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Nur Tanzpartner?

von KleinKoko
MitmachgeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
30.04.2020
30.04.2020
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Dieses Kapitel
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Hallo und willkommen zu diesem Oneshot. Normalerweise schreibe ich Geschichten über Frauenfußball und Biathlon, aber das musste ich einfach schreiben.Ich hoffe es gefällt euch.Viel Spaß mit #Teamluna und liebe Grüße.

POV Luca

Es ist Sonntag und ich sitze allein auf meiner Couch in meiner Wohnung in Bern. Das Finale von Let´s Dance ist inzwischen zwei Wochen her. Christina und ich haben den zweiten Platz hinter Lili belegt, worüber wir uns sehr gefreut haben. Zwei Wochen ist es nun aber auch her, dass ich Christina das letzte Mal gesehen habe. Klar schreiben wir und telefonieren auch ab und zu, aber es ist schon anders. Sie war in dieser schwierigen Zeit, die einzige Person, die direkt für mich da war und jetzt ist sie nicht mehr da. Das ist schon ein komisches Gefühl.Ich gehe auf Spotify und öffne meine Let´s Dance Playlist mit allen Liedern zu denen Christina und ich getanzt haben. Während ich den Liedern lausche, hänge ich meinen Gedanken nach. Nach der Zeit bei Let´s Dance hatte ich Zeit über meine jetzt schon etwas länger zurückliegende Trennung nachzudenken und habe es inzwischen verarbeitet. Es war eine schöne Zeit und wir sind im Guten auseinandergegangen, aber jetzt ist auch wieder Platz für etwas Neues.Während Let´s Dance haben ja viele versucht Christina und mir eine Affäre nachzusagen. Ich habe dies immer verneint, was auch der Wahrheit entsprach. Wir sind uns nie nähergekommen, als in den Tänzen zu sehen war. Wir haben und verstehen uns auch immer noch super. Sie war die einzige Person, die zu der Zeit bei mir war und zu der ich engeren Kontakt hatte, da war ja klar, dass sich eine Bindung aufbaut, in die viele mehr hineininterpretiert haben, als da wirklich war. Inzwischen ist die Playlist beim Lied unserer Rumba angekommen. Vor meinem inneren Auge sehe ich den Tanz und Christinas Gesicht, wie sie mich so süß anlächelt, was eigentlich nicht zum Tanz gehört hatte, aber trotzdem wunderschön war. Ich denke an den Kuss auf ihre Stirn und muss unwillkürlich grinsen. Auch wenn es mehr ein Spielen mit den Gerüchten war, war es ein super schönes Gefühl. Immer mehr Bilder tauchen vor meinem inneren Auge auf. Bilder von unseren Tänzen und Proben, aber vor allem von Christina. Wie sie mich immer so süß angelächelt hat, wie ich sie angeschaut habe, während sie gesprochen hat. Ganz in meinen Gedanken versunken gehe ich auf Insta und bleibe auf einer Fanpage über uns hängen. Ich schaue mir die ganzen kleinen Videos mit einem Lächeln an. Erst jetzt fällt mir auf, wie wir die Finger doch irgendwie nie voneinander lassen konnten und sofort fange ich an meine ehemalige Tanzpartnerin zu vermissen. Sie so an mich zu ziehen, während wir dem Urteil der Jury lauschten, war immer schön. Ich schaue mir weiter die Bilder und Videos an und verstehe, warum uns alle so geshippt haben. Wie wir beide uns angesehen haben. Wie wir uns miteinander verhalten haben. Plötzlich kommen mir ganz neue Gedanken. War da doch mehr und ich habe es mir nur nie eingestanden? War das alles nur wegen den Tänzen, oder auch wegen ihr? Tänze kann man schauspielern, aber die Situationen sonst nicht. Warum habe ich sie nur immer so angesehen? Warum fehlt sie mir gerade so stark? Ihr Lachen, wenn ich mal wieder etwas angestellt habe. Ihr Lächeln, wenn sie mich angeschaut hat. Ihre Berührungen. Ihre Worte.

,,I´ll be there for you“ schallt es aus meinem Handy.

Was ist nur los mit mir? Christina war nur meine Tanzpartnerin. Oder doch nicht? Ich mache die Musik aus und beschließe ins Bett zu gehen. An einen ruhigen Schlaf ist allerdings nicht zu denken. Die ganze Nacht kreisen meine Gedanken um Christina und lassen mich nicht zu ruh kommen.

PoV Christina

,,Hey was ist los?“ Einfühlsam sieht Andrzej mich an.

,,Ich weiß auch nicht. Ich…“ Weiter komme ich nicht, denn schon wieder muss ich weinen.

