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Bemily Oneshots

von Lion 2000
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / FemSlash
Beca Mitchell Emily Junk
10.05.2020
17.02.2022
39
71.029
4
Alle Kapitel
84 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
12.10.2020 3.004
 
Hallihallo zusammen,
Nach einer längeren Pause melde ich mich auch mal wieder bei dieser Oneshotsammlung. Der Oneshot ist eine Fortsetzung zum ,,Ausflug mit Folgen“-Zweiteilers (Siehe Kapitel 18+19). Aber bevor ihr anfangt zu lesen, wollte ich nochmal ein paar Worte im Bezug auf die Zukunft dieser Geschichte verlieren:
Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist seit dem letzten Oneshot sehr viel Zeit vergangen. Der Grund dafür ist einfach: Ich habe eine ,,komplette Geschichte“ (weiß nicht wie ich das sonst bezeichnen soll), geschrieben und eine weitere angefangen. Ich habe auch schon mehrere Ideen für weitere Geschichten, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, das diese Oneshotsammlung kein Hauptprojekt mehr von mir sein wird, sondern ein Nebenprojekt. Das heißt ganz einfach das die Oneshots nicht mehr alle ein bis zwei Wochen, sondern eher alle ein bis zwei Monate. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis:)
Allgemein will ich nochmal für all den Support die ihr dieser Fanficition gebt:) Bald wird diese Oneshotsammlung 3000 Aufrufe erreicht haben, was einfach viel mehr ist, als ich erwartet habe als ich den ersten Oneshot angefangen hab zu schreiben! Auch noch mal ein fettes Dankeschön an die 9 Leute die diese Geschichte favorisiert haben und vor allem vielen Dank an die Reviewschreiber die schon seit dem aller ersten Oneshot  dabei sind und ihre Meinung mit mir teilen:)
Euer Support ist das was mich antreibt und ist auch der Grund, warum ich auf gar keinen Fall mit dieser Oneshotsammlung aufhören werde:)
So, aber jetzt genug von meinem Gesabbel und viel Spaß beim Lesen ;)


Unruhig trommelte Beca mit den Fingern, gegen ihr Hosenbein. Heute war ein Tag, den sie alles andere als ersehnt hatte. Es waren jetzt fast zwei Monate seit der Weltmeisterschaft vergangen, dass hieß das sie und Emily auch genauso lang zusammen waren. Sie hatten in den letzten Wochen, so viel Zeit  miteinander verbracht wie nur möglich und waren sich eigentlich keine Sekunde von der Seite gewichen. Doch jetzt war der Zeitpunkt gekommen, an dem die Bellas Barden endgültig verlassen,um das nächste Kapitel ihres Lebens zu bestreiten. Beca würde nach New York ziehen und sich dort eine Wohnung mit Chloe und Amy eine Wohnung teilen.
Allerdings bedeutete der Beginn dieses neuen Abschnittes in Becas Leben auch, das sie Emily nicht mehr so oft sehen können würde, wie vorher. Beca machte der Gedanke einer Fernbeziehung irgendwie Angst, da sie nicht wusste ob sie in der Lage sein würde diese Art von Beziehung für immer zu halten, aber andererseits liebte sie Emily mit allem was sie war und sie wollte sie auf gar keinen Fall verlieren, weshalb sie entschlossen war es irgendwie auf die Kette zu kriegen, ihre Beziehung am Leben zu erhalten, selbst wenn diese  eine Fernbeziehung war.
Heute war der letzte gemeinsam Abend der Bellas, bevor sie alle ihre eigene Wege gehen würden, während Emily zurückbleiben und ein ganz neues Bella-Team aufstellen und anführen würde. Sie nutzten den Abend um endlich Emilys Aufnahmeritual durchzuführen, weil sie das aufgrund  dem Trubel, der dieses Jahr geherrscht hatte, einfach schlichtweg vergessen hatten.
Nachdem das Ritual durchgeführt worden war und Emily die Treppe im Flur hinuntergerutscht war, beschlossen die Bellas das es Zeit war Lebewohl zusagen. Beca und Emily sagten kein Wort zueinander, doch sie beide gaben sich mit Blicken gegenseitig zu verstehen, das sie nachher noch unter vier Augen verabschieden würden. Nachdem wirklich jeder jeden umarmt hatte, verließen die Bellas eine nach dem anderen das Haus, bis irgendwann nur noch Beca, Emily, Stacie und Chloe im Flur standen. ,,Beca, kommst du?“, fragte Chloe, die Finger eng mit denen von Stacie verschränkt und bereit ebenfalls zu gehen. ,,Ja ich...Ich glaube ich bleib die Nacht noch hier.“. Chloe nickte verstehend und sie und Stacie gaben sich in einem einzigen Blick zu verstehen, das sie das Paar jetzt besser alleine lassen sollten. ,,Seit nicht zu laut, ihr wisst schon..wegen den Nachbarn.“, meinte Stacie noch zwinkernd, woraufhin Beca die Augen verdrehte und Emily sich verlegen und mit geröteten Wangen hinten am Nacken kratzte.
