Wie soll ich das bitte ignorieren?! Scheiße man. Nun bin ich völlig hart. Wie kann es bitte sein, dass nur seine Geräusche und seine kleinen Bewegungen mich so anmachen? Verdammt das kann ich nicht ignorieren. „VERDAMMTER IDIOT! KANNST DU SOWAS NICHT MACHEN WENN ICH NICHT DA BIN?“ Sofort verstummt alles was er getan hat. In meinem Wutanfall habe ich mich aufgerichtet und zu ihm umgedreht. Doch das hätte ich mal lieber lassen sollen. Er sieht so heiß aus. Er schaut mich erschrocken an, aber in seinem Blick kann ich immer noch seine Erregung lesen. Seine Atmung ist immer noch sehr schnell und unregelmäßig. Wann er sein T-Shirt ausgezogen hat weiß ich nicht. Doch das bietet mir einen wunderbaren Ausblick auf seinen mit Muskeln und Schweißperlen übersäten Oberkörper. Ich spüre die Hitze in meine Wangen steigen. Was soll ich jetzt tun? Wir sind beide geil. Die Beule in seiner Boxer ist nicht zu übersehen. Und seine Hand ist auch noch in dieser. Ich warte immer noch auf eine Antwort. „Tut mir leid.“ Sind seine einzigen Worte. Blitzschnell setzt er sich auf, greift nach meinem Kopf und zieht mich zu sich ran. Bevor ich noch irgendwas machen kann landen seine Lippen bereits auf meinen. Er pustet mir alle Lichter damit aus. Seine Lippen sind so weich und fühlen sich so gut an. Meine rechte Hand fährt in seine Haare und krallt sich dort fest. Dich lass ich nicht mehr los. Zuerst war der Kuss zaghaft, doch er wird immer lustvoller und intensiver. Unsere Lippen bewegen sich hektisch gegeneinander. Er drückt mich zurück aufs Bett, ohne den Kuss dabei zu lösen. Seine Hände fahren an meinen Seiten entlang. Was mich zum Keuchen bringt. Den dabei entstehenden Spalt meiner Lippen nutzt er sofort aus und erobert meine Mundhöhle. Meine Zunge kommt seiner nicht hinterher. So hektisch ist er. Er dürfte auch viele erregter sein als ich. Den Zungenkuss unterbricht er jedoch leider und geht mit seinem Kopf ein Stück zurück. Ich öffne die Augen und sehe direkt in seine. Ich sehe die pure Lust in ihnen. Er grinst mich an und kommt mir wieder näher. Doch er ist mir zu langsam und ich schieße ihm entgegen. Hungrig fange ich seine Lippen wieder ein und starte einen neuen Zungenkuss. Er stützt sich neben meinem Kopf ab und streicht mir mit der anderen Hand wieder an meiner Seite entlang. Ohne großes zögern ist seine Hand auch schon unter meinem T-Shirt. Seine Finger auf meiner nackten Haut fühlen sich so gut an. Von seinen Fingern aus schickt er ein Kribbeln durch meinen Körper welches mir ein erneutes Keuchen entlockt. Ich will ihn auch anfassen. Meine Hände streichen über seinen Bauch, fahren jeden Muskel nach den sie finden können. Sein Körper ist so heiß. Ich streiche vom Bauch hoch und greife wieder in seine Haare. Sie sind so schön weich. Er hat mein T-Shirt in der Zwischenzeit soweit hoch gezogen das er mit seinen Fingern meinen kompletten Oberkörper erfassen kann. Er zwickt mir in die linke Brustwarze was mich erschreckt keuchen lässt. Dann richtet er sich wieder auf, ein Wimmern entweicht mir. Er hat sich mir komplett entzogen. Er zieht mich ebenfalls wieder hoch. Doch bevor ich was sagen kann sind seine Hände wieder an mir. Genauer gesagt am Saum meines T-Shirts. Er streicht über mein Becken meine Seiten wieder hoch und zieht dabei mein Shirt mit. Jetzt verstehe ich. Ich strecke die Arme hoch und er zieht es mir aus. Jetzt sitzen wir beide nur in Boxer auf dem Bett. Die Atmosphäre um ins ist so voller Lust, dass man danach greifen könnte. Seine Lippen sind wieder ganz schnell an meinem Körper. Er küsst meinen Hals entlang weiter nach unten. Über mein Schlüsselbein zu meiner Brust. Während er mich so liebkostet drückt er mich zurück aufs Bett. Als seine Lippen meine Brustwarze erreichen ziehe ich scharf die Luft ein. Es fühlt sich einfach so geil an. Mit einer Hand fummelt er auch an der zweiten Brustwarze rum. Ich wölbe meinen Rücken, um ihm näher zu sein. Daraufhin brummt er. Was mich nur noch verrückter macht. Dann lassen seine Lippen von meiner Brustwarze ab und gehen noch weiter runter. Ich habe das Gefühl unter ihm zu verglühen. Mein Atem wird schneller und meine Hände sind wieder an seinem Körper. Ich streiche ihm von seinen Haaren weiter runter in den Nacken. Er gibt wieder einen brummen von sich. „Scheiße…Koshi…ic…ich…kann nicht mehr.