,,Jetzt beruhigst du dich mal und dann erzählst du mir was los ist.“ Ich brauche noch ein paar Momente, um mich zu sammeln, ehe ich die nächsten Worte rausbringe.

,,Er fehlt mir.“ Gestehe ich fast flüsternd.

,,Wer?“  Mit einem Grinsen sieht mein Kumpel mich an.

,,Jetzt tu nicht so. Das weißt du ganz genau.“ Entgegne ich ihm und versuche zu lachen, was mir aber nicht wirklich gelingen mag.

,,Ich weiß du möchtest es nicht hören, aber du bist verliebt.“ Stellt mein Telefonpartner fest. Erst schaue ich ihn entsetzt durch den Bildschirm an, ehe ich ihm mit einem Seufzer und hängenden Schultern antworte.

,,Ich weiß.“

,,Magst du mir vielleicht mehr erzählen?“ Vorsichtig sieht Andrzej mich an. Ich nicke.

,,Ich habe mich ja sofort über ihn gefreut. Ich habe die ganze Zeit versucht es bei der professionellen Ebene zu belassen, aber ich habe es nicht geschafft. Ich kann ihn nicht mehr angucken ohne zu grinsen und glücklich zu sein und das seit fast Anfang an. Ich habe jede Berührung und Geste nach den Tänzen genossen und konnte mich gar nicht mehr trennen. Ich wollte es mir selber nie eingestehen, aber jetzt wo er weg ist, fehlt er mir so und mir ist klar, dass sich das erstmal nicht ändern wird. Ich möchte ihn einfach wieder hier bei mir haben. Mich an ihn lehnen, mit ihm lachen, mit ihm tanzen. Ich vermisse ihn.“ Zum Ende hin werde ich immer verzweifelter.

,,Hast du ihm mal davon erzählt?“

,,Bist du wahnsinnig? Für ihn war das alles Show und ich seine Tanzpartnerin. Freunde vielleicht, wenn es hochkommt.“

,,Woher willst du das wissen, wenn ihr nie darüber gesprochen habt?“

,,Weil es einfach so ist.“ Entgegne ich ihm nahezu pampig und kämpfe mit den Tränen.

,,Ist dir eigentlich mal aufgefallen, wie Luca dich immer angesehen hat? Wie er auch nach jedem Tanz euren Körperkontakt gesucht hat?“ Spricht Andrzej ruhig weiter.

,,Meinst du wirklich?“ Ein kleinwenig Hoffnung keimt in mir auf.

,,Und ob. So schaut man niemanden an, der einem nichts bedeutet.“ Versucht mein guter Freund mich weiter zu überzeugen, was aber nur bedingt hilft.

,,Und was wenn ich ihm nur als eine Freundin etwas bedeute?“

,,Oh man Christina. Dir ist nicht mehr zu helfen.“ Resigniert gibt er auf.

,,Ich weiß.“ Seufze ich und senke meinen Blick gen Boden.

,,Aber schau. Den ersten Schritt hast du schon mal getan. Du hast dir eingestanden, dass du in ihn verleibt bist. Der Rest wird sich schon regeln.“

,,Danke.“ Ein ehrliches Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht.

,,Dafür nicht. Schlaf gut.“

Nachdem wir uns verabschiedet haben, mache ich mein Handy aus und kuschel mich in mein Bett. Sofort einschlafen mag ich allerdings heute nicht. Immer wieder kreisen meine Gedanken um Luca und mein Telefonat mit Andrzej. Irgendwann bin ich es satt und nehme mein Handy wieder zur Hand. Ich gehe auf meine Videos und starte unsere Rumba. Mein absoluter Lieblingstanz. Nicht nur wegen dem Tanz, sondern besonders wegen dem Ende. Ich seufze bei dem Anblick, wie Luca mir den Kuss auf die Stirn gibt und schließe die Augen, um mich an das Gefühl zu erinnern. Wie gerne hätte ich ihn jetzt neben mir liegen und er würde mich in echt küssen und nicht nur in dem Video auf meinem Bildschirm. Nachdem das Video vorbei ist, mache ich mein Handy endgültig aus und lege es wieder auf meinen Nachttisch. Stattdessen nehme ich den Bilderrahmen, der auf eben jenem steht, in die Hand und schaue mir das Bild an. Luca hat mir dieses zum Abschied geschenkt. Ich lege es neben mein Kopfkissen und knipse mein Nachtlichtaus. Wesentlich ruhiger und mit einem Lächeln auf den Lippen schlafe ich schließlich doch ein.

