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Du gehörst mir

OneshotLiebesgeschichte / P18 / Gen
Hiyori Iki Yato
12.05.2020
12.05.2020
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Die Stimmung war eindeutig im Keller, dabei hatte sie sich so sehr auf einen schönen Grillabend bei Kofuku und Daikoku gefreut. Nachdem sie vor 2 Tagen 19 Jahre alt geworden war, hatten sie beschlossen ihren Geburtstag nochmal ausgiebig nach zu feiern, da sie diesen auf Grund des Wochentages in der Uni und mit ihrer Familie verbrachte.

Sie hatte vor kurzem mit ihrem Medizinstudium begonnen und deshalb viel zu tun, doch heute Abend wollte sie abschalten und die Zeit mit ihren Freunden und vorallem mit Yato verbringen, mit dem sie seit über einem Jahr eine etwas komplizierte Beziehung führte. Aber das war ihnen egal. Das Schicksal verband sie und sie war sich sicher, dass sie niemals jemanden so sehr lieben konnte wie ihn. Ja, mittlerweile war sie genauso verrückt nach ihrem Gott, wie er nach ihr und auch wenn sie es nicht wollte gab es ab und an Momente, in denen sie nicht mit ihrer Eifersucht umgehen konnte.
Schon als sie vor einigen Stunden bei Kofuku angekommen war, versuchte Hiyori ihrem Freund nicht zu zeigen, dass sie etwas enttäuscht war, dass er es nicht mehr geschafft hatte sie an ihrem Geburtstag zu besuchen. Sie hatte gehofft, dass er die Nacht bei ihr verbringen würde, nachdem sie sich in den letzten Wochen aufgrund ihres Studiums nur wenig gesehen und noch weniger Zweisamkeit hatten. Jedoch wurde er genau an diesem Abend angerufen und hatte einen Job zu erledigen, der so viel Zeit in Anspruch nahm, dass sie eingeschlafen war. Sie sah erst am nächsten Morgen den verpassten Anruf um 01.42 Uhr und die kurz darauf folgende Nachricht, dass es ihm leid tat.

Sie hatte solch eine Sehnsucht nach ihm, seinen Lippen und der Art, mit der er ihr zeigte, wie sehr er sie liebte. Sie wollte ihn berühren und spüren, stattdessen brachte sie ihn mit ihrem Verhalten eher auf Abstand. Er hatte ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn geschenkt und sie ein paar mal gefragt, ob alles in Ordnung war, was sie jedes mal freundlich abnickte und bejahte.

Der Abend startete diesesmal nicht nur in der gewohnten Runde. Hiyori wunderte sich, ein ihr eher unbekanntes Gesicht zu sehen und erfuhr von Yukine, dass Kofuku kurzerhand Benzaiten eingeladen hatte, nachdem diese einige Fragen zu Izanami und dem vorherigen Ebisu gestellt hatte. Die Göttin der Armut kam natürlich gleich darauf, dass Yato ihr diese Fragen am Besten beantworten konnte. So kam es dazu, dass er den halben Abend trinkend mit dieser Göttin und ihrem Shinki verbrachte und sich wohl sehr gut zu amüsieren schien. Da dies nicht sonderlich zu ihrer Laune beigetragen hatte ließ sie sich zu ein paar Schalen Sake verführen, der ihr natürlich zu Kopf stieg und die Situation nicht besser machte. Da sie den anderen jedoch den Abend nicht verderben wollte, ging sie Yato so unauffällig wie möglich aus dem Weg, der mittlerweile selbst einen gehobenen Alkoholpegel erreicht hatte.

