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Das unperfekte Mädchen

GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
08.05.2020
11.05.2020
4
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08.05.2020 962
 
Staicy ist am 20.09.2007 in einem Krankenhaus geboren. Sie lebte mit ihrer Mutter Michaela 3 Tage im Krankenhaus,zur Beobachtung,falls noch etwas seien sollte.
Die Mutter von Staicy war an einer unheilbaren Erbkrankheit erkrankt,die Krankheit nennt sich ,,Fazio-Skapulo-humeral Muskeldystrophie".

Staicy war auch an dieser Krankheit erkrankt,doch das merkte niemand im Krankenhaus,da die Mutter niemanden drauf hingewiesen hatte,dass die Möglichkeit bestand,dass ihre Tochter Staicy die Krankheit bekommen könnte...

Staicy und ihre Mutter waren die 3 Tage im Krankenhaus die meiste Zeit alleine,da Staicys Vater Karsten und Michaela Streit hatten,nur die beiden Schwestern Lourina und Tamaris kamen sie ab und zu  besuchen.Staicys dritte Schwester Sophie war schon ausgezogen,und hatte an den Tagen keine Zeit.

Als die 3 kurzen Tage vorbei gingen,musste Michaela die Tasche packen und mit ihren Mann Karsten und ihrer Tochter nach Hause fahren,das Haus der beiden lag am Stadtrand,etwa 35 Minuten vom Krankenhaus entfernt.Die Fahrt zu Staicy's  Zuhause war nicht schön,da die Eltern sich stritten und die erst 3 Tage alte Staicy schrie und weinte.Doch als Karsten endlich vor der Haustür anhielt,war Michaela froh,denn Staicy höhrte auf zu weinen,und Lourina,Tamaris und Sophie begrüßten die 3 direkt.Vater Karsten ignorierte die überglücklichen 3 Geschwister und lief schnell ins Haus,während sich Sophie dem Baby zu neigte und Michaela Tamaris und Lourina umarmte.Sophie nahm Staicy auf dem Arm und sagte:,,ich gehe mit der kleinen schonmal reinsoll ich sie erstmal auf das Sofa setzen?" Die Mutter meinte:"Ja,Sophie." .

Sophie ging mit Staicy hinein und setzte sie auf das alte dunkelblaue Stoffsofa. ,,Hmm,kleine,du bist echt zuckersüß,ich werde mich gut um dich kümmern" sprach die 19 Jahre alte Sophie zu ihrer kleinen Schwester. ,,Twister!!!Twister!!!Geh weg du drecks Köter" hörte man den Vater aus der Küche brüllen.Der 2 Jahre alte Rüde lief zu Staicy und Sophie ins Wohnzimmer.Sophie sagt :,,Hey,alles gut,ist gut,ganz ruhig,Twister" zu dem Familienhund,und streichelte ihn über den Kopf.Michaela,Tamaris und Lourina kamen hinein,Tamaris fragte ihre Mutter :,,Braucht Staicy was zum Essen?"     ,,Nein!Das dumme Kind ist fett genug" höhrte man den gerade agressiven Vater aus der Küche brüllen. ,,Nein,es ist alles gut Lourina,aber Danke für deine Führsorge" entgegnete die Mutter der 18 Jährigen Lourina. ,,Kein Problem,sie ist ja schließlich meine kleine Schwester!" sagte Lourina zu ihrer Mutter.

Karsten betrat das Wohnzimmer und setzte sich auf den blauen Stoffsessel,dann sprach er in einen nervösen Ton : ,,So Michaela,wir haben noch ein Kind,sie ist ja echt süß,aber du weißt genau,wovor ich und du Angst haben" er machte eine lange Redepause und begann sehr ängstlich  weiter zureden : ,,Staicy kann die Krankheit von die vererbt bekommen,die du auch hast...Wieso hast du es niemandem gesagt??? Wieso sagt du keinen einzigem Arzt was los ist??Wieso bist du so verblödet?"
,,Du bist so dumm!!" sagte der Vater in einem sehr wütendem Ton. ,,Lourina und Tamaris geht in euer Zimmer,und du Sophie nimmst Staicy und gehst mit ihr ins Gästezimmer,schließt die Türen ab!" sagte Michaela in einem sehr nervösen und ängstlichem Ton.
Sophie nahm Staicy rasch auf dem Arm und lief los,Tamaris und Lourina liefen ihr nach unf gingen schnell die Treppe hoch in ihr Zimmer.

Sophie legte sich mit Staicy ins Gästebett,sie sagte ,,Es wird alles Gut.Ich weiß,du verstehst nicht was los ist,aber ich werde aufpassen,dass dir nichts passiert.Irgendwann wirst du alles verstehen,ich liebe dich meine kleine Schwester" sprach die traurige Sophie zu ihrer Schwester,dann vergoß Sophie ein paar Tränen. Im Gästezimmer höhrte man die schreienden Eltern une man hörte Teller die an der Wand z2ersprangen. Staicy weinte,aber die Führsorgliche Sophie beruhigte sie.

,,Sophie mach die Tür auf!Sofort" höhrte man den wütenden Vater Karsten brüllen. ,,Nein,lass es" schrie die aufgeregt Mutter Michela. ,,Bitte,Bitte,Bitte lasst mich inruhe,ich-ich habe Angst" sagte die weinende Sophie in einer sehr aufgebrachten Stimme.

Die Eltern schrien sich weiter an,man hörte wie jemand die Treppe hinauf lief.
Sophie weinte aber es war schon 18:00 Uhr,und um 19:00 Uhr mussten alle in ihre Zimmer gehen ,,Ach Mausi,diese 1 Stunde des Horrors müssen wir auch noch rum bekommen,ich werde dich ganz rasch mit in mein Zimmer nehmen,da dieses af dem Dachboden ist,konnten wir gerade nicht hoch,da Karsten und sonst gepackt hätte wie er es schonmal tat." sprach Sophie in einer zärtlichen Stimme zu dem Baby. ,,Ich muss dir mal etwas erzählen Staicy. Als ich klein war,war es noch nicht so,natürlich gestritten haben sich unsere Eltern auch mal,aber niemals so wie es heute ist.Früher haben sie Materielle Dinge wie zum Beispiel Teller noch geschätzt,aber jetzt,du erlebst es ja leider selber mit.Früher war alles ganz anders,aber es ist nunmal so,dass sich Dinge ändern."  sagte die untröstliche Sophie,und unterbrach sich selber,sie musste laut weinen,sie konnte ihren innerlichen Schmerz nichtmehr aufhalten. ,,Twister,oh nein,hoffentlich geht es ihm gut,der arme,Staicy ich muss ihn holen." sagte Sophie. Der Familienhund Twister lief noch irgendwo im Haus herum und war der Gewalt des Vaters ausgesetzt.

Sophie öffnete die Tür,während Staicy auf dem Bett lag. ,,Twister!Komm her!" höhrte man Sophie schreien, der Hund kam angerannt und lief schnell durch die halb geöffnete Tür,doch man höhrte auch den agressiven Vater,wie er die Treppe runter rannte,doch Sophie schloss die hölzerne Tür.
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