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Eine etwas andere geschichte

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
Arthur Hamilton Grayson Spencer Henry Harper Jasper Grant OC (Own Character) Olivia "Liv" Silber
12.05.2020
25.02.2021
6
18.217
3
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
21.05.2020 5.193
 
Meine Nacht verlief unruhig und ich schreckte mehrmals hoch. Ich hoffte das diese Albträume irgendwann mal aufhörten. Doch leider plagten sie mich seit Stefans ,,Überraschung“ immer wieder. Und hierstand ich nun. In der Uniform der Frognal Akadamy. Lottie hatte meine Schuluniformen in verschiedenen Größen gekauft, da sie meine nicht sicher wusste. Es gab zwei verschiedene Röcke (einer blau grün kariert, einer dunkelblau mit zwei dünnen weißen Streifen kurz form Saum), zwei verschiedene Jacken (eine dunkelblaue Strickjacke, ein dunkelblauer Blaser mit Schulwappen auf der Brusttasche und weißem Rand), zwei verschiedene Blusen (beide eng geschnitten und weiß, die eine langärmlig, die andere Kurz), zwei verschiedene Strümpfe (ein paar gingen bis kurz vorm Knie und waren in der gleichen Farbe wie die Jacken und das andere Paar ging bis übers Knie, hatte zwei dünne Striche kurz form Ende, sodass sie fast den Rock berührten und waren dunkelblau) und eine Krawatte (genauso kariert wie der Rock). Die Krawatte oder Jacke durfte man weglassen. Mia sah absolut bezaubernd aus in dem Blaser, dem Rock mit zwei Strichen, der Bluse brav in den Rock gestopft und den Kniestrümpfen. Sie trug ihre Puppenschuhe und hatte die Haare offengelassen. Ich trug den karierten Rock, die kurze Bluse (auch in den Rock gestopft), die Strickjacke und die dunkelblauen Kniestrümpfe. Ich hatte meine Haare in einem hohem Pferdeschwanz zusammen gebunden und trug meine schwarzen Boots. Mom war so nett uns zur Schule zu bringen, damit wir nicht am ersten Tag mit dem Bus fahren mussten. Die Frognal Akadamy sah von außen nicht nach viel aus, aber von innen sah das schon ganz anders aus. An den Wänden waren Spinds und die Türen waren in unterschiedlichen Farben gestrichen. Überall hingen Plakate und andere Werbung. Im Sekretariat trennten sich Mias und meine Wege. Ich ging mit meiner Patin in die eine Richtung, Mia mit ihrer in die andere. Meine Patin war Persephone, ein Mädchen das unaufhörlich redete. Sie schien allerdings nicht sehr begeistert von mir. Als sie feststellen musste, dass ich keine Tochter von einem Promi oder einem Diamantminenbesitzer bin, hatte sie sich entschlossen mich nicht zu mögen. Deshalb quatschte sie mich jetzt seit einer halben Stunde zu. Man war die anstrengend. Sie zeigte ab und zu auf irgendwas und erklärte was es war. Immer wieder fiel mir ein Plakat auf. Es war in herbstlichen Farben gehalten und machte Werbung für den Herbstball. Ach du grüne Neune! Die hatten hier doch tatsächlich einen Ball! Lachend blieb ich vor einem Plakat stehen. Das gabs doch nicht! Allein der Blick des Typen und der des Mädchens. Die hatten aber ganz unterschiedliche Gedanken. Wer ging den auf sowas? Persephone musste mein Lachen falsch deuten, denn sie erklärte mir mit mitleidigem Blick:,, Oh Liv der Herbstball ist nur für die Oberstufen Schüler! Ich gehe natürlich trotzdem hin. Aber du kannst ja auf den Ball am Jahresende. Der ist für alle Schüler. Ah da ist ja schon dein Spind!“ Sie hielt vor Spind 013 an. Bestimmt war er nur noch frei, weil niemand den Spind Nummer 13 haben wollte. Glücklicherweise war ich nicht abergläubisch, ganz anders als Lottie die bei jeder schwarzen Katze tausende Rituale durch führte um wieder Glück zu haben. Mein Spind sah nicht anders aus als alle anderen, bis auf den Unterschied das meiner keine persönliche Note hatte. Er war nur Petrol angestrichen. Ich nahm den Zettel mit dem Code den ich von der Direktorin bekommen hatte und öffnete den Spind. Ich packte alle Bücher hin ein und klebte den Stundenplan an die Innenseite der Tür. Was hatte ich als nächstes? Geschichte. Nice! Ich mochte Geschichte, insbesondere das Thema: Antike. Persephone neben mir war zur Statur geworden. Was hatte die eigentlich noch für Probleme? Ich wedelte mit der Hand vor ihrem Gesicht. Sie brachte nur ein Stottern hervor:,, J…J…a…sper!