Sie beobachtete ihn von ihrem Platz aus kritisch und ungeniert und hätte sie es nicht besser gewusst, hätte sie behauptet er flirte mit dieser Glücksgöttin. Ihre ganzen wirren Gefühle wurden nur noch mehr gespusht, als Yato plötzlich lachend und für einen kurzen Moment einen Arm um sie legte und ihr etwas ans Ohr flüsterte, was sie kichern ließ, bevor er aufstand um etwas neues zu trinken zu holen. Genau das war der Moment, in dem sie vor Wut und Eifersucht fast überkochte. Ohne darüber nachzudenken, stand sie auf und stürmte auf ihn zu, doch Bishamon war schneller. Hiyori wusste nicht ganz genau, was die Blonde jetzt wieder für ein Problem hatte, doch es dauerte nur einen Augenblick, bis zwischen ihr und Yato ein kleiner Streit entbrannte.

Sie hatte plötzlich keine Lust mehr. Der Moment war gekommen, in dem es ihr reichte. Es war bereits nach Mitternacht und sie hatte nicht eine Stunde zusammen mit ihm verbracht. Erst kamen ihr ihre Freunde, dann Benzaiten und letztendlich auch noch Bisha in ihre Quere. Dabei war es doch IHRE Party! Warum lief alles nur so schief? Wütend sah sie den beiden Streithähnen zu, bis Yatos finsterer Blick ihren traf. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und drehte sich ohne ein Wort um, um davon zu laufen. Sie konnte genauso gut nach Hause gehen und schlafen als hier zu sitzen und zuzusehen, wie alle immer betrunkener wurden und das Ganze irgendwann eskalierte. Wie damals auf den Kirschblütenfest an dem...

Sie ärgerte sich über sich selbst, dass sie jetzt ausgerechnet an diese total bescheuerte Situation mit diesem Kuss denken musste! Schnell schlüpfte sie in ihre Schuhe, tatsächlich waren alle anderen so sehr beschäftigt, dass sie niemand wahr nahm, bis auf ihren Freund, der ihr plötzlich folgte.

Ihr schlug die warme, frische Nachtluft entgegen, was sie den Alkohol nochmals spüren ließ. Die junge Frau fühlte sich nicht gänzlich betrunken, doch nüchtern war sie auch nicht. Schnellen Schrittes verließ sie den Schrein um möglichst schnell nach Hause zu kommen und sich in ihrem Bett zu verkriechen.

"Hiyori!"

Sie wusste genau, dass er ihr seit ein paar Minuten folgte. Sie nahm seinen Duft war uns konnte seine Präsenz spüren.

"Hiyori, was soll das? Jetzt warte doch mal!"

Seine Stimme klang ernst und genervt und passte hervorragend zu ihrer miserablen Stimmung. Sie fühlte seine Hand, die sich um ihr Handgelenk legte und sie somit stoppte, bevor er sie fest zu sich zog.

"Jetzt rede doch endlich mit mir, verdammt noch mal! Den ganzen Abend gehst du mir schon aus dem Weg!"

Sie wirbelte zu ihm herum und zuckte einen Moment zurück, als sie seinen Blick sah. Seine wunderschönen Augen glühten förmlich im dunklen der Nacht und sie sah ihm an, dass er wütend war. Sie kannte diesen unheilvollen Blick, jedoch nicht ihr selbst gegenüber. Ihr Herz raste mit ihrem Puls um die Wette, sie konnte einfach nichts gegen diese negativen Gefühle machen, die sie gerade heimsuchten.

"Yato..."

Sie schüttelte leicht den Kopf und wandte einen Moment ihren Blick von ihm ab.

"Es tut mir leid wegen vorgestern. Ich hatte dich angerufen aber du hast schon..."

"Darum geht es doch gar nicht! Anscheinend ist es dir ja auch egal. Geh doch wieder zurück, Benten wartet sicher schon auf dich!"

Fauchte sie ihm entgegen und fing letztendlich doch seine Augen ein, die sie ungläubig ansahen.

"Was? Benten? Jetzt komm mir nicht so! Kofuku hat sie eingeladen um mir diese äußerst merkwürdigen Fragen über Izanami und Ebisu zu stellen, die sie nichts angehen. Ich musste irgendwie das Thema wechseln und.."