“ Ich verstehe nicht wirklich was er meint. Mein Blut ist viel zu laut in meinen Ohren. Mein Kopf hat sich schon lange abgeschaltet. Er schaut mich bittend an. „Selbst…wenn du…jetzt…jetzt…nein sagst könnte ich mich…nicht mehr…aufhalten“ Er nimmt eine meiner Hände und führt sie direkt in seinen Schritt. Bei der Berührung stöhnt er beinah gequält auf. Ach so, ich verstehe. Doch war ich dafür bereit? Mit ihm zu schlafen? Er ist viel zu sehr erregt. Meine Angst wächst. Doch da habe ich eine Idee. Ich bäume mich unter ihm auf und drücke ihn mal zur Abwechslung in die Matratze. Er schaut mich irritiert an. Doch bevor er sich beschweren kann bin ich halb über ihm. Meine Lippen umspielen seine Bauchmuskeln und gehen weiter runter. Jedes Geräusch was er dabei von sich gibt nehme ich in mir auf. Jedes seiner Laute spornt mich noch mehr an. Der Saum seiner Boxer hält mich schließlich auf. Kurzerhand ziehe ich sie ihm aus. Ich greife seinen steifen Penis und reibe ihn. Er stöhnt wieder auf. Sein linker Arm ist über seinen Augen und der rechte krallt sich in das Laken. Ich beuge mich runter und nehme die Spitze in den Mund. Seine heftige Reaktion überrascht mich. Sein Becken geht ruckartig ein Stück höher sodass ich die hälfte von seinem Penis im Mund habe. Er windet sich unter mir. Was für ein geiler Anblick. „Oh fuck.“, entweicht ihm zwischen zwei stöhnen. Seine rechte Hand greift in meine Haare und drückt meinen Kopf weiter runter. Meine Zunge umstreicht seinen Schaft und meine Hände massieren seine Hoden. Mein Kopf sinkt noch ein Stück tiefer und ich nehme seine ganze Länge, was mir zwar ein beklemmendes Gefühl im Rachen beschert, in meinen Mund. Doch das ist alles egal. Wichtig ist nur noch Daichi. Welcher sich immer mehr unter mir windet. Seine Hand krallt sich regelrecht in meine Haare. Ein paar Lusttropfen verliert er schon. Sie schmecken salzig, doch ich mache einfach ungehindert weiter. Mein Kopf fährt immer schneller hoch und runter und meine Zunge schlängelt sich immer wieder um sein bestes Stück. „Kos...shi… hör auf...ich…ich kom-hng“ Noch bevor er seine Warnung ausgesprochen hat kommt er. Mehr aus Reflex schätze ich, schlucke ich sein Sperma. Es schmeckt bitter. Doch es kommt von ihm, der Liebe meines Lebens. Das nehme ich mit Freuden gerne an. Ich lege mich neben ihn. Sein Atem ist sehr schnell und er schwitzt stark. Sein Geruch hat sich mit seinem Orgasmus noch einmal verstärkt. Ich bin müde. Meine Latte ist auch nur noch halb hart. Ich kuschle mich an ihn. Vergrabe mein Gesicht in seiner Armbeuge. Seine Hand legt sich auf meinen Rücken. Seine Atmung ist mittlerweile wieder einigermaßen normal. Er drückt mir einen Kuss auf den Kopf. „Wow. Das war mega geil. Danke“ Er zieht mich näher an sich. Ich bin schon fast eingedöst als seine andere Hand mir in den Schritt greift. Ich stöhne erschrocken auf. „Ich lass dich erst einschlafen, wenn du auch gekommen bist.“ Mit einem Ruck ist er über mir und hat mir auch schon die Boxer vom Leib gerissen. Ich stöhne noch mehr. Damit habe ich ehrlich gesagt nicht mehr gerechnet. Doch trotzdem freue ich mich darüber. Meine Atmung wird schneller. Seine Hände fühlen sich so gut an. Doch, bevor er seine Lippen überhaupt ansetzen kann schießt der Orgasmus schon durch meinen Körper. Mein Rücken wölbt sich und ergieße mich direkt in sein Gesicht. Das Glücksgefühl, welches durch meinen ganzen Körper kribbelt, fühlt sich so gut an. Verdattert schaut Daichi mich an und dann muss ich lauthals loslachen. Er sieht auf der einen Seite mega geil aus doch auf der anderen war es einfach zum Schießen komisch. Er mit meinem Sperma im Gesicht. Er grinst und fängt dann auch an zu lachen. Die Situation ist aber auch einfach zu komisch. „Ich geh schnell ins Bad.“, meint er und steht auf. Ich kann nur nicken, diesen Anblick werde ich erstmal nicht vergessen können. Als ich mich einigermaßen wieder beruhigt habe, höre ich Wasser rauschen. Ein Grinsen kann ich mir allerdings nicht verkneifen. Schritte lassen mich wieder Richtung Tür schauen. Daichi kommt wieder und legt sich ohne Kommentar hin. Ich kuschle mich wieder an ihn. Mein Kopf liegt auf seiner Brust. Ich lausche seinem Herzschlag. „Daichi, ich liebe dich.“ Seine Hand streicht mir über den Kopf. „Ich dich auch, Koshi.“ Ich lächle und dann bin ich auch schon eingeschlafen.
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Das ist mein erster 'Lemon' ich bin mir da noch nicht ganz sicher. Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an.
Rechtschreibfehler werden nicht zurück genommen.
Bis dann Mika
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