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Von Zwergen und Raben

von Alex B
GeschichteAllgemein / P16
Bilbo Beutlin Lindir OC (Own Character) Thorin Eichenschild
05.05.2020
03.01.2021
22
77.589
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31.10.2020 2.543
 
Kapitel 19

Ich beobachtete noch wenige Sekunden, die mir viel zu lange vorkamen, voller Entsetzen die wankenden Baumkronen, lauschte dem Knacken der Äste und Rascheln der bewegten Blätter, ehe ich Bilbo folgte und von Ast zu Ast flatternd den Abstieg begann. Dieser stieß einen erschrockenen Schrei aus als er offenbar abrutschte und in die Tiefe stürzte.
„Bilbo!“
„Nichts passiert! Ich…hänge hier…in so…was zum Teufel ist das?“, fragte er wohl eher sich selbst als mich, auch wenn ich ihm die Antwort darauf hätte liefern können. Der Hobbit hing in dicken, klebrigen Spinnenfäden, die jede Bewegung derer, die sich in ihnen verfingen, an das Nest der Arachniden weiterleiteten und diese anlockten wie Aas die Geier und der Tod die Fliegen. Plötzlich war mir klar, woher die Bewegung in den Baumkronen stammten.
„Bilbo! Dein Schwert! Schnell!“
Bevor der Hobbit jedoch das kleine Kurzschwert (nun, genau genommen war es ein Dolch) ziehen konnte, stieß er einen weiteren Schrei aus, der weitaus panischer klang als der erste, und fiel erneut einige Meter gen Erdboden. Ob man von Glück reden kann, dass er nicht dort aufschlug, sondern in noch dickeren Spinnenfäden landete, wage ich zu bezweifeln, denn das riesige, hässliche und wirklich gruselige Vieh, das ihn dermaßen erschreckt hatte, war ihm schnell gefolgt und hatte ihn noch schneller einer gleich Fliege in die klebrige Masse gewickelt, dass Bilbo darin nicht mehr zu erkennen war. Er war nun nur noch ein klebriger fleischgefüllter Kokon, der von einem Ast baumelte. Unfähig mich zu rühren (ich hätte dem armen Bilbo wohl auch kaum helfen können), musste ich voller Entsetzen mit ansehen, wie das achtbeinige Monstrum ihn fortschleppte und offenbar für die nächste Mahlzeit aufbewahrte. Als die Spinne und der Kokon, in dem Bilbo noch immer zappelte und versuchte sich zu befreien, sich entfernten, erwachte ich langsam wieder aus meiner Starre. Der Schock saß mir noch immer tief in den Daunen und ich fühlte mich schrecklich, den Hobbit zurücklassen zu müssen, um Thorin und die anderen zu suchen, die ihn hoffentlich retten konnten.

So sah ich mich suchend um und musste feststellen, dass ich kaum etwas anderes sah als diese dicken klebrigen Spinnweben, die kreuz und quer das Geäst durchzogen und die lauernden Spinnen über alles und jeden informierten, der sie berührte. Bilbo musste sie bei seinem Weg in die Baumwipfel unzählige Male berührt und die Spinnen so angelockt haben. Hatte er sie nicht bemerkt? Wenn er in diesen Netzen kleben blieb wie eine Fliege, musste er doch gespürt haben, dass er sie berührte. Andererseits: Mir waren sie auch nicht aufgefallen, bis es bereits zu spät gewesen war. Nachdenklich und auf der verzweifelten Suche nach einer Erklärung und einem Weg, Bilbo zu retten, legte ich den Kopf schief.
„Ich muss Thorin finden“, entschied ich schließlich und suchte einen Weg zurück nach unten, ohne ebenfalls in den Spinnweben zu verenden. Wenn Bilbo sich nicht aus ihnen befreien konnte, würde ich erstrecht nicht mehr aus ihnen entkommen können.

