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Return into your time

von -Mayumi-
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Kagome Sesshoumaru
09.05.2020
08.11.2020
18
30.787
13
Alle Kapitel
46 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
09.05.2020 1.110
 
Soo, ich bin mal mit was Neuem zurück. Dies sollte eigentlich ein Oneshot werden und ich hatte ihn noch nicht mal angefangen zu schreiben. Also habe ich mich vor Wochen an die Tasten gesetzt und angefangen alles aufzuschreiben. Erst da sah ich, dass es doch weit mehr, als ich geplant hatte. Also wollte ich es in eine Geschichte mit mehreren Kapitel aufsplitten. Ich bin mit der Geschichte noch nicht fertig, aber das Ende hab ich schon soweit geplant. :'D Ich muss es nur noch aufschreiben. Doch davor muss ich noch den Mittelteil aufschreiben, an dem es im Moment etwas harpert. Aber ich werde es schaffen.

So. Fertig mit Erklärungen.
Viel Spaß mit dem ersten Kapitel. :D

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Tsukuyomi, der Gott der Zeit


„Miko Kagome.“

Eine schwarzhaarige junge Frau, welche auf den Namen Kagome hörte, wälzte sich unruhig im Bett hin und her. Ihr Kopf wanderte hektisch von einer Seite zur anderen. Kalte Schweißperlen hatten sich auf ihrer Stirn gebildet.

„Miko Kagome, öffne deine Augen und komm zu mir.“

Der Körper von Kagome verkrampfte sich kurz. Heiliges Reiki umhüllte ihren Körper. Was war das nur für einen Traum? Sie wollte aufwachen, doch irgendwas hinderte sie daran. Woher kam diese Stimme? Wer war diese Stimme? Ein neuer Feind?

„Miko Kagome, wache auf und komm zu mir. Erhöre mich.“

Als Kagome tatsächlich nach einiger Zeit ihre Augen öffnete sich und sich umsah, blickte sie ins Leere. Alles um sie herum war schwarz. Wer und was rief sie? Wo befand sie sich? Was ist das nur für einen Ort? Ein unangenehmer Schauer jagte ihr über den Rücken. Dieser Ort hier war unheimlich. Sie … wollte hier raus.

Langsam setzten sich ihre Füße in Bewegung. Immer wieder sah Kagome sich um. Aber sie konnte nichts erkennen. Alles war schwarz. Wo soll sie nur hin? Wo war sie hier?

„Miko Kagome, folge meiner Stimme.“

Hektisch sah Kagome sich um. Aber sie konnte niemanden erkennen. Wer war diese Stimme? Und warum sollte sie der Stimme folgen? Was war hier los? Konnte sie überhaupt der Stimme vertrauen?

„Wer bist du?“, schrie sie in die Dunkelheit, doch erhielt keine Antwort.

Erneut sah sich Kagome genauestens um. Wer bei Kamis Willen rief sie? Wen sollte sie folgen? Wohin sollte sie der Stimme folgen? Ihre Augen weiteten, als auf einmal ihre Füße nass wurden. Sofort wanderte ihr Blick zu Boden, wo sie überrascht feststellte, dass sie auf einmal im Wasser stand. Als Kagome ihr Blick wieder hebt, war sie umso mehr überraschter, weshalb sie ein paar Schritte nach hinten trat. Die Dunkelheit war gewichen. Vor ihr erstreckte sich eine lange Treppe, die nach oben führte. Um der Treppe herum lag ein dichter Wald. Vereinzelt traten ein paar Sonnenstrahlen durch, was den Ort ein wenig mystisch aussehen ließ. Sollte Kagome diese Treppe erklimmen? Sie wusste es nicht so recht. Trotz der Anspannung, sagte etwas in ihr, dass sie die Treppe hinauf gehen soll.

Mit einem beklemmenden Gefühl in ihrer Magengegend setzte sie ihren Fuß auf die erste Treppenstufe. Es fühlte sich nicht falsch an. Aber auch nicht wirklich richtig. Doch ihr Inneres sagte ihr, sie sollte die Stufen weiter erklimmen. Noch einmal blickte sich die Miko um. Alles außer diese Steintreppe und das Wasser zu ihren Füßen sah sich nichts.

