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Ein Bad Boy bleibt selten allein

von Saky
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Bardock Bulma Chichi Radditz Son Goku Vegeta
04.05.2020
29.01.2021
13
14.366
4
Alle Kapitel
30 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
04.05.2020 1.229
 
Hallo meine Lieben,

wie ihr bereits in der Beschreibung lesen konntet, wurde diese FF bereits von mir schon einmal hochgeladen. Doch wegen ein paar Vorkommnisse, hatte ich mein altes Profil gelöscht.
Diese FF hatte ich noch in einem Ordner und fand es zu schade sie da, sagen wir mal verrotten zu lassen. Dazu habe ich es auch versprochen sie wieder hochzuladen. Was ich nun hiermit mache. ^^

Zum Anfang werde ich bereits drei Kapitel hochladen, dass die Geschichte wieder richtig in Schwung kommt, danach werden nur Schritt für Schritt Kapitel kommen. In welcher Zeitspanne kann ich aber nicht genau sagen.

Ich hab die Kapitel so gut es ging nochmal überarbeitet. Seit nicht zu streng mit mir, da es mit meine erste FF war, die ich überhaupt Geschrieben habe. ^_^'

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und freue mich immer über Reviews^^

Eure Saky ^_~

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P.O.V: Vegeta

Ein schrilles und nervtötendes Geräusch ertönte und riss mich aus meinen Schlaf. Genervt seufzend streckte ich meinen Arm nach meinen Wecker aus und ließ ihn mit einem Schlag verstummen. „Blödes Teil.....“ Murrend drehte ich mich auf meinen Rücken und sah an die Decke. Neue Woche und wieder nur der selbe Mist. Schule, wo ich nur von Weibern angebaggert wurde, was mich null interessierte, da ich schwul war, was aber niemand wusste. Dann Fitnessstudio, wo ich mich immer auspowerte und meine Muskeln trainierte. Danach ging es für mich nach Hause, wo meine Mutter immer mit dem Essen wartete.

Positiv war, dass ich sonst in der Schule in Ruhe gelassen wurde, vor allem dann, wenn ich einen wütenden oder genervten Blick drauf hatte und den hatte ich immer. Es gab nicht mal paar Sekunden, wo ich mal nicht genervt oder wütend schaute. Brummend schob ich meine Decke zur Seite, nahm mir wie sonst auch dunkle Sachen aus dem Schrank und verschwand im Bad. Ich stieg unter die Dusche und genoss das warme Wasser, was auf meinen nackten Körper prasselte. Doch lange war es mir nicht gegönnt zu genießen, da es lautstark an der Tür klopfte und dass konnte nur einer sein. „Vegeta! Bewege endlich deinen Arsch aus dem Bad. Ich muss zur Arbeit!“ Genervt rollte ich mit den Augen. „Ja, Vater!“

Schnell rieb ich meinen Körper mit Duschgel ein und shampoonierte meine Haare. Ich hatte jetzt echt keine Lust mit meinen Vater zu streiten, dass hatte ich nie, aber passierten tat es dennoch jedes Mal. Meinen Körper spülte ich schnell ab, nahm ein Handtuch und band es mir um die Hüfte. Ich schnappte mir meine Sachen und verließ dann das Bad. „Na endlich!“ Kam es knurrend von meinem Vater, welcher dann ins Bad ging. „Solange war ich nun auch nicht da drin!“ Feuerte ich knurrend zurück und ging in mein Zimmer.

Dort trocknete ich mich ab, zog mich an und ging dann runter in die Küche zu meiner Mutter, die das Frühstück bereits fertig hatte. „Müsst ihr euch jedes Mal so anfauchen?!“ Meckerte sie, als ich mich an den Esstisch setzte und begann mein Müsli zu essen. Als Antwort gab ich ihr nur ein Schulterzucken und aß wortlos zu ende. Ich sah kurze Zeit später auf die Küchenuhr und zog kurz eine Augenbraue nach oben. Da war ich wohl wieder spät dran. Wem interessierte es? Mich auf jeden Fall nicht. Ich nahm die Lunchbox, die mir meine Mutter neben mir auf den Tisch gestellt hatte und ging in den Flur.