“ ,,Jasper?“, fragte ich. Bitte lass sie nicht eins dieser Mädchen sein die wegen einem Jungen komplett durch drehen. Oh bitte nicht! Anscheinend sollte das Glück nicht auf meiner Seite sein, denn ich erblickte den Grund für Persephones Erstarrung. Vier Blondis maschierten über den Gang. Natürlich im Gleichschritt. Unter ihnen Grayson. Und sie gingen direkt auf uns zu. Shit! Ich wollte schon die Flucht ergreifen, doch da waren sie schon bei uns. Persephone schien jeden Moment ohnmächtig zu werden. Was wohl so besonders an den Jungs war. Ich musterte sie interessiert. Der ganz Links sah aus wie Rasierspaß Ken. Nur mit Mühe konnte ich mir ein Kichern verkneifen, musste aber dennoch grinsen. Der Typ neben ihm war Grayson, dann kam ein echt heißer junger Mann. Geschmeidige blonde Locken, die ihm perfekt gestylt ins Gesicht hingen. Harte Konturen und einen listigen Gesichtsausdruck. Und ganz rechts stand… der Typ vom Flughafen! Das gab es doch nicht, der Typ der gepfiffen hat, als er meinen BH gesehen hatte. Kurz weiteten sich meine Augen. Am Flughafen war er noch nicht so heiß gewesen! Oder? Hatte er da auch schon dieser herrlich verstrubelten Haare gehabt, die aussah wie flüssiger Honig, und diese wundervollen schiefergraue Augen in denen man sich so einfach verlieren konnte. Moment! Was dachte ich hier? Von wegen! Er sah komplett normal aus. Außer das diese scheiß Schuluniform seine breiten Schultern und die schmale Hüfte betonten. Scheiße verdammt! Was war los mit mir? Schnell richtete ich meinen Blick auf Grayson, trotzdem nahm ich das Grinsen vom Wuschelkopf war. Argh! ,,Was willst du Grayson?“, begrüßte ich Grayson schlecht gelaunt. Grayson seufzte genervt auf:,, Hey Liv! Auch schön dich zu sehen!“ Jetzt war ich genervt:,, Jaja, was willst du?“ Persephone sah mich nur geschockt an. Die Blondis sahen erst geschockt und dann amüsiert, bis auf Grayson. Der sah nur geschockt aus. Anscheinend war er es nicht gewöhnt so von einem Mädchen behandelt zu werden. Wurde aber auch Zeit. Bei den Typen standen die Mädchen bestimmt Reihen nur um angesehen zu werden. Erbärmlich! So war ich noch nie, so bin ich nicht und so werde ich auch nicht werden! Grayson schüttelte seinen Kopf und fing dann ( bedauerlicher weise ) wieder an:,, Ich wollte dich an unser Schule willkommen heißen und dir meine Freunde vorstellen. Das ist Jasper!“, hierbei zeigte er auf Rasierspaß Ken, der mich charmant anlächelte (oder besser gesagt, er versuchte es) und wollte schon etwas sagen, aber Grayson unterbrach ihn:,, Das ist Athur!“, er zeigte auf den Lockenkopf, dr mir nur freundlich zulächelt, als Grayson weiterfuhr:,, Und das ist Henry!“ Aha der Wuschelkopf hieß also Henry. Keine Ahnung was daran so besonders war. Naja Egal. Ich wandte mich wieder Grayson an:,, Super haste erledigt! Schönen Tag noch!“, und drehte mich auf dem Absatz um und ging weg. Leider war das glück mir nicht hold, weshalb mir die Jungs folgten. Keine Minute nachdem ich ihnen den Rücken zu gedreht hatte, wurde ich wieder von ihnen eingekesselt. An meiner Rechten Grayson und direkt daneben Henry. An meiner Linken Jasper und neben ihm Athur. Das erinnerte mich an eine Situation die ich vergessen wollte, weswegen ich direkt in die Defensive ging, damit die Jungs meine Angst Genervt verrollte ich die Augen:,, Was denn noch? Könnt ihr mich in Ruhe lassen? Ihr nervt. Ihr müsst jetzt ganz stark sein! Ich sage euch jetzt mal die Wahrheit, das was ihr wahrscheinlich noch nie von einem Mädchen gehört habt!