Kaum das die Haustür hinter Stacie und Chloe ins Schloss gefallen war, schlang Emily auch schon die Arme um zu Beca und zog sie in eine feste Umarmung. Beca seufzte leise, als sie sich in die Arme ihrer Freundin fallen ließ und sie murmelte leise in Emilys Top hinein, ,,Ich will nicht gehen...“. ,,Ich weiß...“, flüsterte Emily gegen Becas Haar, ,, glaub mir, auch ich will das du für immer hier bleibst, aber wir wissen beide dass das nicht geht.“. Beca stieß erneut einen leisen Seufzer aus, bevor sie sich leicht aus der Umarmung löste und mit einem traurigen Lächeln zu Emily hinauf sah.Emily sah sie mit einem unfassbar zärtlichen Blick an, bevor sie ihre Hände zu beiden Seiten von Becas Kopf platzierte und sanft ihre Lippen gegen die Stirn ihrer Freundin presste.
,,Was wenn das mit der Fernbeziehung nicht funktioniert., ,,sprach Beca schließlich ihre
größte Angst aus, ,,Was wenn die Entfernung dazu führt, das wir Auseinanderdriften...Ich- ich darf dich nicht verlieren Emily, das darf ich einfach nicht...“. ,,Hey...“, Emily nahm ihr Gesicht in beide Hände und wischte mit ihren Daumen die Tränen, von den Beca gar nicht mal gemerkt hatte, das sie ihre Wangen hinab gerollt waren, , weg, ,,Wir werden das schon irgendwie hinkriegen- Nein, ich weiß das wir das hinkriegen werden.“. Beca nickte bei Emilys Worten, wenn auch etwas zittrig. ,,Meine Gefühle für dich werden sich nicht ändern, egal wie groß die Entfernung auch sein mag“, sagte Emily, während sie Beca fest in die Augen sah, und nach kurzem Zögern fügte sie nicht weniger aufrichtig noch hinzu ,,Ich...Ich liebe dich, Beca.“. Becas Herz setzte für eine Sekunde, da es das erste Mal war, das eine von ihnen diese drei Worte ausgesprochen hatte. ,,Tust du das?“, flüsterte Beca und Emily nickte lächelnd und mit von aufsteigenden Tränen leicht glitzernden Augen. Beca wusste welche Worte sie jetzt eigentlich sagen musste, doch irgendetwas hinderte ihre Lippen davon ab einen Ton rauszubringen, also presste sie als Antwort ihre Lippen so fest auf die von Emily wie noch nie.
Die Wucht mit der ihre Lippen aufeinandertreffen war so groß, das Emily gegen die Wand gedrückt wurde, doch als Beca sich von ihr löste und den Mund aufmachte, um sich zu entschuldigen, brachte Emily sie einfach zum Schweigen, indem sie Beca Lippen erneut mit ihren eigenen versiegelte. Beca konnte spüren wie Emily ihre Finger in ihrem Shirt  vergrub und Beca lies ihre Hände von Emilys Hüfte, hinauf wandern, bis sie ihre Finger in das lange braune Haar krallen konnte.
Der Kuss war so viel intensiver als alle die sie bisher gehabt hatten, weshalb  Beca leise in ihn hinein stöhnte und sie konnte spüren, wie Emilys Lippen sich bei dem Laut zu einem Lächeln verzogen. Beca versuchte sich jede noch so kleine Einzelheit dieses Momentes einzuprägen: Emilys Duft nach Vanille, der süßliche Geschmack von Emilys Lippen, die Hitze ihrer aneinander gepressten Körper, oder das Gefühl von Emilys seidigem Haar zwischen Becas Fingern.  Keine von beiden machte Anstalten den Kuss zu beenden und es war schon fast so als ob sie beide süchtig nach den Lippen des anderen wären.
