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Der Sperling und das Rotkehlchen

von Hyggelig
GeschichteLiebesgeschichte / P18
Captain Jack Sparrow Gibbs OC (Own Character)
30.04.2020
19.07.2020
7
14.955
2
Alle Kapitel
14 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
26.06.2020 2.488
 
AN: Diesmal eine Bemerkung am Anfang: Ich habe die erste Hälfte/Dreiviertel des Kapitels mit sehr wenigen und den Rest dann mit deutlich mehr Absätzen verfasst. Welche der beiden Arten mögt ihr lieber? Viele Absätze oder wenige? Vielen Dank für eure Reviews, das ist mir immer wieder die größte Motivation, schnell weiterzuschreiben. :)


Sicherheit oder Freiheit



Der Keller war ihnen zu stickig, zu beengt. Doch draußen verschlechterten sich ihre Chancen erheblich, nicht von der Royal Navy entdeckt zu werden.
„Also“, setzte Margarete an, „Wie lautet der Plan?“
Mit gerunzelter Stirn sah Jack sie an. „Der Plan? Es gibt nicht ‚den Plan‘. Es gibt meinen Plan“, wobei er seine Hand auf seine Brust legte, „und es gibt euren Plan“, er setzte dazu an, seine Hand auf ihre Brust zu legen, realisierte aber noch rechtzeitig, dass das wohl keine so gute Idee wäre.
„Was soll das heißen? Wozu sitzen wir hier tatenlos herum, wenn es keinen Plan gibt?“
„Hör zu, Liebes. Mein Plan ist ganz einfach. Meine Crew wird mich genau an diesem Ort abholen, sobald dieser Tag vorüber ist. Das hier ist sozusagen, unser… Vorratslager. Ich habe also nicht mehr zu tun, als hier zu warten.“ Er legte sich auf den hölzernen Boden, umgeben von Holzfässern und Rumflaschen, und zog sich seinen Hut übers Gesicht. „Ihr könnt tun und lassen was ihr wollt. Immerhin seid ihr jetzt eine freie Frau.“

Eine freie Frau. Wie sehr hatte sie sich immer hiernach gesehnt, doch jetzt, wo sie nichts anderes mehr hatte als ihre Freiheit, verspürte sie eine neue Art von Verantwortung für sich und ihr Leben, mit der sie nichts anzufangen wusste.
Wie hatte sie ihren ersten Tag in Freiheit schon genutzt? Sie hatte ihren Verlobten erschossen und sich mit einem Piraten verbündet, den sie zuvor angefleht hatte, ihr die Jungfräulichkeit zu rauben. Die Bilanz ihres ersten Tages in Freiheit war also eher schmächtig. Was würde sie tun ohne Geld? Sie besaß nichts weiter als das zerrissene und blutüberströmte Kleid, das sie am Körper trug. Auch ein paar Rum- sowie Grasflecken konnte sie darauf feststellen.
„Jack. Ihr seid doch Captain“, sinnierte sie, „Das bedeutet, ihr besitzt ein Schiff.“
Er schnippte sich den Hut aus dem Gesicht. „Nicht nur irgendein Schiff, Liebes. Die Black Pearl . Das schnellste Schiff in der Karibik und das prächtigste noch dazu.“
Stolz schwang in seiner Stimme mit als spräche er gerade von seinem eigenen Kind.
„Und ihr habt eine Crew, habt ihr gesagt?“
„Die härteste Crew, die treuste Crew, die ein Captain sich wünschen kann.“
„Ich will anheuern.“
Jack verschluckte sich an seiner eigenen Spucke. „Ihr? Als Crewmitglied auf der Black Pearl? Ihr würdet keine Woche überstehen.“
Sie richtete sich auf, protestierend: „Ich habe Fähigkeiten, die euch nützen können! Ich kann lesen“
„Das kann ich auch, Missy!“, verteidigte er sich augenblicklich.
„Und ich kann drei verschiedene Sprachen! Ich bin stärker als ich aussehe und ich weiß mit einer Pistole umzugehen! Davon wart ihr ja bereits Zeuge. Ich habe alles, was es braucht!“
„Außer ein Tribut. Jedes Mitglied muss ein Tribut zollen.“ Damit hatte er sie, das wusste er. Ohne Tribut, kein Mitglied der Crew.
„Ihr würdet mich auch mit Tribut nicht aufnehmen.“ Sie kreuzte die Arme vor der Brust und starrte stur an die Wand.
„Verleumdung! Ich habe bereits eine Frau an Bord. Aber man muss sich an gewisse Regeln halten und dazu gehört nun mal Tribut. Was für ein Pech für euch.“ Seine Stimme machte deutlich, wie er wirklich über diesen Umstand dachte.
„Wenn ihr euer Schiff zurückhabt, wo wollt ihr dann als nächstes einlaufen?“
Er überlegte einige Zeit, bevor er antwortete: „Vermutlich werden wir die nächsten Wochen erstmal unsere Vorräte aufstocken müssen. Also Parrots‘ Bay.“
Stille kehrte ein, in der die beiden ihren eigenen Gedanken nachsannen.
Sie hielt ihn bereits für schlafend als er sich unvermittelt zu Wort meldete.
„Ihr habt ihn nicht getötet, das wisst ihr hoffentlich.“ Das Blut in ihren Adern gefror bei der Erwähnung dieses Mannes.
„Wenn ihr glaubt, mit diesen Worten mein Gewissen zu erleichtern, dann irrt ihr euch. Ich hoffe, dass er elendiglich daran verreckt ist, dieser Bastard.“ Ihre angespannte Oberlippe, die verengten Augen, jede Zelle ihres Körpers zeugte von Hass.
„Mit dem Gewissen hat das nichts zu tun. Seht es als Warnung. Er wird hinter euch her sein, sobald er wieder auf den Beinen ist. Ihr habt sein Herz verfehlt. Er lebt, seid euch dessen bewusst.“

