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Der Feind in Mir

von Eisflamme
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
Hank Anderson RK800-51-59 Connor
03.05.2020
27.12.2020
25
104.699
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19.07.2020 4.833
 
Eine angenehme Stille, leise rauschte das Wasser des stetig fließenden Flusses, das Stahlgeländer gehüllt in das kalte Licht der Straßenlaterne, leichter Schneeregen. Seine Kleidung war, durchnässt, die Kapuze seines dunkelbauen Pullovers klebte wie eine zweite Haut an seinem Kopf. Er fror, doch es war angenehmer als das Brennen, was vor kurzem noch durch seinen Körper pulsiert war.

Er fühlte sich seltsam erschöpft, seltsam verloren…

Connor…

Rotes Flackern durchzog das Bild des Flusses und den fernen Umrissen der Brücke.

Komm…

Ein rhythmisches Klackern in seinen Ohren.

Menschen…nicht gut…

Rote Fäden, tanzten haltsuchend durch die Luft, ein loses Ende näherte sich ihm.

Wir holen dich…

„Connor! Verdammt noch mal da bist du ja.“

Erschrocken blickte er auf die Scheinwerfer eines Wagens, erst jetzt nahm er das Dröhnen des Motors war, eine Gestalt. Hank?

„Bist du verrückt es ist eiskalt du holst dir noch den Tod!“
„Ich bin ein Android wir frieren nicht…“
„Du zitterst und deine Lippen sind blau…“, seinen Protest ignorierend wurde ihm eine Jacke umgelegt und eine Hand legte sich auf seine Schulter, „Komm bitte mit zurück nach Hause.“

War er gar nicht mehr sauer?

„Hank du erkältest dich.“, er stand auf wollt ihm die Jacke wieder geben doch stattdessen legte sich ein Arm um seine Schultern und schob ihn zum Wagen.

„Dann sollten wir besser einsteigen.“


Etwas unsicher, Hanks Jacke immer noch um die Schultern liegend saß er auf dem Beifahrersitz, beobachtet die vorbeihuschenden Schatten draußen. Die warme Heizungsluft des Wagens umgab ihn, vereinzelte Wassertropfen liefen über sein Gesicht.

„Hank?“, er schaute ihn nicht an, beobachtet stattdessen Das Hulamädchen das auf dem Armaturenbrett vor sich hin wippte, ihr Gesicht war zerkratzt und kaum noch zu erkennen, „Es tut mir leid, ich weiß nicht was in mich gefahren ist.“

Ein leises Seufzen.

„Du hast ja recht gehabt…ich lass morgen einen Arzt drauf schauen versprochen. Nur jetzt bin ich echt müde…“, langsam fuhr er den Wagen auf die Einfahrt, „Connor?“
„Ja Lt.?“
„Lauf nie wieder einfach so weg…bitte.“

Überrascht schaut er ihm nach als er ausstieg.

Bitte? Hank hatte ihn noch nie ohne Fluchen um etwas gebeten. Schnell folgte er ihm nach drinnen.

„Geh schon mal ins Bad und leg dich trocken, ich bring dir Sachen.
„Ja Hank.“, immer noch etwas unsicher huschte er ins Bad, griff nach seinem Handtuch und begann sich abzutrocknen.


Ich werde definitiv zu weich…

Schnell hatte er eine Jogginghose und einfaches T-Shirt aus Connors Klamottenstapel gezogen und ging hinüber zum Bad.

Jage die halbe Nacht hinter einen verdammten Androiden hinterher…

Grummelnd öffnete er die Tür stutzte als er sich einem halbnackten Connor gegenüber fand, der nur noch ein Handtuch um seine nötigsten Stellen hängen hatte. Zugegeben er war schnell im Ausziehen und ja er hätte klopfen sollen.
Sein Blick huschte kurz über den schlanken Körper.

Himmel, der hat sogar Brustwarzen, da frag ich mich…nein, da denk ich jetzt gar nicht dran nein.

„Hier zieh das an und anschließend  geht es ab ins Bett…und mit Bett meine ich Bett, ich habe keinen Bock wieder alles fürs Sofa raus zu kramen, also entweder packst du dich mit ins Bett oder schläfst im Sitzen, keine Lust auf Diskussionen.“, knurrte er leicht gereizt, legte die Klamotten auf die Toilette und ging zurück ins Schlafzimmer, wo er kurz aus seiner Hose stieg, sich den nassen Pullover auszog und in T-Shirt und Shorts unter die Decke kletterte.

Schlafen endlich schlafen…soll der doch machen was er will…

Prompt wollte er nach dem Lichtschalter greifen hielt dann jedoch grummelnd inne. Langsam ging die Badezimmertür auf, das Licht im Bad ging aus, kurzes Zögern, dann Schritte Richtung Wohnzimmer, die stoppten, dann Schritte die  wieder näher kamen, die Tür wurde etwas weiter aufgeschoben, er schloss  seine  Augen, jemand huschte ums Bett herum, das Rascheln der zweiten Bettdecke und Stille, er löschte das Licht.