Beca war die erste die dem Sauerstoffmangel nach gab und schweren Herzens ihre Lippen von denen ihrer Freundin löste. ,,Beca...“, wimmerte Emily gegen Becas Lippen, doch auch sie lehnte ihren Hinterkopf erst einmal schwer atmend gegen die Wand. Beca lehnte ihren Kopf gegen Emilys Schulter und vergrub lächelnd das Gesicht in der Halsbeuge der größeren. ,, Ich liebe dich auch, Em. Ich glaube du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich das eigentlich tue...“. Wow, das war jetzt ziemlich kitschig, Mitchell, dachte Beca im Stillen.
Emily löste sich etwas von Beca und blickte mit einem herausfordernden Lächeln auf sie hinab, ,,Dann zeig mir doch wie sehr du mich liebst.“. Emilys Blick blieb an Becas Lippen haften und in ihren Augen war eindeutig zu erkennen, das sie noch nicht genug von Beca hatte, also lies Beca sie auch nicht mehr lange zappeln und beugte sich wieder nach oben, um ihre Lippen in einen weiteren Kuss zusammen zuführen. Sofort schlang Emily ihre Arme um Becas Taille und zog sie so nah an sich heran, das sich nahezu jeder Zentimeter ihrer Körper gegenseitig berührten, was Beca ein leises Summen entlockte.
Beca fuhr mit ihrer einen Hand durch Emilys Haar, während sie die andere etwas oberhalb von Emilys Brust platzierte und sie lies ihre Zunge zuerst zögerlich, dann schon etwas bestimmter über Emilys Unterlippe fahren. Diese Geste schien etwas dominantes in Emily auslösen, denn das nächste was Beca spürte war wie sie von Emily an die gegenüberliegende Wand gepresst wurde. Ein überraschtes Keuchen entfuhr Becas Lippen, doch als Emily mit ihrer Zunge in Becas Mund eindrang ging es in ein leises Stöhnen über. Als Emily ihre Zunge wieder zurückzog, gab Beca einen Protestierenden Laut von sich, was zufolge hatte das Emily zufrieden in den Kuss hinein summte und ihre Finger unter den Saum von Becas Shirt gleiten lies. Ein wohliger Schauer durchfuhr Beca, als Emilys Finger neugierig über ihren Bauch streichelten und sie spürte wie sich zwischen ihren Beinen anfing Wärme zu sammeln.
Beca schlang ihre Arme um Emilys Nacken, während sie ihre Zunge über Emilys Unterlippe fahren und gegen ihre Zähne stoßen lies. Jetzt war Emily diejenige, die leise stöhnen musste und als sie den Mund schließlich öffnete, um Beca Einlass zu gewähren, drang ein tiefes Brummen der Lust aus ihrer Kehle, was die Hitze zwischen Becas Beinen nur noch verstärkte.
Plötzlich spürte Beca wie Emilys sie an den Oberschenkeln hochhob und ihre Beine so platzierte, das sie um Emilys Hüfte geschlungen waren. Beca stieß zwar zuerst ein überraschtes Keuchen aus, was jedoch in ein wohliges Stöhnen überging, als Emily zärtlich auf ihre Unterlippe biss. Beca legte ihre eine Hand in Emilys Nacken und versuchte so ihre Lippen noch fester gegen ihre zu pressen, doch zu ihrem Missfallen lösten sich Emilys Lippen von ihren.
,,Emily...“, protestierte Beca, mit vor Verlangen ganz heiserer Stimme, doch als Emily anfing ihre Lippen Becas Nacken hinab wandern zu lassen, verstummten ihre Protestlaute augenblicklich und gingen stattdessen in leises Seufzen über. Neugierig erkundeten Emily mit ihren Lippen Becas Hals und als Beca an einer Stelle zwischen Hals und Kiefer einen besonders zufriedene Laut ausstieß, fing sie an genau an der Stelle zu saugen. Beca stöhnte leise und krallte ihre Finger fest in Emilys Haar, während ihre Atmung anfing sich zu beschleunigen. Ein zittriges, ,,Emily...“, entfuhr ihren bebenden Lippen und Emily drückte ihre Lippen noch fester gegen ihren Hals.