Stunden später erwachte Margarete mit ziemlich üblen Kopfschmerzen. Der ganze Rum war wohl doch etwas zu viel für sie gewesen, aber hier unten hatten sie leider kein Wasser gelagert. Nicht einmal Nahrung gab es, aber was konnte man schon von einem Haufen Trunkenbolde erwarten, natürlich war deren einzige Priorität Rum. Nicht, dass sie sich beschwerte, immerhin war sie dem Alkohol selbst zugeneigt. Doch als ihr Magen protestierend knurrte, ersehnte sie sich etwas Essbares.
Überrascht stellte sie beim Aufrichten fest, dass Jack bereits wach war. Er saß aufrecht an eines der Fässer gelehnt und beäugte sie kritisch.
„Was?“
„Regel Nummer eins. Während einer schläft, hält der andere Wache.“
Sie fühlte sich ertappt, immerhin war sie tatsächlich erst weggedöst als Jack bereits geschlafen hatte. Aber nach all den Geschehnissen am Tag zuvor und der durchzechten Nacht hatte sie ihre Augen einfach nicht mehr offen halten können. Sie nickte ihm zu, um sich wortlos dafür zu entschuldigen.
Mit knacksenden Gliedern stand sie auf und streckte sich, eine ihrer Brüste fiel dabei fast aus ihrem Kleid, jedoch bemerkte sie es schnell genug, um es zu verhindern. Nur ein Blick auf Jacks hochgezogene Augenbraue und sein schelmisches Grinsen verriet ihr, dass ihm diese Aktion nicht entgangen war. Sie musste sich dringend ein neues Kleid besorgen, sobald sie hier raus kam. Abgesehen von dessen optischen Zustand roch es auch nicht mehr unbedingt nach Blumenwiese.
Ein Aufprall ließ sie in ihrer Bewegung innehalten. Auch Jack kam sogleich auf die Beine. Mit gezogenem Schwert stellte er sich rechts neben die kleine Treppe, die ins freie führte. Auch Margarete ergriff das einzig Nützliche, eine volle Flasche Rum, und stellte sich auf die andere Seite der Treppe. Nur ihr leises Atmen war noch zu hören und das Blut, das ihr durch die Adern rauschte.
Schritte. Erst wenige, dann mehrere. Jacks schwarze Augen bohrten sich eindringlich in ihre, er hob zwei Finger. Mindestens zwei Männer. Die Schritte näherten sich, etwas Staub rieselte von der Decke auf sie herab. Sie mussten sich direkt über ihnen befinden.
Jacks Muskeln spannten sich an, Margarete hob den Arm höher, um mehr Schwung zu bekommen.
Die Luke öffnete sich. Licht drang in die Kammer.
Er bedeutete ihr, noch zu warten. Ein schwerer Stiefel klatschte auf die hölzernen Stufen, dann ein weiterer. Erst nach drei Stufen gab Jack das Signal.
Jacks Schwert schnellte nach oben als der Fremde den nächsten Schritt auf die Treppe setzte, sie ließ die Flasche auf den Kopf des Fremden hinabsausen, doch kurz bevor das Glas aufgeschlagen wäre, hielt Jack ihr Handgelenk fest und ließ das Schwert sinken.
„Jack!“
Ein älterer Mann mit grauem Bart und lichtem Haar sah verdutzt von Jack  zu ihr und wieder zurück zu Jack. Über der Schulter des Mannes tauchte noch ein weiteres Gesicht auf, ein Mann mit einem Vogel.
„Du hast deinen Captain lange warten lassen, Gibbs.“ Jacks Körper entspannte sich auf einen Schlag wieder, auch Margarete ließ ihren Arm sinken, beäugte den Fremden jedoch weiterhin skeptisch. Dieser nickte ihr etwas hilflos, aber freundlich, zu.
„Wir haben gedacht du hättest nur mal wieder Giselle…“, er unterbrach seinen Satz mit Blick auf das Mädchen schnell wieder und formulierte stattdessen: „Du hättest nur mal wieder in der Kaschemme einen über den Durst getrunken. Darum haben wir nicht gleich nach dir gesucht, aber hier sind wir, die Pearl wartet auf dich!“