Packte die Box in meinen Rucksack, zog meine schwarzen Sneaker und Jacke an, nahm dann meinen Rucksack und die Hausschlüssel und verließ unser Familienhaus. Ich hing mir den Rucksack nur auf meine rechte Schulter und steckte meine Hände in die Jackentaschen. Widerwillig ging ich dann in Richtung Schule, in der ich in die Oberstufe ging. Um so näher ich der Schule kam, um so genervter wurde ich. Lachende Schüler rannten an mir vorbei und natürlich wurde ich auch noch angerempelt. Der Schüler wollte sich entschuldigen, doch als er sah gegen wen er gerade gelaufen war, blieben ihm die Wörter im Hals stecken und rannte davon.

Gut für ihn. Wer weiß, was ich getan hätte. Ich ging auf den Schulhof und spürte sofort Blicke auf mir. Immer dieser selbe Mist. Lasst mich doch in Ruhe mit euren Blicken, verdammt. Meine Gedanken sprachen das aus, was ich nicht sagte und sah wütend in die Richtung, wo sich sofort eine Mädchengruppe von mir wegdrehte. Genervt knurrte ich kurz und betrat dann das Schulgebäude. Sofort ging ich ins Klassenzimmer und ließ mich auf meinen Platz fallen, der in der letzten Reihe in der hintersten Ecke war, so wie ich es wollte. Ich verschränkte meine Arme, vor der Brust und hatte doch noch zehn Minuten Zeit, bis der Unterricht begann. Obwohl ich dachte, dass ich zu spät gekommen wäre.

Eindeutig bin ich zu schnell gelaufen. Ich sollte das lassen. So wie immer ignorierte ich die anderen Schüler, die schon da waren und sah aus dem Fenster. „Hallo......Vegeta!“ Ertönte plötzlich eine zitternde weibliche Stimme. Ich brauchte gar nicht hinschauen um zu wissen, wer es war. „Was willst du, Haruka?“ Genervt legte ich meinen Blick jetzt doch auf das zitternde Mädchen, was vor meinem Tisch stand. Ihre braunen Haare hatte sie heute zu einem Zopf zusammen gebunden. Ihre braunen Augen strahlten Nervosität aus und meiner Meinung nach, hatte sie ihre beigefarbene Uniform obenherum etwas zu weit heruntergezogen.

Die Schuluniform trug ich grundsätzlich nicht. Da würde mich nicht mal jemand hineinbekommen, der eine Waffe auf mich hielt. Genervt musterte ich Haruka, die immer mehr zitterte. Mir war schon klar, was sie wollte, doch sie wollte mit mir reden, also sollte sie es auch selber sagen. „Willst....Willst du mal mit mir ein Kaffee trinken gehen?“ Bingo, zehn Punkte für mich. Ich hatte recht. „Nein!“ Mehr brauchte ich nicht zu sagen und sah wieder aus dem Fenster. Immer das Selbe. Schon seit fast einem Jahr, fragte sie mich mindestens dreimal in der Woche und immer wieder gab ich ihr die selbe Antwort.

Doch sie hörte nicht auf und ich fragte mich immer aufs neue, wie hartnäckig ein Mensch sein konnte. Die Klingel ertönte und alle Schüler setzten sich an ihren Platz, doch ich sah weiter desinteressiert aus dem Fenster. Ich hörte wie die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde. „Guten Morgen, Schüler. Ihr werdet ab heute einen neuen Klassenkameraden haben. Stell dich doch mal vor!“ Ertönte die Stimme des Lehrers, doch das interessierte mich nicht. „Hey, ich bin Son Goku, werde aber auch Kakarott genannt. Bin 19 Jahre alt und bin mit meiner Familie vor zwei Tagen, aus einem Dorf hier nach Tokio gezogen!“ Eine neue Stimme erfüllte den Raum und nun sah ich doch nach vorne.

Da stand ein hochgewachsener junger Mann, mit schwarzen Haaren und unter seiner Schuluniform, die eng an seinem Körper lag traten starke Muskel hervor. Nicht schlecht, aber er sollte mich bloß in Ruhe lassen. „Vegeta, wo ist deine Schuluniform? Immer das Selbe mit dir!“ Hörte man wieder den Lehrer maulen und ich rollte genervt mit den Augen. „Die ist zu Hause im Schrank und da bleibt dieses Affenkostüm auch!“ Ich sah wie der Typ neben dem Lehrer grinste und ich schnaubte nur. „Du kannst dich an den Tisch neben Vegeta dahinten setzten, dass ist eh der Einzige der noch frei ist!“ Der Lehrer zeigte neben mich. Der Typ nickte ihm zu und setzte sich dann in Bewegung. Na ganz toll......
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