"Ahh, du wechselst das Thema, in dem du sie umarmst und ihr Dinge ins Ohr flüsterst, die ihr ganz eindeutig gefallen hatten!"

Ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie war so wütend und traurig, voller Sehnsucht und Verlangen nach ihm, das so viele Tage nicht befriedigt wurde und sie hatte Angst, Angst ihn zu verlieren oder nicht genug zu sein. Was war ein halb Ayakashi schon gegen die Göttin des Wassers und der Musik? Sie spürte wie sich Tränen in ihren Augenwinkeln sammelten, die sie letztendlich dem Sake zuschrieb, den sie intus hatte.

"Hiyori! Bist du betrunken? Was ist denn heute los? Erst Benten mit ihren Fragen, dann die Psycho Schlampe, die nur irgendeinen dämlichen Grund gesucht hat, um mich anzukeifen und jetzt unterstellst DU mir, ich würde mit einer anderen flirten, irgnorierst mich aber den ganzen Abend! Das war eine Party für dich!"

Hiyori spürte förmlich wie ihr Gesicht glühte. Sie wollte ihm am liebsten an den Hals springen! Blitzschnell riss sie sich von ihm los und blaffte ihn weiter an.

"Genau das ist es ja! Erst versetzt du mich und dann verbringst du den Abend mit einer anderen!"

Sie stampfte aufgebracht davon, ihre Hände zu Fäusten geballt, dicht gefolgt von Yato, der überhaupt nicht mehr wusste, was er noch sagen sollte.

"Du bist EIFERSÜCHTIG! Oh ja und das ohne Grund!!!"

"Ohne Grund???"

Sie stoppte, drehte sich um und lief ein paar Schritte zu ihm zurück. Ihr Zeigefinger bohrte sich in seine Brust, während sich ihre bösen Blicke trafen. Sie spürte wie sich die Atmosphäre um sie herum veränderte, sie knisterte förmlich. Ihr Gott schien wirklich erzürnt zu sein. Wieder dieses gefährliche Glimmern in seinen Augen. Sie wusste, sie musste keine Angst vor ihm haben, er würde ihr niemals etwas antun und doch strahlte er gerade eine Macht aus, die ihre Knie zittern ließen.

"Dann sag mir, was du ihr ins Ohr geflüstert hast!"

"Wieso?"

"Sag es!!"

Sie drängte ihn ein Stück zurück, bis er plötztlich eine Straßenlaterne in seinem Rücken spürte. Sie waren bereits kurz vor ihrem Elternhaus und sie hatte Glück, dass die Nachbarschaft um solch eine Uhrzeit schon schlief. Sie wollte nicht, dass jemand dachte sie hätte mit ihren Selbstgesprächen komplett den Verstand verloren.

"SAG... ES!"

Sie presste sich förmlich an ihn, ihre Hände vergruben sich in seinem schwarzen T-Shirt, das er heute mit einer hellen Jeans anstatt seines Jogginganzuges trug. Seine Haare, die in den letzen Jahren ein Stück länger geworden waren, hatte er zu einem hohen Zopf gebunden und sie musste zugeben, dass er einfach zu gut aussah.

"Willst du mich ärgern?"

presste er zwischen seinen Lippen hervor und im nächsten Moment, spürte sie seine Hände ungeniert auf ihrem Po, die diesen durch den dünnen Stoff ihres Sommerkleides sanft kniffen.

"Ok..."

Sie spürte seinen heißen Atem an ihrem Hals, der alleine ihr schon einen Schauer über den Rücken jagte. Seine Lippen fuhren hauchzart über ihre Haut bis zu ihrem Ohr und sie war sich sicher, dass er ihren rasenden Puls spüren konnte.

"Ich habe ihr gesagt..."

Seine Stimme war nur ein flüstern und sie konnte gar nicht anders, als ihre Augen zu schließen und noch mehr gegen ihn zu sinken, als sie seine Zungenspitze an ihrem Ohrläppchen spürte.