Als Emily ihre Lippen schließlich von der Stelle löste, fing sie jetzt an seichte Küsse Becas Kiefer und Kinn entlang zu verteilen. Beca schloss die Augen und sie nahm kaum war, wie Emily sie vom Flur hinein ins Wohnzimmer trug und auf der Couch platzierte. Kaum das Becas Rücken das Sofapolster berührte beugte sich Emily auch schon über sie und presste ihre Lippen verlangend auf die von ihrer Freundin. Beca ahnte schon worauf das alles hinaus laufen würde, trotzdem löste sie ihre Lippen kurz von Emilys und fragte, ,,Bist du dir sicher?“, da sie bisher noch keinen Sex gehabt hatten. ,,So sicher, wie noch nie.“, antwortete Emily und wie als Bestätigung fing sie wieder an Becas Hals zu liebkosen. Beca seufzte leise und sie lies ihre Finger Emilys Rücken hinab wandern, bis sie die eine Hand unter den Saum von Emilys Top gleiten lassen konnten. Sie konnte die Wärme von Emilys Körper unter ihren Fingern spüren und mit einem Mal brannte in ihr das Verlangen auf Emily von sämtlichen Kleidungstücken zu befreien. Emily setzte sich jetzt auf, überkreuzte die Arme und zog sich ihr Oberteil selbst über den Kopf, bevor sie es in die hinterste Ecke des Raumes warf. Als Emily auf sie hinab blickte, konnte Beca eine Mischung aus Lust, Verlangen und Zuneigung in ihren Augen erkennen. Beca streckte die Hand nach ihrer Freundin aus und strich ihr zärtlich über die Wange, während sie mit der anderen Hand über Emilys Bauch streichelte. Emily warf ihr zartes von Zuneigung und Liebe  erfülltes Lächeln zu und Beca wurde einmal wieder bewusst wie glücklich sie sich schätzen konnte Emily an ihrer Seite zu haben.
,,Weißt du eigentlich wie wunderschön du aussiehst, Em?“, flüsterte Beca, während sie mit einer Haarsträhne von Emily spielte. ,,Du bist so ein Softie, Beca.“, meinte Emily lachend, allerdings kroch der jüngeren leicht die Röte ins Gesicht. ,,Ach, halt die Klappe.“, brummte Beca und beugte sich nach oben, um Emily’s Lippen mit ihren eigenen zu fangen.
Beca lies ihre Hände zu Emily’s Hosenbund gleiten und zog sie an den Gürtelschlaufen ihrer Jeans noch näher zu sich heran. Irgendwann lies Emily ihre Lippen wieder über Becas Hals wandern, während sie ihre Hände zum Saum von ihrem T-Shirts wandern und es anfing langsam nach oben zu schieben. Als der Stoff soweit oben war, das Becas Bauch entblößt war, lies Emily ihren Kopf abwärts wandern und begann eine Reihe von sanften Küssen bis zum Hosenbund von Becas Jeans zu platzieren. Beca erschauderte als Emilys Lippen ihre Haut berührten  und sie flüsterte mit zittriger Stimme Emilys Namen, als deren Finger den Reißverschluss ihrer Jeans umfassten und langsam nach unten zogen.
Doch zu Becas Enttäuschung schien Emily es noch etwas hinauszögern zu wollen, denn sie lies ihren Kopf wieder nach oben wandern und lies ihre Lippen zuerst für einen kurzen Moment gegen die von Beca streifen, bevor sie sie an verschiedenen Stellen von Becas Hals platzierte, wobei sie mit ihren Händen sanft gegen Becas Bauch streichelte.
Beca war ja wirklich niemand, der bettelt, aber wenn Emily ihr Vorspiel nicht bald zu Ende brachte, würde Beca noch aufgrund dieses Verlangens, das ihren gesamten Körper durchflutete, ganz wahnsinnig werde. ,,Emily, jetzt komm endlich mal zur Sache.“, wimmerte Beca und Emilys Atem kitzelte ihre Haut, als diese gegen ihren Hals lachte. Emilys hob jetzt ihren Kopf ein wenig und sah belustigt auf ihre Freundin hinab, ,,Keine Sorge, Ich werde dir schon noch geben was du brauchst.“. Dann presste sie ihre Lippen noch einmal kurz gegen die Stelle, an der sie Beca zuvor den Knutschfleck verpasst hatte, bevor sie ihre Finger wieder zum Saum vom Becas T-Shirt wandern.
Beca setzte sich etwas auf, damit Emily ihr das Oberteil einfacher über den Kopf ziehen konnte. Nachdem Becas BH ebenfalls neben dem T-Shirt auf dem Wohnzimmerboden lag, begann Emily ihre Lippen zärtlich über Becas Schlüsselbein und Schulter wandern zu lassen. Beca seufzte leise und lies sich wieder zurück sinken, wobei Emilys Lippen ihren Körper keine Sekunde verließen. Emily lies ihre Hände jetzt wieder Becas Körper hinab wandern, doch dieses Mal hielten sie nicht inne, sondern befreiten Beca von sämtlichen restlichen Kleidungsstücken. Beca lies ihre Hände Emilys Rücken entlang Wandern, bis ihre Finger den Verschluss von Emilys BH umschlossen, um dieses lästige Stück Stoff zu entfernen.