Noch immer darüber grübelnd, warum keinem von uns bisher aufgefallen zu sein schien, dass wir uns mitten in einem Nest übernatürlich großer, hässlicher und bösartiger Spinnen bewegten, fand ich schließlich einen Weg den Baum hinab und erkannte mit zunehmender Angst, dass sich die Spinnweben bis zum Waldboden erstreckten. Und in die Richtung, in die die Zwerge gegangen waren, immer dichter wurden. Mit einem flauen Gefühl im Magen und von Sorge erfüllt folgte ich langsam und aufmerksam den Spuren der Zwerge, die mit ihren schweren Stiefeln und ihrem teils plumpem Gang das Laub dermaßen zerwühlt hatten, dass selbst ein blinder Rabe ihnen hätte folgen können. Auf einer dicken Wurzel sitzend studierte ich schließlich den aufgewühlten Waldboden vor mir, der eindeutig das Resultat eines Kampfes war. Hier hatte sich jemand über den Boden gerollt, vermutlich als Ausweichmanöver. Dort war jemand zu Boden gestoßen worden und hatte sich mit den Händen abgefangen. Mehr war nicht zu sehen, die Spuren endeten hier. Bei meiner näheren Erkundung und Umrundung des vermeintlichen Ort des Geschehens (und wörtlich spurlosen Verschwindens der Zwerge) entdeckte ich einen von Fílis unzähligen Dolchen sich gemächlich drehend in der Luft hängen. Er klebte an den allgegenwärtigen Spinnweben, von denen sich trotz meiner Vorsicht bereits einige in meinem Gefieder widerfanden und mich jedes Mal erschaudern ließen, wenn mein Blick auf sie fiel.

Ich hob den Blick, um in die Baumwipfel zu sehen, sofern man diese denn durch all den weißen Spinnenklebstoff sehen konnte, und stieß vor Entsetzen einen heiseren Schrei aus. Hoch oben, im noch immer von dicken, kräftigen Ästen gestützten dichten Blätterdach, baumelten dreizehn Kokons aus dichten, klebrigen Spinnweben und rührten sich kaum.
„Oh nein“, entkam es mir als ich rund um die gut verpackte frische Beute der Spinnen die riesigen Jäger entdeckte, die die Kokons hier- und dorthin drehten und mit den dicken, langen Spinnenbeinen betasteten. Wie sollten die Zwerge aus der Bredouille nur je wieder herauskommen, noch dazu heil, unbeschadet und ohne Verluste? Und wie sollte ich ihnen helfen können, ohne selbst als kleine Zwischenmahlzeit zu enden?
Mit vor Angst hektisch schlagendem Herzen und ohne geplantes Vorgehen flatterte ich von Ast zu Ast nach oben, darauf bedacht, mich nicht in den dichten Spinnweben zu verfangen, und somit mitten in das Nest (und wahrscheinlich auch die Speisekammer) der Spinnen hinein zu fliegen. Auch, wenn ich keine Ahnung hatte, wie ich überhaupt etwas gegen diese achtbeinigen Monster ausrichten sollte, so musste ich es doch wenigstens versuchen. Ich war noch nicht weit gekommen, als etwas Großes an mir vorbei gen Boden rauschte. Erschrocken und mich gleichzeitig ermahnend, nicht unnötig auf mich aufmerksam zu machen, krächzte ich leise, um mich selbst zu beruhigen, und wagte einen Blick nach unten. An mir vorbei gefallen und mit einem dumpfen Krachen auf den Boden aufgeschlagen war offenbar nichts anderes als eine dieser monströsen Spinnen.
„Perfekt“, sprach ich leise zu mir selbst und hoffte, auf diesem Weg meine Nerven zu beruhigen. „Wenn sie sich im Streit um die Beute gegenseitig erledigen, brauche ich nur noch irgendjemanden von den Spinnweben zu befreien, der den anderen hilft.“
Kurz darauf fiel die nächste Spinne tot vom Baum. Ich wagte einen Blick nach oben und entdeckte eine kleine weiße Gestalt auf einem Ast stehen, in ihrer Hand etwas schwach Schimmerndes, das nun die Spinnweben durchtrennte, die die Zwerge in den Bäumen hielten, und sie so ebenfalls zurück auf den Waldboden beförderte.
„Bilbo“, brachte ich überrascht und zugleich erleichtert heraus. Der Hobbit, selbst kleiner als ein Zwerg und nie zuvor außerhalb seines Auenlandes gewesen, bot den Spinnen mit seinem Elbendolch die Stirn und schnitt flink die Zwerge los, die nun ebenfalls an mir vorbei auf den Waldboden zufielen und wegen der sie umgebenden Spinnweben immerhin weich landeten. Einer nach dem anderen kam aus dem klebrigen Weiß zum Vorschein.
„Thorin“, rief ich erleichtert und froh, ihn lebendig und offenbar unverletzt sehen. Er sah sich kurz suchend um und atmete kurz sichtlich auf als er mich unbeschadet auf dem Weg hinab zu ihm entdeckte. Dwalin neben ihm versuchte sichtlich angewidert sich von den Spinnweben zu befreien, ich hörte ihn undeutlich brummend und grummelnd sein Missfallen über die ganze Misere äußern. Auch ihm schien es demnach gut zu gehen.