PoV Luca am nächsten Morgen

Ziemlich gerädert stehe ich auf. Ich habe die ganze Nacht sehr unruhig geschlafen. Immer wieder musste ich an Christina denken und ein Gedanke hat mich nicht losgelassen, empfinde ich doch mehr für sie, als ich zugeben mag? Nach einem schnellen Frühstück ziehe ich mich an und verlasse meine Wohnung. Ich drehe eine Runde durchs Viertel, um den Kopf frei zu bekommen und meine Gedanken zu sortieren. So wirklich gelingen mag mir das allerdings nicht. Plötzlich vibriert mein Handy in meiner Hosentasche. Ich nehme es heraus und schaue, wer mir geschrieben hat- Christina. Sofort sind die ganzen wirren Gedanken weg und es stellt sich ein allgemeines Glücksgefühl ein. Ich öffne die Nachricht und lese, was sie mir geschrieben hat.

Hey. Wie geht’s dir so? Was machst du so?

Hii. Gut und dir? Bin grad spazieren.

Antworte ich ihr. Kurz warte ich ab, ob ich direkt eine neue Nachricht bekomme, da dies aber nicht der Fall ist, stecke ich mein Handy wieder weg und setze meinen Weg fort. Das Grinsen bleibt allerdings auf meinem Gesicht und macht mir eines klar. Wenn ich weiter behaupten will, dass ich sie nur freundschaftlich mag, wäre das eine große Lüge.

PoV Christina

Das Telefonat mit Andrzej in dem ich mir eingestanden habe, dass ich in Luca verliebt bin, liegt jetzt schon einige Tage zurück. Viel geändert hat sich nicht. Getraut es Luca zu sagen, habe ich mich nicht. Und selbst wenn ich den Mut dazu hätte, würde ich sowas nicht am Telefon besprechen wollen. Allerdings dürfen wir uns ja nicht sehen, wegen der Situation im Moment. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als allein in meiner Wohnung zu sitzen, meinen Gedanken an Luca hinterherzuhängen und mir Fotos und Videos von uns anzugucken. Mit jedem Tag, der seit unserem Abschied vergangen ist, vermisse ich ihn mehr und die Sehnsucht, ihn wieder bei mir zu haben, wächst. Und immer öfter frage ich mich, warum ich es ihm nicht damals schon gesagt habe. Ich ärgere mich immer wieder über mich selber, dass ich so lange gebraucht habe um es mir einzugestehen und jetzt? Jetzt ist Luca in der Schweiz und ich kann nicht zu ihm.

,,Wie kann man nur so doof sein Christina?“ Sage ich zu mir selbst und mache mir ein bisschen den Fernseher an, um auf andere Gedanken zu kommen.Plötzlich klingelt es an der Türe. Überrascht, da ich niemanden erwarte, gehe ich zur Türe und drück den Knopf, um meinen unangekündigten Gast an der Haustüre reinzulassen. Gleichzeitig öffne ich die Wohnungstüre, um zu schauen, wer da zu mir die Treppe hochkommt. Doch als ich die Türe öffne steht mein Gast schon vor mir. Also mehr oder weniger mein Gast. Eher ein übergroßer Strauß roter Rosen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll und stehe einfach nur regungslos da. Nach einer gefühlten Ewigkeit, in Wahrheit waren es wahrscheinlich nur Sekunden, regt sich etwas hinter den Rosen und mein Gast fängt an zu singen. Ganz leise und sanft, aber ich verstehe es trotzdem und vor allem realisiere ich auch, wer hinter den Rosen steht. Mir stockt der Atem und mein Herz macht einen Freudensprung. Luca. Während ich seinen Worten lausche, lehne ich mich an den Türrahmen und fange an zu weinen. Unaufhörlich laufen mir die Tränen über die Wangen. So etwas hat noch nie jemand für mich getan. Ich mein, ein Typ, der mehrere hundert Kilometer, wie auch immer er in Corona Zeiten die Grenze passiert hat, mit einem riesigen Strauß Rosen vor der Tür steht und für einen singt, was er auch noch kann, wünscht sich doch jede Frau.Als Luca seinen Song zu Ende gesungen hat, nimmt er die Rosen runter und ich kann ihn endlich wieder anschauen, was mich augenblicklich Lächeln lässt.

,,Hey.“ Flüster ich ihm verlegen entgegen.

,,Hey.“ Kommt es ebenso zurück. ,,Die sind übrigens für dich.“ Luca reicht mit den Strauß Blumen.

,,Danke.“ Nehme ich diesen mit einem Lächeln an. ,,Komm doch rein.“ Biete ich an und drehe mich um. Während ich die Rosen in eine Vase stelle, steht Luca unbeholfen in meinem Wohnzimmer herum.

,,Du kannst dich auch setzen.“ Lache ich und stelle die Vase mit den Rosen auf den Esstisch. Ich wische mit noch flüchtig die letzten Tränen und das verwischte Make up weg, ehe ich mich zu Luca auf die Couch setze. Keiner weiß so wirklich was er sagen soll und so sitzen wir schweigend nebeneinander. Zwischendurch werfe ich immer wieder kurze Blicke zu ihm rüber und muss bei jedem Mal aufs Neue anfangen zu lächeln.