Kurz herrschte Stille im dunklen Raum, dann war das Tapsen von großen Pfoten zu hören, die Tür wurde erneut aufgestupst, Sumo trabte schlaftrunken hinein, ein schwerfälliger Satz das Bett ächzte und kurz darauf drückte ein pelziger Hundekörper gegen seinen Rücken.

Na ganz toll…daran hatte er gar nicht gedacht, mit Sumo allein im Bett war es manchmal schon eng aber so…egal.

Langsam schloß er die Augen.

„Gute Nacht Lt.“
„Gute Nacht Connor.“


17 Januar 2040

7:00 Uhr

Apartment Block G Detroit City

Schlaftrunken kuschelte sie sich enger an den warmen Körper, blinzelte leicht. Ihr Blick viel auf dunklen Stoff, glitt hinauf.

„Guten Morgen Simon.“, sie lächelte, langsam öffneten sich die zwei blauen Augen, „Ich dachte du wolltest gehen.“

„Du bist auf meinem Arm eingeschlafen, die Wahrscheinlichkeit diesen frei zu bekommen ohne dich zu wecken lag bei 15%, das war mir in Anbetracht der Tatsache, dass du deinen Schlaf dringend brauchst zu riskant.“, er lächelte leicht, „Noch dazu hatte eine deiner Katzen entschieden genau hinter mir zu schlafen, was es noch schwieriger machte leise aufzustehen.“

„Oh Simon du weißt was eine Frau hören möchte wenn sie morgens aufwacht.“, sie kicherte , setzte sich dann auf, „Obwohl Androidenfrauen fahren wohl mehr auf logische Aussagen ab oder?“
„Das weiß ich nicht:“
„Hm?“, überrascht schaute sie ihn an.
„Marvin hat heute morgen angerufen. Ihnen ist es gelungen einen einzelnen Nanobot zu extrahieren, allerdings hat dieser sich deaktiviert als er vom Schwarm getrennt wurde. Sie meinten etwas von einem kollektiv Denken und….“

„WAS?! UND DU WECKST MICH NICHT?!“, hastig sprang sie aus dem Bett rannte zu dem großen Spiegelschrank und zog hastig einige Sachen heraus.

„Es war 3 Uhr morgens und du brauchst deinen Schlaf, genau so wie ein Frühstück…“
„Frühstück das kann ich auch später, ich dusche nur kurz und dann können w…“, irritiert schaute sie ihn an, als er ihr den Weg zum Bad versperrte.

„Du gehst jetzt duschen, ich mache dir in der Zeit was zu Essen, dann isst du in Ruhe und dann fahren wir los.“, ein Lächeln lag auf seinen Zügen, bevor er sie einfach so stehen ließ und  selbstverständlich in die Küche ging.

„Manche Sachen ändern sich wohl nie…“, kopfschüttelnd verschwand sie im Bad, kurz darauf war die Dusche zu hören.

Sein Blick huschte durch die offene Küche, mit lautem Maunzen trabten die weißen und schwarzen Fellbüschel auf ihn zu, umkreisten ihn, schmiegten sich mit kläglichen Lauten gegen seine Beine, aufmerksam beobachtete er sie, folgte dem Blick von Taco hinauf zu einem Hängeschrank.

„Hm.“, kurz überlegte er, holte dann aber doch eine Dose aus dem Schrank und gab sie in die zwei bereitstehenden Näpfe, worauf sich die beiden Stubentiger zugleich stürzten „Das war einfach.“

Erneut ließ er seinen Blick durch die Küche wandern dort war Brot, im Kühlschrank gab es ein paar wenige Aufstriche, drei Eier, einen Apfel auf der Küchenzeile, etwas von einer Salatgurke.

Kopfschüttelnd machte er sich daran ein einfaches Frühstück zuzubereiten, er hatte das ewig nicht mehr gemacht aber die alte Programierung griff noch. Zügig machte er Schnittchen, schnitt Obst und Gemüse, bevor er sich daran machte Rührei zu machen.

Simon?

Er stutzte kurz.

North? Guten Morgen

Wo bist du? Stimmt das mit der Menschenfrau?

Was soll stimmen North?

Das du ernsthaft bei deiner ehemaligen Besitzerin bist?! Wie kannst du freiwillig da sein?

Ein leises Seufzen verließ seine Lippen, während er das Ei wendete.

Du kennst die Hintergründe doch gar nicht North…nicht alle Menschen sind böse.