Als Thorin Sekundenbruchteile später die Zwerge zu den Waffen rief und sich seine Augen vor Entsetzen weiteten, hätte ich bereits wissen müssen, was hinter mir her ebenfalls auf die Zwerge zueilte. Doch beinah zeitgleich mit Thorins Warnung stieß mich etwas hart zur Seite und aus meiner Flugbahn, ließ mich einen Schrei ausstoßen und schließlich weich landen, die Flügel ausgebreitet. Ich brauchte nur Sekunden, um zu begreifen, wo ich gelandet war.
„Diȃ“, hörte ich Thorin meinen Namen rufen. Angst schwang in seiner Stimme mit.
„Tötet sie“, rief Dwalin den anderen zu, die sich mit wütendem Kampfgeschrei den Spinnen entgegenstellten, auf die einhackten und -stachen, ihnen die Beine ausrissen und die dicken Hinterleibe aufschlitzten. Die Spinnen waren so zahlreich, dass die Zwerge wohl tagelang würden kämpfen müssen, um alle zu töten oder sie wenigstens in die Flucht zu schlagen.
„Großes Vögelchen…saftiges Vögelchen“, hörte ich eine zischende Stimme neben mir und wandte langsam den Kopf, obwohl ich bereits wusste, was sich mir näherte. Die Spinne, die mit langen Beinen auf mich zu krabbelte und die kräftigen Kiefer aneinander krachen ließ, war vergleichsweise klein, doch immer noch riesig. Ihre acht Augen, die trotz des schummrigen Lichts glänzten, waren hungrig auf mich gerichtet.
„Saftiges Vögelchen“, wiederholte die Spinne und zischte abgehackt als würde sie lachen, als ich im verzweifelten Versuch mich zu befreien mit den Flügeln schlug, mich drehte und wand und nur noch mehr in den klebrigen Fäden verhedderte.
„HILFE“, schrie ich panisch, meine Stimme ungewöhnlich schrill. „THORIN!“
Ich erstarrte als die Spinne mich mit einem ihrer langen, haarigen Beine anstupste und schließlich in das Netz drückte. Das würde also mein Ende sein, gefangen in einem Spinnennetz, während die Zwerge unter mir es nicht einmal zu bemerken schienen.