,,Du Luca?“ Durchbreche ich dann doch die Stelle und drehe mein Gesicht zu ihm.

,,Ja?“ Entgegnet er mir und dreht sein Gesicht ebenfalls in meine Richtung, sodass wir uns direkt in die Augen schauen. Sofort verliere ich mich in den seinen und ein verliebtes Grinsen schleicht sich auf mein Gesicht.

,,Ich habe dich vermisst.“ Flüster ich ihm entgegen.

,,Ich dich auch.“ Erwidert er ebenso leise.

,,Ich… ich.“ Ich breche ab, da mir die richtigen Worte fehlen. Luca allerdings fängt an zu grinsen und ehe ich doch noch etwas sagen kann, liegen seine Lippen auf meinen. Ich bin viel zu überrascht um irgendwie handeln zu können. Es braucht ein paar Sekunden, doch dann erwidere ich den Kuss und rutsche näher an ihn heran.Atemlos sehen wir uns an, nachdem wir uns wieder gelöst haben.

,,Ich habe mich in dich verliebt.“ Kommt es mir dann ganz einfach über die Lippen und ich strahle ihn verliebt an. Luca antwortet darauf erstmal nichts, sondern zieht mich an sich. Ich kuschel mich an ihn und lege meinen Kopf auf seinem Brustkorb ab.

,,Ich mich auch in dich.“ Flüstert er und drück mir einen Kuss in die Haare. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen schließe ich meine Augen und genieße die Nähe.Eine Nähe, die ich so vermisst hatte und mit der ich nie gerechnet hätte.

PoV Luca

Mit einem Lächeln sehe ich rüber zu Christina. Wir liegen inzwischen in ihrem Bett, da ich doch erst sehr spät hier angekommen bin. Inzwischen darf man trotz Corona seine Lebensgefährten im Ausland besuchen. So bin ich auch über die Grenze gekommen. Mussten die ja nicht wissen, dass das bei der Grenzüberfahrt nicht ganz der Wahrheit entsprach, aber egal. Ich hatte es einfach nicht mehr ausgehalten und wollte unbedingt zurück zu Christina. Ich bin so froh, dass sie die Gefühle erwidert hat und kann mein Glück kaum fassen. Während Christina schon seelenruhig schläft, wobei ich sie seit einer Zeit beobachte, krieg ich kein Auge zu. Ich bin einfach viel zu aufgedreht. Eine Zeit lange bleibe ich noch liegen, ehe ich es aufgebe. Ich gebe Christina einen leichten Kuss in die Haare und stehe anschließend auf. Ich nehme mir ein Glas Wasser und stelle mich damit ans Fenster und lasse meinen Blick über die Stadt schweifen.

,,Hey. Was ist los?“ Christina schließt ihre Arme von hinten um mich und legt ihr Kinn auf meiner Schulter ab. Ich stelle das Glas auf die Fensterbank und drehe mich in ihren Armen um.

,,Nichts. Ich konnte nur einfach nicht schlafen.“ Antworte ich ihr und lege meine Arme ebenfalls um sie, um sie näher an mich zu ziehen.

,,Dann ist gut, aber komm doch wieder zu mir ins Bett. Ich war lang genug allein.“ Mit einem Lächeln dreht Christina sich um und will wieder ins Schlafzimmer gehen, doch ich halte sie an ihrer Hand fest und ziehe sie wieder zu mir.

,,Eine Sache noch.“ Flüster ich ihr mit einem Grinsen entgegen.

,,Was denn?“ Fragend sieht Christina mich an. Ich grinse einfach weiter und lege meine Lippen auf ihre. Christina grinst in den Kuss hinein und drückt mich gegen die Fensterbank, wodurch der Kuss an Leidenschaft gewinnt. Dass ich dabei das Glas runterschmeiße und es kaputt geht, nehmen wir beide nicht wahr. Es gibt grad nur uns und den Kuss, sonst nichts.

,,Wow.“ Schwer atmende sieht Christina mich an, nachdem wir uns wieder voneinander gelöst haben. Ich ziehe sie einfach nur an mich und würde sie am liebsten nicht mehr loslassen. Irgendwann lösen wir uns dann doch wieder voneinander und gehen zurück ins Schlafzimmer.Mit Christina in meinen Armen und einem Lächeln auf den Lippen, schlafe ich schließlich ein.

So das wars mit den Beiden. Ich musste einfach etwas über sie schreiben. Hat euch die Story gefallen? Und wenn ihr Let´s Dance schaut, was sagt ihr zu den Beiden?

Bleibt Gesund,Kleinkoko
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