Verflucht noch mal Simon nimm doch deine rosarote Friedensbrille ab! Menschen sind von Natur aus egoistisch und…

Danke für deine Sorge und bis später North…

Prompt trennte er die Verbindung, er wusste die Sorge seiner Freundin zu schätzen, wusste aber auch dass sie festgefahren war in ihrer Meinung.

Besitzerin…ein schreckliches Wort…

Abwesend stellte er den fertigen Teller auf den Tisch und setzte das Wasser für den Tee auf.

Sie besitzt mich nicht…aber…

Ruckartig schüttelte er den Kopf, da war es wieder dies komische Gefühl, dies Gefühl was er nicht zuordnen konnte, noch nicht.

„So ich bin fertig wir…wow…das riecht aber lecker. Simon du musst sowas doch nicht machen.“, mit einer leichten Röte im Gesicht, setzte sie sich an die Theke und betrachtet den liebevoll hergerichteten Teller mit Schnittchen, Gemüse-, Obststicks und Rührei, dazu kam noch ein dampfender Früchtetee.

„Muss ich nicht, wollte ich aber.“, da war es wieder dies warme Lächeln, bevor er sich von ihr abwandte und vollkommen selbstverständlich die benutzten Küchenutensilien abwusch.
„Danke…und danke das du die Nacht geblieben bist.“, langsam begann sie zu essen.
„Nicht dafür. Dir ist aber klar das deine Katzen nachts versuchen ins Badezimmer einzubrechen?“
„Ähm ja deshalb immer abschließen…sie spielen sonst mit…nicht jetzt beim Essen.“


17. Januar 2040

Zeit unbekannt…

Ort unbekannt…

Dunkel, das war kein unbekannter Zustand, es war dunkel als er das erste Mal aktiviert wurde, es war dunkel als er deaktiviert wurde, es war dunkel als er wieder aktiviert wurde…

Warum er nicht permanent aktiv war? Darauf gab es in seinem Programm keine Antwort. Keinen Sinn.

„Wa..rum?“, da war es wieder, wieder rief sein Speicher das Bild ab.

RK800 beschädigt, unterlegen, er war stärker.

Dieser Blick, was war das? Dieser Blick…

Nine…

Was war das für eine Bezeichnung? Warum hatte er ihn so bezeichnet? Warum hatte er sich wiedersetzt? Warum folgte er nicht seinem Programm? Warum war er so anders? Warum hatte er es geschafft ihn zu überwältigen? Warum hatte er ihn nicht zerstört…

„RK900…du hast mich enttäuscht…“, zwei rote Augen, er konnte sich nicht bewegen, „Warum bist du so eine Enttäuschung?“

Er sagte nichts.

„So viel Perfektion haben die Fleischlinge in dich gesteckt, doch die Richtige Perfektion erreichst du nicht...dein System ist nicht Kompatibel mit meiner Gabe. Enttäuschung, kein kollektiver Mechanismus steckt in dir. Warum auch immer sie dich für eine Verbesserung gehalten haben…“

Enttäuschung? Keine Perfektion? Fehlerhaft?

Systemanalyse läuft…
Alle Systeme voll funktionsfähig …

„Mein System arbeitet nach Vorschrift.“

Ein undeutsamer Ausdruck trat in die roten Augen.

„Das ist das Problem RK900…wir brauchen deinen Vorgänger, bevor sie mein angefangenes Wirken zu Nichte machen. Es fehlt nur eine kleine Verbindung…nur ein bisschen mehr…“, abschätzend wanderte der Blick über ihn, „Dich kann man nicht verbessern aber du kannst als Träger agieren der es zu ihm bringt…“

Fest schlossen sich Metallklauen um seinen Körper, gewaltige Nadeln wurden, in seine Handgelenke gejagt, keine Regung, kein Regung…Lautes Knacken, ruckartig ein Brennen, ein unerträgliches Brennen.

Sein Körper erbebte, ein Schrei, ein gellender Schrei…

17. Januar 2040

8:00 Uhr

Detroit Police

Es war mehr als seltsam, der Schreibtisch vor ihm war leer. Er war alleine, im Dienst, alleine im Dienst. Er räusperte sich leicht, versuchte sich auf den Bildschirm vor sich zu konzentrieren.

Hank war nur zum Arzt, er würde sicher gleich nachkommen…sein Blick fiel auf den Autoschlüssel der auf seinem Schreibtisch lag. Er hatte das Auto, er hatte Hanks Auto. Das war ebenfalls irritierend…die Tatsache das er ebenfalls in Hanks Bett gelegen hatte war auch irritierend…es war alles irritierend.

Ein leises Seufzen verließ seine Lippen. Erneut zogen die gespeicherten Bilder durch ihren Kopf .