“ Ich war stehen geblieben und sah sie wütend an:,, Ich mag eure Anwesenheit nicht. Ich brauche euer Mitleid nicht. Nur weil ich neu bin und noch keine Freunde habe, ist das keine Einladung für euch mir auf die Nerven zu gehen! Grayson du kannst dich guten Gewissens mit deinen Freunden zum Unterricht begeben! Ich werd deinem Papi sagen, dass du ganz nett warst. Ich kenne Typen wie euch! Also lasst mich in Ruhe!“ Leider schien sie meine Rede nicht zu beeindrucken, denn sie gingen einfach weiter und zogen mich mit. Langsam bekam ich Panik. Ruhig atmen! Ruhig atmen! Leider legte Jasper mir den Arm um die Schulter und säuselte:,, Komm schon Kleine! Insgeheim magst du uns und willst nur nicht das wir das bemerken!“ Oh nein jetzt reichts! Ich griff nach seinem Handgelenk, drehte mich nach hinten unter durch, drückte gegen seine Schulter, drehte seinen Arm auf den Rücken und drückte ihn an die Spinde neben uns. Ich zischte ihm ins Ohr:,, Pass gut auf. Fass mich nicht an und lass mich in Ruhe. Solche Typen w-…“ Weiter kam ich nicht, da ich von ihm weggerissen wurde und nun an die Spinde gedrückt wurde. Henry hielt mich fest, obwohl ich mich wehrte. Auch die anderen Jungs kesselten mich ein. Henry ließ von mir ab und stellte sich zu den anderen, die sich im Kreis um mich stellten. Scheiße! Das war wie damals als Stefan mir drohte… Ich versank in Erinnerungen. Plötzlich hörte ich ihre Stimme. Ich konnte wieder diese Hilflosigkeit spüren. Nein, Nein, Nein! Das durfte doch nicht wahr sein. ,Na hast du Angst? Schreist du so wie neulich? Zeig mehr gehorsam.´, hörte ich Howard sagen. Ich fühlte mich unwohl. Das sollte aufhören. Ich hielt mir die Ohren zu:,, Nein ich will das nicht! Hört auf. Ich sage niemandem was. Macht das nur nicht nochmal, Bitte!“ Ich spürte wie mir Tränen in die Augen stiegen. Die Jungs lachten nur:,, Na, na nicht weinen! Wir werden es nicht hier tun! Es sei denn du willst?“ Ich fing an zu weinen:,, N-Nein! Bitte nicht.“ Timon, der Freund von Stefan, lehnte sich nach vorne und strich mir über die Beine:,, Oh naja dann nicht“, kurz war ich erleichtert, doch dann lachte er:,, Denkst du ernsthaft, dass du hier irgendwas zusagen hast? Komm lass uns ins Biologielabor gehen. Da ist schön viel Platz!“ Er wollte mich am Arm packen, als ich ihm einen Kinnhaken verpasste. Shit! Großer Fehler! Denn im nächsten Moment schlug mir Stefan mit der flachen Hand ins Gesicht. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf. Er drückte mich mit einer
Hand an meiner Kehle gegen den Spind. Ich schnappte nach Luft und legte meine Hand an meine Kehle. Es war als würde er wirklich hier stehen und mir die Luftzufuhr zu drücken. Ich schluchzte und schnappte nach Luft. Wieder kam dieses dunkle Nichts auf mich zu. ,,Mach das nie wieder! Verstanden?“, sagte Stefan und drückte fester zu. Ich nickte nur. Er ließ mich los und ich rutschte nach Luft schnappend die Spinde hinunter. Mein Blick klärte sich wieder und ich sah in die besorgten Gesichter der vier Blondis. Sie standen immer noch im Kreis um mich, weshalb meine Panik nicht verschwand. Anscheinend hatte es während meiner was auch immer geklingelt, denn der Flur war leer. Gut es war schon peinlich genug vor den Jungs so zusammen zu brechen. Wieder drang die Stimme der Jungs durch:,, Oh bist du okay? Wirst du ohnmächtig, du Miststück? Hast du so viel Angst vor uns?“ Stefans Stimme triefte vor Hohn. Die Dunkelheit hatte mich schon längst überrollt, aber nun schien ich mein Bewusstsein zu verlieren. Ich spürte wie jemand mich hochhob, dann driftete ich auch schon weg. Das letzte was ich wahrnahm, war Stefans und cos. höhnisches Lachen.