Ein verliebtes Lächeln entstand bei der Erwähnung seines Schiffs auf Jacks Lippen.
„Lasst uns gehen. Gibbs, Cotton, ihr tragt noch ein paar Rumfässer auf die Pearl. Wir können Nachschub gebrauchen. “
In typischer Jack Sparrow Manier stolzierte er die Treppe nach oben, leicht schwankend. Achselzuckend befolgten die Männer seinen Befehl und machten sich daran, den Rum zu tragen. Margarete folgte Jack auf dem Fuße, sie musste einfach auf seinem Schiff anheuern und sie glaubte bereits zu wissen, wie.
Das Tageslicht erschien ihr viel zu hell, als sie die Hütte endlich verlassen hatte. Sie schirmte ihre Augen mit der Hand ab, da die Sonne sie blendete. Einige Mitglieder der Crew warteten vor dem Häuschen, andere liefen einen schmalen Pfad hinab, der in Richtung der Klippen führte. Hätte sie die Crew nicht dabei beobachtet, wäre dieser Weg ihr vermutlich nie aufgefallen. Er war mit Kies bedeckt und wirkte recht rutschig, aber er schlängelte sich augenscheinlich bis hinunter ans Ufer. Eine perfekte Lage für ein Piratenversteck, das musste sie Jack lassen. Sie machte ein paar Schritte in Richtung der Klippen und sah hinab auf das riesige Schiff mit schwarzen Segeln, die Black Pearl.
Gerade, als sie ebenfalls hinab ans Ufer laufen wollte, vernahm sie ein Geräusch. Flüsterte da etwa jemand ihren Namen? Verdutzt warf sie einen Blick über die Schulter und tatsächlich. Ein junger Mann in einer Uniform, die schon bessere Tage gesehen hatte, winkte sie zu sich.
Mit offenem Mund starrte sie ihn an.
„Christopher!“ Der Bann war gebrochen, ihr Rock, oder eher das, was davon noch übrig war, wehte hinter ihr her als sie in seine Arme stürmte. Er hielt sie fest umklammert, beide inhalierten sie den Geruch des jeweils anderen, der für sie Familie bedeutete.
„Du lebst! Dem Himmel sei Dank, ich hab mir solche Sorgen gemacht!“ Er schob sie eine Ellbogenlänge von sich und betrachtete sie eindringlich.
„Wie hast du mich gefunden?“
„Ich hatte den Piraten, der dich entführt hat, schon einmal am Hafen gesehen. Ich kannte also sein Schiff. Ich dachte mir schon, dass seine Crew ihn suchen würde, deshalb habe ich mich als blinder Passagier auf ihr Schiff geschlichen. Seine Crew besteht nicht gerade aus Gelehrten, wenn du verstehst“, sogleich wurde er wieder ernst, „Wir müssen fort von hier, Maggie, so schnell wie möglich. Richard lässt nach uns suchen, wenn er uns in die Finger bekommt wirst du verheiratet und ich tot sein. Ich habe einen Plan. Wir gehen zuerst nach Port Royal, mein Onkel wird uns einige Nächte aufnehmen, am besten heiraten wir dort, das ist am Unauffälligsten, dann weiter nach“
„Halt! Was hast du gesagt? Heiraten?“ Ihre Augen weit aufgerissen, befreite sie sich von seinen Armen und trat zurück.
Er stutzte kurz, fuhr dann aber fort: „Es war doch sowieso nur eine Frage der Zeit, Maggie. Es tut mir leid, dass ich dir keinen richtigen Antrag und die Sicherheit eines Heims bieten kann, aber sobald wir von hier fort sind werde ich mir einen Namen machen, ich werde dich gut versorgen können, das schwöre ich dir!“
„Sicherheit ist ja bekanntlich genau das, wonach die liebe Maggie so strebt“
Jack war hinter ihnen aufgetaucht, mit überkreuzten Armen lehnte er lässig an der Hütte. Sein sarkastisches Schmunzeln stand im starken Kontrast zu seinen Augen, die den Jungen herablassend musterten. Dieser erwiderte seinen Blick geringschätzig, ehe er sich ganz Jack zuwandte.

„Ihr! Dass ihr es wagt! Ehrloser Piratenbastard!“, er lief drohend auf Jack zu, „Einem verzweifelten Mädchen die Unschuld zu rauben, obendrein noch in einer Spelunke wie dieser, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen! Sie hätte gehängt werden können, euretwegen! Ich hoffe, eure Impertinenz hat sich wenigstens gelohnt!“

Jack bewegte sich von der Wand weg und ebenfalls auf den Jungen zu. Mit leicht verengten Augen, aber noch immer überheblich lächelnd, kam er dem Gesicht des jungen Mannes ganz nah.

„Das hat es in der Tat. Hatte noch nie eine Frau mit seidigerer Haut unter mir als eure Maggie.“

Als Christopher nach seinem Schwert greifen wollte, hielt Margaret seinen Arm fest. Sie achtete nicht auf Jack, es gab etwas Wichtigeres zu klären.
„Was soll das bedeuten, du kannst mich versorgen? Christopher, du bist mein engster Vertrauter, aber wir waren nie ein Liebespaar! Wie stellst du dir denn ein Leben mit mir vor? Ich kann nicht auf ewig an einen Ort oder einen Mann gebunden sein, mich niederlassen mit Haus und Kindern, das passt nicht zu mir, das musst du doch sehen!“
„Ich kenne deine Meinung zur Ehe, aber es wäre doch etwas vollkommen anderes, ob du aus Liebe heiratest oder gezwungen wirst, deinen Stiefvater zu ehelichen!“
Jack sog scharf die Luft durch die Zähne ein und nuschelte ein „Jetzt verstehe ich die Sache“ in seinen Bart.
„Maggie, komm mit mir mit, wir finden einen Weg zusammen, das weiß ich!“, drängte er. Ihre Atmung kam nur stoßweise, sie fühlte eine seltsame Weichheit, die sich in ihrem Kopf ausbreitete, spürte, wie etwas in ihrem Hals unnatürlich stark pulsierte. Mit aller Kraft wehrte sie sich dagegen, umzukippen.

„Ich kann nicht, Christopher, ich kann nicht aufgeben, was ich zum ersten Mal im Leben genießen darf. Ich kann mich nicht an dich binden, es tut mir leid.“ Er war ihr engster Freund, ihr einzig wahrer Freund, doch würde er nie ihr Geliebter sein. Ohne Jack anzusehen, die Augen noch immer entschuldigend auf den Jungen gerichtet, sprach sie: „Jack? Verschwindet.“ Dieser hielt beide Arme in die Luft als Zeichen seiner Ergebenheit und ließ die beiden allein.

„Ich habe alles für dich riskiert und du wendest dich von mir ab?“

Auf ihrer Unterlippe kauend, noch immer der Ohnmacht nahe, versuchte sie, in sich hineinzuhorchen. Was wollte sie, was erwartete sie vom Leben? Konnte sie den einzigen Mann, der ihr etwas bedeutete, einfach so aufgeben? Wenn sie ihn wegstieß wäre sie ganz allein. Ihr Herz schlug so heftig, dass sie glaubte, ihre Rippen müssten zerbersten. Sie konnte sich nicht entscheiden, weder für, noch gegen ihn.

„Ich… Christopher, ich“, ihre Finger zitterten, als sie seine Hand nahm, „Ich brauche Bedenkzeit. Ich muss zuerst einen klaren Kopf bekommen, ich kann jetzt nichts übers Knie brechen. Ich werde auf seinem Schiff anheuern und...“

„Wie bitte? Du willst unter seinem Befehl in See stechen? Mit diesem Abschaum?“, fuhr er sie unverhohlen an, die Augen nur noch Schlitze.

„Dieser Abschaum hat mir das Leben gerettet! Das ist mehr als man von dir behaupten kann!“

Zutiefst  verletzt standen sich die beiden gegenüber, Wut hatte einen Schleier zwischen ihnen ausgebreitet. Beide waren nicht mehr sicher, ob sie den anderen noch kannten, ihm noch vertrauten. Margarete war die erste, die tief durchatmete und dann einen Schritt auf ihn zukam.

„Hör zu. Innerhalb der nächsten paar Wochen wird die Black Pearl im Parrots‘ Bay einlaufen, um ihre Vorräte aufzustocken. Das hat Jack mir verraten. Gib mir diese Zeit, um meine Entscheidung zu fällen und erwarte mich dort. Lass uns nicht so auseinander gehen.“

Auch Christopher lockerte seine verkrampften Schultern und atmete einmal tief durch die Nase ein.

„Ich werde dort sein“, versprach er. Maggies Herzschlag beruhigte sich allmählich wieder. Sie legte ihre Arme noch ein letztes Mal um seinen Hals und schmiegte sich an diesen Jungen, die bisherige Konstante in ihrem Leben.

„Bis bald“, hauchte sie, und machte sich dann daran, dem Piraten zu folgen.
Allerdings nicht, ohne vorher noch einen kleinen Abstecher in die Hütte zu machen…
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