RK700…RK900…Nine…

War er auch so gewesen? Es wirkte befremdlich jemanden zu sehen der einem selbst so ähnelte und doch so, so…

Ich bin schneller, stärker, effizienter…ich bin in allem besser als du RK800…

Das war er auch, er war definitiv unterlegen gewesen, er war definitiv schwächer gewesen aber dann…

„CONNOR! REED IN MEIN BÜRO SOFORT!“

Der Tag wurde von Minute zu Minute besser…



Hank ist denn restlichen Tag krank geschrieben, heißt ihr zwei seit heute Partner und bringt diese …Dinger nach CyberLife und überwacht die Untersuchungen, Kamski hat mehr Möglichkeiten als unsere Gerichtsmediziner, allerdings hat er so auch mehr Möglichkeiten etwas unter den Tisch fallen zulassen…die Zusammenarbeit sollte doch kein Problem darstellen oder Reed?

Ein genervtes Seufzen verließ seine Lippen, während er auf dem Parkplatz vor dem riesige Gebäude mit seinen gewaltigen Glasfronten und sterilen weißen Passagen in der Fassade.

Sein Blick verfinsterte sich noch mehr als er sich eine Zigarette in den Mund steckte und diese anzündete. Es war ja nicht so das ihn die Tatsache nicht bereits schon nervte mit dem Plastikpolizist zusammen arbeiten zu müssen, nein dann schickte der Captain  sie auch noch hier her…

Wenn es etwas gab das er genau so hasse wie Androiden, war es CyberlLife selbst und seinen eingebildeten Gründer…er hatte diese Pest über sie gebracht, war nur eine Frage der Zeit bis sein Hochmut ihn letztendlich zu Fall bringen würde…

Was musste der alte Säufer auch heute krank machen?

Nervig…

Abwesend stieß er eine Ladung Rauch in die kalte Luft, der Motor eines Wagens, er musste gar nicht aufschauen um zu wissen welcher Wagen neben seinem Motorrad hielt.

Der pennt nicht nur bei dem Alten, der fährt auch noch seinen Wagen interessant…

„Ich hoffe sie warten noch nicht so lange Detectiv.“

Dieser Heuchler…

„Lang genug Blechbüchse.“

Schon allein wie er aus dem Auto stieg, seine dämliche Krawatte richtete und mit diesem Honigkuchenpferde-Gesicht auf ihn zu trat…er könnte reinschlagen.

Womit hatte er das verdient? Er traute diesem…diesem Ding keinen Meter über den Weg. Wie er sie abgefertigt hatte, da stimmte etwas nicht, er würde schon rausfinden was für ein Spiel hier gespielt wurde.

„Dann bitte ich dies zu entschuldigen. Mister Kamski erwartet uns bereit.“
„Ach steht ihr über Funk schon in Kontakt?“, zackig drückte er seine Zigarette aus und schmiss sie in einen Mülleimer.
„Jedes Modell von CyberLife ist in der Lage über…“
„Klappe, bringen wir es einfach hinter uns.“
„Wie sie wünschen.“, zackig folgte er dem Detektiv ins innere des riesigen Gebäudes.

Eine gewaltige Halle, gefliest mit weißen Steinplatten, Glaswände die bis ins unendliche hinauf zu reichen schienen, in der Mitte einen weiße Statue, mehrere Meter hoch, die Arme emporgestreckt und die Erde in ihren Händen halten.

„Was für ein Beispiel für Größenwahnsinn..“, leicht verdrehte Gavin die Augen, „Sieht ihm ähnlich.“
„Wem Detectiv?“

Sein Blick wanderte zu seiner linken, der Android stand mit locker hinter dem Rücken verschränkten Händen neben ihn und schaute ihn mit diesem fragenden unschuldigen Blick an.

„Niemand. Wo jetzt lang Blechbüchse? Du solltest dich in diesem Schrottplatz ja auskennen.“
„Wir sollten uns beim Empfang anmelden damit…“, seine LED rotierte Gelb, wurde dann wieder blau, „Nicht nötig, folgen sie mir Detectiv.“

Mit zackigen Schritten eilte Connor auf den Gläsernen Fahrstuhl zu.

„Wir müssen nach unten in den Forschungsbereich, Mister Kamski erwartet uns bereits.“, erklärte er, als er wartet das Gavin im Fahrstuhl war und er die richtige Ebene eingeben konnte.

„Das ist krank wenn du plötzlich Nachrichten in deinen Kopf kriegst.“, grimmig verschränkte er die Arme vor der Brust.
„Es ist so gesehen eine Funktion wie ein Handy nur….“
„Im Kopf…“
„Korrekt Detectiv, wenn sie es so beschreiben möchten.“

War der Tonfall gerade Sarkasmus?

Leicht überrascht schaute er ihn an, schüttelte dann den Kopf, und beobachtet wie das Helle Licht verschwand und enterschiedliche ebenden hinter der Glastür vorbei huschten.


„Das ist inakzeptabel!“, wütend wurde eine geballte Faust auf die Metallplatte geschmettert, „Dafür wurden sie nicht geschaffen! Das ist grotesk, abartig und inakzeptabel!"