"Ich habe gesagt, das wir bestimmt einmal viel Spaß zusammen haben werden!"

Ihr Kopf zuckte ein Stück zurück und sie hatte es schwer, sich noch zusammen zu reißen. Sein Duft umhüllte sie, seine einladenden Lippen, die ihr gerade einen süßen Vorgeschmack gegeben hatten, waren nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt und es machte ganz dem Anschein, als wäre er genauso unter Strom wie sie.

Ihre Hände wanderten an seine Wangen, während sie seinen Blick einfing.

"Spaß eh? Du gehörst mir, hörst du!"

Der Ausdruck in seinen Augen veränderte sich plötzlich, es lag pures Verlangen in ihnen, genau das, was sie sehen wollte. Seine Mundwinkel zuckten verdächtig, versuchte er sich gerade ein Grinsen zu unterdrücken?

Bevor er reagieren konnte presste sie ihre Lippen stürmisch auf seine und verwickelte ihn in einen heißen Zungenkuss, den sie nach wenigen Minuten schwer atmend beendete.

Sie biss ihm leicht in seine Unterlippe, bevor sie hinter sich griff und sich seine rechte Hand schnappte.

"Wir gehen jetzt zu mir und feiern meinen Geburtstag nach!"

Er atmete durch und leckte sich über seine Lippen.

"Sind deine Eltern da?"

Er ließ sich mit ihr ziehen, sie hatte es gerade mehr als eilig.

"Nein, wir sind alleine. Die haben beide Nachtschicht und sind erst in 3 oder 4 Stunden daheim."

Sie schloss die Haustür mit zitternden Händen auf und spürte, wie er sie an sich zog und sie mit seinen Armen umschloss.

"Gut, denn ich glaube nicht, dass du gleich leise sein kannst!"

Er biss ihr in den Hals, was sie laut aufstöhnen ließ.

"Genau das, was ich hören will..."

Er gab der Tür einen kräftigen Stoß mit seinem Fuß, die daraufhin lautstark ins Schloss fiel, bevor er die Brünette an der Schulter packte und zu sich umdrehte. Sie sahen sich schwer atmend an, bis ihre Lippen wieder aufeinander prallten.
Hiyori zog sein T-Shirt nach oben, während sie mehr oder weniger zum Sofa stolperten. Yato ließ von ihr ab, um es sich über den Kopf zu ziehen und fallen zu lassen. Er spürte ihre nackten Hände auf seiner Brust, die gierig über seine warme Haut wanderten, bis zu dem Bund seiner Jeans. Blitzschnell öffnete sie den Knopf und zog den Reißverschluss nach unten bis seine weiße Shorts zu sehen war.

"Hat es da jemand eilig?"

Ein Grinsen umspielte seine Lippen, als sie seine Jeans samt seiner Unterwäsche nach unten zog und diese in seinen Kniekehlen landete, seine Erektion presste sich in ihren Unterbauch und ließ sie nur noch feuchter werden. Sie liebte es einfach zu sehen, wie sein Körper auf sie reagierte.

"Halt die Klappe!"

Er kicherte und ließ sich von ihr aufs Sofa drücken. Sie stürzte sich auf ihn und biss ihm in den Hals. Stöhnend schloss er die Augen und legte seinen Kopf zurück, dass sie besseren Zugang hatte. Er liebte es, wenn sie die Initiative ergriff. Es machte ihn absolut an, wenn sie ihn verwöhnte, ihm zeigte wie sehr sie ihn wollte, wie sehr sie ihn liebte. Etwas, was sein Herz manchmal fast vor Glück zerspringen ließ, wenn ihn diese Gefühle übermannten.

