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So nah aber doch so fern

von Naddylein
KurzgeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Kiro Romeo Shin Strify Yu
29.04.2020
23.06.2020
17
13.166
 
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29.04.2020 668
 
Zusammen mit meinem Freund Shin lebte ich schon seid einigen Monaten in Berlin zusammen. Shin war von Anfang an meine große Liebe. Wir lernten uns zufällig auf einer Veranstaltung kennen, an er jedes Jahr einmal teilnahm. Das sich dieses eine Mal nun alles ändern würde, war mir nicht bewusst. Ich stand ziemlich nervös in einem Zelt wo er auch stand und mich dauernd anschaute. Wenn ich in seine Richtung sah, trafen sich immer unsere Blicke. Und schon war es um mich geschehen. Ich verliebte mich in Shin und wir beide wurden ein Paar. Shin war schon toll, er versuchte mir jeden Wunsch von den Lippen abzulesen und war zeitgleich auch mein bester Freund. Wir erzählten uns alles und es gab auch keine Geheimnisse unter uns. Shin:" Schatz!" Sollen wir uns heute nicht lieber einen schönen Abend Zuhause machen?" Ich:" Ach nee du hast mir doch versprochen, dass wir noch zum Alexanderplatz wollten!" Shin:" Stimmt!" Sorry du kennst mich eben zu gut und weißt wie verpeilt ich manchmal bin!" Ich:" Und genau das liebe ich so an dir!" Shin gab mir einen Kuss und strich mir eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht. Zusammen machten wir uns dann auf den Weg mit der U - Bahn zum Alexanderplatz. Hand in Hand spazierten wir durch die Straßen bis wir an einem bestimmten Ort stehen blieben und uns auf eine Parkbank setzen. Es war der Ort an dem mit uns alles begann. Shin:" Setz dich Schatz!" Ich:" Darf ich mit dir kuscheln?" Shin:" Aber sicher doch!" Was ist das denn für eine Frage?" Ganz entspannt legte ich mich an seine Schulter und nickte kurze Zeit ein. Shin nutze den Moment, mich beim schlafen zu beobachten. Nach kurzer Zeit wachte ich auf und blickte neben mir. Doch wo war Shin? Ich geriet etwas in Panik und rief nach ihm:" Schaaatz?" Wo bist du?" Shin:" Da bin ich wieder!" Ich:" Wo warst du?" Shin:" Ich habe mich etwas umgesehen und ich wollte dich schlafen lassen." Ich:" Da kann ich dir nicht lange böse sein!" Ich müsste da noch eben zur Toilette bevor wir weiter gehen!" Shin:" Ich warte hier!" Wenn man nicht immer diese Frauenprobleme hatte! Die konnten nerven aber es war ja völlig normal. Vor dem Toilettengang kramte ich wild in meiner Tasche herum, dass ich nicht merkte wie mein Lippgloss mir aus der Tasche fiel und neben Strify landete. Als ich nach dem Lipgloss greifen wollte, griff bereits Strifys Hand danach, sodass sich unsere Hände kurz trafen. Ich:" Danke!" Strify:" Bitte!" Kann ja mal passieren!" Als er mich dann so süß ansah, fing mein Herz plötzlich an zu rasen. Oh Gott war mir das unangenehm. Auf einmal hörte ich eine weibliche Stimme im Hintergrund rufen:" Schaaatz!" Kommst du?" Strify:" Ja ich komme sofort!" Wer das wohl war? Ich packte meinen Lippgloss wieder in die Tasche und ging zu Shin. Shin:" Na dann können wir ja weiter Süße!" Ich:" Ja können wir!" Als wir gerade los wollten, stießen wir auch Strify und seine Freundin. Nicht schon wieder dachte ich innerlich. Das ist doch der Typ von der Toilette. Egal was solls ich ließ mir einfach nichts anmerken. Shin:" Hi Strify!" Strify:" Shin!" Lange nicht gesehen!" Ich:" Wie ihr kennt euch?" Shin:" Ja, das ich Strify ein Freund von mir mit seiner Freundin Vanessa!" Warum fragst du?" Strify:" Wenn ich unterbrechen darf, deine Freundin sie ist mir eben über den Weg gelaufen!" Shin:" So so dann kennt ihr euch ja jetzt schon!" Ich blickte erneut in Strifys Richtung und blickte tief in seine Augen. Seine Blicke waren irgendwie so anziehend, dass ich nicht anders konnte. Aber er war vergeben und ich war mit Shin glücklich.
 
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