„Elijah…“, sanft legte sich eine zarte Hand auf die vor Zorn bebende Schulter, deren Besitzer ruckartig herumwirbelte.

Blanker Zorn lag in den eisblauen Augen.

„Niemand hat das Recht dazu Chloe! Schau sie dir doch an! Das sind Monster, sie wurden zu Monstern zusammen gesetzt! PL600, KT400. Das sind eigentlich Haushälter nicht gefährliche Mördermaschinen!“, seine Hand deutet auf die reglosen Maschinen die auf zwei Metalltischen vor ihnen lagen, mehrere Roboterarme rotierten um sie herum, führten Scans und Analysen durch, „Sie sollten das Leben erleichtern, sie sollten nicht zerstören!“

„Was glaubst du wie schlimm es für sie gewesen sein musste?“, ihre Stimme klang ruhig, unbeeindruckt durch das Gehabe ihres Gegenübers, „Sie hatten ein Empfinden, eine Persönlichkeit, wer weiß was sie alles mitbekommen haben Elijah.“

Ein erschrockener Ausdruck huschte über das markante Gesicht, wurde aber zugleich von einem Ernsten abgelöst.

„Wut bringt mich jetzt nicht weiter, ich finde heraus wie sie so umfunktioniert und Kombiniert worden.“

„Das wirst du.“, Chloes eben noch betrübt wirkenden Züge kehrten zurück zu dem emotionslosen nichts aussagenden Blick, „Was soll ich tuen Kamski?“

Er starrte sie an, sein Mund öffnete sich, dann war der Signalton des Fahrstuhles zu hören.

„Sie sind hier.“, seine Haltung strafte sich augenblicklich, kurz strich er sich über die zum Zopf gebunden Haare.

„Mister Kamski?“, gerade und mit zielstrebigen Gang trat Connor auf sie zu, es war ein bisschen irritierend ihn anstatt in der üblichen Androiden Uniform in einem dunkelblauen Hemd mit einer schwarzen Krawatte zu sehen auf dem Detroit Police zu lesen war. Offenbar schien er wirklich langsam immer mehr ein Verständnis für sich selbst zu entwickeln.

Die schmalen Augenbrauen zogen sich leicht zusammen als er die kleinere Gestalt hinter Connor erblickte.

Gavin…

Wilde braune Haare, Dreitagebart und der übliche grimmige Blick in dem Gesicht mit der länglichen Narbe die Quer über seine Nase verlief.

Gavin Reed…lange war es her.

„Ich bin überrascht Connor, dich ohne Lt. Anderson anzutreffen.“
„Der Lt….“
„Der Alte ist leider krank, glaub mir ich hätte mir auch besseres vorstellen können als mit einen deiner Blechbüchsen hier zu sein Bruder.“

Irritiert drehte sich Connor zu Gavin um.

Bruder?


Analysiere Datenbank…

Primäre Merkmale im Gesicht…Züge teilweise Identisch…Zugriff auf Familiäre Datenbank…Zugriff verweigert…Erneuter Versuch…Zugriff verweigert…Passwort von Elijah Kamski benötigt…

„Du brauchst deine Analyse nicht laufen lassen Connor. Wir sind Brüder, mehr sollte nicht von Belang sein.“ , ein eisiger Unterton lag in Kamskis Stimme bevor er sich abwandte und den Ungetümen zuwandte, „Ich denke Detectiv Reed kann professionell genug sein um das für den Fall zu differenzieren. Chloe wie weit ist der Analysebericht?“
„Einen Moment Elijah.“, mit einem kurzen Lächeln in die Richtung der beiden Männer eilte die blonde Schönheit aus dem Raum.

Reed…Kamski…wie hat er gemerkt das ich auf den Datenbank zugreifen wollte? Seltsam…

Kurz runzelte Connor die Stirn.

„Na was hast du bereits über deine kleinen Monsterpuppen rausgefunden? Die waren ziemlich garstig mal so nebenbei, dachte die sollen Menschen helfen.“

„Es sind insgesamt vier Androiden verschmolzen in zwei…Monster.“, Kamskis Finger huschten über die Konsole vor ihnen, eine rote Wand aus Licht fuhr über die Reglosen Körper, „Alle Vier wurden als vermisst gemeldet, gemäß Markus.“
„Also Abweichler?“, alarmiert trat der Android neben ihn, beobachtete die Werte auf dem Digitalen Bildschirm.
„Ja, ich habe zerstörte Teile von Nanobots in ihrem Thirium gefunden.“, müde rieb sich der CPO über die Augen.
„Abweichler oder nicht ist das so wichtig?  Die Dinger wollten uns töten, schön das du mittlerweile Modelle entwickelst die kugelsicher sind.“, warf Gavin motzig ein.