Das erste was ich wahrnahm war der Geruch von Desinfektionsmittel. Ich schlug die Augen auf. Ich war nicht in meinem Zimmer. Warte. Ich war nicht in meinem Zimmer! Sofort wurde ich wieder panisch. Ich überprüfte, ob ich alle Klamotten anhatte. Ja alles da. Ich beruhigt meine Atmung. Was war los? Wo war ich? Erst jetzt kamen die Erinnerungen langsam zurück. Scheiße! Nicht das es schon peinlich genug wäre, dass ich vor den Jungs zusammen gebrochen bin. Nein Grayson würde es auch meiner Mom erzählen. Nein das durfte nicht passieren! Sofort setzte ich mich auf und sah mich um. Die Wände waren weiß. Eigentlich war alles weiß. Ich lag in einem Bett. Ebenfalls weiß. Der einzige Farbunterschied waren die vier Jungs die hinten in den Sesseln. Ich sah… Warte! Die Jungs waren hier. ,,Scheiße!“, entfuhr es mir. Ich wollte mich am liebsten eine reinhauen, denn jetzt drehten sich alle zu mir um. Schnell kamen sie zu mir. Wodurch sie leider meine Flucht verhinderten. Mist! Jetzt durfte ich mich von fragen löchern lassen. Was war nur los, dass ich nie Glück hatte?! Tja jetzt hatte ich den Salat! Grayson sah mich besorgt an:,, Was war los?“ Shit! Er durfte niemandem was erzählen! ,, Hör zu Grayson. Es ist alles gut! Bitte sag niemandem was.“ Na toll! Jetzt sah er verwirrt, misstrauisch und noch besorgter aus:,, Warum?“ Verlegen blickte ich zu Boden. Ich musste mir was ausdenken. Warum fiel mir nichts ein? Grayson legte mir eine Hand auf den Arm. Ich schüttelte sie ab. ,,Okay hör zu. Ich erzähle niemanden was.“, bot er an. Hoffnungsvoll sah ich ihn wieder an. ,,Aber du erzählst mir warum. Die Jungs können auch raus gehen.“, schloss er sein Angebot ab. Ich hatte nicht viel Auswahlmöglichkeit. Entweder ich erzähl es einem oder die ganze Familie weiß es bald. Die Entscheidung fiel mir nicht schwer. Leicht nickte ich, um ihm mein Einverständnis zu zeigen. Die anderen Jungs gingen auf Graysons Nicken raus. Er sah mich erwartungsvoll an. ,,Grayson hör zu. Ich werde dir erzählen wieso das passiert ist, aber du darfst es auf keinen Fall jemanden erzählen.“, fing ich an. Er nickte nur. Ich sah das er es nur so dahin sagte:,, Grayson du verstehst nicht! Ich habe noch nie jemandem davon erzählt. Nicht mal mein Vater wusste die ganze Geschichte. Meine Mutter weiß es auch nicht und das soll so bleiben! Was ich dir erzähle ist beschämend und mir fällt es nicht leicht dir das zu erzählen. Ich würde es dir nicht mal erzählen, aber ich will nicht das es jemand erfährt. Bitte erzähl es niemanden. Wirklich niemanden! Nicht mal deinem Tagebuch falls du eins hast! Das ist mir wirklich wichtig!“ Ich flehte schon fast. Mir waren schon Tränen in die Augen getreten. Wieder wich ich seinem Blick aus. Ich sammelte meine ganze Kraft um das zu erzählen. Und ich erzählte. Alles. Ich schämte mich. Dennoch war es irgendwie befreiend. Grayson hörte zu. Er sagte nichts. Ich sah ihn die ganze Zeit an. Sah in seinen Augen Schock, Mitleid, Wut und Verständnis. So viel Verständnis. Ich hatte immer gedacht, dass man mich mit Ekel betrachten würde, wenn man wüsste was mir passiert ist. Doch er sah mich an als wolle er mir helfen. Die Tatsache verwirrte mich. Vielleicht waren nicht alle Jungs Arschlöcher. Als ich fertig war nahm er mich einfach in den Arm. Zuerst war ich verkrampft doch dann krallte ich mich an ihn. Ich weinte hemmungslos sein T-Shirt voll. Ich konnte mal einfach schwach sein. Er hielt mich und strich mir beruhigend über den Rücken. Nach einer viertel Stunde löste ich mich von ihm. Auf seinem Hemd war ein großer nasser Fleck. ,,Tschuldigung.“, murmelte ich und wandte mich beschämt von ihm ab. Er legte mir eine Hand auf den Rücken. Ich sah ihn wieder an. ,,Liv was da passiert ist, ist nicht deine Schuld und ich finde dich nicht widerlich oder eklig. Ich bewundere wie stark du bist. Ich schätze ich weiß warum du es niemandem gesagt hast. Ich möchte, dass du weißt, dass du mit mir reden kannst. Denn ich glaube wir sind bald Geschwister. Okay? Ich bin für dich da.