Emilys Lippen wanderten jetzt ebenfalls tiefer und Beca hoffte das sich Emily nicht mehr allzu viel Zeit lassen würde. Emily war zwar untenrum noch vollständig bekleidet, doch Becas brennendes Verlangen sorgte dafür das ihr das gerade völlig egal war.
XXX
Je tiefer Emilys Lippen wanderten, desto schneller wurde Becas Atmung und als Emilys Zunge endlich das erste Mal über Becas Mitte fuhr, konnte sie nicht anders als einen erleichterten Seufzer auszustoßen.
Beca fuhr mit ihrer einen Hand  durch Emilys Haar, während sie mit der anderen die Sofalehne umklammerte. Nachdem Emily mit ihrer Zunge mehrmals über Becas empfindlichste Stelle gefahren war, was jedes Mal einen Schauer durch Becas Körper gejagt hatte, fing sie an sanft ihre Lippen dagegen zu bewegen, was zufolge hatte das Beca leise und zittrig aufstöhnte. In diesem Rhythmus ging es die nächsten Minuten weiter: Emily lies abwechselnd ihre Zunge gegen Becas Mitte stoßen oder bewegte ihre Lippen dagegen. Nach und nach verschwand alles um Beca herum und sie vergaß praktisch wo sie war. Vergessen waren die Ängste über die Zukunft ihrer Beziehung, alles was in diesem Augenblick zählte  war Emily und das Gefühl das sie in Beca auslöste.
Als ihr Orgasmus sie schlussendlich traf, biss sich Beca fest auf die Unterlippe und warf den Kopf leicht in den Nacken, während ein Schauer ihren gesamten Körper erzittern lies und irgendein undefinierbarer Laut, der wie eine Mischung aus einem Stöhnen und einem Seufzen klang aus ihrer Kehle drang.
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Emily kam zu ihr nach oben geklettert und verteilte noch ein paar  Küsse gegen ihre Schulter, während die Extase Becas Körper nach und nach verließ. Als auch wirklich die allerletzte Schockwelle verebbt war platzierte Emily ihren Kopf seitlich auf Becas Schulter, während diese müde lächelnd über Emilys Haar strich.
,,Ich nehme mal an,“, fragte Beca, immer noch etwas außer Atem, ,,dass das nicht dein erstes Mal war?“. ,,Ich hatte bisher nur  einmal vorher Sex gehabt, das stimmt schon.“, antwortete Emily, während sie sanft mit ihrer Hand, über Becas Schlüsselbein glitt, ,,aber das war gerade das erste Mal mit einer Frau.“. ,,Wow...“, flüsterte Beca beeindruckt, ,,Du warst definitiv besser, als ich bei meinem ersten Mal mit ner Frau.“. Emily kuschelte sich daraufhin noch enger an Beca heran und mit einem Seitenblick auf sie, konnte Beca sehen das ihre Freundin mit leicht geröteten Wangen in sich hinein grinste.
In den nächsten Minuten- oder vielleicht waren es auch Stunden, genau wusste das keiner von beiden- lagen die beiden eng umschlungen auf der Couch im Wohnzimmer des Bella-Hauses und atmeten den Duft des jeweils anderen ein, während die Zeiger der an der gegenüberliegenden Wand hängenden Uhr ihre Kreise zogen.
Beca dachte an Emilys Worte zurück, daran wie sie gesagt hatte, das sie wusste dass sie das mit der Fernbeziehung hinkriegen würden und Beca würde diese Worte als ihren Anker der Hoffnung mit in die kommende Zeit nehmen.
Ihr wurde mit einem Schlag klar, wie sehr sie eigentlich Emilys Hoffnungsvolle Art und ihren Optimismus brauchte, denn egal wie schwer die Zeiten auch werden würden , Emily würde sie immer durch die Dunkelheit hinaus ins Tageslicht führen, egal wie groß die Entfernung auch sein würde.
Emily war ihre Taschenlampe.


Wow, dieser Oneshot ist so viel länger geworden, als ursprünglich geplantXD Hoffe euch hat es gefallen:)
Bis zum nächsten Mal,
LG Lion 2000
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