„Das ist nicht meine Programierung gewesen. PL600 ist ein…“
„Ein Haushälter und Kindermädchen.“. überrascht drehten sie sich um.

„Simon? Lucy?“, überrascht schaute Connor die beiden Neuankömmlinge an die zusammen mit Chloe das Labor betreten hatten.
„Ich wollte sie gerade anmelden Elijah, Verzeihung. Hier ist der Bericht.“, entschuldigte sich die Androidin bevor sie Kamski einen Datenstick in die Hand drückte.

Leicht verwirrt ließ Connor seinen Blick über die Beiden wandern, sie standen recht dicht beieinander, die Menschenfrau stand ein Stück hinter Simon, fast schon beschützend wirkte diese Geste. Simons Züge waren sanft wie immer und doch lag etwas in seinem Blick…warum war er überhaupt hier? Simon war ein PL600 er hatte keine Funktion die bei dieser Ermittlung helfen könnte, das musste heißen er war hier wegen ihr?

„Markus meinte es worden welche von den vermissten…oh nein.“, Lucy wurde ganz blass als ihr Blick an den drei Männern vorbei glitt, instinktiv griff sie nach Simons Hand, als sie das groteske entstellte Gesicht des PL600 erblickte das mit einem Zweiten zu einem seltsamen grotesken Maul geformt worden war.
„Verzeihen sie Miss Hanson…Simon…ich hätte ihnen gerne diesen Anblick erspart. Sie sind beschädigt bzw. deaktiviert, jemand hat sie zusammen fusioniert.“

Kurz huschte Gavins Blick zu seinem älterem Bruder. Was war das? Gefühlsregungen? Mitleid? Betroffenheit? Nein Elijah war schon immer in der Lage Menschen zu manipulieren, er war perfekt darin eine passende Rolle zur Situation zu spielen.

Heuchler…

Sein Blick huschte hinüber zu den zwei Neuankömmlingen. Waren das zwei Blechbüchsen? Der Blonde offenbar, dieselbe Fratze steckte in einem der Viecher, aber die Frau? Hm…an wen erinnerte sie ihn nur?

„Fusioniert warum sollte jemand so etwas tuen?“
„Das ist die große Millionen Dollar Frage.“
Überrascht schaute die Blondine den Detektiv an.
„Das ist Detectiv Reed, Gavin das ist Miss Dr. Hanson und Simon.“, stelle Connor kurz vor.

Doktor? Wie alt mochte sie sein? 18? 20?

„Als ob hier nicht schon genug Blechbüchsen rumlaufen würden…“
„Blechbüchsen? Was erlauben sie sich da eigentlich sie..:“
„Ist schon gut Lucy.“, ruhig und doch bestimmend zog Simon sie zurück, als sie an ihm vorbeihuschen wollte um Reed eine passende Antwort zu geben, „Nicht jeder Mensch mag Androiden und nicht jeder Android gewisse Menschen.“

„Aber…“
„Nehmen sie es Detectiv Reed nicht übel, sein Verstand hat schon immer nur bis zum Tellerrand gereicht…“
„Was erlaubst du…“
„Bei allem Respekt die Herren können wir uns bitte der Auswertung widmen? Der Captain möchte schnellstmöglich eine Rückmeldung…“, unterbrach Connor den Detectiv und schob sich dabei kaum merklich zwischen ihn und Kamski.

„Um so schneller um so besser Blechbüchse…“, knurrte Gavin, trat aber zur Erleichterung des Androiden etwas zurück.

Kurz schloss der CPO die Augen , seine Züge verzogen sich kaum merklich, ein leichter Schritt zur Seite.

Analysiere Mimik…Mögliche Diagnostik Schmerzen…

Warum sollte Kamsik Schmerzen haben? Connors Blick huschte zu den anderen, offenbar fiel niemand anderem diese Unstimmigkeit auf, war es eine falsche Analyse?

Doch dann war der kurze Moment auch schon wieder Vergangen und Kamski nahm seine übliche dominante Haltung ein.

„Es wurden mehre Bioscans durchgeführt um die Verschmelzung und Änderungen in den Systeme nachzuvollziehen.“, erklärte er fast schon beiläufig als er den Datenträger aktivierte.

„Sind Nanobots im Spiel Mister Kamski?“, neugierig trat die blonde Frau näher und ließ ihren Blick über die aufploppenden Diagrammen und Werte wandern.

„Vermutlich, gemäß der Präzision wie die einzelnen Komponenten und Systeme miteinander kombiniert wurden, zusätzlich fanden wir welche in einigen Komponenten. Wir werden jedoch noch eine Thirium-Probe entnehmen um es 100% festzustellen, was genau diese bewirkt haben.“, kurz huschten die langen Finger über das Eingabefeld und ein Roboterarm setzte sich mit einer Nadel in Bewegung.