“, erklärte er mir beruhigend. Ich war gerührt von seinen Worten. Ich hatte mir schon immer einen großen Bruder gewünscht:,, Danke. Ehrlich es hat geholfen mal drüber zu reden.“ Lächelnd zwinkerte er mir zu. Grinsend stand ich auf. Nur um mich dann sofort wieder hinzusetzen. Mein Kopf! Au! Ich packte mir an den Hinterkopf. Dort war eine riesige Beule. Fragend sah ich Grayson an. Er musterte mich besorgt:,, Du hast dir den Kopf angeschlagen.“ ,,Was ist eigentlich genau passiert?“, fragte ich vorsichtig. Jetzt grinste er:,, Tja als du Jasper gegen die Spinde gedrückt hast, waren wir erst verdutzt, aber dann hat Henry dich von ihm gerissen. Du hast die Augen aufgerissen und geflüstert:, Lass mich los. Bitte!´ Henry hat deiner Bitte verwirrt folge geleistet. Wir haben dich eingekreist, weil wir dachten du gehst wieder auf uns los. Doch stattdessen hast du angefangen zu weinen. Du schienst nicht anwesend. Jasper kam auf die blöde Idee dich am Arm zu rütteln. Du hast ihm voll eine verpasst. Wir dachten du wärst wieder ,,wach“, doch dann hast du dich an den Halls gepackt und schmerzerfüllt gestöhnt. Du hast uns angefleht aufzuhören. ,,Es“ Nicht zu tun. Du bist an der Wand runtergerutscht und hast geweint. Dabei hast du dir den Kopf angestoßen. Du hast dich zusammen gerollt und dann hast du das Bewusstsein verloren. Wir waren alle ziemlich verstört. Henry hat dich hier hingetragen und wir sind geblieben um zusehen was los war. Ich fürchte wir haben den ganzen Unterricht verpasst.“ Das lies uns lachen. Gut das Mia und ich mitten im Schuljahr an diese Schule gewechselt sind. Ich hatte ja nen guten ersten Eindruck gemacht. Wir machten uns fertig und gingen dann zu den anderen die vor der Tür warteten. Von der Krankenschwester, eine sehr nette Frau, hatte ich Wasser bekommen. Als wir bei den Anderen waren standen Jasper und Athur auf. Sie hatten auf dem Boden Karten gespielt. Henry lehnte an der Wand und schaute grimmig rein. Ich hingegen strahlte, ging auf Jasper zu und streckte ihm die Hand hin:,, Tschuldigung wegen dem Kinnhacken!“ Jasper strahlte, schüttelte mir die Hand und zog mich dann daran zu sich, um mir einen Kuss auf die Wange zu drücken:,, Kein Problem! Immer wieder gerne!“ Ich grinste ihn an:,, Ich komm drauf zurück.“ Henry schnaubte:,, Er kriegt ein Entschuldigung, aber ich kein Danke, oder wie?“ Als ich mich zu ihm umdrehte, sah ich das amüsierte Funkeln in seinen Augen. Es war wunderschön. ,,Du durftest meine Unterwäsche sehen!“, erwiderte ich schlicht. Hinter mir ertönte ein ersticktes:,, Was?“ Grinsend sah Henry Grayson an und erklärte:,, Also du kennst doch so männliche Bedürfnisse? Die liebe Liv hier hat diese am Flughafen gestillt und ich muss sagen sie ist gut!“ Erschrocken sah ich ihn an, während Grayson empört nach Luft schnappte. ,,Was nein! Ich wurde in der Personenkontrolle aufgehalten und die haben meinen Koffer ausgepackt, sodass man meine Unterwäsche sehen konnte. Nichts mit Sex! Himmel ich schlafe nicht mit Typen wie euch!“, erklärte ich schnell. Henry fragte lachend:,, Typen wie uns?“ ,,Typen bei denen die Mädchen Schlange stehen nur um angesehen zu werden. So eins bin ich nicht! Also erzähle über andere Lügen oder so ein Mist, aber mach sie realistisch!“, erklärte ich ihm fies grinsend. Alle Jungs lachten nur Henry sah mich mit einem leichtem Lächeln auf den Lippen an. Ich versank förmlich in diesem wundervollem Grau. Heilige Scheiße, was denke ich hier? Schnell wandte ich meinen Blick ab. Das wurde langsam unangenehm. Ich räusperte mich kurz:,, Okay wir haben gelacht und festgestellt, dass Henry keine Chance bei mir hat! Kann mir jetzt einer zeigen wie ich zum Haupteingang komme? Ich muss nach Hause.“ Grayson grinste mich breit an  und bedeutete mir ihm zu folgen. Die Jungs schlossen sich uns an und Jasper legte mir einen Arm um die Schulter und quatschte mich zu:,, Also Livy! Wo hast du vorher gewohnt? Ein Mädel wie du hat doch bestimmt nen Freund, oder?“ Ich lächelte nur und antwortete gelassen:,, Ich komm aus New Orleans. Und nein ich bin momentan Singel und habe auch nicht vor das zu ändern. Ich mag meine kleinen One-Nigtstands so wie sie sind!