Ein fernes, fremdes Land

GedichtPoesie, Fantasy / P12
07.05.2020
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Einst war es ein fremdes Land,
Voller Monster und Tod.
Wann immer ein Sterblicher dorthin entschwand,
So war auch er gefärbt in gefährlichem rot.

Prythian, so nannten sie es,
Und die sieben Höfe des Reiches.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter, Tag, der Morgen und die Nacht,
Gemeinsam bildeten sie eine mysteriöse Macht.

Eine gewaltige Mauer sie nun von uns trennt,
An spitzen Ohren und Reißzähnen man sie erkennt.
Ihr Leben so lang wie das Alter der Zeit,
Grausam war unsere gemeinsame Vergangenheit.

Einst es war ein fernes Land,
Voller Geschichten und Magie.
So oft meine Fantasie dorthin entschwand
Gerufen von einer leisen Melodie.
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