Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Aus eigener Kraft

GeschichteAllgemein / P18
Harry Potter
08.05.2020
09.08.2020
14
15.186
59
Alle Kapitel
98 Reviews
Dieses Kapitel
9 Reviews
 
01.08.2020 1.056
 
Die Ferien vergingen sehr schnell und Harry verbrachte diese Zeit damit, seine Macht im Ministerium zu festigen. Politisch war er sehr stark, das auch durch die Hilfe von Lord Greengrass und einigen anderen Lords und Ladys, die er auf seine Seite gezogen hatte. Sein größter Gegner war Dumbeldore, der ihm so gut er konnte, Steine in den Weg legte. Allerdings war Harry geschickt, vor allem hatte er keine Skrupel darin, die schmutzigsten Geheimnisse des alten preiszugeben, wenn es seinem Ziel diente. Dumbeldores Argument das Harry noch Schüler war, wurde ignoriert, da der Junge vor allem ein Lord war. Durch seine Macht konnte Harry einige Gesetzte kippen und sogar selber welche einsetzen lassen. Schwarze Magie sollte nun nicht mehr illegal sein, allerdings wurde man weiterhin für die unverzeihlichen verurteilt. Dazu wurde Schwarze Magier, in Hogwarts unterrichtet, besonders Dumbeldore stellte sich dagegen, doch wurde er überstimmt und musste sich beugen. Auch die Verlobung von Harry und Daphne wurde öffentlich gemacht, zwar wollten beide bis nach der Schule warten, doch nun war es eben so. auch Harry´s 17 Geburtstag wurde gefeiert. Er bekam Geschenke von seinen Freunden, auch von seinen zukünftigen Schwiegereltern. Mrs. Greengrass schleppe ihn zu einem Schneider in Italien und ließ ihm eine ganze Garderobe an neuen Anzügen, Roben und Umhängen anfertigen. Sich zu wehren war sinnlos, also ließ der Junge es über sich ergehen.

Auch war Harry nochmal in Gringotts und holte dort die Verlobungsringe seiner Eltern heraus. Diese waren golden mit einem Rubin der die Form eines Löwenkopfes hatten, sehr hübsch und passend für zwei Gryffindors. Der Kobold der ihn ins Verlies brachte erklärte, das diese Ringe seit 500 Jahren im Besitz der Familie Potter waren, und die Steine und Ringfarbe sich immer so änderten, das sie sich dem Haus der beiden Verlobten anpassten. Bei Harry´s Eltern waren es Löwen, doch bei ihm und Daphne, wurden die Ringe silbern mit Smaragd Schlangenköpfen. Sehr passend und wunderschön. Es waren noch 3 Tage bis es wieder nach Hogwarts gehen würde, Harry saß gerade in seinem Kaminzimmer und las ein Buch, dabei trank er eine Tasse Tee. Plötzlich ging ein Alarm los, jemand ist auf seinem Grundstück aufgetaucht, die Schutzzauber reagierten sofort. Ohne Ankündigung würde jemand der einfach hier auftauchte, sofort in eine Zelle gebracht werden. Harry würde später nachschauen wer da versucht hatte hier einzudringen, er wollte gerade einen Schluck Tee trinken, als Dobby auftauchte. „Master Harry, Sie müssen schnell mitkommen, Ms. Hermine ist hier aufgetaucht!“ erschrocken blickte Harry seinen Hauself an. „Hermine? Was ist passiert? Wo ist Sie?“, Dobby brachte Harry in eines der Zimmer, wo er Hermine untergebracht hatte. Die junge Frau war verletzt und sah sehr schlimm aus.