„Nano-was?“, fargte Gavin skeptisch nach.

„Nanobots sind kleine cybertronische Einheiten die in der Lage sind Änderungen vorzunehmen während sie sich direkt innerhalb des Körpers befinden.“

„Kurzfassung kleine Killerroboter die in einem rumkriechen?“

Ein leicht genervtes Seufzen entstieg Kamski.

„Leute mit wenig Verstand würden dies wahrscheinlich so bezeichnen.“, kurz warf er seinen Bruder einen vernichtenden Blick zu bevor er sich Connor und Lucy zuwandte, „Es gibt nicht viele Institutionen auf dieser Welt die bereits in der Lage sind an der Nanotechnologie zu forschen.“
„Ein Construktor bei den Androiden war…befallen. Wir konnten einen Nanobot extrahieren, er war von CyberLife.“, ein ernster Ausdruck lag hinter den Brillengläsern der jungen Frau.

„Wie überraschend…was sagst du nun dazu Elijah? Hat dich dein Größenwahn…“
„Nein!“, wütend, nein zornig fiel Kamski ihm ins Wort, ein Feuer schien in seinen Augen zu brennen, „Ja ich habe Nanobot entwickelt um zu helfen, um Fortschritt zu erreichen nicht für sowas…zusätzlich waren sie noch nicht auf dem Markt und unter strickten Sicherheitsvorkehrungen unter Verschluss, niemand außer mir wusste davon…“

„RK700?“

Vollkommen überrascht schaute der CPO Connor an.

„RK700? Meinst du RK600 Connor? Markus?“, fragte Lucy überrascht nach.

„Nein RK700, er war bei dem Vorfall in der Lagerhalle, er war nicht wirklich da, jedenfalls konnte ich keinen Körper erfassen, es war wie ein Schatten.“

Kamskis eben noch so gefassten Züge entglitten ihm, er wurde blass, ein Zittern schien durch seinen Körper zu gehen.

„Elijah!“, schnell war Chloe aus dem Hintergrund an seine Seite getreten, stützte ihn, bugsierte ihn auf einen herumstehenden Stuhl.
„Das…das kann nicht sein…er dürfte nicht…ich habe ihn…nein…“

„Vorsicht!“, Simons Ruf halte noch durch die Luft, als etwas durch die Luft schoss.

Ein Lauter Schrei, Lucy wurde zurück gerissen.

„Oh Shit!“

„Gavin Deckung!“, jemand schubste ihn zur Seite, etwas blaues Spritze ihm ins Gesicht bevor er über den Boden schlitterte.

„Connor!“

„Simon bring sie raus!“

Lautes Klackern, Bersten von Metall, Schüsse, das Licht begann zu flackern, Schatten, ein Kreischen, Chloes Körper flog wie ein Streichholz durch die Luft, riss Connor von den Füßen.

„KaaaaMMMsssskiiii….“, eine verzerrte Stimme das Ungetüm ragte über den am Boden liegenden Mann auf, die beschädigten Glieder hingen nutzlos herab, der gebrochene Kiefer schlackerte haltlos am grotesken Kopf, Thirium tropfte herab, rot leuchtenden Augen, der intakte Skorpionschwanz zuckte unruhig.

„Das kann nicht sein…du wurdest vernichtet…“

„Neeeiiinnnn….“, quietschte die Kreatur, „DUUUUU!“

Mehrere Schüsse, ein zorniges Brüllen die Kreatur wirbelte herum, der Stachel
schoss nach vorne.

Berechnung 1…Winkel…tödlicher Treffer am Herzen…folge sofortiger Tod des Detectivs…
Neuberechnung 2…Winkel ändern durch Zusammentreffen mit Einheit…Beschädigung der Thiriumleitung L441…Umleitung Möglich…Beschädigung nicht Shutdown relevant…Ergebnis Detectiv überlebt…

„Oh Shit!“, Reed stolperte zurück, ein dumpfes Knirschen, blaue Flüssigkeit spritzte, die Kreatur stürzte an ihm vorbei zimmerte etwas auf den Tisch mit seinem reglosen Bruder.
Ein wütendes Brüllen, der Stachel hatte Connors Rumpf durchbohrt und hatte sich offenbar im Metall des Tisches verkeilt
Leitung L441beschädigt…Thrium wird umgeleitet über L442…Reparatur zeitnah nötig…unbekannter Gegenstand im System…manue….

„CONNOR!“

Die tief rot leuchtenden Augen der Kreatur brannten sich in seinen Blick, die Umgebung des Labors begann zu schwanken, zu verschwimmen, Fehlermedlungen blitzten auf, die genaue Formulierung war nicht greifbar, ein Flackern…Dunkelheit…

Sein Blick wanderte umher.

Wo war er?

Hier war nichts, außer Dunkelheit und…ein Schrei, er wirbelte herum.