Unfähig mich zu wehren und der Boshaftigkeit dieser jagenden und mordenden Kreatur zu entkommen und ohne mich von Thorin verabschieden zu können. Starr vor Angst und ohne auch nur einen schwachen Schimmer von Hoffnung in mir, dass mir noch jemand helfen könnte. Ich hörte das Klacken der Spinnenkiefer neben mir, wollte aber nicht hinsehen und dem Tod wörtlich ins Auge blicken. Ich spürte und wusste, dass ich nur noch Sekunden haben würde, schließlich begann das Monstrum bereits, einen Faden zu spinnen, um mich darin einzuwickeln. Ich richtete meinen Blick starr auf Thorin, der Orcrist schwang und sich Seite an Seite mit seinen Gefährten unter wildem Kampfgeschrei den Angreifern stellte. Ich atmete tief durch, zittrig und ohne genug Luft in meine Lungen zu bekommen.
„Thorin“, brachte ich tonlos heraus, den Blick noch immer auf ihn geheftet. Wenn ich schon sterben musste, wollte ich wenigstens selbst entscheiden, dass das Letzte, was ich sah, Thorins Gesicht war.
Die Misere, in der ich mich befand, kam mir seltsam bekannt vor…

Ein Zischen und das Geräusch eines dumpfen Aufschlags ließen mich zusammenzucken. Ein weiteres Zischen, wütend und von einem seltsamen heiseren Schrei, der mich die Federn aufstellen ließ (wenn ich sie denn hätte aufstellen können), lösten meine Starre und ich wandte den Kopf. Die Spinne, die bereits einen klebrigen Faden zusammengesponnen hatte, zuckte und wand sich und fiel schließlich tot vom Baum. Verwirrt und unendlich erleichtert starrte ich einen Moment auf die Stelle, an der sie eben noch gesessen hatte, und atmete zitternd durch. Nur am Rande nahm ich mehrmals das hässliche Geräusch wahr, das erklingt, wenn eine Klinge einen Körper durchdringt oder ihn wieder verlässt und die Schneide dabei durch Fleisch schneidet.
„Verdammte – so ein – ich hasse – Spinnen! Und – Bäume! Nochmal mach ich – das nicht!“
Ungläubig wandte ich den Kopf als ich die Stimme erkannte, die ganz nahe vor sich hin fluchte. Kurz darauf tauchte ein blonder Haarschopf vor mir auf und ich blickte schließlich in ein hellblaues Augenpaar, das mich ernst und mit einer Spur Besorgnis ansah. Ich entdeckte die mir nur allzu bekannte grimmige Entschlossenheit, den Kampfgeist und das Blitzen, das mir stets ein Warnzeichen dafür war, sich ihm nicht in den Weg zu stellen. Auch, wenn es nicht das gewohnte Augenpaar war, war die Ähnlichkeit verblüffend.
„Fíli“, brachte ich schließlich heraus als ich meine Stimme wiedergefunden hatte.
„Geht es dir gut“, fragte er und musterte mich flüchtig, ehe er mit einem seiner unzähligen Messer (ich fragte mich manchmal, ob er selbst deren genaue Anzahl wusste und bemerken würde, welche fehlte, wenn man ihm eine abnehmen würde), mit der er offenbar auch die Spinne getötet hatte, anfing mich aus dem klebrigen Fadengewirr zu befreien.
„Das Zeug ist widerlich“, knurrte er und schüttelte angewidert seine Hand aus als die Spinnweben daran kleben blieben. Dass er überall Fetzen der weißen Todesfalle an der Kleidung und in den Haaren hatte, schien er entweder nicht zu bemerken oder zu ignorieren.