Ihre Hände fuhren in seine Haare und zogen sein Zopfgummi heraus, um sich selbst ihre Mähne zurück zu binden, damit sie diese jetzt nicht störte. Danach beugte sie sich nach unten und ließ
ihre Lippen über sein Schlüsselbein wandern bis zu seiner Brust, ihre Zunge zog dabei eine heiße, nasse Spur hinter sich her. Sie genoss den süßen Geschmack seiner Haut, das Zucken seiner Muskeln und seine wimmernden Laute, die ihm entwichen, je tiefer sie vorankam.

"H-Hiyori..."

Zitterte seine raue Stimme, sein Becken hob sich ihr schon verlangend entgegen und ließ sie lächeln. Sie wusste genau, was er wollte, wenn sie ihn mit ihrem Mund verwöhnte, schaltete sich sein Verstand meist ganz ab, aber heute war ihr Tag, doch wieso sollte sie ihn nicht ein bisschen ärgern?

Sie küsste sachte seine Spitze, öffnete ihren Mund und ließ ihn eintauchen, ihre Zunge kreisen, fuhr mit ihren Lippen auf und ab und begann sanft zu saugen. Das war der Moment, in seine Hand an ihren Kopf wanderte, er die Luft anhielt und gleich darauf laut aufstöhnte.

"O-ok! Warte, warte, warte..."

Sie ließ grinsend von ihm ab, sah zu ihm nach oben und wischte sich einmal über ihren Mundwinkel.

"Du bist dran..."

Er griff nach ihren Armen und zog sie ein Stück zu sich nach oben.

"Zieh dein Kleid aus!"

Sie fakelte nicht lange und tat was er von ihr verlangte. Ihr BH folgte sogleich ihrem dünnen Stück Stoff und er schob ihr so gut es ging ihren Slip nach unten, bis zu ihren Oberschenkeln. Seine Hände wanderten auf ihre Pobacken und schoben sie zu sich, sodass sie fast ihr Gleichgewicht verlor.

"Warte, was machst du?"

Sie stütze ihre Arme neben seinem Kopf auf der Lehne des Sofas ab und blickte zu ihm nach unten. Yato nutzte ihre Position, um ihren Slip noch weiter runter zu ziehen, bis er ihre Füße erreichte und sie ihn zur Seite kickte.

"Komm her!"

Flüsterte er, sein Blick auf ihre enladende Mitte gerichtet, die nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt war.

"D-du meinst..."

"Hmmm genau"

Nochmals drückte er ihren Po zu sich, bis sie mit einem leisen quietschen sein Gesicht berührte und sofort seine Lippen und Zunge spürte, die auf Wanderschaft gingen. Sie stöhnte, krallte ihre Finger in das kalte Leder des Sofas und fing an sich etwas zu bewegen. Er hatte sie schon oft dort geküsst und verwöhnt, aber noch nie in dieser Position. Wenn sie daran dachte, dass ihr erstes Mal mit ihm völlig schüchtern in der Dunkelheit ihres Schlafzimmers stattfand und sie es heute schamlos bei voller Beleuchtung im Wohnzimmer trieben...
Yato versuchte ihr immer die größtmögliche Freude zu bereiten und trotzdem war Sex mit ihm ein Geben und Nehmen und sie liebte es.

Ihre Hüfte begann zu kreisen und zu wippen, kam seinen Lippen und seiner Zunge entgegen, bis ihre Bewegungen schneller wurden und ihre rechte Hand fest in seine Haare wanderte.

"Oh Gott ich..."

Sie warf ihren Kopf zurück und stöhnte seinen Namen, als sie ihren Höhepunkt erreichte, in dem sich ihre Muskeln verkrampften und ihr Herz raste. Hiyori schob sich schwer atmend ein Stück nach unten, legte ihre Stirn auf seine und schloss die Augen für einen Moment.

"Wow, das war...was anderes..."

Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen und sie atmete nochmals durch.

"Wir sind hier noch nicht fertig, dass ist dir hoffentlich klar?"

Hörte sie ihn protestieren, was sie lachen ließ.

"Ich weiß, ich weiß! Lass uns nach oben gehen, nicht das meine Eltern doch früher nach Hause kommen ok?"