Als die beiden das Zimmer erreichten, stockte Harry der Atmen. Hermine sah schlimm aus. Ihr Gesicht war voller Blauer und Grünen Flecken, sie hatte einige Verbände am Körper und da sie daher nicht viel an hatte, sah er das Sie dünn war. Leise und vorsichtig ging er zu ihr und nahm vorsichtig ihre Hand in ihre. „Dobby, geh und hole bitte, Madame Pomfrey. Wir brauchen ihre Hilfe.“, der Elf nickte und verschwand schnell. „Oh, Hermine, was ist nur passiert? Wer hat dir das angetan?“, Harry blieb bei ihr und hielt einfach die Hand seiner Freundin. Er schwor sich, denjenigen zu finden, der ihr das angetan hatte und dann würde dieser darum betteln, das er nur den Crucio genutzt hätte. Es dauerte nicht lange, da kam Dobby mit der Krankenschwester zurück, diese sah Hermine und machte sich gleich an die Arbeit. Madame Pomfrey brauchte über 2 Stunden, um Hermine zu versorgen und die meisten Wunden zu heilen, nun war diese in einem Heilschlaf und würde erst morgen aufwachen. Harry dankte Pomfrey, die ihn anlächelte und dann zurück nach Hogwarts ging. Eine Hauselfe würde auf Hermine aufpassen, während Harry über den Kamin mit Daphne sprach und ihr berichtete was passiert war. Diese war geschockt über das gehörte und versprach morgen zu ihm zu kommen, danach begab sich Harry ins Bett.

Erst gegen Mittag des nächsten Tages wurde Hermine wieder wach. Tippy sagte Harry und Daphne bescheid, die beiden gingen zu der Hexe, die sich verwirrt umschaute. „Harry!“ „Hermine.“ Harry ging zu ihr und setzte sich zu ihr. Auch Daphne setzte sich neben Harry. „Hermine, was ist passiert?“ mit Tränen in den Augen berichtete Hermine von den letzten Monaten. Sie schreib ihm ja das Sie einen Freund hatte und am Anfang war auch alles super, doch eines Tages fand Sie heraus das dieser ein Spion von Dumbeldore war. Der alte wollte Sie nutzen damit er Harry unter Kontrolle bringen konnte, natürlich hatte Hermine sich gewehrt und wollte den Kerl verlassen, doch das ließ er nicht so leicht zu. Zu erst waren es nur Drohungen, doch als sie sich weiter wehrte schlug er sie. Doch auch davon ließ sie sich nicht einschüchtern, das ging so weiter bis...“Er...er hat...meine Eltern ermordet. Dumbeldore hat dabei zugesehen und dann...dann...er hat mich....“ „Sprich nicht weiter Hermine. Ich schwöre dir der alte wird bluten.“, in Harry´s Augen brannte eine Wut, die sie noch nie gesehen hatte. Hermine hatte schlimme Monate hinter sich, und niemand konnte ihr helfen, erst Gestern konnte Sie fliehen und war froh hier zu sein.

Als die Schule wieder anfing, war Harry noch immer wütend. Hermine war noch nicht bereit wieder unter Menschen zu können, daher blieb sie in seinem sicheren Haus, dort konnte Sie sich erholen und in Ruhe um ihre Eltern trauern. Ihre Erinnerung hatte er bekommen, damit würde er zu Amelia Bones gehen und Anzeige gegen Dumbeldore erstatten. Der alte ist zu weit gegangen. Harry würde ihn nicht einfach töten, nein er würde ihn vernichten. Und auch dieses Schwein, welches Hermine das alles antat, würde leiden. Das einzig „gute“ war, das der alte sie nicht angerührt hatte. Das machte es nicht besser, aber wenigstens war ihr das erspart geblieben. Jetzt aber saß er erst einmal in der großen Halle und wartete darauf, dass das Essen eröffnet wurde. Während Dumbeldore sprach, merkten Harry und Daphne das dieser, alles andere als glücklich aussah, jedoch sah man dies nur, wenn man genau drauf achtete. #Na warte du alter Bastard, für das, was du Hermine angetan hast, wirst du leiden#, dachte Harry wütend.



So Hier ein neues Kapitel. Die Idee mit Hermine habe ich von Shiva616, vielen dank dafür. Nun viel Spaß beim lesen euer Kevin Slytherin :D
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast