Past and destiny

GeschichteAllgemein / P18
Anzu Mazaki / Tea Gardner Marik Ishtar OC (Own Character) Seto Kaiba Yami-Yuugi Yugi Mutou
04.05.2020
26.09.2020
91
116.039
2
Alle Kapitel
115 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
16.09.2020 3.840
 
Vorsicht liebe Leser!
In diesem Kapitel wird es auch Lemon geben. Ich werde diese Stelle extra markieren damit es für einige von euch Jugendfrei bleibt. Bis zum Lesenmal! Und wir würden uns auf Reviews riesig freuen!
-------------------------------------------------------------------

Marik's Sicht:
Plötzlich hörte ich das Leuten von Glocken. Ich wachte vor Schreck auf und bemerkte, dass eine Decke auf mir lag. Ich löste mich von der und sah rüber zu meinem Bett. Doch ich stellte erschrocken fest, dass Jade nicht da war sowie ihre Sachen. Ich sah mich im Zimmer um, aber keine Spur von ihr. Ich ging ohne Vorwarnung ins Zimmer meines Bruders. Dort angekommen stand Odion schon an der Tür und ich fragte schon: "Odion, ist Jade bei dir?". Allerdings schüttelte Odion nur den Kopf und erklärte, dass er das Leuten auch gehört hatte. Er machte sich auch Sorgen um Jade. Wir suchten überall, doch es führte zu nichts. Doch dann sagte Odion: "Meister Marik.". Ich wendete mich zu meinem Adoptivbruder. "Erinnert ihr euch noch wie ihr das erstemal rausgegangen seid?" fragte er mich. Ich nickte nur und dann sagte er mir: "Ich denke, Lady Jade wird rausgegangen sein. Denn als ihr rausgegangen seid, klingelte es ebenfalls wie vorhin.". Das würde auch erklären, weshalb mein Vater vor vielen Jahren herausgefunden hatte, dass ich und meine Schwester weggelaufen waren. Dies war wohl das Klingeln, dass ich gehört hatte. "Wo ist Ishizu?" fragte ich ihn. "Sie ist nach Domino gereist um der Prinzessin zu helfen.". Ich erinnerte mich, dass die Prinzessin erwachte. So beschlossen wir beide uns nach draußen zu begeben um dort nach Jade zu suchen. Die Prinzessin brauchte ihre Hilfe. Das Licht der Sonne blendete uns etwas, doch nachdem wir uns daran gewöhnt hatten, suchten wir. Auf dem Sand dieser Wüste von Ägypten konnten wir aber Jade nicht sehen. "Meister Marik!" rief Odion plötzlich. Ich ging zu Odion um zu sehen was er wollte. Er kniete sich zu Boden und fand...Jade's Kette! Der grüne Skarabäus mit der goldenen Kette. Dann sahen wir von weitem eine Gestalt durch die Wüste gehen. Ich wusste, dass es Jade war und rannte ihr hinterher. "Meister Marik, wartet!" rief mir Odion von hinten. Ich rannte weiter, doch es war schwierig, da Jade sehr weit weg war und dieser nervige Sand mir das rennen mühsam machte. "Jade!" rief ich der Person von weitem zu. Doch diese reagierte nicht und ging weiter. "Jade!". Wenig später war ich in Jade's Nähe. "Jade warte!" rief ich zu ihr. Doch sie blieb nicht stehen und ignorierte meine Rufe. "Wo willst du denn hin?" fragte ich während mich Odion einholte. Ich griff Jade's Arme um sie zum stehen zu bringen und drehte sie zu mir. Jade trug ihre Mütze und hatte ihre Haare in ihre Mütze reingestopft. "Ich will weg von hier." sagte Jade kälter als Kari "Mich braucht hier doch sowieso keiner mehr." und wollte weitergehen. "Jade was sagst du denn da, Yugi und seine Freunde brauchen dich und der Pharao und Kari auch." sagte ich zu ihr, und ließ ihre Arme nicht los. "Nein brauchen sie nicht." sagte Jade fast knurrend und versuchte sich aus meinem Griff zu befreien. "Doch Jade." fing ich an "Sie brauchen dich, weil du ihre Freundin bist.". Die Grünhaarige versuchte allerdings sich weiterhin zu befreien und sagte: "Sei still, ihr tut das nur weil ihr Mitleid mit mir habt.". Ich hielt ihre Arme so fest, sodass sie nicht weglaufen konnte. Was war auf einmal los mit Jade. So erkannte ich sie überhaupt nicht. "Nein Lady Jade, sie mögen euch weil ihr ein reines Herz habt, sie wollen eure Freunde sein." versuchte Odion, Jade zu erklären. "DOCH DIE TUN DAS AUS MITLEID!!!" schrie Jade schon und strampelte weiter um aus meinem Griff freizukommen. "Jade, hör mir bitte zu, wir wissen, dass du es schwer in deiner Welt hattest." erklärte ich "Aber weißt du noch was du zu mir und Kari gesagt hattest im Battle City Turnier?". "Das Leben wird lebenswert wenn es Menschen gibt die einen so akzeptieren wie man ist, aber Jade solange du nicht auftaust und dich weiter ritzt wird es dir nicht besser gehen." sagte ich ernst. Als Jade es hörte riss sie ihre Augen schockiert auf und sah mich ängstlich an. "Ja, denk nicht, dass mir deine Narben bei unserer ersten Begegnung nicht aufgefallen wären." erklärte ich ihr. "Jade..." fing ich an zu reden "Ich glaube deine Eltern waren jung und konnten dir nicht viel geben, deshalb haben sie sich umgebracht.". Jade knurrte und befreite sich schließlich aus meinem Griff und rannte weiter. "Jade!" rief ich "Jade jetzt warte!". Jade nahm ihre Mütze ab, sodass ihre grünen Haare zum Vorschein kamen, drehte sich um und schrie wütend: "WORAUF?! WORAUF SOLL ICH DENN BITTE WARTEN!". "NIEMAND WILL MICH! NIEMAND BRAUCHT MICH!" schrie Jade uns an. Jade drehte sich um, ballte ihre Hände zu Fäusten und ich konnte hören wie sie schluchzte. Sie kniete sich zu Boden und fing zum weinen an. Mein Herz brach Jade leiden zu sehen. Sie hatte sehr viel leid ertragen müssen und jeder hatte ihr das Gefühl gegeben, dass niemand sie brauche. Ich sagte während ich zu ihr ging: "Jade...". Bei ihr angekommen sagte ich während ich mich vor ihr hinkniete sie zu mir drehte und ihre Schultern festhielt: "Ich brauche dich! ICH brauche dich!". Ich spürte wie ich rot im Gesicht wurde. Jade schluchzte weiter, aber wurde ebenfalls rot im Gesicht. Ich schloss sie in meine Arme um sie zu trösten. "Ich brauche dich Jade! Ich brauche dich!" sagte ich. Doch durch Jade's Umarmung bekam ich ein seltsames Bauchgefühl. Odion kam auch auf uns beide zu. "Und ich brauche euch ebenfalls Lady Jade." hörten wir beide von ihm. "Wir sind froh, dass es euch gibt Lady Jade." sagte er ruhig und ich konnte genau erkennen, wie ihm eine einzelne Träne aus dem Auge kullerte. Jade drückte mich fester an sich, als hätte sie Angst, ich würde sie wieder loslassen. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, und ich bekam etwas Angst davor, dass Jade es hören konnte. Jedoch ließ ich es zu, dass die grünhaarige sich an meiner Brust schmiegte und sich nach und nach beruhigte. Doch das Gefühl in meiner Bauchgegend ging einfach nicht weg! Ich wollte sie nie loslassen, ich wünschte mir die Zeit würde stehenbleiben. Jade. Dieses Mädchen mit den Narben und grünen Augen und Haaren war bildschön. Es gab zwar andere schöne Mädchen, aber Jade war besonders. Ihre reine und gütige Seele war faszinierend. Ihre zwar labile, aber selbstlose Art war sehr eindrucksvoll. Ich wollte immer in dieser Position verhaaren, allerdings musste Jade der Prinzessin helfen. Sie war in Gefahr. Doch plötzlich leuchtete ihr Auge und dieses Licht blendete uns drei. Ich spürte eine uralte Macht. Doch auf einmal hatte ich eine Vision wo der Pharao gegen Kari gewann und ihre Seele zurückgekehrt war.
Jade's Sicht:
Ich sah wie Yami und Kari sich nun gegen Dartz Dartz duellierten und im Siegel von Orichalcos waren. "Kari und Yami ihr müsst Dartz besiegen!" sagte ich zu ihnen ehe diese Vision aufhörte. Ich und die Jungs mussten wieder zurückkehren um uns zu schützen. Gerade saßen ich und Marik auf seinem Bett und ich erzählte ihm, weshalb das alles gerade passierte und Marik hörte aufmerksam zu während Odion draußen war um Ishizu zu erreichen. Für eine Weile herrschte unangenehme Stille zwischen uns beiden nachdem ich ihm von der Sache mit Dartz und Orichalcos erzählte und Marik mir, dass Ishizu bei den anderen war um der Prinzessin zu helfen. Ich wusste, dass Kari und Yami es schaffen konnten. Ich glaubte fest an sie. Bis Marik diese Stille zwischen uns unterbrach. "Wie bist du denn eigentlich nach Ägypten gekommen?" fragte er mich. Ich wurde von Minute zu Minute nervöser. Ich mochte den guten Marik schon immer. Zumindest seid seine dunkle Seite von ihm ergriffen hatte. Seit der Serie. Doch jetzt wo ich wirklich neben ihm saß wurde mein klopfendes Herz schlimmer. Mein Herz schlug so stark gegen meine Brust, sodass ich Angst bekam, dass Marik es hören konnte. Die Wände in dieser Grabkammer waren aus Stein und konnten fast jeden Schall hier drinnen zurückwerfen. "Lange Geschichte..." sagte ich. "Monster sind auch hier in Ägypten aufgetaucht, aber jetzt sind sie weg." sagte er. Ich lauschte seiner Stimme. Ich fand sie sehr anziehend und mir stieg die Röte ins Gesicht. "Danke nochmal für deine Hilfe." sagte ich. Er sah mich erstaunt an. "Äh, kein Problem." entgegnete er. Ich atmete tief ein und aus und fragte schließlich: "Woher wusstest du von meinen Eltern?". Marik sah mich etwas verwundert an. Dann gestand er: "Nun, nachdem die Prinzessin erwachte, hatte sich dein Shining selbständig gemacht und mich...nun ja...in deine Vergangenheit geschickt.". Dies musste warscheinlich passiert sein, als ich Fieber hatte. Ich atmete tief ein und aus und fragte: "Marik?". Er sah mich neugierig an was mich nun noch mehr verunsicherte, da er inzwischen ziemlich nah war. Man könnte sagen, er versuchte mich zu küssen. "Also meine Gabe, dass Shining, was hat es damit genau auf sich und Kari's neuer Gabe Visionen?" fragte ich stotternd. Marik erklärte mir: "Kari's Fähigkeiten entwickelten sich sehr schnell, da sie die Prinzessin ist. Und dein Shining ist eine uralte Gabe, die eigentlich nur besondere Menschen beherrschen können.". "Kari besitzt die Emphatie und Visionen, auch seltene Gaben.". Ich hörte aufmerksam zu. "Mein Shining verleiht mir die Fähigkeit in die Vergangenheit und das Böse zu sehen." sagte ich. Der Ägypter nickte. "Nun weißt du auch warum ich mich so schlecht behandel." gestand ich. Marik sah mich besorgt an und sagte: "Aber denk daran, dass dir die Familie nicht gegeben werden kann, sondern DU suchst dir die Familie aus." erklärte er mir. Ich überlegte. Ich sah kurz zu Marik neben mir, und schluckte. Er und Odion waren für mich da als ich vorhin so traurig war. Ishizu war auch für mich da sowie ich für sie. Ich atmete tief durch und fragte: "Marik?". Er sah mich neugierig an. Jetzt war ich noch verunsicherte als sonst. Seine Augen hatten eine wunderschöne lilane Farbe. Diese bildeten einen wundervollen Kontrast zu seinen Haaren die wie Wüstensand glichen und seine sonnengeküsste Haut. Doch ich nahm meinen Mut zusammen und fragte schließlich: "Wäre es schlimm wenn ich neben Kari. Dich, Odion und Ishizu als meine Familie betrachten würde?". Er sah mich erstaunt an. Dann sah er kurz nach unten und sagte lächelnd: "Ja, warum nicht, wir wären gerne deine Familie.". "Danke nochmal für deine Hilfe beim Battle City Turnier." sagte Marik. Ich erkannte wie er rot im Gesicht wurde und seinen Blick von mir abwendete. Wieso wurde er rot? Mochte er mich etwa? "Gerne, ist doch verständlich." antwortete ich nur. "Aber..." fing er plötzlich an "Warum hattest du mir geholfen, obwohl ich deine Freunde benutzt hatte?". Er wirkte unsicher. Ich lächelte etwas und sagte schließlich: "Um ehrlich zu sein hatte ich es dir schon etwas übel genommen.". Der Ägypter ließ traurig den Kopf sinken. "Aber nachdem deine Schwester Ishizu mir von deiner Vergangenheit erzählt hatte, hattest du mir leid getan." erklärte ich schüchtern. "Also...ich hatte dich auch irgendwie dabei belauscht..." sagte Marik schüchtern und wendete seinen Blick von mir ab. Dies wusste ich natürlich und ich fragte auch: "Und warum hattest du mich vor Noah im Cyberspace gerettet?". Er atmete nervös und antwortete während er eine Hand durch sein Haar strich, was mich in Verlegenheit brachte: "Weil du an meiner guten Seite geglaubt hattest und ich fühlte mich so als wolle ich dich beschützen..." doch er reagierte geschockt als er das sagte. Ich war auch zunächst geschockt darüber, was sich aber in ein Gefühl verwandelte als wären Skarabäuskäfer in meinem Bauch. Ich spielte nervös mit meinen Händen bis Marik schnell das Thema wechselte: "Du kannst aber nicht nur mit deinem Shining sehen was schon passiert ist." sagte er. Ich wurde hellhörig und fragte: "Nicht?". "Wenn du jemanden berührst, kannst du deren Vergangenheit sehen." antwortete Marik. Ich war neugierig. "Probiere es mal bei mir." sagte Marik, sah mich wieder direkt an und gab mir seine Hand. Ich nahm sie zitternd an und ich spürte ein kribbeln in mir. Mein Herz schlug schneller als vorher, aber ich konzentrierte mich auf mein Shining. Mein rechtes Auge brannte wieder, aber ich ließ den Schmerz zu. Mein Auge leuchtete wieder und tätsächlich. Ich konnte alles sehen was ich in der Serie sah. Wie Marik geboren wurde. Aber ich sah auch wie Marik als Kind misshandelt wurde. Wie grausam konnten Menschen sein? Nur weil Marik nicht raus durfte als Kind. Ich fing bei dieser Erinnerung wo seine dunkle Seite zum erstenmal auftauchte und seinen eigenen Vater tötete an zu weinen. "Ganz recht." sagte Marik still. Ich sah zu ihm und sah wie traurig sein Gesicht aussah und, dass er den Kopf sank. Mein brennen im rechten Auge hörte wieder auf. "Marik, ich, ich." fing ich an zu sagen. "Ist schon gut.". Ich wurde wieder rot im Gesicht. Ich und Marik wir unterhielten uns noch ein wenig und lernten uns besser kennen. Ich erzählte ihm sogar über das Mobbing bei mir in der Schule was Marik wütend machte. "Du darfst dir niemals sagen lassen, du seist weniger Wert, wenn die es nicht akzeptieren können, ist das deren Problem." erklärte er mir ernst. Ich nickte stumm. Bis ich ihn darauf ansprach, dass er noch meine Abrechnung des Anubis Karte hatte. "Ach ja stimmt, entschuldige, wenn ich gewusst hätte, dass sie deine war, dann..." er wurde rot als er dies sagte. Ich kicherte und sagte: "Ist schon okay.". Er gab sie mir schließlich wieder. Ich atmete tief ein und aus. "Marik, hattest, du es ernst gemeint, was du in der Wüste zu mir gesagt hast?" fragte ich verlegen. Marik schien es ebenso zu sein. Er wurde knallrot im Gesicht. Er sah mir in die Augen, aber sagte nichts. Inzwischen waren wir beide sehr nah, sodass unsere Nasen sich berührten. "Nun, ehm, ich weiß nicht, ob du." fing er an zu stottern. Ich hob eine Hand und sagte: "Alles okay.". "Jade." fing Marik wieder an "Du musst noch einmal versuchen es zu übersetzen." sagte er. Ohne Vorwarnung zog er sich das Hemd aus, sodass er halbnackt vor mir saß und ich schon wortwörtlich einer Tomate glich. Warum konnte er mich nicht vorwarnen!? Mein Herz schlug gegen meine Brust. Jade Hyasaki! Reiß dich gefälligst zusammen! Du musst Yugi, Yami, Kari und deinen Freunden helfen! Ich sah mir die Zeichen auf Marik's Rücken an. Doch mein Blick fiel auf seinen durchtrainierten Körper. Doch ich schüttelte schnell den Kopf und versuchte zu lesen. Und ich konnte es plötzlich! Da stand, dass der Pharao die drei ägyptischen Götterkarten benötigte und zur Tür der Erinnerung müsse um sein Gedächtnis wiederzuerlangen. Doch da stand auch, dass die Prinzessin Beschützer hatte. Doch wer waren sie? Ich strich vorsichtig mit einem Finger über seinen Rücken um besser zu lesen. Doch als ich durch ein ägyptisches Wort strich zuckte Marik zusammen und atmete verängstigt schwer. Ich erschreckte mich. Aber mir wurde schnell klar, dass es Marik sehr unangenehm war. Dies musste schmerzhaft gewesen sein, als ihm das eingeritzt wurde. Ich hatte auch mal kurz ein Manga von Yugioh gesehen und da wurde gezeigt, dass die Zeichen auf seinem Rücken nicht tätowiert sondern mit einem glühenden Messer eingeritzt waren, damit diese Zeichen für immer auf seinem Rücken waren. Vor allem diese Bilder mit Blut ganz zu schweigen. Ich sah dies auch in meiner Vision vorhin und Marik hatte dies auch noch selbst erwähnt. "Entschuldige, ich wollte nicht..." sagte ich. Aber er blieb weiterhin erstarrt neben mir sitzen und atmete verängstigt. Ich holte tief Luft und zog mir den Pullover aus. Nun saß ich rot mit BH neben ihm. Er hatte die Augen zugekniffen. Ich legte eine Hand von ihm auf einem meiner Arme, sodass er meine Ritze sah. Er öffnete die Augen und sah sich meine Ritze sorgfältig an. Er fühlte vorsichtig an ihnen, aber mich störte es nicht. Im Gegenteil. Es fühlte sich sogar...gut an. Ich nahm mein Mut zusammen und nahm meinen anderen Arm um nochmal vorsichtig durch die Zeichen zu streichen. Er zuckte zwar wieder zusammen und atmete schwer. Aber nach ein paar Minuten atmete er langsam und gleichmäßig. Ich fühlte all diese Narben, die ihm zugefügt wurden. Marik ließ meinen Arm los und ließ mich auch mit der anderen Hand durch seine Zeichen fühlen. Ich kletterte auf seinem Bett hinter ihm und fühlte seine Zeichen. Er atmete gleichmäßig und langsam. Ich erkannte wie rot er im Gesicht wurde. Er schien es sehr zu genießen wie ich ihn massierte. Ich sah ihn mir von hinten an und mein Blick fiel auf seine sandblonden Haare. Ich versank mein Gesicht in seine Haare und nahm den Duft von Wüstensand auf. Nun hatte ich den Mut auch
seine Schultern zu massieren. Ich spürte wie kräftig er sein musste und dies faszinierte mich so. Ich wünschte mir ich könnte ihm weiterhin so massieren und seine Muskeln fühlen, jedoch wollte ich nicht pervers und aufdringlich rüberkommen, da es mir schon peinlich war, dass ich nur mit BH und Stoffshorts hinter ihm saß. Nachdem ich fertig war, fragte ich: "War das gut?".
LEMON!!!
Doch anstatt mir eine Antwort zu geben, küsste er mich ohne Vorwarnung! Ich war überrascht. Meine Lippen kribbelten und es fühlte sich wunderbar an. Mein Bauch kribbelte ebenfalls und er fühlte sich an, als würden Skarabäuskäfer in meinem Bauch ägyptische Rumba tanzen. Marik löste sich aber erschrocken von dem Kuss und sagte nur voller Scham: "Entschuldigung, ich wollte nicht..". Statt zu antworten küsste ICH ihn diesmal. Ich und er wurden rot im Gesicht. Ich legte meine Arme um seinen Hals und zog ihn näher zu mir. Marik schlang seine Arme um meinen Körper und löste meinen BH. So saßen wir beide halbnackt voreinander. Wir beide lösten uns aus Luftmangel voneinander. Ich lief rot an, da ich halbnackt vor Marik saß und ich ihn gerade wirklich geküsst hatte. Nach einigen Minuten küsste Marik mich wieder und mein kribbeln im Körper wurde stärker. Es fühlte sich so...unbeschreiblich gut an. Marik wollte mit seiner Zunge meinen Mund erkunden und ich ließ ihn einfach gewähren. Ich stöhnte, da es sich wunderbar anfühlte. Doch auch ich wollte ihn stöhnen hören, also fing ich an, an seiner Zunge zu saugen. Er fing auch an zu stöhnen. Wir beide ließen uns in sein Bett fallen. Ich lag unter dem Ägypter und er über mir. Marik fing schon an mich von meiner Hose zu befreien. Doch ich hielt inne. "Warte, was wenn Odion oder Ishizu uns sehen und hören?" fragte ich. Doch er lächelte mich an und versicherte mir: "Ishizu ist noch nicht zurück und Odion ist sicher woanders.". Ich glaubte ihm das. Er versuchte wieder meine Hose runterzuziehen. Das gleiche machte ich auch mit seiner Hose. Wir befreiten uns von unseren restlichen Kleidungsstücken und warfen sie in eine Ecke des Zimmers. So lagen wir beide nun vollständig nackt im Bett. Wir beide konnten von Glück reden, dass weder Odion, noch Ishizu nicht hier waren. Sie wären bestimmt beschämt darüber gewesen, was ich mit Ishizu's Bruder und Odion's Schützling tat. Sein Vater würde mich sicher umbringen wenn er davon wüsste. Marik lag auf mir und wir küssten uns wieder. Ich fühlte mich so gut dabei. Ich war erleichtert, dass ich mich vor meinem verschwinden aus der realen Welt untenrum rasiert hatte. Ich war sogar noch Jungfrau. Aber das sollte eigentlich klar sein. Die Zungen von mir und Marik kämpften ununterbrochen gegeneinander. Wie der zweite Weltkrieg und keiner von uns wollte nachgeben. Bakura hatte mir zwar meinen ersten Kuss gestohlen, aber Marik war der, den ich nun wollte. Er hatte mir geholfen als ich krank war und er war verständnisvoll wegen meiner Vergangenheit. Er hatte sich sogar mir geöffnet. Unser stöhnen wurde lauter und forderner. "Ich mag dich sehr Marik..." gab ich murmelnd von mir. Doch ich schämte mich dies gesagt zu haben und wendete mich von ihm ab. Ich lief rot an. Doch ich spürte Hände die meine Schultern massierten. "Ich mag dich auch..." gestand er. Ich sah ihn erstaunt an und stellte fest, dass er rot im Gesicht war. Ohne zu zögern küssten wir uns wieder im Bett. Wir beide ließen unsere Hände an dem jeweils anderen Körper gleiten und wir machten weiter mit unserem Zungenkampf. Dieser Tag war der beste in meinem ganzen Leben. Ich hätte mir im Leben nie ausgemalt mit einer Animefigur zu schlafen. Vor allem nicht mit Marik. Dem Mann indem ich mich verliebt hatte. Und er erwiderte meine Gefühle sogar. Allerdings war ich noch unsicher ob Kari und die anderen mich noch akzeptieren würden. Aber dies vergaß ich mit der Zeit, da ich gerade eine wundervolle Zeit mit Marik hatte. "Darf ich Jade?" fragte er mich. Ohne zu zögern nickte ich eilig. Ich wollte einfach mehr. In meiner Bikinizone bildete sich schon ein Tümpel. Er küsste mich wieder mit Zunge und drang in mich ein. Inzwischen waren wir beide völlig durchgeschwitzt und unsere Haare waren zersaust. Wir beide bewegten uns schneller. Mein Gott tat dies gut. Marik war einfach unglaublich und ich konnte mir nun mein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Dann fing Marik auf einmal an, an meinen Nippeln zu saugen. Ich stöhnte lauter und erregter. Mein Atem wurde schwerer und lauter. Doch plötzlich spürte ich Schmerzen im Unterleib, da Marik nun sehr tief in mir war. Ich weinte, da es gerade sehr wehtat. Marik küsste mich wieder mit der Zunge und ließ seine Finger über meine Nippel streichen um mich von den Schmerzen abzulenken was ihm auch später gelang. Meine Schmerzen vergingen mit der Zeit. "Ich komme Jade!" sagte er und bewegte sich schneller. Ich ebenfalls und stöhnte: "Ich auch Marik! Schneller!". Er tat was ich sagte. Dann kam der Moment andem wir beide endlich unseren Höhepunkt hatten. Nach einigen erregten Minuten lagen wir beide im Bett mit zerzausten Haaren und mit unseren nassen und durchgeschwitzten Körpern und schliefen ein. Wir waren so erschöpft von unserem Akt und unseren eigenen Erfahrungen...
LEMON ENDE!!!
Review schreiben