Er nickte und sie stieg von ihm runter, um all ihre Klamotten einzusammeln, bevor sie gefolgt von ihm eilig die Treppe zu ihrem Zimmer nach oben lief. Dort angekommen, schmiss sie einfach alles auf den Boden, er schloss die Tür und sie fand sich im nächsten Moment in seinen Armen wieder, seine Lippen auf ihren. Wieder stolperten sie mehr schlecht als recht zu ihrem Bett, bis er rückwärts hineinfiel und sie mit sich zog. Er war immer noch hart und bereit für sie, doch bevor sie sich auf seinen Schoß setzen konnte, hatte er sie auf den Rücken gedreht und sich über ihr platziert. Er verlor keine Zeit mehr und drang in sie ein, stieß immer wieder fest zu, während er sie küsste und ihre Hände mit seinen verschränkte.

"Ich liebe dich Hiyori..."

wisperte er immer wieder, was überwältigende Gefühle in ihr auslöste. Sie liebte es, diese Worte von ihm zu hören, vorallem wenn sie ihm so Nahe war wie jetzt.

Ihre Beine wanderten um seine Hüften, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen, sie spürte bereits wie er zitterte und sich sein Atem beschleunigte.

"Ich liebe dich auch Yato, ich liebe dich so sehr...ich..."

Mit einem letzen kräftigen Stoß erreichte er seinen Höhepunkt und stöhnte ihren Namen, bevor er nach unten sank und sein Gesicht einen Moment in ihrer Halsbeuge vergrub.

Ihre Hand wanderte an seinen Kopf und fuhr durch seine Haare.

"Shit, tut mir leid, du warst noch nicht so weit. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten..."

Sie kicherte vergnügt und schüttelte den Kopf.

"Das ist nicht schlimm, du hast vorhin schon mehr als genug getan!"

Hiyori streichelte mit ihrer freien Hand seinen Rücken und küsste seine Schläfe. Sie merkte wie sein Atem ruhiger und gleichmäßiger und sein Körper etwas schwerer wurde.

"Yato...geh von mir runter, bevor du einschläfst ok?"

"Hmm..."

Er rollte sich von ihr weg und zog sie sofort zu sich in seinen Arm.

"Bist du noch böse?"

Murmelte er an ihr Ohr und verschränkte seine Finger mit ihren.

"Nein...ich war nicht wirklich böse. Ich hatte solch eine Sehnsucht nach dir und war eifersüchtig, das hat mich wütend gemacht. Ich weiß nicht, du hattest getrunken und warst Benzaiten so nah und dann ist mir die Situation mit Bishamon damals wieder eingefallen und..."

"Oh Gott nein..."

Sie hörte ihn jammern und spürte wie er seinen Kopf schüttelte und diesen dann tatsächlich ein Stück anhob.

"Du weißt, ich kann mich nichtmal mehr daran erinnern, warum ich das damals überhaupt getan habe! Zudem war das kein Kuss und wir diskutieren darüber auch nicht mehr. Zudem weißt du hoffentlich, dass DU meine einzige Göttin bist und es nichts zu bedeuten hat, wenn ich Benten irgendwas von Spaß erzähle. Ich wollte das Thema wechseln und nochmal darauf aufmerksam machen, dass sie mich so langsam in ihren Glücksgötter Club aufnehmen könnten!"

Hiyori lachte und kuschelte sich noch mehr an ihn, bevor sie die Augen schloss und gähnte.

"Wie auch immer. Weck mich morgen, wenn du gehst ok?"

"Hm mache ich, du kommst nämlich mit, ich habe Daikoku versprochen, das wir helfen beim aufräumen!"

"Hmm..."

Sie war einfach zu müde um zu antworten, deshalb kniff sie nur kurz in seine Hand zur Bestätigung.

Er hauchte ihr einen letzten Kuss auf den Hinterkopf und schloss seine Augen.

"Gute Nacht Hiyori."
 
 
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