“ Jaspers Augen weiteten sich und Grayson sah mich ebenso geschockt an. ,,Was?“, erkundigte ich mich unschuldig. ,,Alter Mädel! Sag sowas nicht vor Grayson! Der kommt mit sowas überhaupt nicht klar! Aber falls du mal Lust auf richtig guten Sex hast, sag Bescheid, okay?“, fand Jasper als erstes seine Worte wieder. ,,Mach ich!“, versicherte ich ihm. Jasper und ich gingen weiter, während Athur lachte, Grayson uns geschockt ansah und Henry grimmig vor sich hin sah. Was war dem den schon wieder über die Leber gelaufen? ,,Und Livy was machste so in deiner Freizeit?“, erkundigte sich Jasper. Lächelnd sah ich zu ihm auf:,, Ich habe als ich noch in New Orleans gewohnt habe Jujutzu, Kung Fu, Karate, Boxen, Ringen, Akrobatik, Pacour, Gymnastik, Klavier und Geigenunterricht genommen. Wirklich cool und du so?“ Jetzt fing Jasper an zu erzählen, dass die vier Jungs gemeinsam in der Schulmannschaft spielten und anscheinend echt gut waren. So ging das Gespräch weiter, bis wir am Haupteingang waren. Meine Fresse war diese Schule groß! Am Haupteingang verabschiedete ich mich von den Jungs und machte mich auf den Weg nach Hause. Gott sei Dank hatte ich durch unsere vielen Umzüge gelernt, wie ich mich schnell in einer Stadt zurecht fand und dieses Mal konnte ich die Sprache. Ich lief in einem gemütlichem Tempo nach Hause. Ich hatte das Gefühl, als wäre die Last auf meinen Schultern etwas leichter. Ich konnte nicht verleugnen, dass es nicht gut getan hätte Grayson alles zu erzählen. So ging ich weiter, bis ich auf ein Mal gegen etwas knallte und auf den Hintern fiel. ,,Tut mir leid! Ich war mit meinen Gedanken woanders!“, ertönte eine tiefe Stimme über mir. Ich
sah hoch und sah in die Augen eines ziemlich attraktiven Mannes. Seine braunen Augen schimmerten mir hinter seiner Brille entgegen. Er streckte mir die Hand hin und ich ergriff sie. Der Junge hinkte einen Schritt zurück und hielt sich die Seite war er verletzt? Und war das Blut? ,,Hey geht’s dir gut? Du siehst ziemlich übel aus!“, erkundigte ich mich direkt. Er lachte kurz auf, nur um dann schmerzerfüllt das Gesicht zu verziehen:,, Na vielen Dank auch! Aber es geht schon. Ich geh einfach nach Hause und verbinde das. Ich habe da Erfahrung mit!“ Er lächelte mich an. Er wirkte freundlich. ,,Wo wohnst du denn?“, fragte ich. Er nickte in die Richtung aus der ich gekommen bin:,, Etwa eine dreiviertel Stunde von hier.“ Ich riss die Augen auf und sprach ohne Nachzudenken:,, Was?! Das geht nicht. Nachher ist es was ernsthaftes! Komm doch mit zu mir! Ich wohne nur ne Minute von hier entfernt.“ Er sah mich überrascht an. Ich wusste natürlich, dass man keine Fremden zu sich einlädt, aber er wirkte nett und brauchte Hilfe! Ich lächelte ihn aufmuntert an. Er lächelte auch leicht und erwiderte:,, Das ist echt nett, aber du brauchst das nicht zu machen. Ich komm klar!“ Lachend schüttelte ich meinen Kopf:,, Nein ich besteh drauf! Ich find dich nett und wenn du nicht freiwillig mitkommst muss ich einen drauflegen.“ Er zog nur herausfordernd, aber amüsiert, eine Augenbraue hoch. Ich grinste nur und bat gespielt verzweifelt:,, Könnt ihr mich nach Hause bringen? Ich bin neu hier und überall lauern Gefahren!“ Verzweifelt hielt ich mir die Stirn und schloss die Augen.,, Na gut“, brachte der Fremde lachend hervor. Überlegen grinsend nickt ich ihm zu mir zu folgen. Er folgte mir immer noch lachend. Nach ein paar Metern merkte ich wie stark er humpelte. Er schien richtige Schmerzen zu haben.,, Komm stütz dich auf mich.“, bot ich ihm an. Er sah mich nur unbehaglich an. Er wollte nicht schwach sein. Ich verdrehte nur meine Augen und legte seinen Arm über meine Schulter und meine Arm um seine Rücken. Er gab auf und stützte sich auf mich. Er war schwer, aber es ließ sich aushalten, außerdem war ich mir sicher, dass er sich so wenig wie möglich auf mich stützte, aber mir solls recht sein. Wir gingen etwa eine Minute, bis wir endlich bei mir ankamen. Die Treppe war ein großes Hindernis, aber auch das beweltigten wir. Als wir endlich in die Wohnung kamen, gingen wir direkt in die Küche. Lottie war grade fertig mit dem Abwasch, als wir rein kamen. ,,Hey Lottie! Wo sind Mom und Mia?