Was war das nur für einen Traum? Träumte sie überhaupt noch? Es kam ihr alles so surreal vor. Dies hier war bestimmt kein Traum. Es musste sich um etwas anderes handeln. Denn, wenn dies hier ein Traum gewesen wäre, so hätte Kagome schon längst aufwachen müssen. Doch konnte sie es nicht. Außerdem fühlte sie sich hier nicht wohl. Etwas undefinierbares lag hier in der Luft. Dieses unbestimmte Gefühl machte Kagome Angst, da sie nicht wusste, mit wem oder mit was sie da konfrontiert wurde. Also tat die Schwarzhaarige das wohl einzig richtige in diesem Moment. Nämlich die Treppe weiter hinauf gehen. Also setzte sie den nächsten Schritt an.

Als Kagome immer höher die Treppen hinaufstieg, umso schlimmer wurde dieses Gefühl in ihrer Magengegend. Was auch immer dort oben war… Es wartete auf sie. Auch ihr Reiki kämpfte mittlerweile gegen dieses beklemmende Gefühl an. Es fühlte sich an, als ob man ihr die Luft zum Atmen wegnehmen würde. Es war ein schreckliches und unangenehmes Gefühl.

So langsam bekam die Priesterin Panik, je mehr Treppenstufen sie höher lief. Sie wollte raus hier. Weg hier von diesem Ort. Dieses Gefühl was in der Luft war. Was sie umgab, war unheimlich. Warum konnte sie nicht aufwachen? Sie … wollte nur noch hier weg.

Kagome legte eine Hand auf ihre Brust. Genau dort, wo ihr Herz mittlerweile viel zu schnell schlug. Das Blut rauschte in ihren Ohren. Das Gefühl von Flucht wurde zunehmender stärker. Am liebsten wollte sie wieder umdrehen und umkehren. Einfach wegrennen und flüchten vor dem, was da auf die lauerte. Doch sie konnte sich umdrehen. Es ist, als ob sie ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte. Etwas zog sie immer weiter höher.

Es waren nur noch ein paar Treppenstufen. Dann würde Kagome endlich in Erfahrung bringen, wer sie rief. Wer und was sie da erwartet.

Nachdem sie die letzten Stufen hinter sich hatte und auf einer großen Plattform zum Stehen gekommen war, setzte ihr Herz kurz aus, als sie geradewegs auf eine Person blickte, die ihr mehr als nur fremd war. Sofort schlug ihr Herz immer schneller, während kalter Schweiß sich auf ihrer Stirn gebildet hatte. Ihr Gesicht verlor jegliche Farbe. Auch ihr Reiki begann verrückt zu spielen. Die heilige Macht umwarb Kagomes Körper. Bereit jeglichen Angriff abzuwehren und zu kontern.

„Beruhige dich Miko Kagome“, erklang die sanfte Stimme der Person, die Kagome völlig geschockt entgegenblickte.

Noch immer lag die Hand auf Kagomes Brust. Sie konnte deutlich ihren schnellen Herzschlag spüren. Wie sollte sie sich bitte beruhigen, wenn da vor ihr eine völlig fremde Person saß, die Kagome noch nie zu Gesicht bekommen hatte?!

„W-Wie soll ich mich denn bitte beruhigen, wenn ich noch nicht mal eine Ahnung habe, wer um Kamis Willen du bist!“, schrie Kagome voller Panik. Noch immer stand ihr die Angst ins Gesicht geschrieben.

„Verzeih, ich habe mich nicht vorgestellt. Mein Name ist Tsukuyomi. Ich bin der Gott der Zeit. Ich herrsche über die Zeit Miko Kagome.“


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So, das war es mit dem ersten Kapitel.
Was denkt ihr, was unser lieber Tsukuyomi von Kagome will?

Habt ihr eigentlich schon gehört, dass dieses Jahr eine "Fortsetzung" zu Inuyasha geben soll?
Es soll ein neuer Anime kommen, in dem es um die Kinder von Inuyasha und Sesshomaru gehen. :'D
Ich bin ehrlich. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, da mich das Ende von Inuyasha nicht wirklich zufrieden gestellt hatte. xD Aber ich lasse mich überraschen.

LG May
 
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