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Spione Undercover: Walter Becketts Geheimnis

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
29.04.2020
12.06.2020
6
4.614
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29.04.2020 907
 
Er zog an seinen fesseln, das war nicht so gelaufen wie er es geplant hatte. Walter war weg,  den hatte er selber weggeschickt, Marcy war auf einem Stuhl neben ihm sie zog ebenfalls an den Fesseln auch wenn sie beide wussten das es nichts brachte. Killian lief in den Raum und sah sie an, „Ihr seit hier um zu sehen wie eure kleine niedliche Organisation in Flammen steht“ sagte er, „aber was wäre den so eine kleine Party ohne die Chefin persönlich“ er grinste und einige Drohnen flogen die Chefin herein die ebenfalls auf einen Stuhl gefesselt war. „Kilian damit kommen sie nicht durch“ schrie Joy, er lachte nur „ich wollte euch alle mit den Drohnen töten nur, war leider mein Schwager dagegen und ich respektiere seine wünsche, alle Agenten und angestellte haben 24 Stunden um sich darauf vorzubereiten das ihre Identitäten offengelegt werden, wenn sie nicht den Dienst quartieren, und heute Abend werden sich alle eure Stützpunkte selbst zerstören, aber keine sorge erst wird noch ein Alarm ausgelöst. Im Gegensatz zu euch töte ich nicht alles was ich sehe“ erklärte er ihnen den Plan. „Sie schaffen es niemals an der Computer Sicherheit vorbei!“ schrie Joy und Killian lachte „nein ich schaffe es nicht vorbei aber mein Schwager müsste bald hier sein und für den ist das nur, ein kleines spiel“ sagte er und blickte auf die Uhr „herrje er ist spät dran“ murmelte er. Lance sah sich die fesseln genauer an er war der Welt beste Spion es konnte doch nicht sein das er hier nicht raus kam, die fesseln waren aus solidem Eisen und hatten keinerlei, Kratzer oder löcher oder sonst irgendetwas. Er sah hilfesuchend rüber zu Marcy aber auch diese sah keinen Ausweg, auch die Bein fesseln waren so perfekt.
Sein Aufmerksamkeit wurde von einem Gurren abgelenkt als eine kleine Taube in den Raum flog „Turtel?“ stiess er verwirrt hervor als er das Tier erkannte. Walter würde doch hoffentlich nicht herkommen das würde dieser kleine Idiotie nicht überleben, schoss ihm durch den Kopf. Turtel flog eine Weile durch den Raum und liess sich dann auf Lance schulter nieder. Killian sah sich den Vogel kurz an „das ist Turtel, richtig?“ wollte er wissen und Lance war verwirrt davon das der Schurke den Namen des Tieres kannte. „Wo sind die andern zwei tauben die in letzter zeit noch mit ihr unterwegs waren, wie heissen die noch gleich Jeff und C.E oder so?“ wunderte sich Killian. „Hast du uns die ganze zeit beobachtet!?“ schrie Lance ihn an, Killian wusste auch immer etwa wo sie waren „wie konntest du das tun?“ wollte er wissen doch der andere lachte nur „hat noch keiner von euch es kapiert?“ er wirkte zu einem gewissen grad ehrlich überrascht „ihr seit alle so blöd ich frage mich wie ihr alle meine Leute umbringen konntet.“ Warf er ihnen an den Kopf.
„ich frage mich wie es dir gefallen würde wenn ich sie töte und du dabei zusehen musst?“ sagte Killian und drehte leicht an Marcys Stuhl und Lance konnte die angst in ihren augen sehen. Dann liess er ruckartig den Stuhl wieder zurück auf den Boden in seinen ursprünglichen platz fallen „ich würde das ja gerne machen nur wäre ich dann so wie ihr“ spielte er sich weiter auf, bis Joy etwas wissen wollte „wie haben sie überhaupt überlebt?“ er lächelte und bewegte seine Krallen Hand, er berührte einen Punkt an seinem Gesicht und das Hologramm verschwand und legte verbrannte Haut und Maschinen frei die alles am Laufen hielten „mein Schwager wollte an diesem Tag noch vorbei kommen hat sich aber verspätet und anstatt seines Verlobten, meinen jüngeren Bruder fand er nur noch verkohlte Leichen und die einzige Person die er retten konnte war ich“ Wut kochte sich in seiner Stimme hoch und er schlug das Metall an seiner Hand aufeinander „wenn jemand mit Zwanzig bereits Witwer ist dann stimmt etwas in dieser Welt nicht“ sagte er und wandte sich ab. „Du deine Leute wart Verbrecher er hätte halt nicht in so eine Familie einheiraten müssen!“ schrie Lance ihn an und Killian drehte sich ruckartig um „mein jüngere Bruder wollte nur vorbei kommen um uns von seiner Verlobung zu erzählen und uns seinen verlobten vorzustellen den er in American getroffen hatte!“ sein Auge leuchtete rot auf „Ausserdem werden Verbrecher von der Regierung bestimmt, falls ihr zu dumm seit um das zu begreifen“ Giftete er sie an, „Und war etwa auch der Koch so böse das er es verdient hätte zu sterben und seine drei Kinder alleine zurück zu lassen? Der junge Mann der uns die Computer repariert hat? Hatten alle diese Leute es verdient zu sterben und ihre Familien und Freunde zurück zu lassen? Ihre Kinder, Eltern, Geschwister, Ehe Frauen, Ehe Männer oder was sie sonnst noch hatten auf dieser Welt, Ihre Haustiere? Wenn du jemanden verletzt, verletzt du auch alle die ihn lieben“ am Ende seiner Rede seufzte er und sie konnten sehen wie Trauer über sein Gesicht wanderte ehe es wieder Wut wich „Aha und vom wem stammt die rede?“ fragte ihn Lance „Von meinem Schwager, der wegen dir Witwer ist“ beantwortete er seine frage „aha und wo ist dein lieber Schwager jetzt?“ nervte ihn Lance weiter und Killian blickte kurz auf die Uhr „Ich bin hier tut mir leid hab mich verspätet.“ Ertönte eine Stimme aus dem Eingang der Höhle.
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(((( Ich hoffe euch hat das erste Kapitel gefallen, und ihr habt hier gefunden was ihr gesucht habt.  :)
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