“, machte ich auf mich aufmerksam. Lottie drehte sich zu uns um und nahm erst mal den fremden Jungen in Augenschein:,, Die sind bei Ernest und besprechen Sachen wegen dem Umzug. Sie kommen wahrscheinlich erst heute Abend wieder. Mia hatte schon vor dir Schluss, weshalb sie schon los sind. Deine Mutter hat gesagt, wenn du möchtest kannst du nach kommen. Ich muss jetzt auch los. Ich wollte mir ein bisschen die Stadt angucken und danach einkaufen gehen. Viel Spaß mit deinem Besuch! Stell keinen Blödsinn an!“ Lächelnd winkte ich ihr hinter her da war sie auch schon weg. Ich wandte mich wieder dem fremden Jungen zu:,, So ich werde mir erstmal deine Wunden ansehen. Mach es dir bequem! Zieh schon mal dein Shirt aus und ich hole den Verbandskasten!“ Ich lächelte ihn aufmunternd an, denn ich wollte nicht, dass die Situation unangenehm wurde und verschwand ins Badezimmer. Dort holte ich den Verbandskasten, der leider sehr mangelhaft befüllt war, also ging ich in mein Zimmer an meinen Koffer und holte meinen eigenen Verbandskasten heraus. Ich hatte ihn noch von meinem freiwilligem Praktikum aus New Orleans. Ich hatte einen Monat einen Art Workshop mitgemacht. Ein Freund von Dad war Arzt gewesen und wollte mir, nachdem er von meinem Interesse an einem Medizinstudium erfahren hatte, ein bisschen was zeigen. Ich hatte ein paar Grundlagen gelernt und er hatte mir den Verbandskasten geschenkt, damit ich helfen konnte. Das ,,Praktikum“ hatte extrem viel Spaß gemacht und ich hatte viel gelernt. Mein Verbandskasten war auch weitaus professioneller. Es war so einer der in einem Krankenwagen war. Mit ihm und dem von Mom machte ich mich auf den Weg in die Küche. Als ich den Fremden oben ohne sah konnte ich mir ein Pfeifen nicht verkneifen. Man sah das er trainierte. Er blickte überrascht auf, als hätte er mich vergessen. Ich grinste ihn an:,, Also das nenne ich heiß! Also nicht das ich Interesse hätte oder so! Nicht das du nicht nett bist und so, aber-…“, weiterkam ich nicht, denn er unterbrach mich:,, Schon gut!“ Wir grinsten uns an. Ich legte meine Verbandskästen auf die Kücheninsel und betrachtete seinen Oberkörper. Auf seinen rechten Rippen war ein Tellergroßes Hämatom. An seiner linken Schulter war eine fünf Zentimeter große Wunde, aus der Blut austrat. Sie schien allerdings nicht sehr tief, weshalb ich nicht nähen musste. Gut! Ich tastete seine Rippen ab, um zu prüfen, ob sie gebrochen waren. Waren sie nicht! Okay! Also das war doch gut soweit. ,,So! Also der Schnitt an der Schulter ist nicht tief, weshalb ich ihn nicht nähen muss. Deine Rippen sind nicht gebrochen, aber geprellt. Könntest du dich umdrehen, damit ich mir deinen Rücken ansehen kann?“, bat ich ihn freundlich. Ich verfiel in eine Art Routine. Ich hatte es schon immer gemocht Mensch zu verarzten. Nun sah ich mir seinen Rücken an. Er sah nicht ganz so schlimm aus. Nur ein zwei Abschürfungen, die allerdings gereinigt werden mussten. Auch an seinem linkem Arm fanden sich solche Abschürfungen wieder. Vielleicht war er gefallen? Nein das würde den Schnitt nicht erklären. ,,Okay. Das sieht nicht so schlimm aus! Jetzt nur noch dein Bein. Wenn es geht könntest du bitte die Hose ausziehen? Musst du nicht! Es ist nur angenehmer für dich und einfacher für mich.