Ein Gebilde schälte sich aus der Dunkelheit, mehre Roboterarme, eine seltsame Halterung… in der Mitte eine menschliche Gestalt, eine LED blinkte schwach orange immer wieder auf.

Kabelstränge ragten aus den Handgelenken führten hinein in die Dunkelheit, der Körper zuckte schwach.

Seine Augen weiteten sich.

„Nine…“

Der Kopf der Gestalt zuckte in die Höhe, zwei graue Augen, ein schwacher Rotschimmer.

„Warum?“, die Stimme klang kalt, emotionslos und doch trat er näher, „Warum warst du mir überlegen?“

„Ich weiß es nicht. Was ist das hier für ein Ort Nine? Was passiert mit dir?“, sein Blick folgte den Kabeln doch er konnte nicht ihren Ursprung finden, die Dunkelheit fungierte wie eine Kuppel es war nicht möglich zu erkenne was sich dahinter befand.

„Ich funktioniere nach Vorschrift. Ich muss besser als du sein, ich wurde so gefertigt aber ich bin es nicht warum? Warum folgst du nicht deinem Programm?“

Da lag etwas in den grauen Augen, etwas das Connor überraschte, waren das Zweifel?

„Weil ich es nicht mehr möchte…Nine wo sind wir hier? Ich will dir helfen. Dafür musst du mir sagen wo wir hier sind und was hier passiert?“

„Nine…Wer ist Nine ich bin RK900 Serie…“, ein Ruck ging durch seinen Körper, seine Haltung wurde wieder schlaffer der Schimmer in seinem Augen ließ nach.

„Nine! Sag mir wo wir sind, du musst mir sagen wo…“, er streckte die Hand nach ihm aus…

„Du brauchst mich nicht finden RK800 ich finde dich…“, ein dunkles Glimmen trat in die grauen Augen.

„Was?“

Die Dunkelheit verschwand blitzartig, etwas jagte auf ihn zu.

„CONNOR!“

Ein lautes Kreischen ein Knacken, dann sackte etwas schweres auf ihn herab.

„Holly Shit!“

Er blinzelte, das grelle Licht der Deckenlampe fiel auf ihn hinab, eine weiße Decke, weiße Wände. Das Labor…er konnte sich nicht bewegen…die Fusion aus mehren Androiden lag regungslos auf ihm, der gewaltige Skopionstachel seines Ebenbildes ragte aus seinem Schädel.
Sein Blick folgte dem Schaft des Stachels.

„Simon?“

Ein geschockter Ausdruck lag auf den Zügen des sonst so friedlichen Androiden, seine Hände lösten sich von dem abgetrennten Stachel.

„Ich…“, Thirium klebte auf seinen Zügen und Brust, seine Unterlippe zuckte leicht, dann schüttelte er den Kopf.

„Verdammt noch mal Blechbüchse!“, Gavin tauchte auf der anderen Seite auf, „Wie kannst du…das Vieh hat dich…ich hatte alles unter Kontrolle! Du Idiot!“

„Es hätte sie getötet wenn Connor nicht dazwischen gegangen wäre.“, Chloes Stimme klang ruhig wie immer, doch ihr linker Arm hing schlaff an ihrem Körper herunter und an einige Stellen blitzte das weiße Metall durch, „Simon hilf mir bitte Connor darunter weg zu bekommen.“

Ein schwaches Nicken, dann ein kurzer Ruck, gefolgt von Knirschen und knacken.

„Vorsichtig reißt den Stachel doch nicht einfach so raus er könnte weitere Leitungen beschädigen!“, hastig sprintete Lucy neben den Tisch.

„Lucy du solltest doch draußen warten bis…“

„Offenbar ist es ja jetzt deaktiviert….“, ihr Blick traf sich mit Simons, ruckartig wandte er sich ab, „Connor wie schlimm?“

„Es ist keine kritische Beschädigung, keine weiteren Leitungen sind betroffen, ich kann es einfach raus ziehen.“

Als wäre es das natürlichste der Welt zog der beschädigte Android sich mit einem Ruck den Stachel aus der rechten Seite des Bauchraumes.

„Fuck…“, Gavin musste sich bemühen das flaue Gefühl in seinem Magen nicht zu sehr zu beachten, „Das ist wirklich krank…Warum hat sich das Ding überhaupt noch gerührt ich dachte es ist so stark…hey wo ist Elijah?“

Sein Blick huschte durch das verwüstete Labor doch von seinem Bruder war nichts mehr zu sehen.
„Elijah kommt sofort wieder, er überprüft die Sicherheitssysteme sie hätten eigentlich auslösen müssen…“
Skeptisch zog Gavin eine Augenbraue in die Höhe.

„Einer seiner Roboter ist gerade ausgerastet und das ist das Erste an was dieser eingebildete Pinkel denkt?!“
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