„Ich bin mehr als erschrocken“, beantwortete ich schließlich seine Frage. „Ich dachte, das hier wäre mein Ende. Aber es geht mir gut, ich bin unverletzt. Ich danke dir.“
„Da gibt es nichts zu danken“, entgegnete Fíli. „Du gehörst zur Gemeinschaft, ich kenne dich mein Leben lang. Auch wenn ich noch immer nicht glaube, was mein Onkel über diese Zwergin sagt, die er einst geliebt hat…ich kenne ihn nur in deiner Begleitung. Du bist Teil meiner Familie, egal wer du vor Ewigkeiten und in welchem Leben auch immer mal gewesen sein sollst. Ich kenne dich als Raben auf Thorins Schulter, und als solchen werde ich dich akzeptieren, wie ich es immer getan habe. Ein Rabe mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, aber dennoch ein Rabe. Mehr nicht.“
„Mehr kann ich nicht verlangen“, stimmte ich ihm zu. Ich war froh, dass er sich endlich dazu bereit erklärt hatte, mich weiterhin an Thorins Seite zu respektieren. Ob als Rabe, der ich nun einmal war, oder als einstige Zwergin und seine Tante, war mir völlig gleich. Für mich (und mein Leben) zählte nur, dass er mich nicht völlig ablehnte oder ich ihm gleichgültig war.
„Es wird ewig dauern, dich völlig von dem Zeug zu befreien“, prophezeite Fíli als er sich mich unter den Arm klemmte und vorsichtig den Baum wieder hinunterkletterte.
„Schlimmer als Klebstoff und Papierschnipsel kann es nicht sein“, gab ich zurück und krächzte unbehaglich als Fíli inne hielt und mich einen Moment undefinierbar anstarrte. Doch als ich mich gerade fragte, ob ich über das Ziel hinausgeschossen war und das vorsichtig geknüpfte Band, das gerade zwischen uns entstand, bereits eingerissen hatte, zuckten seine Mundwinkel und ein leises amüsiertes Glucksen entkam ihm.
„Das wirst du uns auf ewig nachtragen, oder?“
„Nein, aber ich werde mich von euch fernhalten, sobald ihr Papier in den Händen haltet.“
Fíli grinste kurz und kletterte weiter den Baum hinab. Unter uns tobte noch immer ein erbitterter Kampf zwischen den Zwergen und unzähligen Spinnen. Immer wieder hörte ich die Zwerge sich etwas zurufen, sich gegenseitig warnen und um Unterstützung bitten. Es schienen immer wieder Spinnen auf die kleine Lichtung zu kommen, so dass die Zwerge, wenn sie nicht doch vor Erschöpfung und Unachtsamkeit einer von ihnen zum Opfer fielen, bald vor Erschöpfung tot umfallen würden.

„Es sind zu viele“, teilte ich Fíli meine Beobachtung mit, der wohl am liebsten erleichtert aufgeatmet hätte, als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, jedoch bereits wieder ein Messer nach dem anderen zog, es nach den Spinnen warf, um seinen Freunden zu helfen, und sich mitten ins Getümmel stürzte. Ich konnte nur tatenlos zusehen und ihnen Warnungen zurufen, denn die Spinnweben hatten mir entsetzlich das Gefieder verklebt. Es würde tatsächlich ewig dauern, bis ich es geputzt hatte und die Schwingen wieder auseinanderbekam, und jetzt war definitiv nicht der richtige Zeitpunkt dafür.
„Kíli“, schrie ich als ich eine Spinne auf ihn zurennen sah. „Hinter dir!“
Bevor er reagieren konnte, zischte etwas an mir und seinem Kopf vorbei, schlug zwischen den Augen der Spinne ein, die einen schaurigen heiseren Schrei ausstieß und verendete. Kíli fuhr herum, das Schwert noch immer über dem Kopf erhoben, und sah mich verständnislos an, als würde ich plötzlich mit Pfeil und Bogen kämpfen. Geräusche im Geäst über mir ließen mich aufsehen, doch es waren nicht Schritte oder Bewegungen, die ich wahrnahm.
Das Surren der Bogensehnen, das Zischen der Pfeile und der ein oder andere Ausruf zogen meine Aufmerksamkeit auf sich. Als ich sie entdeckte, wusste ich, woher der Pfeil kam und wer uns unerwartet (und vielleicht auch unfreiwillig) zu Hilfe kam: Elben.
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