“, ich sah ihm freundlich in die Augen. Ich versuchte ihm zu signalisieren, dass ihm nichts peinlich sein musste und ich niemandem was erzählen würde. Er sah erst mich, dann seine Hose an und begann sie auszuziehen. Um es ihm nicht noch schwerer zu machen, ging ich an einen Schrank und holte eine Tüte Kekse raus. Ich stellte sie dem Fremden auf den Tisch. Dieser hatte sich seine Hose ausgezogen und ordentlich über die Stuhllehne des Stuhles neben ihm gelegt. Ich konnte leichte Schamesröte auf seinen Wangen erkennen. Ich lächelte nur und auch er lächelte leicht, aber dann sah ich sein Bein. Erschrocken schnappte ich nach Luft. Heilige Scheiße! Seine Beine waren überseht mit Blauen Flecken und Abschürfungen. Sein linker Fuß war schmerzhaft verdreht. Der war definitiv verstaucht. Okay jetzt wusste ich zumindest, was ich alles brauchte. Gott sei Dank hatte ich alles dabei. Ich sah zu dem Fremden auf und lächelte:,, Also dein Knöchel ist verstaucht und ich werde ihn wieder richtig drehen müssen. Das wird weh tun. Übrigens nebenbei: Ich bin Olivia, nenn mich aber bitte Liv!“ Der Fremde lächelte ehrlich zurück:,, Adrian freut mich!“ Grinsend wandte ich mich wieder seinem Knöchel zu. Ich griff danach und hörte Adrians schmerzerfülltes Stöhnen. Entschuldigen sah ich zu ihm hoch, doch er hatte die Augen geschlossen. Mit einem kräftigem Ruck drehte ich seinen Fuß gerade. Adrian schrie laut auf:,, Fuck!“ Er sah mich keuchend an. ,,Alles gut! Jetzt kommt der weniger schmerzhafte Teil.“, beruhigte ich ihn. Zuerst kühlte ich für zwanzig Minuten seine Rippen und den Knöchel. Während dessen unterhielten Adrian und ich uns. Wie sich heraus stellte war er ein Jahr älter als ich, war aber in der gleichen Jahrgangsstufe. Er ging sogar auf meine Schule. Wir hatten ein paar Kurse zusammen. Er fragte mich wo ich heute gewesen sei, doch ich wich aus in dem ich sagte, dass ich nicht darüber reden wollte. Er wollte auch nicht darüber reden, was passiert war. Ich respektierte das. Wir unterhielten uns über belangloses. Er tanzte in seiner Freizeit und hörte gerne Musik. Ich erzählte ihm, dass ich Geige spielte und Kampfsport machte. Er war echt cool und man konnte super mit ihm reden. Ich denke wir würden gute freunde werden. Schließlich reinigte ich seine Wunden desinfenzierte ich alle und verband schließlich seine Schulter und den Knöchel. Zum Schluss gab ich ihm noch Schmerzmittel. ,, Wichtig ist: Viel Ruhe, möglichst wenig Bewegung, kein Sport und sobald der Schmerz schlimmer wird und du keine Luft kriegst, geh sofort zum Arzt! Rauchst du?“, fragte ich. Er verneinte. Ich grinste:,, Gut so! Fang auch nicht mit an und versuch wenig Kontakt zu Rauchern zu haben.“ Er grinste:,, Mach ich, Mama!“ Gespielt beleidigt schlug ich ihm gegen seinen Arm:,, Du kannst dich auch wieder ansehen, nicht das der Anblick mir nicht gefällt, aber ich denke du willst nach Hause!“ Promt wurde Adrian rot. Schon niedlich. Er zog sich wieder an. Ich brachte ihn noch zur Tür und verabschiedete mich mit einer Umarmung:,, Tschau wir sehen uns morgen in der Schule!“ ,, Tschau Liv!“, verabschiedete er sich und bildete ich mir das nur ein oder blitzten seine Augen gequällt auf? Ich bemerkte das sein Humpeln besser war und schloss zufrieden die Tür. Vielleicht würde es hier ja doch nicht so schlimm werden! Zum erstem Mal seit langem schlief ich glücklich ein.


Hey,
hier sind ein paar links, weil ich in Beschreibungen echt mies bin! Wegen den zweitem Bild von Adrian, denkt bitte nicht ich bin gestört oder so. Das habe ich von einer Freundin geschickt bekommen und ich dachte ich baue es hier ein. Tschau!

Die Schule: https://www.schoolhousemagazine.co.uk/wp-content/uploads/2017/02/Box-Hill-School.jpg
Adrian:  https://i.pinimg.com/736x/3b/8d/3b/3b8d3b6d61c4e8e1fc964e4b0c75c128.jpg   https://i.pinimg.com/originals/d7/8c/3d/d78c3db391970f3e57d2e10856514bd1.jpg  
Wohnung: https://i.pinimg.com/originals/13/7a/d5/137ad577e2ec965e6d0089b7120d5647.jpg  https://cdn.connox.de/m/100027/232979/media/Raeume/Wohnzimmer/Wohnzimmer-Red-Edition.jpg                                       http://irmaleenda.com/images4/moderne-badezimmermbel/moderne-badezimmermbel-83_6.jpg www.camerdesign.com/wp-content/uploads/2017/02/mesmerizing-attic-bedroom-ideas-for-children-also-white-wall-paint-color-also-white-laminate-floor-also-various-animal-dolls-also-white-short-carpets-also-white-blind.jpg https://megashop.brotz.de/image/produkte/zoom/57022_bild_hauptbild/schlafzimmer-komplett-5+teilig-mit-140+er-bett.jpg
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